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	<title>Kommentare zu: Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Über Journalisten gegen Blogger und Abschreiben ohne Quellenangabe</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-11735</link>
		<dc:creator>Über Journalisten gegen Blogger und Abschreiben ohne Quellenangabe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:07:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dazu einen interessanter Artikel von Wolfgang Tischler auf literaturcafe.de gefunden: &#8220;Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK&#8220;. Zuerst geht es um die Autorin Helene Hegemann und ihren Roman  in dem die Minderjährige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dazu einen interessanter Artikel von Wolfgang Tischler auf literaturcafe.de gefunden: &#8220;Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK&#8220;. Zuerst geht es um die Autorin Helene Hegemann und ihren Roman  in dem die Minderjährige [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bemerkenswerte Links für den Februar 2010 &#171; Johnny&#39;s Blog</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-9873</link>
		<dc:creator>Bemerkenswerte Links für den Februar 2010 &#171; Johnny&#39;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:52:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK Der Kommentar von Wolfgang Tischer beleuchtet den plötzlichen Sinneswandel der Medien, wenn es ums kopieren geht. Für einmal ist es kein Plagiat oder gar eine Raubkopie, hier &#8220;gilt Klauen und Neugestalten als Teil der modernen Jugendkultur&#8221;. Sehr spannend wie schnell sich Grenzen und Standpunkte verschieben können. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK Der Kommentar von Wolfgang Tischer beleuchtet den plötzlichen Sinneswandel der Medien, wenn es ums kopieren geht. Für einmal ist es kein Plagiat oder gar eine Raubkopie, hier &#8220;gilt Klauen und Neugestalten als Teil der modernen Jugendkultur&#8221;. Sehr spannend wie schnell sich Grenzen und Standpunkte verschieben können. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Axelotto Toadchill &#8211; update &#171; Nobodygamesashit</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-9843</link>
		<dc:creator>Axelotto Toadchill &#8211; update &#171; Nobodygamesashit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:16:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] update &#8211; lesbar, eine weitere Perspektive, gute Zusammenfassung und so weiter&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] update &#8211; lesbar, eine weitere Perspektive, gute Zusammenfassung und so weiter&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz-Albert Ellner</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-9840</link>
		<dc:creator>Heinz-Albert Ellner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:10:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo liebe Frau Sibera,
ich habe bald vor, mich &quot;gnadenlos&quot; zu vermarkten und würde auf Gelegenheiten warten, wenn ich sie denn im Netz fände, so mich mal ein größerer Verlag, eine Zeitung, wie auch immer, so unverschämt plagiieren würde, dass es schon weh täte, und so an meine EGO ginge, war mal eine meiner Ideen ;-)
Aber, bei einem oder zwei Gedichten (oder Zeilen, wie bei Ihnen) kann man wohl nicht viel sagen. Wir sind doch kreativ und schaffen &quot;ruck-zuck&quot; Neues? Aber natürlich wird es immer härter im Net.Da liegt es jetzt auch an dem Loslassen- bzw. Kompromisse-finden-können?  Dem Vernehmen nach sei ich (und das habe ich selbst erst ab ca. 2004 entdeckt) jemand, der quasi filterlos aufnimmt und auch ebenso frech/unverschämt/eigen-artig seine Gedichte schreibt, Ziele umsetzt, ohne allzu dreist zu werden (hört, hört). Insoweit sehe ich für mich da kein größeren Verlust, ZUR ZEIT, wird ETWAS geklaut. Mache ich alt ein neues Gedicht, dachte ich bisher... Ich muss und will mich ja darauf einstellen, selbst das Netz für Werbung  zu nutzen, natürlich ohne in meiner Sache zu plagiieren (s. vorherige EMAIL), da bin ich selbst eigen, eitel, na gut: NARZISSTISCH.
Daher entwickele sich mein Geist, ohne mein eigentliches Dazutun, fast nur durch Begeisterung und learning bei doing täglich weiter, meint mein engerer Dr. Fan.
Ausserdem bin ich ein Werbefachmann von eigenen Gnaden und will das demnächst testen (Firma in Selfmarketing des Gesamtkünstler H.A.E...:-), ohne mich zu korrumpieren aber hart und herzlich... unverfroren.
