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	<title>Kommentare zu: Rodja Smolny und Lindbergh &amp; Well: Bauernf&#228;ngerei unter arglosen Autoren</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 13 Mar 2010 10:17:59 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: käthe</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-6179</link>
		<dc:creator>käthe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>bin vor einigen wochen in einem webblog &quot;entdeckt&quot; worden und hab ne nette mail einer agentur bekommen. ich habe alle in bewegung gesetzt, von denen ich wusste, da&#223; sie sich damit besser auskennen als ich und glaube nun, da&#223; ich ausreichend informiert losfahren kann, um mich mit der agentin zu treffen.
die vorstellung, irgendwelchen gelackten schleimschei&#223;ern auf den leim zu gehen, finde ich derma&#223;en finster, da&#223; ich allen, denen sowas widerfahren ist w&#252;nsche, da&#223; sie da schleunigst wieder rauskommen und eine ad&#228;quate l&#246;sung f&#252;r diese menge wut im bauch finden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bin vor einigen wochen in einem webblog &#8220;entdeckt&#8221; worden und hab ne nette mail einer agentur bekommen. ich habe alle in bewegung gesetzt, von denen ich wusste, da&#223; sie sich damit besser auskennen als ich und glaube nun, da&#223; ich ausreichend informiert losfahren kann, um mich mit der agentin zu treffen.<br />
die vorstellung, irgendwelchen gelackten schleimschei&#223;ern auf den leim zu gehen, finde ich derma&#223;en finster, da&#223; ich allen, denen sowas widerfahren ist w&#252;nsche, da&#223; sie da schleunigst wieder rauskommen und eine ad&#228;quate l&#246;sung f&#252;r diese menge wut im bauch finden!</p>
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	<item>
		<title>Von: Friedrich Bammel</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-5625</link>
		<dc:creator>Friedrich Bammel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 15:17:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe meinen Text auch an Friedrich von Wernecke geschickt. Gute Kritik bekommen, und ein Vertretungsangebot, gleichzeitig mit 8  Lektoratskosten pro Seite verbunden. Das ist heute am 10.09.2008 geschehen. Nat&#252;rlich habe ich mich &#252;ber die gute Kritik und das Angebot gefreut, aber nicht auf die Kosten die auf mich zukommen w&#252;rden. Nach kurzer Recherche im Netz bin ich dann zu dem Entschluss gekommen, eine Absage an Herrn v. Wernecke zu schicken, mit dem Hinweis auf seine Unserii&#246;sit&#228;t, mit dem entsprechenden Link.
Minuten sp&#228;ter, nachdem ich diese Mail abgeschickt hatte, schrieb er, mir erbost zur&#252;ck, schimpfte auf mich: &quot;kleiner Bammel auf Hintertupfingen und er vertrete Politiker und und und.&quot;
Na ja was soll es, ich hab ja noch einige Verlage angeschrieben und warte auf deren Antwort. Auf jeden Fall zahle ich nicht einen Cent.
Fritz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meinen Text auch an Friedrich von Wernecke geschickt. Gute Kritik bekommen, und ein Vertretungsangebot, gleichzeitig mit 8  Lektoratskosten pro Seite verbunden. Das ist heute am 10.09.2008 geschehen. Nat&#252;rlich habe ich mich &#252;ber die gute Kritik und das Angebot gefreut, aber nicht auf die Kosten die auf mich zukommen w&#252;rden. Nach kurzer Recherche im Netz bin ich dann zu dem Entschluss gekommen, eine Absage an Herrn v. Wernecke zu schicken, mit dem Hinweis auf seine Unserii&#246;sit&#228;t, mit dem entsprechenden Link.<br />
Minuten sp&#228;ter, nachdem ich diese Mail abgeschickt hatte, schrieb er, mir erbost zur&#252;ck, schimpfte auf mich: &#8220;kleiner Bammel auf Hintertupfingen und er vertrete Politiker und und und.&#8221;<br />
Na ja was soll es, ich hab ja noch einige Verlage angeschrieben und warte auf deren Antwort. Auf jeden Fall zahle ich nicht einen Cent.<br />
Fritz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: m.tuffi</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-5197</link>
		<dc:creator>m.tuffi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 09:53:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bekam auch Post, wo ich als Autorin jenes Verlages betitelt wurde, toll,ja? Ein unbekannter Autor mag sich geschmeichelt f&#252;hlen, doch was steckt dahinter? Ber&#252;hmte Autoren m&#246;chten nicht mit jenen Verlagen in Verbindung gebracht werden, die sich ihrer r&#252;hmen und sie werden ihren Grund haben. Es wird nicht nur Stolz sein, der fl&#246;ten geht. Ein unbekannter Autor schreibt und zahlt und hofft auf F&#246;rderung omin&#246;ser Verlage und hofft wohl dann vergebens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekam auch Post, wo ich als Autorin jenes Verlages betitelt wurde, toll,ja? Ein unbekannter Autor mag sich geschmeichelt f&#252;hlen, doch was steckt dahinter? Ber&#252;hmte Autoren m&#246;chten nicht mit jenen Verlagen in Verbindung gebracht werden, die sich ihrer r&#252;hmen und sie werden ihren Grund haben. Es wird nicht nur Stolz sein, der fl&#246;ten geht. Ein unbekannter Autor schreibt und zahlt und hofft auf F&#246;rderung omin&#246;ser Verlage und hofft wohl dann vergebens.</p>
