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	<title>Kommentare zu: Rodja Smolny und Lindbergh &amp; Well: NDR berichtet über dubiosen Literaturagenten</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 10:18:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Myschkin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-10580</link>
		<dc:creator>Myschkin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:21:53 +0000</pubDate>
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		<description>Aus aktuellem Anlaß auch eine Warnung vor der Berliner Agentur Poldner, die ähnlich arbeitet. Hierzu ein Artikel aus der Süddeutschen von letzter Woche:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-wie-im-schlechten-krimi-1.1010046
Herzlichst,
Myschkin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlaß auch eine Warnung vor der Berliner Agentur Poldner, die ähnlich arbeitet. Hierzu ein Artikel aus der Süddeutschen von letzter Woche:</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-wie-im-schlechten-krimi-1.1010046" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-wie-im-schlechten-krimi-1.1010046</a></p>
<p>Herzlichst,<br />
Myschkin</p>
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		<title>Von: Michael Wessel</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-10521</link>
		<dc:creator>Michael Wessel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:21:23 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanterweise wird auf der website  deutsche-literaturgesellschaft.de/Urheberrecht  ein Beitrag wie folgt angekündigt: &quot;In Kürze ... finden Sie an dieser Stelle einen Fachartikel zum Thema: »So schützen Sie sich vor dem Ideenklau – Tipps, Tricks und Hinweise zum Urheberrecht«. Da wäre ja Rodja Smolny als Autor prädestiniert. Er hat da Erfahrung. Er hat auch wieder eine eigene website
http://rodjasmolny.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanterweise wird auf der website  deutsche-literaturgesellschaft.de/Urheberrecht  ein Beitrag wie folgt angekündigt: &#8220;In Kürze &#8230; finden Sie an dieser Stelle einen Fachartikel zum Thema: »So schützen Sie sich vor dem Ideenklau – Tipps, Tricks und Hinweise zum Urheberrecht«. Da wäre ja Rodja Smolny als Autor prädestiniert. Er hat da Erfahrung. Er hat auch wieder eine eigene website<br />
<a href="http://rodjasmolny.de/" rel="nofollow" class="liexternal">http://rodjasmolny.de/</a></p>
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		<title>Von: Michael Benkmann</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-10498</link>
		<dc:creator>Michael Benkmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 12:55:34 +0000</pubDate>
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		<description>Rodja Smolny ist jetzt Geschäftsführer der Deutschen Literaturgesellschaft,Berlin die auch einen sehr
zweifelhaften Ruf geniesst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rodja Smolny ist jetzt Geschäftsführer der Deutschen Literaturgesellschaft,Berlin die auch einen sehr<br />
zweifelhaften Ruf geniesst.</p>
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		<title>Von: Smoky4713</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-8286</link>
		<dc:creator>Smoky4713</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:06:23 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für all die Kommentare, aus denen ich sehr viel gelernt habe. Mein Vorschlag: Vor Vertragsabschluß der Agentur Bedingungen zu stellen.
1. Die Agentur vermittelt nicht an Zuschußverlage.
2. Es werden keine Lektoratshonorare, Bearbeitungsgebühren oder Druckkostenzuschüsse erhoben.
3. Das Buch muß innerhalb von 3 Monaten bei einem Verlag untergebracht werden (sonst wartet man ewig und kann es während einer langen Vertragsdauer nicht bei einem anderen Verlag oder Agenten anbieten. Außerdem - wenn der Agent es in dieser Zeit nicht schafft, das Buch zu vermarkten, ist er eh nicht geeignet - ob renommiert oder nicht!).
4. Sollte einer dieser Punkte nicht eingehalten werden, ist der Autor zu einer fristlosen Kündigung (am besten per Einschreiben mit Rückschein) berechtigt.
Mit diesen Punkten, so denke ich, kann man - falls akzeptiert oder auch nicht - sehr schnell die Spreu vom Weizen unterscheiden.
Ich wünnsche Euch allen, boshaft wie ich bin, noch ein schönes Wetter zum Arbeiten!
