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Beitrag vom 2. Januar 2016 | Rubrik: Notizen

Das wollten Sie im literaturcafe.de wirklich lesen, sehen und hören

literaturcafe.de auf dem Smartphone

Schaut man sich die im vergangenen Jahr 2015 am häufigsten abgerufenen Beiträge des literaturcafe.de an, so liegt derjenige über kostenlose Kindle E-Books ganz vorne. Aber auch der Test des neuen Kindle Paperwhite ist unter den Top 3. Platz 2 belegt der Download der Normseite.

Aber welche Beiträge wurden wirklich ausführlich gelesen und welche Videos angeschaut? Hier sieht das Ergebnis gleich ganz anders aus.

Beitrag vom 31. Dezember 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Alles Gute für 2016 mit unserem Jahresrückblick 2015!

Jahresblück 2015 (Fotos: flickr/Das Blaue Sofa, Birgit-Cathrin Duval, Wolfgang Tischer)

Jahresblück 2015 (Fotos: flickr/Das Blaue Sofa, Birgit-Cathrin Duval, Wolfgang Tischer)

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern des literaturcafe.de ein gutes, gesundes, zufriedenes und friedvolles Jahr 2016! Das letzte Adjektiv hatte man immer automatisch mit aufgesagt, doch im kommenden Jahr scheint es wichtiger denn je.

Traditionell beginnen wir das neue Jahr mit einem Rückblick auf das vergangene.

Lesen Sie unseren ganz persönlichen literarischen Jahresrückblick 2015.

Beitrag vom 31. Dezember 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Status 451: Literarischer Fehlercode alarmiert bei Web-Zensur

Ray Bradbury: Fahrenheit 451

Wer im Netz unterwegs ist, kennt die Zahl 404. Der Brower zeigt sie meist dann, wenn eine angeforderte Seite nicht gefunden wurde. Doch den Grund geben diese drei Zahlen nicht an.

Ist eine Webseite der Zensur zum Opfer gefallen oder gibt es juristische Auseinandersetzungen um die Inhalte, so kann dies künftig mit einem eigenen Fehlerstatus signalisiert werden: 451. Dabei beruht diese Zahl auf dem Irrtum eines Schriftstellers.

Beitrag vom 28. Dezember 2015 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Papyrus Autor im Test: Das beste Schreibprogramm wird 8

Papyrus Autor liegt nun in Version 8 vor

Fragt man Schriftsteller, mit welchem Programm sie arbeiten, antwortet die Mehrheit immer noch: »Microsoft Word«. Word ist nun einmal sehr verbreitet, man kennt es, man hat die Software von irgendwoher bekommen. Doch Word ist ein Programm fürs Büro.

Wer jedoch professionell Bücher und Geschichten schreibt, sollte sich Papyrus Autor ansehen, um zu erkennen, was ein Schreibprogramm für Schriftsteller wirklich leisten kann. Jetzt ist Version 8 der Textverarbeitung für Autoren und Journalisten erschienen. Self-Publisher profitieren zudem von der verbesserten E-Book-Ausgabe und einem Impressumsgenerator.

Beitrag vom 27. Dezember 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Literiki: Diese Smartphone-App weckt Sie mit Kurzgeschichten

Literiki - der Wecker mit Litratur

Wie wäre es, wenn Sie morgens statt mit schrillem Weckergepiepse mit einer Geschichte geweckt werden, die Ihnen vorgelesen wird? Genau das macht die Smartphone-App »Literiki«.

Insgesamt 140 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben 365 Texte eingelesen, mit denen Sie sich angenehm wecken lassen können.

Beitrag vom 22. Dezember 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Popppappp von Momus: Dem Schwein der Geschichte Lippenstift verpassen

Popppappp von Momus auf einem E-Reader

Momus’ erster Roman bei Fiktion »Herr F.« ist eine raffinierte Adaption von Goethes Faust, die in der heutigen Zeit spielt. Jetzt ist sein neuer kostenloser Roman erschienen, und nun bekommen die Designer eine auf die Mütze, denn der Schein ist alles, der Inhalt nichts!

Beitrag vom 18. Dezember 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Terror, Angst und Flüchtlinge: Unsere Geschenktipps zu Weihnachten

Weihnachtsgeschenke 2015

Terror, Angst und Flüchtlinge, das waren Themen des Jahres 2015. Wir verpacken einige davon und empfehlen Sie Ihnen als Geschenktipps zu Weihnachten.

Beitrag vom 16. Dezember 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Unschuld: Jonathan Franzen lesen ist wie Mario Barth schauen

Unschuld aufgerissen

Ich habe noch nie ein Buch von Jonathan Franzen gelesen. »Die Korrekturen«, höre ich ab und an Menschen in meinem Umfeld voller Ehrfurcht raunen. Und ohne auch nur eine Zeile von ihm zu kennen, ist Franzen für mich einer jener gewaltigen amerikanischen Erzähler der Ostküste, der Texte von solcher Wucht und erzählerischer Kraft schreibt, wie sie ein deutscher Autor niemals verfassen könnte.