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	<item>
		<title>Von: m.tuffi</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-5195</link>
		<dc:creator>m.tuffi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 09:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>2001 mu&#223; es gewesen sein, da sandte ich ein Gedicht zu einem Wettbewerb, wo es eben um das beste deutschsprachige Gedicht ging. Mein Gedicht wurde dankend angenommen, die Autoren mu&#223;ten jedoch selbst bezahlen, wenn sie das Buch ihr eigen nennen wollten, wo ihr Gedicht enthalten ist. Habe nun zwar ein Gedichtband deutschsprachiger Literatur im Schrank stehen, tippe ich aber meinen Originalnamen HIER ins Internet, wird nat&#252;rlich (?) nicht auf den Gedichtband verwiesen, zu dem es wohl auch keine www-Seite jemals gab. Hoffnung war, das beste Gedicht abgeliefert zu haben, andere schrieben auch gut. Druckkosten usw. wurden wohl teilweise mit Erwerb des Buches wieder hereingeholt. Lieber schreibe ich meine Gedichte direkt ins Internet, als Geld f&#252;r ein Buch zu bezahlen, wo ich &quot;mitgenannt&quot; werde.Da ich nicht wei&#223;, wie seri&#246;s dieser Verlag ist, der mit ber&#252;hmten Namen wirbt, nenne ich ihn nicht, man kann sich evtl.denken, um welchen Verlag es hierbei geht. Ohne Spesen fast nix gewesen..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2001 mu&#223; es gewesen sein, da sandte ich ein Gedicht zu einem Wettbewerb, wo es eben um das beste deutschsprachige Gedicht ging. Mein Gedicht wurde dankend angenommen, die Autoren mu&#223;ten jedoch selbst bezahlen, wenn sie das Buch ihr eigen nennen wollten, wo ihr Gedicht enthalten ist. Habe nun zwar ein Gedichtband deutschsprachiger Literatur im Schrank stehen, tippe ich aber meinen Originalnamen HIER ins Internet, wird nat&#252;rlich (?) nicht auf den Gedichtband verwiesen, zu dem es wohl auch keine www-Seite jemals gab. Hoffnung war, das beste Gedicht abgeliefert zu haben, andere schrieben auch gut. Druckkosten usw. wurden wohl teilweise mit Erwerb des Buches wieder hereingeholt. Lieber schreibe ich meine Gedichte direkt ins Internet, als Geld f&#252;r ein Buch zu bezahlen, wo ich &#8220;mitgenannt&#8221; werde.Da ich nicht wei&#223;, wie seri&#246;s dieser Verlag ist, der mit ber&#252;hmten Namen wirbt, nenne ich ihn nicht, man kann sich evtl.denken, um welchen Verlag es hierbei geht. Ohne Spesen fast nix gewesen..</p>
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	<item>
		<title>Von: David Schön</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-4547</link>
		<dc:creator>David Schön</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 17:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>ich habe vor kurzem mein manuskript an die literaturagentur friedr. wilh. von werneke gesendet und warte noch auf antwort. in drei bis vier tagen sollte ich wissen, ob sie es annehmen wollen oder nicht. jedoch bin ich nun durch markus&#039; kommentar (nr. 13) ziemlich verunsichert in bezug auf deren seri&#246;sit&#228;t. es w&#228;re wirklich super, wenn jemand, der schon erfahrungen mit dieser literaturagentur gemacht hat, einen kommentar hier lassen w&#252;rde und mir in diesem seine/ihre meinung &#252;ber die agentur schreiben k&#246;nnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe vor kurzem mein manuskript an die literaturagentur friedr. wilh. von werneke gesendet und warte noch auf antwort. in drei bis vier tagen sollte ich wissen, ob sie es annehmen wollen oder nicht. jedoch bin ich nun durch markus&#8217; kommentar (nr. 13) ziemlich verunsichert in bezug auf deren seri&#246;sit&#228;t. es w&#228;re wirklich super, wenn jemand, der schon erfahrungen mit dieser literaturagentur gemacht hat, einen kommentar hier lassen w&#252;rde und mir in diesem seine/ihre meinung &#252;ber die agentur schreiben k&#246;nnte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Edith Stantke</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-4468</link>
		<dc:creator>Edith Stantke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 07:46:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte ebenfalls die Absicht mein Manuskript von der Literaturagentur, Friedr. Wilh. von Werneke begutachten zu lassen.

