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Beitrag vom 1. September 2017 | Rubrik: Preise und Wettbewerbe

Buchblog-Award: Bitte helfen Sie dem literaturcafe.de mit Ihrer Stimme

Das literaturcafe.de steht auf der Longlist des Buchblog-Awards: Bitte unterstützen Sie das literaturcafe.de mit Ihrer Stimme

Das literaturcafe.de steht auf der Longlist zum Buchblog-Award, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wird.

Bitte unterstützen Sie das literaturcafe.de mit Ihrer Stimme und klicken Sie unten auf der Abstimmungsseite den Daumen an. Sie müssen ansonsten keinerlei Daten zur Abstimmung eingeben. Die sieben Kandidaten mit den meisten Stimmen gelangen auf die Shortlist für den Haupt- und Sonderpreis. Dann entscheidet die Jury über die Gewinner.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Vielen Dank für Ihre Stimme!

 

Beitrag vom 31. August 2017 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Lakonische Miniatur mit kleineren Schwächen

Maltes Meinung - Die Textkritik im literaturcafe.de

Eine Kindheit, eine unglückliche Kindheit, womöglich die Verarbeitung der eigenen Kindheit, das ist ein beliebtes literarisches Thema. Oft entstehen Texte, die keiner lesen mag, weil sie langweilig und larmoyant sind.

Die besten Texte sind daher oftmals die kargen, die von unnötigem Wortballast befreit sind und daher die Leserin oder den Leser umso mehr berühren oder treffen.

Unser Textkritiker Malte Bremer hat sich diesmal eine solche Miniatur angesehen, der er kleinere Schwächen bescheinigt, die jedoch leicht zu beheben sind.

Beitrag vom 29. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Reiseberichte

»Ein Reiseblog ist wie ein Diaabend, bloß sechs Monate länger.«

Matthias Debureaux: Die Kunst, andere mit seinen Reiseberichten zu langweilen

»Und? Wie war’s im Urlaub?« Eine verhängnisvolle Frage – und eine überflüssige obendrein. Denn der so Gefragte hatte noch vor Ort seine Strandfotos bei Facebook hochgeladen, Selfie mit Lächeln inklusive. Und schon Monate zuvor konnte man dort sein Foto mit den Flugtickets in den Händen sehen.

Früher langweilte man mit Diaabenden, heute mit Reiseblogs.

Beitrag vom 24. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Hörbücher

Wir werden alle fliegen: Warum Sie ES hören sollten, bevor Sie ES sehen

Bill Skarsgård als Horror-Clown Pennywise (Foto: New Line Cinema)

Bill Skarsgård als Horror-Clown Pennywise in der Neuverfilmung (Foto: New Line Cinema)

Stephen King wird in diesem Jahr 70, und im Kino sind gleich zwei Verfilmungen seiner wichtigsten Werke zu sehen. Während die Adaption von »Der dunkle Turm« keinen der Kritiker überzeugte, lässt der Trailer zu ES hoffen, dass diese Neuverfilmung besser wird. Ab dem 21. September 2017 wird ES in den deutschen Kinos zu sehen sein.

Grund genug, den über 1.500 Seiten starken Roman nochmals zu lesen. Denn ES ist mehr als ein Horror-Roman mit Horror-Clown. ES ist eine Geschichte über Außenseiter, über die Freundschaft und die Frage, ob man seinem Schicksal entkommen kann.

Und wer die Geschichte noch intensiver erleben will, der lässt sie sich von David Nathan in über 52 Stunden ungekürzt vorlesen.

Beitrag vom 22. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Interview mit Jess Jochimsen: »Helene Fischer am Grab ist ein schlechter Witz«

Kabarettist und Buchautor Jess Jochimsen

Kabarettist und Buchautor Jess Jochimsen (Foto: Tischer)

Es sollte 12 Jahre dauern, bis Jess Jochimsen seinen zweiten Roman veröffentlicht hat. »Abschlussball« ist ein Roman über den Tod, Beerdigungen, die Lebenden und die Musik. Die ausführliche Kritik zu »Abschlussball« können Sie im literaturcafe.de nachlesen.

Anfang August 2017 hat Jess Jochimsen seinen Roman erstmals der Öffentlichkeit auf einer Lesung in Freiburg präsentiert. Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war dabei und hat vor der sogenannten »Buchtaufe« mit Jess Jochimsen über den Roman »Abschlussball«, die Hauptfigur Marten und Entstehung des Buches gesprochen.

