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	<title>Kommentare zu: Rodja Smolny und Lindbergh &amp; Well: Bauernfängerei unter arglosen Autoren</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 10:18:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Literaturagentur oder direkt zum Verlag? &#124;</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-10398</link>
		<dc:creator>Literaturagentur oder direkt zum Verlag? &#124;</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:48:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Autoren wenden, hatten ja schon seit je her den Ruf, nur am Geld des Autoren interssiert zu sein. Lindbergh &amp; Well haben es nachfolgenden jungen Literaturagenturen denkbar schwer gemacht, in der Verlagsbranche Fuß [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Autoren wenden, hatten ja schon seit je her den Ruf, nur am Geld des Autoren interssiert zu sein. Lindbergh &#038; Well haben es nachfolgenden jungen Literaturagenturen denkbar schwer gemacht, in der Verlagsbranche Fuß [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: käthe</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-6179</link>
		<dc:creator>käthe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>bin vor einigen wochen in einem webblog &quot;entdeckt&quot; worden und hab ne nette mail einer agentur bekommen. ich habe alle in bewegung gesetzt, von denen ich wusste, daß sie sich damit besser auskennen als ich und glaube nun, daß ich ausreichend informiert losfahren kann, um mich mit der agentin zu treffen.
die vorstellung, irgendwelchen gelackten schleimscheißern auf den leim zu gehen, finde ich dermaßen finster, daß ich allen, denen sowas widerfahren ist wünsche, daß sie da schleunigst wieder rauskommen und eine adäquate lösung für diese menge wut im bauch finden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bin vor einigen wochen in einem webblog &#8220;entdeckt&#8221; worden und hab ne nette mail einer agentur bekommen. ich habe alle in bewegung gesetzt, von denen ich wusste, daß sie sich damit besser auskennen als ich und glaube nun, daß ich ausreichend informiert losfahren kann, um mich mit der agentin zu treffen.<br />
die vorstellung, irgendwelchen gelackten schleimscheißern auf den leim zu gehen, finde ich dermaßen finster, daß ich allen, denen sowas widerfahren ist wünsche, daß sie da schleunigst wieder rauskommen und eine adäquate lösung für diese menge wut im bauch finden!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Bammel</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-5625</link>
		<dc:creator>Friedrich Bammel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 15:17:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe meinen Text auch an Friedrich von Wernecke geschickt. Gute Kritik bekommen, und ein Vertretungsangebot, gleichzeitig mit 8  Lektoratskosten pro Seite verbunden. Das ist heute am 10.09.2008 geschehen. Natürlich habe ich mich über die gute Kritik und das Angebot gefreut, aber nicht auf die Kosten die auf mich zukommen würden. Nach kurzer Recherche im Netz bin ich dann zu dem Entschluss gekommen, eine Absage an Herrn v. Wernecke zu schicken, mit dem Hinweis auf seine Unseriiösität, mit dem entsprechenden Link.
Minuten später, nachdem ich diese Mail abgeschickt hatte, schrieb er, mir erbost zurück, schimpfte auf mich: &quot;kleiner Bammel auf Hintertupfingen und er vertrete Politiker und und und.&quot;
Na ja was soll es, ich hab ja noch einige Verlage angeschrieben und warte auf deren Antwort. Auf jeden Fall zahle ich nicht einen Cent.