Ich habe eine autobiographische Erz&#228;hlung geschrieben, in der ich die Lebensumst&#228;nde der vergangenen 50 Jahre beschreibe und gute Kritiken daf&#252;r bekommen. Warum sich dennoch kein Verlag finden l&#228;sst, der mein geplantes Buchprojekt umsetzt, hat mir erst k&#252;rzlich eine Lektorin begr&#252;ndet.

Sie schrieb mir, dass ich nicht prominent bin und der Verlag bef&#252;rchtet, ich k&#246;nnte nicht die breite &#214;ffentlichkeit erreichen. Sie fand das ungerecht, konnte mir aber nicht weiterhelfen.

Es ist unglaublich, dass Verlage nur Prominente ver&#246;ffentlichen und unbekannten Autoren keine Chance geben. 

Ich helfe mir jetzt selber und gebe kostenlose Lesungen. Das wird dankbar angenommen und ich erreiche interessierte Leser. 

Aufgeben werde ich nicht und suche weiter nach einem Verlag. Aber nicht um jeden Preis!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ebenfalls die Absicht mein Manuskript von der Literaturagentur, Friedr. Wilh. von Werneke begutachten zu lassen.</p>
<p>Ich habe eine autobiographische Erz&#228;hlung geschrieben, in der ich die Lebensumst&#228;nde der vergangenen 50 Jahre beschreibe und gute Kritiken daf&#252;r bekommen. Warum sich dennoch kein Verlag finden l&#228;sst, der mein geplantes Buchprojekt umsetzt, hat mir erst k&#252;rzlich eine Lektorin begr&#252;ndet.</p>
<p>Sie schrieb mir, dass ich nicht prominent bin und der Verlag bef&#252;rchtet, ich k&#246;nnte nicht die breite &#214;ffentlichkeit erreichen. Sie fand das ungerecht, konnte mir aber nicht weiterhelfen.</p>
<p>Es ist unglaublich, dass Verlage nur Prominente ver&#246;ffentlichen und unbekannten Autoren keine Chance geben. </p>
<p>Ich helfe mir jetzt selber und gebe kostenlose Lesungen. Das wird dankbar angenommen und ich erreiche interessierte Leser. </p>
<p>Aufgeben werde ich nicht und suche weiter nach einem Verlag. Aber nicht um jeden Preis!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-4285</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 22:29:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe von der Literaturagentur &quot;Friedr. Wilh. von Werneke, Berlin&quot; eine Zusage erhalten f&#252;r die Vermittlung meines Romans. Nun wurde mir auch nahegelegt, dass Manuskript vorab lektorieren zu lassen und zwar von einer &quot;Biographie-Service&quot; in der Schweiz. Kosten: Normseite mit 1.650 Zeichen á 8 EUR.

Da mir hier vieles &#228;hnlich erscheint wie bereits hier geschrieben, stellt sich f&#252;r mich die Frage, ob es das gleiche System ist?
Ich habe das Angebot jetzt mal abgelehnt, da ich ein anderes Angebot erhalten habe und bin gespannt, wie die Reaktion sein wird.

Gibt es auch hier eine Verbindung zu dieser Art Schneeballsystem, sprich: Werde ich ebenfalls dann einen Verlag angeboten bekommen mit Lektoratskosten von 12.000,-- EUR?

Wer kann mir etwas &#252;ber diese (o.g.) Verbindungen sagen?

Vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe von der Literaturagentur &#8220;Friedr. Wilh. von Werneke, Berlin&#8221; eine Zusage erhalten f&#252;r die Vermittlung meines Romans. Nun wurde mir auch nahegelegt, dass Manuskript vorab lektorieren zu lassen und zwar von einer &#8220;Biographie-Service&#8221; in der Schweiz. Kosten: Normseite mit 1.650 Zeichen á 8 EUR.</p>
<p>Da mir hier vieles &#228;hnlich erscheint wie bereits hier geschrieben, stellt sich f&#252;r mich die Frage, ob es das gleiche System ist?<br />
Ich habe das Angebot jetzt mal abgelehnt, da ich ein anderes Angebot erhalten habe und bin gespannt, wie die Reaktion sein wird.</p>
<p>Gibt es auch hier eine Verbindung zu dieser Art Schneeballsystem, sprich: Werde ich ebenfalls dann einen Verlag angeboten bekommen mit Lektoratskosten von 12.000,&#8211; EUR?</p>
<p>Wer kann mir etwas &#252;ber diese (o.g.) Verbindungen sagen?</p>
<p>Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: t.bernardy</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-4095</link>
		<dc:creator>t.bernardy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 14:41:42 +0000</pubDate>
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		<description>@G&#252;nther Peer: &quot;Warum macht man keine Strafanzeige gegen diesen Betr&#252;ger?&quot;
Gute Frage! Wichtige Frage! Und zuerst in den Spiegel geschaut, was &quot;man&quot; selbst macht und/oder l&#228;&#223;t. In der gesamten leidigen Angelegenheit ist bisher nur 1 (in Worten: eine!) einzige Strafanzeige bekannt. Angesichts der unz&#228;hligen betr&#252;gerischen L&amp;W/Smolny/DLV-Angebote eine unglaubliche, eine unglaublich besch&#228;mende Tatsache. Deshalb die Frage an all diejenigen zur&#252;ck, die nach solcher Strafanzeige verlangen, ohne selbst t&#228;tig zu werden: Warum keine Strafanzeige?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@G&#252;nther Peer: &#8220;Warum macht man keine Strafanzeige gegen diesen Betr&#252;ger?&#8221;<br />
Gute Frage! Wichtige Frage! Und zuerst in den Spiegel geschaut, was &#8220;man&#8221; selbst macht und/oder l&#228;&#223;t. In der gesamten leidigen Angelegenheit ist bisher nur 1 (in Worten: eine!) einzige Strafanzeige bekannt. Angesichts der unz&#228;hligen betr&#252;gerischen L&amp;W/Smolny/DLV-Angebote eine unglaubliche, eine unglaublich besch&#228;mende Tatsache. Deshalb die Frage an all diejenigen zur&#252;ck, die nach solcher Strafanzeige verlangen, ohne selbst t&#228;tig zu werden: Warum keine Strafanzeige?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: britta khokhar</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-4092</link>
		<dc:creator>britta khokhar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 17:16:37 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe  redaktion des Literarcafe



Ich w&#252;rde jedem Autoren raten nur an Wettbewerbe ihre Manuskripte abschicken wo keine Teilnahmegeb&#252;hr.ich habe einige   Ver&#246;ffentlichungen &#252;ber Auschreibungen. Nur eine von diesen Ver&#246;ffentlichungen habe ich einer    Mindestabnahme zugestimmt und das auch nur  weil es mir  in diesem Fall wichtig war auf einen jungen Mann aufmerksam zu machen wo unschuldig im Gef&#228;ngniss sitzt.
Schreiben ist harte Arbeit und wire stecken ja schon sehr viel Geld hinein, Portokosten, Telefonkosten, Strom und unsrere Stunden zu rechiergen unn schreiben sind  so lange wir kein  Wettbewerb gewonnen haben oder ein Buch  ver&#246;ffentlicht haben wo  wir Geld verdien unbezahlte &#252;berstunden . die meisten    haben noch einen  Hauptberuf und als Autorin  haben wir noch eine Famile zu versogen. Nicht immer  hat der Ehemann  oder die Kinder, sogar die schwiegert&#246;chter daf&#252;r Verst&#228;ndniss. 
Ich habe da  noch Gl&#252;ck mein Mann f&#246;rdert mein Schreiben und einer meiner S&#246;hne und dessen Frau die schreiben auch. Und eine andere schwiegertochter manchmal.
F&#252;r mich kommt auch nicht eine Bod- Ver&#246;ffentlichung in Frage. Ich m&#246;chte auch wenn es schwer ist mit meinem schreiben zwar nicht das grosse geld verdienen, aber doch damit Geld verdienen.

