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Beitrag vom 1. März 2013 | Rubrik: E-Books

E-Book-Seminar in Stuttgart: Reich und berühmt im Selbstverlag? – Ausgebucht

Wolfgang Tischer (Foto: literaturcafe.de)Der erste Termin im Januar war ein voller Erfolg und auch der Termin am 23. März ist ausgebucht. Am 24. März 2013 bieten wir daher unser E-Book-Seminar in Stuttgart nochmals an.

Sein Buch selbst zu verlegen, das galt bislang eher als Makel. Doch E-Books werden immer populärer, und plötzlich erlebt das »Selfpublishing« einen Boom. Nicht nur Neulinge, sondern auch etablierte Autoren nutzen die digitale Veröffentlichungsmöglichkeit oder haben es vor. Viele proklamieren gar das Ende der Verlage, wie wir sie kennen, und einige Autoren wollen mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient haben.

Was ist dran an diesen Berichten? Ist es wirklich so einfach, mit selbstgemachten E-Books Leser zu erreichen und dabei auch noch etwas zu verdienen?

Nach dem ausgebuchten Termin in Januar, findet der Workshop mit dem E-Book-Experten und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer in Zusammenarbeit mit dem Schriftstellerhaus am 24. März 2013 in Stuttgart ein drittes Mal statt, nachdem auch der zweite Termin am 23. rasch ausgebucht war.

Auch der Termin am 24. März 2013 ist nun ausgebucht. Am 20. April 2013 findet ein weiterer Termin in Bremen statt.

Beitrag vom 1. März 2013 | Rubrik: Preise und Wettbewerbe

Jokers Lyrik-Preis 2013: Drei vertonte Gedichte zum Start

Jokers Lyrik-PreisZum elften Mal startet heute (1. März 2013) der Jokers Lyrik-Preis des gleichnamigen Buchversenders. Den ganzen Monat März über können Hobby-Dichterinnen und -Dichter wieder die Jokers-Datenbank mit ihren Werken füttern.

Dem besten Gedicht winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und für den zweiten und dritten Platz gibt es 500 bzw. 250 Euro – zusätzlich Sonderpreise, Warengutscheine und einen Preis für »Humor« in Höhe von 100 Euro.

Zum Start des Jokers Lyrik-Preis 2013 präsentieren wir Ihnen drei vertonte Gedichte als MP3-Download. Es sind die Sonderpreisgewinner des literaturcafe.de vom vergangenen Jahr.

Beitrag vom 27. Februar 2013 | Rubrik: E-Books

Erst mal kostenlos: Pfarrer Menzel kommt aufs Kindle

Pfarrer MenzelDie schrägen Miniaturen über Pfarrer Menzel sind bereits seit einiger Zeit im literaturcafe.de zu lesen. Es sind kleine Textlein für Liebhaber des Grotesken – und nur für diese. Der Rest wundert sich.

Menzel-Erfinder und Menzel-Autor Malte Bremer empfiehlt, nicht mehr als fünf pro Tag zu lesen und bei der Lektüre die vorgesehene Reihenfolge einzuhalten, um nicht in Verwirrung zu leben.

Menzel-Fans können die gesammelten Werke ab sofort als E-Book für Amazons Kindle herunterladen. Fünf Tage lang kostet das nix, danach dann 3 Euro.

Beitrag vom 26. Februar 2013 | Rubrik: Bücher

Filmkritik: »Nachtzug nach Lissabon«

Plakatausschnitt: Nachtzug nach LissabonDer Roman »Nachtzug nach Lissabon« von Pascal Mercier von 2004 war über zwei Jahre lang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste vertreten.

Das Buch vereint Blümchen-Philosophie vom Schlage Paulo Coelhos mit der Dramaturgie eines Computer-Textadventure-Spiels. Und die Hauptfigur macht das, was wir uns doch insgeheim alle wünschen: Von einem Tag auf den anderen bricht sie aus ihrem bisherigen Leben aus. Eckpfeiler eines Bestseller-Erfolgs.

Der schwedische dänische Regisseur und Literaturverfilmer Bille August (»Das Geisterhaus«, »Fräulein Smillas Gespür für Schnee«) bringt nun den Nachtzug ins Kino.

Wir haben uns den Film schon mal angesehen.

