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Empfehlenswerte Beiträge

Beitrag vom 19. März 2014 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2014, Notizen

Und noch ein Messe-Podcast: Mein Freund der Baum

Bücher-Podcast: Mein Freund der Baum

Im Podcast des literaturcafe.de gehen in den nächsten Tagen die Mitschnitte unserer Veranstaltungen im Forum autoren@leipzig online. Besitzer eines iPhones und anderer Smartphones oder Tablets verpassen keine Folge, wenn sie den Podcast abonnieren.

Auch auf einen weiteren Buchmesse- und Bücher-Podcast soll an dieser Stelle hingewiesen werden: Andreas Baum und Wolfgang Tischer saßen am 13. März 2014 eine knappe Stunde in der Sofa-Ecke des Autoren-Wohnzimmers, sendeten live für »Mein Freund der Baum« von der Messe und sprachen über interessante Bücher. Der Mitschnitt ist nun ebenfalls online.

Beitrag vom 19. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Podcast

Wie finde ich den richtigen Literaturagenten, Herr Meller?

Michael Meller (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Michael Meller (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Zusammen mit drei Kolleginnen vertritt der Literaturagent Michael Meller deutschsprachige Autoren wie Timur Vermes, Kai Meyer und Rebecca Gablé. Zu den Klienten der Agentur gehören aber beispielsweise auch Jonathan Franzen oder David Baldacci, sofern es um den deutschsprachigen Markt geht.

Auf der Bühne des Forums autoren@leipzig hat Michael Meller aus seinem Berufsalltag berichtet und erläutert, wie man als Autor den richtigen Literaturagenten findet – und mit welchen Mitteln Autoren um die Gunst der Agenten buhlen.

Beitrag vom 18. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Podcast

Ijoma Mangold im Gespräch: Wozu braucht man noch Literaturkritiker?

Ijoma Mangold und Wolfgang Tischer im Gespräch (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Ijoma Mangold und Wolfgang Tischer im Gespräch (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Ijoma Mangold leitet das Ressort Literatur bei der Wochenzeitung DIE ZEIT. »Redaktionsarbeit heißt Selektion«, sagt der Literaturkritiker. Und das gilt natürlich auch für besprochene Bücher.

Doch wonach wird ausgewählt? Und hat man als unbekannter Autor oder gar als Self-Publisher überhaupt eine Chance, vom Feuilleton wahrgenommen zu werden?

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de den Mitschnitt eines Gesprächs vom 13. März 2014 auf der Bühne autoren@leipzig auf der Leipziger Buchmesse.

Beitrag vom 10. März 2014 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Lesetipp: »Don Quijotes Erben« von Jürgen Wertheimer

»Don Quijotes Erben« von Jürgen WertheimerEin Sachbuch? Von einem Germanisten? Über Romane?

Ätzende Erinnerungen werden wach aus der Studienzeit, als wir dem verschwurbelt aufgeblasenen Geschwafel der germanistischen Fachliteratur genüsslich die Luft abgelassen haben und dann feststellen mussten, dass da oberdünne Bretter gebohrt worden waren. Das war so ziemlich die einzige Freude, die wir hatten an diesem Genre.

Was Jürgen Wertheimer hier anbietet, ist dagegen sprachlich und inhaltlich einfach nur faszinierend und vergnüglich.

Beitrag vom 6. März 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing: Kurztexte selbst veröffentlichen und verkaufen – E-Short von BoD im Test

Screenshot: BoD ProduktauswahlDas E-Book hat Self-Publishing populär gemacht. Dabei muss es nicht immer ein Roman sein: Auch kurze Texte lassen sich digital verkaufen.

Self-Publishing-Pionier BoD aus Norderstedt bietet dafür das passende Produkt an. Mit BoD E-Short kann man Kurzgeschichten, Essays oder Blogtexte über nahezu alle Online-Shops verkaufen, verspricht der Anbieter.

Bei einer entsprechenden Preisgestaltung verdient man dabei sogar mehr als bei Amazon – und man erreicht weitaus mehr Leser.