Mit freundlichen Gr&#252;ssen

Britta khokhar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe  redaktion des Literarcafe</p>
<p>Ich w&#252;rde jedem Autoren raten nur an Wettbewerbe ihre Manuskripte abschicken wo keine Teilnahmegeb&#252;hr.ich habe einige   Ver&#246;ffentlichungen &#252;ber Auschreibungen. Nur eine von diesen Ver&#246;ffentlichungen habe ich einer    Mindestabnahme zugestimmt und das auch nur  weil es mir  in diesem Fall wichtig war auf einen jungen Mann aufmerksam zu machen wo unschuldig im Gef&#228;ngniss sitzt.<br />
Schreiben ist harte Arbeit und wire stecken ja schon sehr viel Geld hinein, Portokosten, Telefonkosten, Strom und unsrere Stunden zu rechiergen unn schreiben sind  so lange wir kein  Wettbewerb gewonnen haben oder ein Buch  ver&#246;ffentlicht haben wo  wir Geld verdien unbezahlte &#252;berstunden . die meisten    haben noch einen  Hauptberuf und als Autorin  haben wir noch eine Famile zu versogen. Nicht immer  hat der Ehemann  oder die Kinder, sogar die schwiegert&#246;chter daf&#252;r Verst&#228;ndniss.<br />
Ich habe da  noch Gl&#252;ck mein Mann f&#246;rdert mein Schreiben und einer meiner S&#246;hne und dessen Frau die schreiben auch. Und eine andere schwiegertochter manchmal.<br />
F&#252;r mich kommt auch nicht eine Bod- Ver&#246;ffentlichung in Frage. Ich m&#246;chte auch wenn es schwer ist mit meinem schreiben zwar nicht das grosse geld verdienen, aber doch damit Geld verdienen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;ssen</p>
<p>Britta khokhar</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wildis Streng</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-4023</link>
		<dc:creator>Wildis Streng</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 23:19:58 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist es genauso ergangen. Nat&#252;rlich habe ich auch nicht angenommen. Vielmehr habe ich gefragt, was wohl 12000 Euro daran kostet, wenn jemand ein Buch liest. Naja. Nicht aufregen, er hat&#039;s halt probiert. Ich finde nur schade, dass man bei all dem auf finanziellen Profit ausgerichteten Geschleime nie eine echt Kritik seiner B&#252;cher kriegt. Bei mir waren bisher alle himmelhochjauchzend und dann sollte ich zahlen. Mich w&#252;rde mal eine objektive Einsch&#228;tzung von jemand kompetentem interessieren. Schade, das gibt&#039;s offenbar nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist es genauso ergangen. Nat&#252;rlich habe ich auch nicht angenommen. Vielmehr habe ich gefragt, was wohl 12000 Euro daran kostet, wenn jemand ein Buch liest. Naja. Nicht aufregen, er hat&#8217;s halt probiert. Ich finde nur schade, dass man bei all dem auf finanziellen Profit ausgerichteten Geschleime nie eine echt Kritik seiner B&#252;cher kriegt. Bei mir waren bisher alle himmelhochjauchzend und dann sollte ich zahlen. Mich w&#252;rde mal eine objektive Einsch&#228;tzung von jemand kompetentem interessieren. Schade, das gibt&#8217;s offenbar nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-4010</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 19:15:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-4010</guid>
		<description>Uff!
Da habe ich wohl nochmal Gl&#252;ck gehabt...
Habe am 02. 10.07 ein Manuskript von mir an diese Agentur gesendet, h&#246;rte sich ja alles zu gut an.
Und wie Oma sagte: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Auf meine Anfragen, was denn nun mit dem Skript sei, erhielt ich bis jetzt keine Antwort.
Bin mal gespannt, ob (und was) da noch kommt...
P.S.: Wo gibt&#039;s denn die Listen mit seri&#246;sen Agenturen im www.?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uff!<br />
Da habe ich wohl nochmal Gl&#252;ck gehabt&#8230;<br />
Habe am 02. 10.07 ein Manuskript von mir an diese Agentur gesendet, h&#246;rte sich ja alles zu gut an.<br />
Und wie Oma sagte: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.<br />
Auf meine Anfragen, was denn nun mit dem Skript sei, erhielt ich bis jetzt keine Antwort.<br />
Bin mal gespannt, ob (und was) da noch kommt&#8230;<br />
P.S.: Wo gibt&#8217;s denn die Listen mit seri&#246;sen Agenturen im <a href="http://www.?" rel="nofollow">http://www.?</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Raymund</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-4003</link>
		<dc:creator>Raymund</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 05:46:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-4003</guid>
		<description>Danke an alle Leute, die in diesem Fall zur Aufkl&#228;rung beitrugen!! Ich wurde selbst auch von Hr. Smolny umgarnt, habe damals aber keiner Vertragsunterzeichnung zugestimmt, weil ich von Anfang an ein schlechtes Gef&#252;hl bei der Sache hatte. Offensichtlich nicht zu Unrecht...
Mein Mansukript habe ich allerdings noch nicht zur&#252;ck. Mal sehen, ob das am Ende wenigstens klappt.