Beitrag vom 18. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Lesung mit John le Carré: Gewinnen Sie ein handsigniertes Buch zur Kinoübertragung

John le Carré (Foto: Nadav Kandar)

John le Carré (Foto: Nadav Kandar)

Am 7. September 2017 findet in ausgewählten Kinos ein ganz besonderes Ereignis statt: Live aus der Royal Festival Hall in London wird wie bereits berichtet eine Lesung von John le Carré übertragen. Unter dem Titel »An Evening with George Smiley« präsentiert der Meister des Agenten-Thrillers sein neues Buch »A Legacy of Spies« (Das Vermächtnis der Spione).

In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter verlosen wir anlässlich dieses ganz besonderen Kino-Ereignisses eine von John le Carré handsignierte Ausgabe des neuen Buches.

Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält das Buch direkt nach der Lesung aus London zugeschickt.

Beitrag vom 17. August 2017 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Lesenswertes über Literaturjurys

Ausschnitt aus der Website des Deutschen Buchpreises

Ausschnitt aus der Website des Deutschen Buchpreises

Am Dienstag (15.08.2017) wurde die Longlist zum Deutschen Buchpreis bekannt gegeben, also die 20 Titel und Autoren, die sich nun Hoffnung auf den Gewinn des mit 25.000 Euro dotierten Preises machen können. Knapp einen Monat später werden dann nur noch sechs übrig sein, wenn die Shortlist bekannt gegen wird.

Anders als bei Sportwettbewerben, bei denen die besten Zeiten oder Weiten ausschlaggebend sind, liegt es in der Natur der Sache, dass Literaturpreise auch nach Geschmack und Vorlieben vergeben werden.

Wer den Preis bekommt, bestimmt eine Jury, die im Falle des Deutschen Buchpreises aus sieben jährlich wechselnden Jurorinnen und Juroren besteht. Aber wie muss man sich das vorstellen? Bestechung, Vetternwirtschaft und Intrigen? Und am Ende hat man meist den Preisträger gekürt, der es nach Meinung von Fachleuten am wenigsten verdient hat?

Beitrag vom 13. August 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Literarisches Quartett: Wie eine kurze rote Hose ins Fernsehen kam

Die rote Hose im Quartett (Foto: ZDF)

Die rote Hose im Quartett (Foto: ZDF)

Die Frage ist: Wie konnte das passieren? Man kann nur Vermutungen anstellen. Da ist einiges schief gelaufen. Hätte noch jemand einschreiten können? Daheim vor dem Kleiderschrank? Spätestens im Studio? Bei Privatsendern ist sowas ja gang und gäbe. Die Hässlichen nach hinten, die Hübschen nach vorne. Seit dieser Folge des Literarischen Quartetts wissen wir, dass das nicht böse gemeint ist. Es hilft. Auch und vor allen Dingen dem Zuschauer. Denn ab Minute 1:40 musste man hinsehen wie bei einem Autounfall.

Denn da kam sie das erste Mal ins Bild: die rote Hose.

Beitrag vom 9. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Stephen-King-Verfilmung »Der dunkle Turm«: Schon mal besser gesehen

Idris Elba als Roland, der rastlos rumballernde Revolverheld (Foto: Sony Pictures)

Idris Elba als Roland, der rastlos rumballernde Revolverheld (Foto: Sony Pictures)

Acht Bände umfasst Stephen Kings Epos »Der dunkle Turm«. Regisseur und Drehbuchautor Nikolaj Arcel hat daraus ein 95-minütiges Konzentrat erstellt. Beständig beschleicht einen beim Ansehen das Gefühl, dass sich die Pilotfolge einer leicht unterdurchschnittlichen Fernsehserie in den Kinosaal verirrt hat.

Beitrag vom 4. August 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Tabu des Verschweigens: Von der Faszination des Nationalsozialismus

Grauer Himmel

Kann man aus der Geschichte lernen? Vielleicht. Falls dies möglich ist, dann ist es spätestens jetzt höchste Zeit, dass wir es tun. Rechtsgerichtete Gruppierungen gewinnen in der westlichen Welt an Gewicht, radikalen Bewegungen gelingt es, Menschen unter Missachtung des eigenen Lebens, in den Tod zu schicken und völlig Unschuldige dabei zu ermorden. Das alles war von 1918 bis 1945 schon grausige Realität in Deutschland. Was wurde daraus gelernt? Fast nichts.

