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Beitrag vom 21. April 2017 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2017, Literarisches Leben

Sebastian Fitzek über »AchtNacht« und »Pupsi & Stinki«

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

So voll wie bei Sebastian Fitzek ist es vor den Bühnen der Leipziger Buchmesse nur selten. Es ist 17 Uhr. Schon gut eine halbe Stunde vorher streichen die ersten Fans und Leser um die Bühne, um später einen guten Platz zu bekommen.

Und dann kommt Fitzek. Hinter ihm liegt an diesem Tag schon eine Signierstunde, die tatsächlich drei Stunden dauerte, weil die Schlange der Wartenden nicht aufhörte. Wie kein anderer lebt Fitzek für seine Fans und Leserinnen. Selbst kurz vor dem Auftritt signiert er noch rasch das Buch einer Leserin. Doch dann geht es auf die Bühne.

Beitrag vom 20. April 2017 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2017, Literarisches Leben

Feridun Zaimoglu über seinen Luther-Roman »Evangelio«: »Ich habe mich in die Bücher geschickt«

Wolfgang Tischer im Gespräch mit Feridun Zaimoglu auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Wolfgang Tischer im Gespräch mit Feridun Zaimoglu auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Im Luther-Jahr 2017 zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation gehe es oftmals um Bekömmlichkeit, sagt Feridun Zaimoglu: »Man macht aus Martin Luther ein pausbäckiges Kräutermännlein, und je näher wir ihn zu uns zerren und je mehr er uns ähnelt, desto besser.« Doch das sei Schwindel!

Feridun Zaimoglu wollte sich mit seinem Buch nicht wie ein Rucksack-Tourist in die Zeit Luthers begeben: »Wenn ich schon für diesen Stoff brenne, muss ich es in Kauf nehmen, es der Leserin, dem Leser ein bisschen schwer zu machen.«

Beitrag vom 20. April 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

#verlagebesuchen oder Warum haben Bücher keinen Abspann?

Danksagung in einem Buch

Am 23. April ist wieder Welttag des Buches. Daher laden einige Verlage zum Tag der offenen Tür ein. In Zeiten, in denen Self-Publisher suggerieren, dass Autoren längst keine Verlage mehr benötigen, wird es für die Verlage immer wichtiger, ihre Arbeit und Daseinsberechtigung dem Leser nahezubringen.

Doch warum machen die Verlage das nicht in ihren Büchern? Warum gibt es bei Büchern keinen Abspann wie im Film?

Beitrag vom 19. April 2017 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2017, Literarisches Leben

Lass mich nicht allein mit ihr: Klatschen Sie nicht für Tex Rubinowitz

Tex Rubinowitz auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Tex Rubinowitz (rechts) auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Der Applaus war lang und freundlich, doch man hört ihn nicht am Ende dieses Interview-Mitschnitts von der Leipziger Buchmesse, denn Tex Rubinowitz empfahl, einhändig zu klatschen. Aber auf keinem Fall vor dem Interview, denn man weiß ja nicht, was kommt: »Hinterher ärgern Sie sich, dass Sie applaudiert haben.«

Beitrag vom 18. April 2017 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Sonette find ich sowas von beschissen

Maltes Meinung - Die Textkritik im literaturcafe.de

Sich mittels eines Sonetts über die formalen Zwänge eines Sonetts lustig zu machen, ist nicht neu. Robert Gernhardt hat es in seinen »Materialien zu einer Kritik der bekanntesten Gedichtform italienischen Ursprungs« getan. Die Anfangszeile »Sonette find ich sowas von beschissen« ist legendär.

Aber bereits 1918 meinte Salomo Friedländer sonettmäßig über das Sonett: »In alte Schläuche taugt kein neuer Wein«.

Wer also 2017 ein Anti-Sonett schreibt, muss sich an diesen Vorbildern messen – und an der Sonettform selbst. Denn zu allem Überfluss kommt zur Form noch die inhaltliche Struktur.