Raymund</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke an alle Leute, die in diesem Fall zur Aufkl&#228;rung beitrugen!! Ich wurde selbst auch von Hr. Smolny umgarnt, habe damals aber keiner Vertragsunterzeichnung zugestimmt, weil ich von Anfang an ein schlechtes Gef&#252;hl bei der Sache hatte. Offensichtlich nicht zu Unrecht&#8230;<br />
Mein Mansukript habe ich allerdings noch nicht zur&#252;ck. Mal sehen, ob das am Ende wenigstens klappt.</p>
<p>Raymund</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zoe</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3998</link>
		<dc:creator>Zoe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 20:30:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-3998</guid>
		<description>allgemein muss klar sein: wer ein buch anbietet, bietet damit eine erbrachte leistung an, die von einem verlag zu bezahlen ist. und agenten arbeiten auf erfolgsbasis mit beteiligungen zwischen 15 und 25%. @bernd: nicht alle agenten sind so, man muss nur eben nach den richtigen suchen. ich habe z.b. nur gute erfahrungen mit meiner agentur gemacht. es gibt im netz viele listen mit den wirklich seri&#246;sen agenturen, die bei den verlagen (ebenfalls den seri&#246;sen) auch bekannt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>allgemein muss klar sein: wer ein buch anbietet, bietet damit eine erbrachte leistung an, die von einem verlag zu bezahlen ist. und agenten arbeiten auf erfolgsbasis mit beteiligungen zwischen 15 und 25%. @bernd: nicht alle agenten sind so, man muss nur eben nach den richtigen suchen. ich habe z.b. nur gute erfahrungen mit meiner agentur gemacht. es gibt im netz viele listen mit den wirklich seri&#246;sen agenturen, die bei den verlagen (ebenfalls den seri&#246;sen) auch bekannt sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rodja Smolny und Lindbergh &#38; Well: Bauernfängerei unter arglosen Autoren &#171;</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3997</link>
		<dc:creator>Rodja Smolny und Lindbergh &#38; Well: Bauernfängerei unter arglosen Autoren &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 19:06:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Aus gegebenem Anlass warnen wir alle Autorinnen und Autoren davor, direkt oder indirekt Geld f&#252;r eine Ver&#246;ffentlichung zu zahlen! Dies gilt auch f&#252;r etwaige Lektoratsdienstleistungen, egal wie diese begr&#252;ndet werden. Eine Ausnahme hiervon bilden selbstverst&#228;ndlich seri&#246;se Print-on-Demand-Anbieter wie BoD oder lulu.com.&#8221; mehr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Aus gegebenem Anlass warnen wir alle Autorinnen und Autoren davor, direkt oder indirekt Geld f&#252;r eine Ver&#246;ffentlichung zu zahlen! Dies gilt auch f&#252;r etwaige Lektoratsdienstleistungen, egal wie diese begr&#252;ndet werden. Eine Ausnahme hiervon bilden selbstverst&#228;ndlich seri&#246;se Print-on-Demand-Anbieter wie BoD oder lulu.com.&#8221; mehr [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fragment 000151A &#171; sieghai</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3986</link>
		<dc:creator>Fragment 000151A &#171; sieghai</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 17:35:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lindbergh &amp; Well versuchte Rodja Smolny Geld von arglosen Autoren abzukassieren (wir berichteten). Viele seiner potenziellen Opfer fand er &#252;bers Internet. Allein anhand der uns vorliegenden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lindbergh &amp; Well versuchte Rodja Smolny Geld von arglosen Autoren abzukassieren (wir berichteten). Viele seiner potenziellen Opfer fand er &#252;bers Internet. Allein anhand der uns vorliegenden [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Günther Peer</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3982</link>
		<dc:creator>Günther Peer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 15:44:46 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag
und einen herzlichen Gru&#223; aus Innsbruck in Tirol.
Auch mir hat dieser Herr Smolny ein solches dubioses Angebot unter breitet. Zu einem Preis von 12.000 Euro. Nat&#252;rlich bin ich nicht darauf eingegangen, da mir die PREISE F&#220;R EIN LEKTORAT BEKANNT SIND: ARBEITE SELBST ALS KORREKTOR IN EINER DRUCKEREI:
SCHLEIERHAFT IST MIR NUR EINES. WARUM MACHT MAN KEINE STRAFANZEIGE GEGEN DIESEN BETR&#220;GER? Solchen skurpellosen Typen muss man das HANDWERK LEGEN UND NICHT NUR WARNEN:
VERBRECHER SOLLTEN BESTRAFT WERDEN:
Das ist meine Meinung.
G&#252;nther Peer, Buchautor</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag<br />
und einen herzlichen Gru&#223; aus Innsbruck in Tirol.<br />
Auch mir hat dieser Herr Smolny ein solches dubioses Angebot unter breitet. Zu einem Preis von 12.000 Euro. Nat&#252;rlich bin ich nicht darauf eingegangen, da mir die PREISE F&#220;R EIN LEKTORAT BEKANNT SIND: ARBEITE SELBST ALS KORREKTOR IN EINER DRUCKEREI:<br />
SCHLEIERHAFT IST MIR NUR EINES. WARUM MACHT MAN KEINE STRAFANZEIGE GEGEN DIESEN BETR&#220;GER? Solchen skurpellosen Typen muss man das HANDWERK LEGEN UND NICHT NUR WARNEN:<br />
VERBRECHER SOLLTEN BESTRAFT WERDEN:<br />
Das ist meine Meinung.<br />
G&#252;nther Peer, Buchautor</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3974</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 21:29:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-3974</guid>
		<description>Ja, liebe Freunde, ich stehe bei diesem Herrn R.S. quasi noch in der &quot;Pipeline&quot;, da ein Vertrag mit ihm und mir noch l&#228;uft. Bin echt gespannt, ob da noch ein Angebot kommt...
