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	<title>Kommentare zu: Roger Willemsen im Interview: Der Knacks &#8211; Buchmesse-Podcast 2008</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Michael Petrikowski</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-der-knacks-buchmesse-podcast-2008/#comment-7224</link>
		<dc:creator>Michael Petrikowski</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 18:01:48 +0000</pubDate>
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		<description>Roger Willemsen erhält für sein Buch &quot;Der Knacks&quot; den diesjährigen Rinke-Preis.</description>
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		<title>Von: Gero</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-der-knacks-buchmesse-podcast-2008/#comment-6869</link>
		<dc:creator>Gero</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 19:28:39 +0000</pubDate>
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		<description>@ Peter Moritz: Nein. Laut DUDEN können Infinitivgruppen durch Komma abgetrennt werden, müssen es jedoch nicht (Regel K116).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter Moritz: Nein. Laut DUDEN können Infinitivgruppen durch Komma abgetrennt werden, müssen es jedoch nicht (Regel K116).</p>
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		<title>Von: Peter Moritz</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-der-knacks-buchmesse-podcast-2008/#comment-6864</link>
		<dc:creator>Peter Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:29:36 +0000</pubDate>
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		<description>@ Oellinger: Muß nach &quot;lohnt&quot; nicht ein Komma hin?</description>
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		<title>Von: Herbert Lauenroth</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-der-knacks-buchmesse-podcast-2008/#comment-6035</link>
		<dc:creator>Herbert Lauenroth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 16:32:05 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wir erkennen einander eher in unseren Wunden denn in unseren Triumphen.&quot; Sätze, Einsichten wie diese machen die sprachliche Virtuosität und Lebensklugheit von Willemsens &quot;Der Knacks&quot; aus: eine ganze Serie präzise erfasster Momentaufnahmen, melancholisch verschatteter Geistesblitze, deren Metapher und Leitmotiv - das &quot;Craquelé -  mich fasziniert hat wie seinerzeit, zu Beginn der 80er Jahre, vielleicht noch Botho Strauß´ &quot;Paare Passanten&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir erkennen einander eher in unseren Wunden denn in unseren Triumphen.&#8221; Sätze, Einsichten wie diese machen die sprachliche Virtuosität und Lebensklugheit von Willemsens &#8220;Der Knacks&#8221; aus: eine ganze Serie präzise erfasster Momentaufnahmen, melancholisch verschatteter Geistesblitze, deren Metapher und Leitmotiv &#8211; das &#8220;Craquelé &#8211;  mich fasziniert hat wie seinerzeit, zu Beginn der 80er Jahre, vielleicht noch Botho Strauß´ &#8220;Paare Passanten&#8221;.</p>
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		<title>Von: Peter Oellinger</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-der-knacks-buchmesse-podcast-2008/#comment-5923</link>
		<dc:creator>Peter Oellinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 14:28:40 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn in einer Notiz schon in der 3.Zeile ein Schreibfehler drinsteht (es muss
doch dass Männer heißen), bin ich schon skeptisch und frage mich, ob es sich lohnt weiterzulesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in einer Notiz schon in der 3.Zeile ein Schreibfehler drinsteht (es muss<br />
doch dass Männer heißen), bin ich schon skeptisch und frage mich, ob es sich lohnt weiterzulesen.</p>
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		<title>Von: Appendix-Blog &#187; Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-der-knacks-buchmesse-podcast-2008/#comment-5904</link>
		<dc:creator>Appendix-Blog &#187; Zusammenfassung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 15:03:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Gespräch zwischen Roger Willemsen und Wolfgang Tischer macht nicht nur Spaß, es scheint auch vom besagten Buch zu handeln und entlarvt das vorherige Gespräch als das was es war: Oberflächliches Geplänkel auf der Messe zwischen einem Autor, der das nicht wirklich verdient hat und einer Moderation, die das Buch nicht mehr als kurz quer gelesen haben kann. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Gespräch zwischen Roger Willemsen und Wolfgang Tischer macht nicht nur Spaß, es scheint auch vom besagten Buch zu handeln und entlarvt das vorherige Gespräch als das was es war: Oberflächliches Geplänkel auf der Messe zwischen einem Autor, der das nicht wirklich verdient hat und einer Moderation, die das Buch nicht mehr als kurz quer gelesen haben kann. [...]</p>