DIE machen es uns ja vor :-))) Ich habe da mein EGO gestärkt durch meine Doktor- und DEUTSCH-Lehrer-Fans (Ich, der Autodidakt ohne ABI und UNI!) und durch (auch wissenschaftliche) Erkenntnisse aus Internet-Artikeln, längst entschieden, dass ich ein begnadeter Dichter sei :-)))
Und mit solcher Einstellung kann uns die Welt mal.. ODER?
Also: Erst mal lieben wir uns... SELBST!
Wieder: Ich möchte dafür werben, sich selbst im großen Zusammenhang zu sehen, dass &quot;dieses Internet&quot; kein Feind ist, sondern ES nutzen. (natürlich muss man bei banking ja aufpassen, Firewall, Virenprogramme nutzen etc.)
Zur Sache: Ich denke mal, dass in meinem Genre der ELLNER-typischen,  mehrdeutig-eindeutigen, skurrilen, bizarren, eigen-artigen Gedichte die Gefahr nicht so besteht, plagiiert zu werden.
Aber, man hat ja schon Pferde ko... sehen.
Aber zu Ihnen: Ich empfehlel mal nichts direkt, sondern zeige auf, wie ich vorginge: Ich würde den Spiess nach meiner Manier herumzudrehen,
A.  Beispiel: Mir wurde von einem Mitarbeiter der hiesigen Stadtverwaltung (Kürrenberg ist ein Stadtteil)  zugetragen, dass eine größere Beschreibung/Recherche aus meiner HP ....mein-kuerrenberg.de/Startseite,  sogar von (einer/m) Angestellten/Beamten kopiert wurde und in &quot;irgendwelche Präsentation(en) hineinkopiert bzw. verwandt wurde. Meine Reaktion war: &quot;Verdammt, alle Achtung, dann muss ich ja ausserirdisch gut sein!&quot; Heißt: Ich sehe das tatsächlich so, habe jetzt freundliche Leute da drin, die ja auch meine Homepage mitempfehlen, weil ich den Klau quasi toleriert habe, und so dort kein schlechtes Gefühl besteht. Ich bin da nicht so kleinlich, kann mir ja jederzeit andere Ideen aus meiner Birne ziehen.
B.: Wenn man eine eigene Homepage hat: Nächstes/weiteres/anderes Vorgehen: Soweit es sich im Rahmen hält mit dem Klau: Immer SPIEGELN. So z.B. jetzt in Ihrem Fall: Ich würde in meiner Homepage dann damit &quot;angeben&quot;, indem ich groß darauf hinweise, dass ich ja so gut wäre, dass sogar das Blatt &quot;XYZ&quot; ungefragt aus MEINEM geistigen Eigentum kopiert, ohne zu fragen oder zu zitieren..., den besagten Artikel dann selbst zitieren bzw. als Kopie einfügen und diesen Artikel natürlich korrekt als Zitat ausweisen, und das dann hemmungslos über EMAIL verbreiten, selbstverständlich mit Kopie an XYZ, heißt: OFFENES VISIER.... Dann ABWARTEN.
Was kann da passieren? NIX! Diese Plagiatoren werden sich
A. hüten, eine Klage anzustrengen, dass gerade die Urheber plagiiert hätten (wie gelesen, dreistes Vorgehen Chinas gegen die wahren Bus-Hersteller usw. in Deutschland!), denn wir könnten Dateien, Zeugen usw. vorweisen, die das als Eigentum benennen, sogar eidesstattlich, und wir könnten über die Konkurrenz dieses Blattes eine Riiiiiesenkampagne starten lassen, als Riiiisenwerbung (s. jetzt die Dame, die sogar über die deutschen Hauptfernsehprogramme kostenlose Werbung erhält der Art, dass berichtet wird, dass ein großer Konzern Sie, als kleine Näherin von wenigen Teddies, verklagt), so dann denkbar auch im angenommen Fall, dass eine große Tageszeitung eine kleine Schriftstellerin, in betrügerischer Absicht angreife.
C. Zusammenarbeit anbieten( Artikel schreiben usw) wie auch immer, wenn natürlich gewollt/gewünscht von beiden Seiten.
Mehr weiss ich ja nicht, es käme auf den Fall an. Ich werde so langsam konstruktiv-dynamisch-aggressiv, im positiven Sinne.