Beitrag vom 11. April 2017 | Rubrik: Schreiben

Papyrus Autor 8.5 aktualisiert sich endlich selbst

Update-Einstellugnen in Papyrus 8.5

Die bei Autorinnen und Autoren beliebte Schreibsoftware »Papyrus Autor« ist in Version 8.5 erschienen. Erstmals lässt sie sich per Mausklick aktualisieren, sodass man schneller von regelmäßigen Updates profitiert.

Verbesserungen gibt es zudem bei der Stilanalyse, der Rechtschreibprüfung und bei den Ausgabemöglichkeiten als E-Book. Von Letzterem profitieren insbesondere Self-Publisher.

Beitrag vom 7. April 2017 | Rubrik: Self-Publishing

Self-Publishing und Textarbeit: Anmelden zur Werkstatt an der Bundesakademie Wolfenbüttel

Die Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel in der seinerzeit auch Lessing arbeitete

Die Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel, in der seinerzeit auch Lessing arbeitete.

Vom 28. bis 30. Mai 2017 widmet sich erneut eine Literaturwerkstatt an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel dem Thema Self-Publishing. Die Anmeldung ist bis Ende April möglich.

Neben dem Blick auf die Szene und wichtigen Aspekten wie Textaufbereitung, Cover, rechtliche Aspekte, Preis und Vermarktung, liegt der Schwerpunkt der Werkstatt auf der Arbeit an den Texten, dem Lektorat und der Eignung fürs Self-Publishing. Sofern gewünscht, werden mitgebrachte Texte analysiert und besprochen.

Beitrag vom 7. April 2017 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2017, Literarisches Leben

Kraft: Jonas Lüscher über das Schreiben für 1 Million Dollar

Jonas Lüscher im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Jonas Lüscher auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Prof. Dr. Richard Kraft sitzt in einer amerikanischen Universitätsbibliothek und schreibt an einem Vortrag, der ihm eine Million Dollar einbringen soll. Und Jonas Lüscher schrieb an Kraft und verzichtete auf seine Dissertation.

Im Gespräch mit Wolfgang Tischer berichtet Jonas Lüscher über die Entstehung seines neuen Romans, auf den nach seinem Erstling »Frühling der Barbaren« alle gewartet haben.

Beitrag vom 5. April 2017 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2017, Literarisches Leben

Rotlicht: Nora Bossong im Gespräch über käufliche Lust

Nora Bossong im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Nora Bossong im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Für ihr Buch »Rotlicht« hat sich Nora Bossong an Orte begeben, an denen Lust und Sex käuflich sind. Sie war in Table-Dance-Bars, auf Sexmessen, in Swingerclubs und Laufhäusern. Sie sprach mit Prostituierten, Pornoproduzenten und Geschäftsinhabern.

Im Gespräch mit Wolfgang Tischer berichtet Nora Bossong von der Entstehung des Buches, ihren Erfahrungen bei der Recherche und wie man über dieses Thema schreibt, ohne selbst in der Schmuddelecke zu landen.

Beitrag vom 4. April 2017 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2017, Literarisches Leben

Illegal: Krimi-Autor Max Annas im Gespräch

Max Annas im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Max Annas im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Auf der Leipziger Buchmesse hat sich literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer auf der Bühne wieder mit Autorinnen und Autoren über ihre Bücher unterhalten. Im literaturcafe.de veröffentlichen wir die Mitschnitte, die Voice Republic von diesen Gesprächen angefertigt hat.

Den Anfang macht der Max Annas. »Illegal« ist sein dritter Krimi, der soeben im Rowohlt Verlag erschienen ist. Die Vorgänger »Die Farm« und »Die Mauer« wurden beide mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Beitrag vom 3. April 2017 | Rubrik: E-Books

Wieder mal günstig: Amazon Kindle Paperwhite für 89,99 Euro

Aktuell im Angebot: Der Kindle Paperwhite

Aktuell im Angebot: Der Kindle Paperwhite

Wieder einmal hat Amazon den Preis des Kindle Paperwhite vor Ostern 2017 auf 79,99 Euro gesenkt. So günstig war der E-Reader erstmals im November 2016 zu haben. Der Preis des Paperwhite mit zusätzlichem Mobilfunkzugang wurde ebenfalls um 40 Euro auf 139,99 gesenkt.