&#220;brigens: mein Buch, welches auch auf meiner Website angeboten wird, habe ich auch anderen Literaturagenten angeboten. Sehr interessant, die meisten Antworten: Nicht schlecht, vielversprechend, gutes Potential,... usw usf. Nur: das Buch m&#252;sse &quot;nat&#252;rlich&quot; noch lektoriert werden oder aber man biete selbstverst&#228;ndlich auch Coaching-Lehrg&#228;nge an... Ok; steckt sie allesamt in einen Sack und haut drauf! Es trifft keinen Falschen!
Viele Gr&#252;&#223;e: Bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, liebe Freunde, ich stehe bei diesem Herrn R.S. quasi noch in der &#8220;Pipeline&#8221;, da ein Vertrag mit ihm und mir noch l&#228;uft. Bin echt gespannt, ob da noch ein Angebot kommt&#8230;<br />
&#220;brigens: mein Buch, welches auch auf meiner Website angeboten wird, habe ich auch anderen Literaturagenten angeboten. Sehr interessant, die meisten Antworten: Nicht schlecht, vielversprechend, gutes Potential,&#8230; usw usf. Nur: das Buch m&#252;sse &#8220;nat&#252;rlich&#8221; noch lektoriert werden oder aber man biete selbstverst&#228;ndlich auch Coaching-Lehrg&#228;nge an&#8230; Ok; steckt sie allesamt in einen Sack und haut drauf! Es trifft keinen Falschen!<br />
Viele Gr&#252;&#223;e: Bernd</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Teja Bernardy</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3973</link>
		<dc:creator>Teja Bernardy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 15:05:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-3973</guid>
		<description>BINGO! Rodja Alexander SMOLNY ist durch den Elchtest gefallen!!!
Warnung!!!
1) Die Website Lindbergh &amp; Well ist vom Netz, die gelbe Villa auch. Alles andere ist nach wie vor online, feinste Werbung f&#252;r das Schwindelunternehmen Lindbergh &amp; Well. Sogar der Smolny-Literaturagenten-Blog l&#228;uft weiter.
2) Deutscher Literaturverlag DLV GmbH mit dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Oliver Melzer ist Teil des Smolny-Systems! Finger weg!!!
Was das Lektorat in der Schweiz angeht: Mit Statuten&#228;nderung der Firma zum 14.11.2007 ist der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Smolny unter Mtnahme seines Kapitals i.H.v. CHF 10.000,-  ausgeschieden. Die papiertechnische &#196;nderung macht aus Biographie-Service GmbH und Merkammer-Basel KEINE seri&#246;se Adresse !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BINGO! Rodja Alexander SMOLNY ist durch den Elchtest gefallen!!!<br />
Warnung!!!<br />
1) Die Website Lindbergh &amp; Well ist vom Netz, die gelbe Villa auch. Alles andere ist nach wie vor online, feinste Werbung f&#252;r das Schwindelunternehmen Lindbergh &amp; Well. Sogar der Smolny-Literaturagenten-Blog l&#228;uft weiter.<br />
2) Deutscher Literaturverlag DLV GmbH mit dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Oliver Melzer ist Teil des Smolny-Systems! Finger weg!!!<br />
Was das Lektorat in der Schweiz angeht: Mit Statuten&#228;nderung der Firma zum 14.11.2007 ist der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Smolny unter Mtnahme seines Kapitals i.H.v. CHF 10.000,-  ausgeschieden. Die papiertechnische &#196;nderung macht aus Biographie-Service GmbH und Merkammer-Basel KEINE seri&#246;se Adresse !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3971</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 11:39:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-3971</guid>
		<description>... und Herrn Smolny kennt man ja in einschl&#228;gigen Kreisen bereits.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und Herrn Smolny kennt man ja in einschl&#228;gigen Kreisen bereits.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lothar</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3969</link>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 17:27:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-3969</guid>
		<description>Meines Wissens nach geh&#246;rt das Lektorat in der Schweiz Herrn Smolny selbst. Er hat es vor kurzem erworben.
Um 12 000 .
So ein windiges B&#252;rschchen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Wissens nach geh&#246;rt das Lektorat in der Schweiz Herrn Smolny selbst. Er hat es vor kurzem erworben.<br />
Um 12 000 .<br />
So ein windiges B&#252;rschchen ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carolin H.</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3968</link>
		<dc:creator>Carolin H.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 09:09:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-3968</guid>
		<description>Mir ist es so ergangen und eine gute Freundin hat exakt das gleiche Angebot bekommen wie ich. Inzwischen haben wir beide unseren Vertrag gek&#252;ndigt und nichts mehr von dem Mann geh&#246;rt. Erwarte ich auch nicht.