Gruß
Smoky 4713</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für all die Kommentare, aus denen ich sehr viel gelernt habe. Mein Vorschlag: Vor Vertragsabschluß der Agentur Bedingungen zu stellen.</p>
<p>1. Die Agentur vermittelt nicht an Zuschußverlage.</p>
<p>2. Es werden keine Lektoratshonorare, Bearbeitungsgebühren oder Druckkostenzuschüsse erhoben.</p>
<p>3. Das Buch muß innerhalb von 3 Monaten bei einem Verlag untergebracht werden (sonst wartet man ewig und kann es während einer langen Vertragsdauer nicht bei einem anderen Verlag oder Agenten anbieten. Außerdem &#8211; wenn der Agent es in dieser Zeit nicht schafft, das Buch zu vermarkten, ist er eh nicht geeignet &#8211; ob renommiert oder nicht!).</p>
<p>4. Sollte einer dieser Punkte nicht eingehalten werden, ist der Autor zu einer fristlosen Kündigung (am besten per Einschreiben mit Rückschein) berechtigt.</p>
<p>Mit diesen Punkten, so denke ich, kann man &#8211; falls akzeptiert oder auch nicht &#8211; sehr schnell die Spreu vom Weizen unterscheiden.</p>
<p>Ich wünnsche Euch allen, boshaft wie ich bin, noch ein schönes Wetter zum Arbeiten!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Smoky 4713</p>
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	<item>
		<title>Von: Konrad Konsalik</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-7161</link>
		<dc:creator>Konrad Konsalik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 13:56:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das klingt alles sehr niederschmetternd. Hat jemand von euch schon mal Erfahrungen mit einer sogenannten &quot;seriösen Agentur&quot;, die ihren Sitz zur Jahrtausendwende von München nach Berlin verlegt hat, gemacht? Ich habe schon vor einer Weile eine Angebot erhalten: Man hätte einen sogenannten &quot;richtigen Verlag&quot; gefunden, den der Agent mir nicht preisgeben wollte. Dafür müsste ich erst einmal einen Anteil an den Veröffentlichungskosten tragen, der sich auf ca. 8000 Euro belaufen würde. - Leider hatte ich so viel Geld momentan nicht übrig und werde den Namen des Verlages nie erfahren.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Als ich dem Agenten drohte, die Geschichte im Internet zu offerieren, wurde er gleich ziemlich patzig am Telefon! - Dabei war er zuerst ziemlich freundlich, wich jeder Frage aus. Ich hatte den Eindruck, dass dieser Herr ein Meister darin ist, andere Leute zu manipulieren. Solche Strategien lernt man im NLP.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt alles sehr niederschmetternd. Hat jemand von euch schon mal Erfahrungen mit einer sogenannten &#8220;seriösen Agentur&#8221;, die ihren Sitz zur Jahrtausendwende von München nach Berlin verlegt hat, gemacht? Ich habe schon vor einer Weile eine Angebot erhalten: Man hätte einen sogenannten &#8220;richtigen Verlag&#8221; gefunden, den der Agent mir nicht preisgeben wollte. Dafür müsste ich erst einmal einen Anteil an den Veröffentlichungskosten tragen, der sich auf ca. 8000 Euro belaufen würde. &#8211; Leider hatte ich so viel Geld momentan nicht übrig und werde den Namen des Verlages nie erfahren.<br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Als ich dem Agenten drohte, die Geschichte im Internet zu offerieren, wurde er gleich ziemlich patzig am Telefon! &#8211; Dabei war er zuerst ziemlich freundlich, wich jeder Frage aus. Ich hatte den Eindruck, dass dieser Herr ein Meister darin ist, andere Leute zu manipulieren. Solche Strategien lernt man im NLP.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: So erkennen Sie dubiose Literaturagenten und Literaturagenturen &#171;</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-4249</link>