Fritz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meinen Text auch an Friedrich von Wernecke geschickt. Gute Kritik bekommen, und ein Vertretungsangebot, gleichzeitig mit 8  Lektoratskosten pro Seite verbunden. Das ist heute am 10.09.2008 geschehen. Natürlich habe ich mich über die gute Kritik und das Angebot gefreut, aber nicht auf die Kosten die auf mich zukommen würden. Nach kurzer Recherche im Netz bin ich dann zu dem Entschluss gekommen, eine Absage an Herrn v. Wernecke zu schicken, mit dem Hinweis auf seine Unseriiösität, mit dem entsprechenden Link.<br />
Minuten später, nachdem ich diese Mail abgeschickt hatte, schrieb er, mir erbost zurück, schimpfte auf mich: &#8220;kleiner Bammel auf Hintertupfingen und er vertrete Politiker und und und.&#8221;<br />
Na ja was soll es, ich hab ja noch einige Verlage angeschrieben und warte auf deren Antwort. Auf jeden Fall zahle ich nicht einen Cent.<br />
Fritz</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: m.tuffi</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-5197</link>
		<dc:creator>m.tuffi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 09:53:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bekam auch Post, wo ich als Autorin jenes Verlages betitelt wurde, toll,ja? Ein unbekannter Autor mag sich geschmeichelt fühlen, doch was steckt dahinter? Berühmte Autoren möchten nicht mit jenen Verlagen in Verbindung gebracht werden, die sich ihrer rühmen und sie werden ihren Grund haben. Es wird nicht nur Stolz sein, der flöten geht. Ein unbekannter Autor schreibt und zahlt und hofft auf Förderung ominöser Verlage und hofft wohl dann vergebens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekam auch Post, wo ich als Autorin jenes Verlages betitelt wurde, toll,ja? Ein unbekannter Autor mag sich geschmeichelt fühlen, doch was steckt dahinter? Berühmte Autoren möchten nicht mit jenen Verlagen in Verbindung gebracht werden, die sich ihrer rühmen und sie werden ihren Grund haben. Es wird nicht nur Stolz sein, der flöten geht. Ein unbekannter Autor schreibt und zahlt und hofft auf Förderung ominöser Verlage und hofft wohl dann vergebens.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: m.tuffi</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-5195</link>
		<dc:creator>m.tuffi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 09:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>2001 muß es gewesen sein, da sandte ich ein Gedicht zu einem Wettbewerb, wo es eben um das beste deutschsprachige Gedicht ging. Mein Gedicht wurde dankend angenommen, die Autoren mußten jedoch selbst bezahlen, wenn sie das Buch ihr eigen nennen wollten, wo ihr Gedicht enthalten ist. Habe nun zwar ein Gedichtband deutschsprachiger Literatur im Schrank stehen, tippe ich aber meinen Originalnamen HIER ins Internet, wird natürlich (?) nicht auf den Gedichtband verwiesen, zu dem es wohl auch keine www-Seite jemals gab. Hoffnung war, das beste Gedicht abgeliefert zu haben, andere schrieben auch gut. Druckkosten usw. wurden wohl teilweise mit Erwerb des Buches wieder hereingeholt. Lieber schreibe ich meine Gedichte direkt ins Internet, als Geld für ein Buch zu bezahlen, wo ich &quot;mitgenannt&quot; werde.Da ich nicht weiß, wie seriös dieser Verlag ist, der mit berühmten Namen wirbt, nenne ich ihn nicht, man kann sich evtl.denken, um welchen Verlag es hierbei geht. Ohne Spesen fast nix gewesen..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2001 muß es gewesen sein, da sandte ich ein Gedicht zu einem Wettbewerb, wo es eben um das beste deutschsprachige Gedicht ging. Mein Gedicht wurde dankend angenommen, die Autoren mußten jedoch selbst bezahlen, wenn sie das Buch ihr eigen nennen wollten, wo ihr Gedicht enthalten ist. Habe nun zwar ein Gedichtband deutschsprachiger Literatur im Schrank stehen, tippe ich aber meinen Originalnamen HIER ins Internet, wird natürlich (?) nicht auf den Gedichtband verwiesen, zu dem es wohl auch keine www-Seite jemals gab. Hoffnung war, das beste Gedicht abgeliefert zu haben, andere schrieben auch gut. Druckkosten usw. wurden wohl teilweise mit Erwerb des Buches wieder hereingeholt. Lieber schreibe ich meine Gedichte direkt ins Internet, als Geld für ein Buch zu bezahlen, wo ich &#8220;mitgenannt&#8221; werde.Da ich nicht weiß, wie seriös dieser Verlag ist, der mit berühmten Namen wirbt, nenne ich ihn nicht, man kann sich evtl.denken, um welchen Verlag es hierbei geht. Ohne Spesen fast nix gewesen..</p>
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		<title>Von: David Schön</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-4547</link>
		<dc:creator>David Schön</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 17:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>ich habe vor kurzem mein manuskript an die literaturagentur friedr. wilh. von werneke gesendet und warte noch auf antwort. in drei bis vier tagen sollte ich wissen, ob sie es annehmen wollen oder nicht. jedoch bin ich nun durch markus&#039; kommentar (nr. 13) ziemlich verunsichert in bezug auf deren seriösität. es wäre wirklich super, wenn jemand, der schon erfahrungen mit dieser literaturagentur gemacht hat, einen kommentar hier lassen würde und mir in diesem seine/ihre meinung über die agentur schreiben könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe vor kurzem mein manuskript an die literaturagentur friedr. wilh. von werneke gesendet und warte noch auf antwort. in drei bis vier tagen sollte ich wissen, ob sie es annehmen wollen oder nicht. jedoch bin ich nun durch markus&#8217; kommentar (nr. 13) ziemlich verunsichert in bezug auf deren seriösität. es wäre wirklich super, wenn jemand, der schon erfahrungen mit dieser literaturagentur gemacht hat, einen kommentar hier lassen würde und mir in diesem seine/ihre meinung über die agentur schreiben könnte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Edith Stantke</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-4468</link>
		<dc:creator>Edith Stantke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 07:46:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte ebenfalls die Absicht mein Manuskript von der Literaturagentur, Friedr. Wilh. von Werneke begutachten zu lassen.