Wir haben E-Short ausprobiert und einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Beitrag vom 6. März 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Interview: BoD-Geschäftsführer Florian Geuppert über kurze E-Books

Florian Geuppert (Foto: BoD)

Dr. Florian Geuppert (Foto: BoD)

Als Ergänzung zu unserem ausführlichen Praxistest von BoD E-Short haben wir mit BoD-Geschäftsführer Dr. Florian Geuppert gesprochen.

Warum ist diese Veröffentlichungsmöglickeit nur auf kurze Texte bis maximal 80 Seiten beschränkt?

Wie schnell landen Änderungen an bereits veröffentlichten Titeln in den Shops und kann es bei Preis- und Rabattaktionen nicht Probleme mit der Preisbindung geben?

Beitrag vom 28. Februar 2014 | Rubrik: Literarisches Leben

29 Autoren-Tipps für eine erfolgreiche Lesung

WasserglasLesungen sind für einen Autor überaus wichtig – nicht nur finanziell, denn viele Autorinnen und Autoren verdienen mit ihren Auftritten mehr als mit dem Verkauf ihrer Bücher.

Lesungen sind vor allen Dingen eine Möglichkeit, mit seinen Leserinnen und Lesern persönlich in Kontakt zu kommen. Diese Chance sollte man als Autorin oder Autor optimal nutzen!

Der Autor Ruben Wickenhäuser hat an den unterschiedlichsten Orten gelesen und gibt Anfängern und Profis Tipps, wie die Lesung erfolgreich wird.

Beitrag vom 26. Februar 2014 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Preis der Leipziger Buchmesse 2014: Kurzer Blick auf die Shortlist

Blick auf ein Buch der Shortlist

Wie bereits beim Deutschen Buchpreis 2013 macht Malte Bremer mit der Shortlist Belletristik beim Preis der Leipziger Buchmesse 2014 den »Buchhandlungstest«: Wie spannend sind die ersten Seiten der fünf nominierten Werke? Machen sie Lust auf mehr oder schrecken sie eher ab?

Beitrag vom 24. Februar 2014 | Rubrik: Literarisches Leben

Rechtsstreit um die schönsten Wanderwege der Wanderhure

Coverausschnitt: Die schönsten Wanderwege der WanderhureDer Droemer Knaur Verlag verlangt, dass der Verlag Voland & Quist das Buch »Die schönsten Wanderwege der Wanderhure« vom Markt nimmt: Das Buch verletze die Rechte am Titel »Wanderhure«. Die historische Roman-Trilogie über eine Wanderhure erscheint bei Droemer Knaur.

Da sich Voland & Quist weigerte, eine Unterlassungserklärung abzugeben, will Droemer Knaur beim Düsseldorfer Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen den Titel erwirken. Die Entscheidung soll nach einer mündlichen Verhandlung am 13. März 2014 erfolgen.

»Die schönsten Wanderwege der Wanderhure« ist ein Buch mit satirischen Kurzgeschichten von Julius Fischer und trägt den Untertitel »Kein historischer Roman«. Voland & Quist sieht im Titel eine ironische Verfremdung und beruft sich auf die Kunstfreiheit.

Beitrag vom 21. Februar 2014 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Aus der Kitschkiste zusammengepfuscht

Maltes Meinung - Die Textkritik im literaturcafe.de

Manchmal sind Schriftsteller wie amerikanische Schauspieler: Sie steigern sich in etwas hinein und versuchen, die letzte Kante und die letzte Ecke eines Gefühls auszuloten. Das kann bei Schauspielern in einem glaubhaft dargestellten Charakter enden – und bei Schriftstellern in einem unsäglichen Geschwafel. Sie wissen schon: Goethe, Quark und so. Alles gerät außer Form, weil es nie eine hatte und der Autor lieber Worte absondert, anstatt sie zu gestalten.

So arbeitet sich unser Textkritiker Malte Bremer diesmal durch einen großen Berg an spätpubertärerem Gefühlkitschmatsch.

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