		<dc:creator>So erkennen Sie dubiose Literaturagenten und Literaturagenturen &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 16:56:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Da entpuppt sich beispielsweise der professionell und ganz im Sinne der Autoren agierende Agent plötzlich als Abzocker und vermittelt für den Autor kostenpflichtige Lektoratsaufträge an eine Firma, die mit ihm in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Da entpuppt sich beispielsweise der professionell und ganz im Sinne der Autoren agierende Agent plötzlich als Abzocker und vermittelt für den Autor kostenpflichtige Lektoratsaufträge an eine Firma, die mit ihm in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: t.bernardy</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-4018</link>
		<dc:creator>t.bernardy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 19:22:08 +0000</pubDate>
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		<description>Für etlich, vor allem für die, die sich selbst sehr ernst nehmen, lieber GB, tendiert der Unterhaltungswert eideutig unter Null. Für die, die etwas mehr als nur die Schwachstelle &quot;Lektorat&quot; eruiert haben, war es auch nicht gerade lächerlich, am wenigsten für die, die sich der Drohungen und Strafanzeigen eines Typen wie RS erfreuen. - Apropos Lektorat: DLV hat nach eigenem Web-Auftritt doch ein solches! (Smile!!!) -  Schade ist eigentlich jede Minute, die für solch Gedöns drauf geht. Die Briefmarken? Selbst noch die Spucke wars nicht wert! Dabei ist die Sache noch längst nicht ausgestanden, deshalb in diesem Forum in den Details noch nicht diskussionsfähig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für etlich, vor allem für die, die sich selbst sehr ernst nehmen, lieber GB, tendiert der Unterhaltungswert eideutig unter Null. Für die, die etwas mehr als nur die Schwachstelle &#8220;Lektorat&#8221; eruiert haben, war es auch nicht gerade lächerlich, am wenigsten für die, die sich der Drohungen und Strafanzeigen eines Typen wie RS erfreuen. &#8211; Apropos Lektorat: DLV hat nach eigenem Web-Auftritt doch ein solches! (Smile!!!) &#8211;  Schade ist eigentlich jede Minute, die für solch Gedöns drauf geht. Die Briefmarken? Selbst noch die Spucke wars nicht wert! Dabei ist die Sache noch längst nicht ausgestanden, deshalb in diesem Forum in den Details noch nicht diskussionsfähig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gene Bailly</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-4017</link>
		<dc:creator>Gene Bailly</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 16:46:43 +0000</pubDate>
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		<description>ok TJ, ich denke, daß die Schwach/Bruchstelle darin lag, daß RS als natürliche Person bei dem swiss-based Lektorats-Service zu erkennen war, wäre dort eine andere juristische/natürliche Person als Treuhänder/Strohmann gelistet, wäre er aus einigen Vorwürfen raus; dann würde es auch keine Rolle spielen, daß Lindbergh&amp;Well ein Art &quot;imposter&quot; oder Briefkastenfirma ist, verfänglich dabei ist die fehlende Unterbrechung der Personenkette.
Nur am Rande, auch ohne Kristins Intervention war die Zündschnur schon entfacht.....in Anbetracht dessen wie Ernst sich die deutschsprachige Literaturszene/Kultur selbst nimmt ist doch so ein RS nur Einer unter Vielen, der einfach zu gierig war....nochmals: anstelle 12 K für ein Korrektorat zu verlangen wäre RS mit 1,8 oder 2,5 K ohne Friktionen ans Ziel gelangt...prall ist aber der DLV, den es - so der NDR - als funktionstüchtige Einheit nicht gibt...wenn nachweisbar ist, daß die ganze Veranstaltung darauf ausgerichtet keine kommerzielle Abfolge zu leisten, dann sieht es düster aus für Bill Bo und seine Bande....wie gesagt, ich finde der Unterhaltungswert kompensiert hier für Vieles, schade war die Ausgabe für die Briefmarken.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ok TJ, ich denke, daß die Schwach/Bruchstelle darin lag, daß RS als natürliche Person bei dem swiss-based Lektorats-Service zu erkennen war, wäre dort eine andere juristische/natürliche Person als Treuhänder/Strohmann gelistet, wäre er aus einigen Vorwürfen raus; dann würde es auch keine Rolle spielen, daß Lindbergh&amp;Well ein Art &#8220;imposter&#8221; oder Briefkastenfirma ist, verfänglich dabei ist die fehlende Unterbrechung der Personenkette.<br />