Wir sagen Ihnen, was sie vor dem Kauf bedenken sollten.

Aktueller Hinweis: Für Amazon-Prime-Kunden ist der Kindle Paperwhite am 11. Juli 2017 aktuell für nur 69,99 Euro im Angebot. Den Test des Paperwhite finden Sie hier.

Beitrag vom 31. März 2017 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Fotogalerie: Buchbloggerinnen und Buchblogger

Fotogalerie: Buchbloggerinnen und Buchblogger

Fotos: Birgit-Cathrin Duval

Während der Buchblogger-Konferenz, der buchmesse:blogger sessions 17, hat die Fotografin Birgit-Cathrin Duval Buchbloggerinnen und Buchblogger, YouTuber und Instagrammer porträtiert.

Hier die Bildergalerie der Buchbegeisterten, die bei der Fotoaktion mitgemacht haben.

Beitrag vom 26. März 2017 | Rubrik: Literatur online

21 Möglichkeiten, wie man mit Buchblogs Geld verdienen kann

Geld fürs Bloggen

Immer wieder liest man von erfolgreichen Bloggern, die mit ihren Blogs monatlich vier- oder gar fünfstellige Summen verdienen.

Geht das auch mit Buchblogs? Wer viel Zeit in Buchbesprechungen und Rezensionen investiert, stellt sich irgendwann die Frage: Kann ich mit meinem Buchblog nicht auch Geld verdienen oder gar davon leben? Kann mein Hobby zum Beruf werden?

In einer umfassenden Übersicht stellen wir alle Möglichkeiten vor, beleuchten Vor- und Nachteile und bewerten die Gesamtsituation für Buchblogs in Deutschland.

Beitrag vom 20. März 2017 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016

Von Zaimoglu bis Fitzek: Unsere Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse 2017

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Auch im Jahre 2017 ist das literaturcafe.de offizieller Programmpartner der Leipziger Buchmesse. Vom 23. bis 26. März 2017 gibt es auf der Bühne des Forum autoren@leipzig in Halle 5 D600 wieder hochkarätige Gesprächspartner. Darunter Bestseller-Autoren wie Feridun Zaimoglu und Sebastian Fitzek. Mit dabei sind die preisgekrönten Autoren Max Annas (Deutscher Krimi-Preis) und Tex Rubinowitz (Bachmannpreis). Zudem geben Experten Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen von Büchern.

Hier finden Sie alle Veranstaltungen im Überblick. Zudem finden Sie den Stand des literaturcafe.de in Halle 5 D514.

Beitrag vom 15. März 2017 | Rubrik: Literarisches Leben, Podcast

Lesenswert im SWR: Denis Scheck und Mara Delius im Interview

Das Lesenswert-Quartett der Sendung vom 16. März 2017: Als Gast Mara Delius, von der Welt, Moderator Denis Scheck, Insa Wilke, die als neue Stammbesetzung Felicitas von Lovenberg ablöst und Ijoma Mangold von der Zeit (Foto: SWR/Alexander Kluge)

Das Lesenswert-Quartett der Sendung vom 16. März 2017: Als Gast Mara Delius, von der Welt, Moderator Denis Scheck, Insa Wilke, die als neue Stammbesetzung Felicitas von Lovenberg ablöst und Ijoma Mangold von der Zeit (Foto: SWR/Alexander Kluge)

»Lesenswert« heißt die Literatursendung im SWR-Fernsehen. Seit 2016 wird sie allein von Denis Scheck moderiert, der in der ARD auch in seiner Sendung »Druckfrisch« zu sehen ist.

Als Sonderformat innerhalb der Sendung gibt es in etwa vierteljährlich ein »Lesenswert-Quartett« mit vier Literaturkritikerinnen und -kritikern. Für die am 16. März 2017 ausgestrahlte Sendung fand die Aufzeichnung zum ersten mal in Baden-Baden statt.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war dabei und hat sich für den Podcast des literaturcafe.de mit Moderator Denis Scheck und dem Gast Mara Delius unterhalten.

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