Unsere Literatur war dennoch fleißig mit dem Aufarbeiten des Geschehenen, des Unfassbaren beschäftigt. War sie das wirklich? Eher nicht.

Beitrag vom 1. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Bravo, Maestro! Der Roman »Abschlussball« von Jess Jochimsen

Das Buch Abschlussball von Jess Jochimsen

Marten ist Trompeter, und er spielt ausschließlich auf dem Friedhof bei Beerdigungen. Er selbst nennt es lieber Abschiednahme. »Es geht nie um die Toten, sondern um die Lebenden«, lautet das Motto von Martens Arbeitgeber, dem Bestatter Berger.

Als Marten eines Tages bei der Abschiednahme eines früheren Klassenkameraden spielt, muss Marten erkennen, dass es plötzlich auch um sein Leben geht.

»Abschlussball« von Jess Jochimsen ist ein wunderbar anrührender Roman, der nicht kitschig wird und perfekt komponiert ist. Ein Buch, das man in diesem Sommer lesen sollte.

Beitrag vom 31. Juli 2017 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Interview: Wolfgang Tischer über Self-Publishing und die Veränderungen auf dem Buchmarkt

Michael Lutz (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de

Michael Lutz (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de

Für seinen YouTube-Kanal »top secret books« spricht der Journalist und Buchautor Michael Lutz regelmäßig mit Self-Publishern und Menschen aus der Buchbranche. In der vergangenen Woche traf sich Lutz mit Wolfgang Tischer, dem Herausgeber des literaturcafe.de.

Vor dem Stuttgarter Landtag sprachen die beiden unter anderem über die Veränderungen beim Selbstverlegen und die Auswirkungen auf Autoren, Leser und Verlage.

Beitrag vom 26. Juli 2017 | Rubrik: Preise und Wettbewerbe

Gerlinger Lyrikpreis 2018 erneut ausgeschrieben – Erstmals zusätzlicher Förderpreis

Gewinner des 1. Gerlinger Lyrikpreises 2016: Der Heidelberger Schriftsteller und Lyriker Rainer René Mueller

Gewinner des 1. Gerlinger Lyrikpreises 2016: Der Heidelberger Schriftsteller und Lyriker Rainer René Mueller

Nach der erstmaligen Vergabe im Jahre 2016 verleiht die Petra Schmidt-Hieber Literatur-Stiftung im Jahr 2018 zum 2. Mal den mit 7.500 Euro dotierten Gerlinger Lyrikpreis. Zusätzlich zu diesem Hauptreis wird im kommenden Jahr erstmals ein Förderpreis über 2.500 Euro zuerkannt, der das literarische Debütwerk einer Lyrikerin, eines Lyrikers aus den letzten 3-4 Jahren auszeichnet.

Für die Einreichung zum Gerlinger Lyrikpreis gibt es jedoch eine wichtige regionale Einschränkung.

Beitrag vom 19. Juli 2017 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Schreiben ist eine Gratwanderung – 20 Jahre als Autor

Ruben Philipp Wickenhäuser im Jugger-Outfit (Foto: Mark Hill)

Ruben Philipp Wickenhäuser im Jugger-Outfit (Foto: Mark Hill)

Der Autor Ruben Philipp Wickenhäuser blickt auf seine 20 Jahre als Autor zurück. Von den ersten fieberhaft niedergeschriebenen Geschichten als Siebzehnjähriger, die seitens der Verlag nur Absagen brachten, bis hin zu ersten Erfolgen und der Gründung einer großen Autorenvereinigung.

Jedoch ist es auch heutzutage nicht leichter geworden, einen soliden Verlag zu finden. Wickenhäuser analysiert in seinem Beitrag, woran dies liegen könnte.

Beitrag vom 17. Juli 2017 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Zurückgestochen oder abgestochen?

Maltes Meinung - Die Textkritik im literaturcafe.de

Handwerklich absolut überzeugend!, urteilt unser Kritiker Malte Bremer über dieses Gedicht. Nur bei Inhalt und Überschrift hapert es leider.

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