Freundliche Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Frau Sibera,</p>
<p>ich habe bald vor, mich &#8220;gnadenlos&#8221; zu vermarkten und würde auf Gelegenheiten warten, wenn ich sie denn im Netz fände, so mich mal ein größerer Verlag, eine Zeitung, wie auch immer, so unverschämt plagiieren würde, dass es schon weh täte, und so an meine EGO ginge, war mal eine meiner Ideen ;-)</p>
<p>Aber, bei einem oder zwei Gedichten (oder Zeilen, wie bei Ihnen) kann man wohl nicht viel sagen. Wir sind doch kreativ und schaffen &#8220;ruck-zuck&#8221; Neues? Aber natürlich wird es immer härter im Net.Da liegt es jetzt auch an dem Loslassen- bzw. Kompromisse-finden-können?  Dem Vernehmen nach sei ich (und das habe ich selbst erst ab ca. 2004 entdeckt) jemand, der quasi filterlos aufnimmt und auch ebenso frech/unverschämt/eigen-artig seine Gedichte schreibt, Ziele umsetzt, ohne allzu dreist zu werden (hört, hört). Insoweit sehe ich für mich da kein größeren Verlust, ZUR ZEIT, wird ETWAS geklaut. Mache ich alt ein neues Gedicht, dachte ich bisher&#8230; Ich muss und will mich ja darauf einstellen, selbst das Netz für Werbung  zu nutzen, natürlich ohne in meiner Sache zu plagiieren (s. vorherige EMAIL), da bin ich selbst eigen, eitel, na gut: NARZISSTISCH.<br />
Daher entwickele sich mein Geist, ohne mein eigentliches Dazutun, fast nur durch Begeisterung und learning bei doing täglich weiter, meint mein engerer Dr. Fan.</p>
<p>Ausserdem bin ich ein Werbefachmann von eigenen Gnaden und will das demnächst testen (Firma in Selfmarketing des Gesamtkünstler H.A.E&#8230;:-), ohne mich zu korrumpieren aber hart und herzlich&#8230; unverfroren.<br />
DIE machen es uns ja vor :-))) Ich habe da mein EGO gestärkt durch meine Doktor- und DEUTSCH-Lehrer-Fans (Ich, der Autodidakt ohne ABI und UNI!) und durch (auch wissenschaftliche) Erkenntnisse aus Internet-Artikeln, längst entschieden, dass ich ein begnadeter Dichter sei :-)))<br />
Und mit solcher Einstellung kann uns die Welt mal.. ODER?<br />
Also: Erst mal lieben wir uns&#8230; SELBST!<br />
Wieder: Ich möchte dafür werben, sich selbst im großen Zusammenhang zu sehen, dass &#8220;dieses Internet&#8221; kein Feind ist, sondern ES nutzen. (natürlich muss man bei banking ja aufpassen, Firewall, Virenprogramme nutzen etc.) </p>
<p>Zur Sache: Ich denke mal, dass in meinem Genre der ELLNER-typischen,  mehrdeutig-eindeutigen, skurrilen, bizarren, eigen-artigen Gedichte die Gefahr nicht so besteht, plagiiert zu werden.<br />
Aber, man hat ja schon Pferde ko&#8230; sehen. </p>
<p>Aber zu Ihnen: Ich empfehlel mal nichts direkt, sondern zeige auf, wie ich vorginge: Ich würde den Spiess nach meiner Manier herumzudrehen,<br />
A.  Beispiel: Mir wurde von einem Mitarbeiter der hiesigen Stadtverwaltung (Kürrenberg ist ein Stadtteil)  zugetragen, dass eine größere Beschreibung/Recherche aus meiner HP &#8230;.mein-kuerrenberg.de/Startseite,  sogar von (einer/m) Angestellten/Beamten kopiert wurde und in &#8220;irgendwelche Präsentation(en) hineinkopiert bzw. verwandt wurde. Meine Reaktion war: &#8220;Verdammt, alle Achtung, dann muss ich ja ausserirdisch gut sein!&#8221; Heißt: Ich sehe das tatsächlich so, habe jetzt freundliche Leute da drin, die ja auch meine Homepage mitempfehlen, weil ich den Klau quasi toleriert habe, und so dort kein schlechtes Gefühl besteht. Ich bin da nicht so kleinlich, kann mir ja jederzeit andere Ideen aus meiner Birne ziehen.</p>
<p>B.: Wenn man eine eigene Homepage hat: Nächstes/weiteres/anderes Vorgehen: Soweit es sich im Rahmen hält mit dem Klau: Immer SPIEGELN. So z.B. jetzt in Ihrem Fall: Ich würde in meiner Homepage dann damit &#8220;angeben&#8221;, indem ich groß darauf hinweise, dass ich ja so gut wäre, dass sogar das Blatt &#8220;XYZ&#8221; ungefragt aus MEINEM geistigen Eigentum kopiert, ohne zu fragen oder zu zitieren&#8230;, den besagten Artikel dann selbst zitieren bzw. als Kopie einfügen und diesen Artikel natürlich korrekt als Zitat ausweisen, und das dann hemmungslos über EMAIL verbreiten, selbstverständlich mit Kopie an XYZ, heißt: OFFENES VISIER&#8230;. Dann ABWARTEN.</p>