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		<title>Von: takkiwrites &#187; Die Buchmesse 2008</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-der-knacks-buchmesse-podcast-2008/#comment-5903</link>
		<dc:creator>takkiwrites &#187; Die Buchmesse 2008</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 14:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] spannende und interessante Interviews mit Autoren und Verlegern, darunter Volker Schl&#246;ndorff, Roger Willemsen, Rafik Schami, Sven Regener, Alina Bronsky, Ulrich Wickert, Uwe Timm,Tanja Kinkel, Kathrin Passig [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] spannende und interessante Interviews mit Autoren und Verlegern, darunter Volker Schl&#246;ndorff, Roger Willemsen, Rafik Schami, Sven Regener, Alina Bronsky, Ulrich Wickert, Uwe Timm,Tanja Kinkel, Kathrin Passig [...]</p>
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		<title>Von: Jutta Ouwens</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-der-knacks-buchmesse-podcast-2008/#comment-5901</link>
		<dc:creator>Jutta Ouwens</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 14:21:24 +0000</pubDate>
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		<description>Da küsst ein Mann seine Partnerin uns schaut über ihren Rücken hinweg auf die Speisekarte; lieber Roger Willemsen, so was konnten wir Frauen schon immer! Doch für einen Mann mag das ein völlig neues Erleben und somit Ein &quot;Knacks&quot; sein, aber in Wirklichkeit beweist es nichts anderes, als das Männer mal wieder hinterher hinken. (gehirntechnisch bedingt!)
In gewohnter Eloquenz beschreibt Willemsen die kleinen Veränderungen, die sich einschleichen und dann wahrgenommen werden, doch so griffig seine Beispiele auch sind, hat der Prozeß ja nicht nur eine bedauerliche Seite: Was ist mit dem Zugewinn an Erfahrung, dem Ablegen unnötiger Fesseln, dem Gestaltungsspielraum? Natürlich &quot;knackt&quot; es tüchtig, doch nicht jeder Ast bricht ab.
Apropos Ast: Da lach ich mir doch gleich einen, wenn ich die wiederholte Lobhudelei der &quot;Feuchtgebiete&quot; vernehme. Ist sie nicht eher der unkonventionellen, erfrischenden Charlotte selbst gewidmet, als ihrem Buch? Ich denke an das wunderbare Interview mit Robbie Williams. Ein Buchhändler sagte neulich: Viele kaufen es aus Neugier, Sensationslust, keinen interessiert das Thema, alle lesen es quer und verschenken es dann weiter. Der Name macht es halt.
Am Ende des Interviews die gewohnte Gradlinigkeit ohne Moralinsäure, damit ist alles wieder gut!
Danke für die interessanten Podcasts von der Buchmesse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da küsst ein Mann seine Partnerin uns schaut über ihren Rücken hinweg auf die Speisekarte; lieber Roger Willemsen, so was konnten wir Frauen schon immer! Doch für einen Mann mag das ein völlig neues Erleben und somit Ein &#8220;Knacks&#8221; sein, aber in Wirklichkeit beweist es nichts anderes, als das Männer mal wieder hinterher hinken. (gehirntechnisch bedingt!)<br />
In gewohnter Eloquenz beschreibt Willemsen die kleinen Veränderungen, die sich einschleichen und dann wahrgenommen werden, doch so griffig seine Beispiele auch sind, hat der Prozeß ja nicht nur eine bedauerliche Seite: Was ist mit dem Zugewinn an Erfahrung, dem Ablegen unnötiger Fesseln, dem Gestaltungsspielraum? Natürlich &#8220;knackt&#8221; es tüchtig, doch nicht jeder Ast bricht ab.<br />
Apropos Ast: Da lach ich mir doch gleich einen, wenn ich die wiederholte Lobhudelei der &#8220;Feuchtgebiete&#8221; vernehme. Ist sie nicht eher der unkonventionellen, erfrischenden Charlotte selbst gewidmet, als ihrem Buch? Ich denke an das wunderbare Interview mit Robbie Williams. Ein Buchhändler sagte neulich: Viele kaufen es aus Neugier, Sensationslust, keinen interessiert das Thema, alle lesen es quer und verschenken es dann weiter. Der Name macht es halt.<br />
Am Ende des Interviews die gewohnte Gradlinigkeit ohne Moralinsäure, damit ist alles wieder gut!<br />
Danke für die interessanten Podcasts von der Buchmesse!</p>
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