Nur am Rande, auch ohne Kristins Intervention war die Zündschnur schon entfacht&#8230;..in Anbetracht dessen wie Ernst sich die deutschsprachige Literaturszene/Kultur selbst nimmt ist doch so ein RS nur Einer unter Vielen, der einfach zu gierig war&#8230;.nochmals: anstelle 12 K für ein Korrektorat zu verlangen wäre RS mit 1,8 oder 2,5 K ohne Friktionen ans Ziel gelangt&#8230;prall ist aber der DLV, den es &#8211; so der NDR &#8211; als funktionstüchtige Einheit nicht gibt&#8230;wenn nachweisbar ist, daß die ganze Veranstaltung darauf ausgerichtet keine kommerzielle Abfolge zu leisten, dann sieht es düster aus für Bill Bo und seine Bande&#8230;.wie gesagt, ich finde der Unterhaltungswert kompensiert hier für Vieles, schade war die Ausgabe für die Briefmarken&#8230;..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: t.bernardy</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-4016</link>
		<dc:creator>t.bernardy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 15:47:04 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre die Sache gut durchdacht gewesen, wäre sie nicht aufgeflogen! Kirstin Winter war nicht die einzigste, die den Elchbraten gerochen hat. Eine ganz andere Sache ist es, die Tafel abzuräumen. Freilich gehört zum &quot;cheater&quot; ein Pendant! Trifft er auf eines à la Christine Winter, wirds ein Rohrkrepierer. Erstaunlich sind die vielen handwerklichen Fehler für den Trojagaul Lindbergh &amp; Well. Wie verblendet muß ein Mensch sein, annehmen zu wollen, er käme damit durch?! Oder steht ihm nur das Wasser Oberkante Unterlippe?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre die Sache gut durchdacht gewesen, wäre sie nicht aufgeflogen! Kirstin Winter war nicht die einzigste, die den Elchbraten gerochen hat. Eine ganz andere Sache ist es, die Tafel abzuräumen. Freilich gehört zum &#8220;cheater&#8221; ein Pendant! Trifft er auf eines à la Christine Winter, wirds ein Rohrkrepierer. Erstaunlich sind die vielen handwerklichen Fehler für den Trojagaul Lindbergh &amp; Well. Wie verblendet muß ein Mensch sein, annehmen zu wollen, er käme damit durch?! Oder steht ihm nur das Wasser Oberkante Unterlippe?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gene Bailly</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-ndr-bericht/#comment-4015</link>
		<dc:creator>Gene Bailly</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 09:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessante Beiträge zum Fazit eines aufgedeckten Strategems, es bewahrheitet sich der Spruch, daß zum &quot;cheat&quot; immer 2 gehören: ein &quot;cheater&quot; und einer, der sich &quot;cheaten&quot; läßt, gut durchdacht ist die Sache schon mit der Agentur aus Schweden, im Prinzip entspricht dies dem Denkmuster des &quot;reichen Onkels aus Amerika&quot;....ein Trugbild für unbedarfte Seelen, die noch an das gute im Menschen glauben....le petit Fritz qui part à l&#039;aventure....
Happy X-mas &amp; au revoir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante Beiträge zum Fazit eines aufgedeckten Strategems, es bewahrheitet sich der Spruch, daß zum &#8220;cheat&#8221; immer 2 gehören: ein &#8220;cheater&#8221; und einer, der sich &#8220;cheaten&#8221; läßt, gut durchdacht ist die Sache schon mit der Agentur aus Schweden, im Prinzip entspricht dies dem Denkmuster des &#8220;reichen Onkels aus Amerika&#8221;&#8230;.ein Trugbild für unbedarfte Seelen, die noch an das gute im Menschen glauben&#8230;.le petit Fritz qui part à l&#8217;aventure&#8230;.</p>
<p>Happy X-mas &amp; au revoir</p>
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