<p>Was kann da passieren? NIX! Diese Plagiatoren werden sich<br />
A. hüten, eine Klage anzustrengen, dass gerade die Urheber plagiiert hätten (wie gelesen, dreistes Vorgehen Chinas gegen die wahren Bus-Hersteller usw. in Deutschland!), denn wir könnten Dateien, Zeugen usw. vorweisen, die das als Eigentum benennen, sogar eidesstattlich, und wir könnten über die Konkurrenz dieses Blattes eine Riiiiiesenkampagne starten lassen, als Riiiisenwerbung (s. jetzt die Dame, die sogar über die deutschen Hauptfernsehprogramme kostenlose Werbung erhält der Art, dass berichtet wird, dass ein großer Konzern Sie, als kleine Näherin von wenigen Teddies, verklagt), so dann denkbar auch im angenommen Fall, dass eine große Tageszeitung eine kleine Schriftstellerin, in betrügerischer Absicht angreife. </p>
<p>C. Zusammenarbeit anbieten( Artikel schreiben usw) wie auch immer, wenn natürlich gewollt/gewünscht von beiden Seiten. </p>
<p>Mehr weiss ich ja nicht, es käme auf den Fall an. Ich werde so langsam konstruktiv-dynamisch-aggressiv, im positiven Sinne.</p>
<p>Freundliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johanna Sibera</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-9834</link>
		<dc:creator>Johanna Sibera</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:43:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9834</guid>
		<description>Nicht nur muss man den Gedanken- und Wortklau nicht tolerieren, man darf es einfach nicht! Leider rennt man bei diesem Nicht-Akzeptieren gegen hohe Wände. Ich will mich nicht wiederholen, ich hab es im Rahmen des Literaturcafes schon erzählt, aber ich selbst habe probiert, gegen den Gedankendiebstahl eines sehr plakativen Satzes in meinem Roman &quot;Herzklappern&quot; aufzutreten. Mein schöner Gedanke fand sich doch tatsächlich wortwörtlich abgeschrieben in der ältesten österreichischen Tageszeitung, nämlich der &quot;Wiener Zeitung&quot;. Der Versuch eines Einschreitens gegen diese dreiste Urheberverletzung war jedem - den &quot;Dieb&quot; eingeschlossen - so egal wie das berühmte Fahrrad, das irgendwo am anderen Ende der Welt umfällt. Vielleicht geht aber unsere fromme Helene dennoch so nachhaltig in die Literaturgeschichte ein wie Francoise Sagan, die ja, auch siebzehnjährig und aus begütertem und jedes Hindernis hinweg räumendem Elternhaus stammend, mit &quot;Bonjour tristesse&quot; einen Bestseller gelandet hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur muss man den Gedanken- und Wortklau nicht tolerieren, man darf es einfach nicht! Leider rennt man bei diesem Nicht-Akzeptieren gegen hohe Wände. Ich will mich nicht wiederholen, ich hab es im Rahmen des Literaturcafes schon erzählt, aber ich selbst habe probiert, gegen den Gedankendiebstahl eines sehr plakativen Satzes in meinem Roman &#8220;Herzklappern&#8221; aufzutreten. Mein schöner Gedanke fand sich doch tatsächlich wortwörtlich abgeschrieben in der ältesten österreichischen Tageszeitung, nämlich der &#8220;Wiener Zeitung&#8221;. Der Versuch eines Einschreitens gegen diese dreiste Urheberverletzung war jedem &#8211; den &#8220;Dieb&#8221; eingeschlossen &#8211; so egal wie das berühmte Fahrrad, das irgendwo am anderen Ende der Welt umfällt. Vielleicht geht aber unsere fromme Helene dennoch so nachhaltig in die Literaturgeschichte ein wie Francoise Sagan, die ja, auch siebzehnjährig und aus begütertem und jedes Hindernis hinweg räumendem Elternhaus stammend, mit &#8220;Bonjour tristesse&#8221; einen Bestseller gelandet hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz-Albert Ellner</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-9833</link>
		<dc:creator>Heinz-Albert Ellner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:51:59 +0000</pubDate>
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		<description>Muss ich jetzt tolerieren, dass jede(r) x-beliebige PlagiantIn mit Vitamin B, und von Haus aus mit Startkapital ausgestattet,  jetzt meine Gedichte klaut, vermarkten darf,  nur weil ich sie ins Internet stelle, und ich dabei noch nicht mal ein erstes Buch heraus bringen konnte? Das wird nicht geahndet, ist jetzt IN, weil es &quot; die Jugend macht&quot;?