Wir sollten f&#252;r das Lektorat ca. 12.000  bezahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist es so ergangen und eine gute Freundin hat exakt das gleiche Angebot bekommen wie ich. Inzwischen haben wir beide unseren Vertrag gek&#252;ndigt und nichts mehr von dem Mann geh&#246;rt. Erwarte ich auch nicht.</p>
<p>Wir sollten f&#252;r das Lektorat ca. 12.000  bezahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ViennaWriter&#8217;sBlog &#187; Blog Archive &#187; Nepper, Schlepper, Autorenfänger</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/comment-page-1/#comment-3967</link>
		<dc:creator>ViennaWriter&#8217;sBlog &#187; Blog Archive &#187; Nepper, Schlepper, Autorenfänger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 06:00:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-3967</guid>
		<description>[...] Wie gerade beim Literatur-Café zu lesen ist, treben sich mal wieder Nepper, Schlepper und nicht Bauern- aber Autorenf&#228;nger rum, die kr&#228;ftig f&#252;r Ver&#246;ffentlichungen abkassieren wollen. Ein angeblicher Agent eines schwedischen Verlagshauses dessen Internetseite mittlerweile der virtuellen Geschichte angeh&#246;rt, schreibt Autoren an, die im Internet ver&#246;ffentlichen und bietet seine Dienste feil. Rechtlich wasserdicht. Aber: &#8220;Dann meldet Smolny [betreffender Agent, Anm.] kurze Zeit sp&#228;ter, dass er einen Verlag f&#252;r das Manuskript begeistern konnte. Nat&#252;rlich d&#252;rften die meisten Autoren und Autorinnen hocherfreut sein. Doch dann kommt eine schlechte Nachricht: Der Verlag sei nicht bereit, das Manuskript anzunehmen, solange noch so viele Fehler enthalten seien. Der Agent empfiehlt nun dem Autor, das Manuskript kostenpflichtig &#252;berarbeiten zu lassen, um die Chancen auf Vermittlung zu erh&#246;hen. Soll man als Autor so kurz vor dem Ziel aufgeben? F&#252;r die Korrektur des Manuskripts wird von Smolny gleich ein konkreter und dem Agent bekannter Dienstleister genannt, da nur so dem Agenten eine Qualit&#228;tskontrolle m&#246;glich sei. Die Kosten f&#252;r die Korrektur habe leider der Autor zu zahlen. Nicht selten wird f&#252;r das Lektorat ein Betrag im f&#252;nfstelligen Bereich verlangt.&#8221; Das Literatur-Café sammelt die F&#228;lle - falls also jemand schon das zweifelhafte Vergn&#252;gen hatte, bitte an die Redaktion des Literatur-Cafés schreiben: redaktion@literaturcafe.de. Und, btw., lieben Dank f&#252;r die Warnung!!! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie gerade beim Literatur-Café zu lesen ist, treben sich mal wieder Nepper, Schlepper und nicht Bauern- aber Autorenf&#228;nger rum, die kr&#228;ftig f&#252;r Ver&#246;ffentlichungen abkassieren wollen. Ein angeblicher Agent eines schwedischen Verlagshauses dessen Internetseite mittlerweile der virtuellen Geschichte angeh&#246;rt, schreibt Autoren an, die im Internet ver&#246;ffentlichen und bietet seine Dienste feil. Rechtlich wasserdicht. Aber: &#8220;Dann meldet Smolny [betreffender Agent, Anm.] kurze Zeit sp&#228;ter, dass er einen Verlag f&#252;r das Manuskript begeistern konnte. Nat&#252;rlich d&#252;rften die meisten Autoren und Autorinnen hocherfreut sein. Doch dann kommt eine schlechte Nachricht: Der Verlag sei nicht bereit, das Manuskript anzunehmen, solange noch so viele Fehler enthalten seien. Der Agent empfiehlt nun dem Autor, das Manuskript kostenpflichtig &#252;berarbeiten zu lassen, um die Chancen auf Vermittlung zu erh&#246;hen. Soll man als Autor so kurz vor dem Ziel aufgeben? F&#252;r die Korrektur des Manuskripts wird von Smolny gleich ein konkreter und dem Agent bekannter Dienstleister genannt, da nur so dem Agenten eine Qualit&#228;tskontrolle m&#246;glich sei. Die Kosten f&#252;r die Korrektur habe leider der Autor zu zahlen. Nicht selten wird f&#252;r das Lektorat ein Betrag im f&#252;nfstelligen Bereich verlangt.&#8221; Das Literatur-Café sammelt die F&#228;lle &#8211; falls also jemand schon das zweifelhafte Vergn&#252;gen hatte, bitte an die Redaktion des Literatur-Cafés schreiben: <a href="mailto:redaktion@literaturcafe.de">redaktion@literaturcafe.de</a>. Und, btw., lieben Dank f&#252;r die Warnung!!! [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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