Ich habe eine autobiographische Erzählung geschrieben, in der ich die Lebensumstände der vergangenen 50 Jahre beschreibe und gute Kritiken dafür bekommen. Warum sich dennoch kein Verlag finden lässt, der mein geplantes Buchprojekt umsetzt, hat mir erst kürzlich eine Lektorin begründet.
Sie schrieb mir, dass ich nicht prominent bin und der Verlag befürchtet, ich könnte nicht die breite Öffentlichkeit erreichen. Sie fand das ungerecht, konnte mir aber nicht weiterhelfen.
Es ist unglaublich, dass Verlage nur Prominente veröffentlichen und unbekannten Autoren keine Chance geben.
Ich helfe mir jetzt selber und gebe kostenlose Lesungen. Das wird dankbar angenommen und ich erreiche interessierte Leser.
Aufgeben werde ich nicht und suche weiter nach einem Verlag. Aber nicht um jeden Preis!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ebenfalls die Absicht mein Manuskript von der Literaturagentur, Friedr. Wilh. von Werneke begutachten zu lassen.</p>
<p>Ich habe eine autobiographische Erzählung geschrieben, in der ich die Lebensumstände der vergangenen 50 Jahre beschreibe und gute Kritiken dafür bekommen. Warum sich dennoch kein Verlag finden lässt, der mein geplantes Buchprojekt umsetzt, hat mir erst kürzlich eine Lektorin begründet.</p>
<p>Sie schrieb mir, dass ich nicht prominent bin und der Verlag befürchtet, ich könnte nicht die breite Öffentlichkeit erreichen. Sie fand das ungerecht, konnte mir aber nicht weiterhelfen.</p>
<p>Es ist unglaublich, dass Verlage nur Prominente veröffentlichen und unbekannten Autoren keine Chance geben. </p>
<p>Ich helfe mir jetzt selber und gebe kostenlose Lesungen. Das wird dankbar angenommen und ich erreiche interessierte Leser. </p>
<p>Aufgeben werde ich nicht und suche weiter nach einem Verlag. Aber nicht um jeden Preis!!!</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-4285</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 22:29:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe von der Literaturagentur &quot;Friedr. Wilh. von Werneke, Berlin&quot; eine Zusage erhalten für die Vermittlung meines Romans. Nun wurde mir auch nahegelegt, dass Manuskript vorab lektorieren zu lassen und zwar von einer &quot;Biographie-Service&quot; in der Schweiz. Kosten: Normseite mit 1.650 Zeichen á 8 EUR.
Da mir hier vieles ähnlich erscheint wie bereits hier geschrieben, stellt sich für mich die Frage, ob es das gleiche System ist?
Ich habe das Angebot jetzt mal abgelehnt, da ich ein anderes Angebot erhalten habe und bin gespannt, wie die Reaktion sein wird.
Gibt es auch hier eine Verbindung zu dieser Art Schneeballsystem, sprich: Werde ich ebenfalls dann einen Verlag angeboten bekommen mit Lektoratskosten von 12.000,-- EUR?
Wer kann mir etwas über diese (o.g.) Verbindungen sagen?
Vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe von der Literaturagentur &#8220;Friedr. Wilh. von Werneke, Berlin&#8221; eine Zusage erhalten für die Vermittlung meines Romans. Nun wurde mir auch nahegelegt, dass Manuskript vorab lektorieren zu lassen und zwar von einer &#8220;Biographie-Service&#8221; in der Schweiz. Kosten: Normseite mit 1.650 Zeichen á 8 EUR.</p>
<p>Da mir hier vieles ähnlich erscheint wie bereits hier geschrieben, stellt sich für mich die Frage, ob es das gleiche System ist?<br />
Ich habe das Angebot jetzt mal abgelehnt, da ich ein anderes Angebot erhalten habe und bin gespannt, wie die Reaktion sein wird.</p>
<p>Gibt es auch hier eine Verbindung zu dieser Art Schneeballsystem, sprich: Werde ich ebenfalls dann einen Verlag angeboten bekommen mit Lektoratskosten von 12.000,&#8211; EUR?</p>
<p>Wer kann mir etwas über diese (o.g.) Verbindungen sagen?</p>
<p>Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: t.bernardy</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-4095</link>
		<dc:creator>t.bernardy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 14:41:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Günther Peer: &quot;Warum macht man keine Strafanzeige gegen diesen Betrüger?&quot;
Gute Frage! Wichtige Frage! Und zuerst in den Spiegel geschaut, was &quot;man&quot; selbst macht und/oder läßt. In der gesamten leidigen Angelegenheit ist bisher nur 1 (in Worten: eine!) einzige Strafanzeige bekannt. Angesichts der unzähligen betrügerischen L&amp;W/Smolny/DLV-Angebote eine unglaubliche, eine unglaublich beschämende Tatsache. Deshalb die Frage an all diejenigen zurück, die nach solcher Strafanzeige verlangen, ohne selbst tätig zu werden: Warum keine Strafanzeige?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Günther Peer: &#8220;Warum macht man keine Strafanzeige gegen diesen Betrüger?&#8221;<br />
Gute Frage! Wichtige Frage! Und zuerst in den Spiegel geschaut, was &#8220;man&#8221; selbst macht und/oder läßt. In der gesamten leidigen Angelegenheit ist bisher nur 1 (in Worten: eine!) einzige Strafanzeige bekannt. Angesichts der unzähligen betrügerischen L&amp;W/Smolny/DLV-Angebote eine unglaubliche, eine unglaublich beschämende Tatsache. Deshalb die Frage an all diejenigen zurück, die nach solcher Strafanzeige verlangen, ohne selbst tätig zu werden: Warum keine Strafanzeige?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: britta khokhar</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-bauernfaengerei/#comment-4092</link>
		<dc:creator>britta khokhar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 17:16:37 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe  redaktion des Literarcafe
Ich würde jedem Autoren raten nur an Wettbewerbe ihre Manuskripte abschicken wo keine Teilnahmegebühr.ich habe einige   Veröffentlichungen über Auschreibungen. Nur eine von diesen Veröffentlichungen habe ich einer    Mindestabnahme zugestimmt und das auch nur  weil es mir  in diesem Fall wichtig war auf einen jungen Mann aufmerksam zu machen wo unschuldig im Gefängniss sitzt.
Schreiben ist harte Arbeit und wire stecken ja schon sehr viel Geld hinein, Portokosten, Telefonkosten, Strom und unsrere Stunden zu rechiergen unn schreiben sind  so lange wir kein  Wettbewerb gewonnen haben oder ein Buch  veröffentlicht haben wo  wir Geld verdien unbezahlte überstunden . die meisten    haben noch einen  Hauptberuf und als Autorin  haben wir noch eine Famile zu versogen. Nicht immer  hat der Ehemann  oder die Kinder, sogar die schwiegertöchter dafür Verständniss.
Ich habe da  noch Glück mein Mann fördert mein Schreiben und einer meiner Söhne und dessen Frau die schreiben auch. Und eine andere schwiegertochter manchmal.
Für mich kommt auch nicht eine Bod- Veröffentlichung in Frage. Ich möchte auch wenn es schwer ist mit meinem schreiben zwar nicht das grosse geld verdienen, aber doch damit Geld verdienen.
Mit freundlichen Grüssen
Britta khokhar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe  redaktion des Literarcafe</p>
<p>Ich würde jedem Autoren raten nur an Wettbewerbe ihre Manuskripte abschicken wo keine Teilnahmegebühr.ich habe einige   Veröffentlichungen über Auschreibungen. Nur eine von diesen Veröffentlichungen habe ich einer    Mindestabnahme zugestimmt und das auch nur  weil es mir  in diesem Fall wichtig war auf einen jungen Mann aufmerksam zu machen wo unschuldig im Gefängniss sitzt.<br />
Schreiben ist harte Arbeit und wire stecken ja schon sehr viel Geld hinein, Portokosten, Telefonkosten, Strom und unsrere Stunden zu rechiergen unn schreiben sind  so lange wir kein  Wettbewerb gewonnen haben oder ein Buch  veröffentlicht haben wo  wir Geld verdien unbezahlte überstunden . die meisten    haben noch einen  Hauptberuf und als Autorin  haben wir noch eine Famile zu versogen. Nicht immer  hat der Ehemann  oder die Kinder, sogar die schwiegertöchter dafür Verständniss.<br />
Ich habe da  noch Glück mein Mann fördert mein Schreiben und einer meiner Söhne und dessen Frau die schreiben auch. Und eine andere schwiegertochter manchmal.<br />
Für mich kommt auch nicht eine Bod- Veröffentlichung in Frage. Ich möchte auch wenn es schwer ist mit meinem schreiben zwar nicht das grosse geld verdienen, aber doch damit Geld verdienen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>Britta khokhar</p>
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