DIE JUGEND hat dann doch in den &quot;seriösen&quot; Verlagen &quot;Hehler in Sachen Plagiat&quot;? Das sind doch andererseit dieSELBEN, die den verfolgen würden, der dann das von Ihnen verkaufte Abgeschriebene auch wieder abschreibt und irgendwie vermarkten will, oder?
Das kann doch wohl kein deutsche Recht sein, oder? Warum wird das Copyright denn angebracht?
Dazu, Lyrik betreffend: Welcher seriöse Dichter schreibt oder schrieb denn da ab? Als bekennender Narzisst in Sachen &quot;Ellner-Lyrik&quot; ist doch allein schon mein EGO nicht bereit, anzuerkennen, dass &quot;diese...anderen, die sich.. Dichter... nennen&quot; besser wären, ob tot oder lebendig. Da denke ich doch schon immer selber und brauche allein schon qua Ekel die schnöde Konkurrenz nicht, gelle :-))) Übrigens wäre es - in den Kommentaren erwähnt - m.E. schon dem Handwerker J.W. Goethe zuzutrauen, war der ja dazu egozentrisch und ehrgeizig im Verfolgen seiner Ziele, ich nehme mal an: rücksichts- und skrupellos? &quot;ELLNER, DER größte Dichter der Jetztzeit&quot;, wartet da aber ab... Ich habe meinen eigenen Stil, sei begnadet in meinem &quot;lyrischen So-Sein&quot; (O-Ton intellektueller Doktor-Fans). Meine Zeit wird schon noch kommen, ohne dass ich mich korrumpieren muss... TSCHAKKA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Muss ich jetzt tolerieren, dass jede(r) x-beliebige PlagiantIn mit Vitamin B, und von Haus aus mit Startkapital ausgestattet,  jetzt meine Gedichte klaut, vermarkten darf,  nur weil ich sie ins Internet stelle, und ich dabei noch nicht mal ein erstes Buch heraus bringen konnte? Das wird nicht geahndet, ist jetzt IN, weil es &#8221; die Jugend macht&#8221;?<br />
DIE JUGEND hat dann doch in den &#8220;seriösen&#8221; Verlagen &#8220;Hehler in Sachen Plagiat&#8221;? Das sind doch andererseit dieSELBEN, die den verfolgen würden, der dann das von Ihnen verkaufte Abgeschriebene auch wieder abschreibt und irgendwie vermarkten will, oder?</p>
<p>Das kann doch wohl kein deutsche Recht sein, oder? Warum wird das Copyright denn angebracht?  </p>
<p>Dazu, Lyrik betreffend: Welcher seriöse Dichter schreibt oder schrieb denn da ab? Als bekennender Narzisst in Sachen &#8220;Ellner-Lyrik&#8221; ist doch allein schon mein EGO nicht bereit, anzuerkennen, dass &#8220;diese&#8230;anderen, die sich.. Dichter&#8230; nennen&#8221; besser wären, ob tot oder lebendig. Da denke ich doch schon immer selber und brauche allein schon qua Ekel die schnöde Konkurrenz nicht, gelle :-))) Übrigens wäre es &#8211; in den Kommentaren erwähnt &#8211; m.E. schon dem Handwerker J.W. Goethe zuzutrauen, war der ja dazu egozentrisch und ehrgeizig im Verfolgen seiner Ziele, ich nehme mal an: rücksichts- und skrupellos? &#8220;ELLNER, DER größte Dichter der Jetztzeit&#8221;, wartet da aber ab&#8230; Ich habe meinen eigenen Stil, sei begnadet in meinem &#8220;lyrischen So-Sein&#8221; (O-Ton intellektueller Doktor-Fans). Meine Zeit wird schon noch kommen, ohne dass ich mich korrumpieren muss&#8230; TSCHAKKA</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Intertextualität oder Plagiat? &#171; Visuelle PR &#8211; Die Macht der Bilder</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-9831</link>
		<dc:creator>Intertextualität oder Plagiat? &#171; Visuelle PR &#8211; Die Macht der Bilder</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:28:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9831</guid>