Beitrag vom 24. Februar 2013 | Rubrik: Schreiben

Bitte nicht: Die 5 peinlichsten Romananfänge von Hobby-Autoren

FenstergriffKann man einen schlechten Roman schon am ersten Satz erkennen? Unsere Erfahrung zeigt: leider ja. Es gibt Romananfänge, die nichts Gutes erwarten lassen, denn sie sind kitschig, langweilig und ausgelutscht – weil bei Hobby-Autoren überaus beliebt.

Wir haben eine Liste der peinlichsten Romananfänge erstellt, die man als Autorin oder Autor besser vermeiden sollte.

Beitrag vom 11. Februar 2013 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Liebe in Gruben und Gräben

Maltes Meinung - Die Textkritik im literaturcafe.de

Bei dem Gedicht, das sich Malte Bremer diesmal angesehen hat, beginnt das Spiel mit Andeutungen, Assoziationen und Mehrfachbedeutungen bereits im Titel.

Es sei inhaltlich und formal überaus gelungen, meint unser Textkritiker, und im Detail gibt es daher nichts zu kritisieren oder anzumerken.

Beitrag vom 5. Februar 2013 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2013, Literarisches Leben, Literatur online

Buchmesse Leipzig: Autorengespräche und Expertentipps präsentiert vom literaturcafe.de

Wolfgang Tischer bei seinem Vortrag auf der Leipziger Buchmesse 2012 (Foto: Birgit-Cathrin Duval)Volles Programm für Leser und Autoren. In Kooperation mit der Leipziger Buchmesse präsentiert das literaturcafe.de vom 14. bis 17. März 2013 täglich hochkarätig besetzte Veranstaltungen auf der Bühne des Forum autoren@leipzig in Halle 5.

Die Autoren Codula Stratmann, Astrid Rosenfeld und Klaus Modick werden von Schreiben und ihren aktuellen Büchern erzählen. Mit dabei ist auch Selfpublishing-Star Emily Bold.

Verlagsprofis u. a. von Bastei Lübbe und Random House geben Tipps für Autoren – und zeigen, was Verlage alles leisten.

Beitrag vom 31. Januar 2013 | Rubrik: E-Books

Zusammengezählt: Was wir bis Ende 2012 mit unserem E-Book verdient haben

Wie viel Geld verdient man mit E-Books?Das E-Book-Seminar am vergangenen Samstag, das am 23. März 2013 erneut stattfinden wird (Anmeldung hier), war ein guter Anlass, endlich mal wieder einen Blick auf die Einnahmen unseres E-Book-Ratgebers zu werfen. Wir berichten regelmäßig über unsere Erfahrungen, und die letzte Auflistung liegt nun schon etwas zurück.

Hier sind sie also, die offiziellen Verkaufszahlen unseres Ratgebers »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« vom Mai 2010 bis Dezember 2012.

Erstmals lässt sich zudem die Frage beantworten: Was bringt der kostenlose Verleih dem Buchautor?

Beitrag vom 24. Januar 2013 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online, Schreiben

Zehn Frechheiten, die Selfpublisher unterlassen sollten

Sonderpreis?Von Xander Morus – Wir sollten anfangen, die Sache ernst zu nehmen. Gemeinsam mit anderen Autoren habe ich gesammelt, was uns in den letzten Monaten extrem negativ aufgefallen ist: was nicht sein muss, wo der Leser verarscht wird, wo ein Goldgräber den Ruf aller Selfpublisher beschädigt, wo Dollarzeichen in den Augen den Blick auf die Moral und die Qualität trüben – im Prinzip all das, was schäbig ist und nur uns allen schadet.

Es wird niemand beim Namen genannt, sollten Sie sich angesprochen fühlen, dann wird es seinen Grund haben.

Beitrag vom 21. Januar 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Autorenumfrage: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Verlag?

Andreas Wilhelm (Foto: privat)

Andreas Wilhelm, stellv. Bundesvorsitzender des VS – Verband deutscher Schriftsteller

Wie zufrieden sind Autorinnen und Autoren mit ihrem Verlag? Die Schriftstellerverbände Deutschlands, Österreichs und der Schweiz haben dazu eine große Umfrage gestartet, die bis zum 28. Februar 2013 dauert. Erste Ergebnisse sollen auf der Leipziger Buchmesse präsentiert werden.

An der anonymen Umfrage können und sollten sich alle Verlagsautoren beteiligen, auch wenn sie nicht Mitglied der drei Verbände VS, IG Autorinnen Autoren oder AdS sind.

Über die Hintergründe der Umfrage haben wir uns mit Andreas Wilhelm unterhalten, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden des Verbands deutscher Schriftsteller (VS).

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