So dachte ich. Bis ich mir meinen ersten Franzen kaufte und zu lesen begann. Seitdem verstehe ich die Welt nicht mehr und bin fassungslos wie ein kleiner Junge.

Beitrag vom 15. Dezember 2015 | Rubrik: E-Books

Weihnachtsaktion: Kindle Paperwhite für nur 99,99 Euro

Der neue Kindle Paperwhite 2015

Kurz vor Weihnachten verkauft Amazon das aktuelle Modell des Kindle Paperwhite für nur 99,99 Euro. Das ist ein Preisnachlass von 20 Euro gegenüber dem regulären Preis.

Wer zu Weihnachten einen Kindle kaufen oder verschenken möchte, der sollte jetzt zuschlagen, denn günstiger dürfte der E-Reader bis zum Fest nicht mehr zu haben sein.

Oder gibt es einen Haken?

Beitrag vom 12. Dezember 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Literarisches Quartett: Bov Bjerg führt zu einem Fehler in der Matrix

Maxim Biller (Foto: ZDF)

Maxim Biller (Foto: ZDF)

Für das Folgejahr waren noch weitere Sendungen angekündigt. Doch dann beerdigte das ZDF Ende Dezember seine neue Literatursendung. Grund: Erfolglosigkeit. Im Schnitt lag die Quote bei 4,1% und rund 0,88 Millionen Zuschauern. Das war vor genau fünf Jahren. Die Sendung hieß »Die Vorleser«.

Die zweite Folge der Neuauflage des Literarischen Quartetts im November hatte nur 0,76 Millionen Zuschauer, was einer Quote von 4,5% entsprach.

Am 11. Dezember 2015 gab es die dritte Folge, die wieder etwas mehr Zuschauer hatte. Diese erlebten am Beginn der Sendung einige verstörende Minuten.

Beitrag vom 10. Dezember 2015 | Rubrik: E-Books

Kindle oder Tolino: Welcher E-Reader ist der richtige?

Wolfgang Tischer gint Tipps, welcher E-Reader für Sie der richtige istSie wollen sich einen E-Reader kaufen oder einen verschenken? Aber welchen? Kindle oder Tolino? Dabei sehen doch alle Geräte so gleich aus.

Das literaturcafe.de hilft Ihnen bei der Entscheidung mit einem Erklärvideo und einer Grafik, die zeigt, welcher E-Reader für Sie der richtige ist.

Beitrag vom 9. Dezember 2015 | Rubrik: Textkritik

Eine Textkritik am Rande des Abhangs

Maltes Meinung - Die Textkritik im literaturcafe.de

Kurz vor Weihnachten schenken wir Ihnen und schenken wir einer Autorin eine 5-Brillen-Wertung von Malte Bremer.

Unser Textkritiker schaut diesmal sehr genau hin, was warum wie gut ist.

Beitrag vom 8. Dezember 2015 | Rubrik: E-Books

Ausführlicher Test: Tolino Shine 2HD und Tolino Vision 3HD

Der Tolino des Jahres 2015

Mit den beiden aktuellen Modellen Tolino Shine 2HD und Tolino Vision 3HD sind die Tolino-Lesegeräte technisch auf dem aktuellen Stand der E-Reader-Technologie angekommen. Doch welches Modell sollten Sie kaufen oder verschenken?

Wir haben die neue Modellgeneration ausführlich in der Praxis getestet und geben Tipps.

Beitrag vom 3. Dezember 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Wahrheit und Wirklichkeit: »Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte« von Paul Auster

Paul Auster: Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte

Im Jahre 1990 schrieb Paul Auster eine Weihnachtsgeschichte, die so ganz anders war, als man es gemeinhin von einer Weihnachtsgeschichte erwartet. Doch viele Jahre lang konnte man diesen modernen Klassiker auf Deutsch nicht lesen – bis er schließlich in einem Film zu sehen war.

Glücklicherweise ist das nun anders und man kann die Erzählung kaufen, lesen und sogar an Weihnachten verschenken.

Beitrag vom 1. Dezember 2015 | Rubrik: Frankfurter Buchmesse 2015, Podcast

Junge Hunde: Ein Interview mit Cornelia Travnicek

Cornelia Travnicek auf der Frankfurter Buchmesse 2015 (Foto: Tischer)

Cornelia Travnicek auf der Frankfurter Buchmesse 2015 (Foto: Tischer)

»Junge Hunde« heißt der neue Roman von Cornelia Travnicek. Ihr erster Roman »Chucks« wurde soeben verfilmt und ist in den österreichischen Kinos angelaufen.

Hören Sie in der guten alten Tradition der Audio-Podcasts das Gespräch mit Cornelia Travnicek über Perspektiven, Österreichisch als Fremdsprache und ganz persönlichen Schreibaufgaben.

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