		<description>[...] die Plagiatsvorwürfe verharmlosen. Sehr schön schreibt Wolfgang Tischler im „Literaturcafé“ zu diesem Thema. Bediente sich jemand ungefragt an Textpassagen gestandener Journalisten, würden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Plagiatsvorwürfe verharmlosen. Sehr schön schreibt Wolfgang Tischler im „Literaturcafé“ zu diesem Thema. Bediente sich jemand ungefragt an Textpassagen gestandener Journalisten, würden [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Richard Albrecht</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-9828</link>
		<dc:creator>Richard Albrecht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:33:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9828</guid>
		<description>... Frau Hegemann ... Herr Esterházy et.al. mögen als actual-literarische Einzelklaufälle  er s c h e i n e n.  Sie waren und sind es nicht. Und werden es auch nicht bleiben: Textklauereien - vernettet: Plagiate - sind strukturell ins System des spätkapitalistischen Literatur(waren)marktes im allgemeinen und seines Literaturkritik genannten Segments eingelagert ...
(m)eine auch nicht umwerfend neue Einsicht
 -&gt;  Richard Albrecht, Literatur – Medien – Zensur; in: die horen, 24 (1979) 113: 121-140
-&gt; Richard Albrecht, Literatur/Waren/Produktion, in: die horen, 24 (1979) 116: 127-138
mit freundlichem Autorengruß
dr.richard.albrecht [at] gmx.net</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; Frau Hegemann &#8230; Herr Esterházy et.al. mögen als actual-literarische Einzelklaufälle  er s c h e i n e n.  Sie waren und sind es nicht. Und werden es auch nicht bleiben: Textklauereien &#8211; vernettet: Plagiate &#8211; sind strukturell ins System des spätkapitalistischen Literatur(waren)marktes im allgemeinen und seines Literaturkritik genannten Segments eingelagert &#8230;<br />
(m)eine auch nicht umwerfend neue Einsicht</p>
<p> -&gt;  Richard Albrecht, Literatur – Medien – Zensur; in: die horen, 24 (1979) 113: 121-140<br />
-&gt; Richard Albrecht, Literatur/Waren/Produktion, in: die horen, 24 (1979) 116: 127-138</p>
<p>mit freundlichem Autorengruß</p>
<p>dr.richard.albrecht [at] gmx.net</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc Degens</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-9825</link>
		<dc:creator>Marc Degens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 14:41:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9825</guid>
		<description>Als SuKuLTuR-Verleger und STROBO-Herausgeber nehme ich Bezug auf die obigen Sätze: &quot;In gewisser Weise blieb auch sein Buch anonym, denn die Feuilletons beachteten es nicht. Der kleine Berliner Verlag SuKuLTuR hat nicht die Mittel, die Redaktionen entsprechend zu bemustern.&quot;
   Als Kleinverlag, der kaum Geld für Anzeigen hat (wir haben allerdings zweimal  ganzseitig in der Literaturzeitschrift &quot;Bella triste&quot; und einmal in dem Buchmagazin &quot;Punchliner&quot; geworben) und der keine Vertreter durch deutschsprachige Buchhandlungen schickt, sind Literaturkritiken fast unsere einzige Möglichkeit, Aufmerksamkeit auf ein Buch zu lenken. Und deshalb haben wir im August auch knapp 40 Redaktionen (Zeitungen, Zeitschriften, TV) unaufgefordert bemustert. Hätten wir nicht die Mittel gehabt, die Redaktionen zu bemustern, hätten wir die Veröffentlichung des Romans nicht verantworten können.
   Dass STROBO bis heute nicht besprochen wurde, war für uns eine große Enttäuschung, denn wir sind von der literarischen Qualität des Buches überzeugt. Gründe für die Nicht-Besprechung gibt es gewiss viele: Die Schreibtische der Literaturkritiker biegen sich Tag für Tag unter der Last der Neuerscheinungen, es gab möglicherweise im letzten Herbst einen Überdruss am Thema (Berghain, Techno, Berlin) – eventuell hat der eine oder andere Kritiker auch das Buch in die Hand genommen, es überflogen und nicht für wert befunden, besprochen zu werden.
   Die Aufmerksamkeit, die STROBO jetzt durch die Hegemann-Affäre erfährt, ist für den Absatz des Buches selbstverständlich hilfreich. Aber sie ist auch problematisch, weil es inzwischen schier unmöglich ist, den Roman unbefangen mit literaturkritischen Maßstäben zu bewerten. Ich befürchtete, dass es lange dauern wird, bis man STROBO unabhängig von &quot;Axolotl Roadkill&quot; lesen und beurteilen wird und kann. Das ist der Preis, den der Autor und wir zu zahlen haben.
   Marc Degens, SuKuLTuR, Eriwan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als SuKuLTuR-Verleger und STROBO-Herausgeber nehme ich Bezug auf die obigen Sätze: &#8220;In gewisser Weise blieb auch sein Buch anonym, denn die Feuilletons beachteten es nicht. Der kleine Berliner Verlag SuKuLTuR hat nicht die Mittel, die Redaktionen entsprechend zu bemustern.&#8221;<br />
   Als Kleinverlag, der kaum Geld für Anzeigen hat (wir haben allerdings zweimal  ganzseitig in der Literaturzeitschrift &#8220;Bella triste&#8221; und einmal in dem Buchmagazin &#8220;Punchliner&#8221; geworben) und der keine Vertreter durch deutschsprachige Buchhandlungen schickt, sind Literaturkritiken fast unsere einzige Möglichkeit, Aufmerksamkeit auf ein Buch zu lenken. Und deshalb haben wir im August auch knapp 40 Redaktionen (Zeitungen, Zeitschriften, TV) unaufgefordert bemustert. Hätten wir nicht die Mittel gehabt, die Redaktionen zu bemustern, hätten wir die Veröffentlichung des Romans nicht verantworten können.<br />
   Dass STROBO bis heute nicht besprochen wurde, war für uns eine große Enttäuschung, denn wir sind von der literarischen Qualität des Buches überzeugt. Gründe für die Nicht-Besprechung gibt es gewiss viele: Die Schreibtische der Literaturkritiker biegen sich Tag für Tag unter der Last der Neuerscheinungen, es gab möglicherweise im letzten Herbst einen Überdruss am Thema (Berghain, Techno, Berlin) – eventuell hat der eine oder andere Kritiker auch das Buch in die Hand genommen, es überflogen und nicht für wert befunden, besprochen zu werden.<br />
   Die Aufmerksamkeit, die STROBO jetzt durch die Hegemann-Affäre erfährt, ist für den Absatz des Buches selbstverständlich hilfreich. Aber sie ist auch problematisch, weil es inzwischen schier unmöglich ist, den Roman unbefangen mit literaturkritischen Maßstäben zu bewerten. Ich befürchtete, dass es lange dauern wird, bis man STROBO unabhängig von &#8220;Axolotl Roadkill&#8221; lesen und beurteilen wird und kann. Das ist der Preis, den der Autor und wir zu zahlen haben.<br />
   Marc Degens, SuKuLTuR, Eriwan</p>
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		<title>Von: comme il faut &#187; Von der Unfehlbarkeit der deutschen Literaturpäpste</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/#comment-9824</link>
		<dc:creator>comme il faut &#187; Von der Unfehlbarkeit der deutschen Literaturpäpste</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:10:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9824</guid>
		<description>[...] Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK [...]</p>
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