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Beitrag vom 23. Februar 2016 | Rubrik: Notizen

Video aus Ottawa: Auf Schlittschuhen unterwegs zu antiquarischen Büchern

Eislaufen auf dem Rideau-Kanal in Kanada. Im Hintergrund das Fairmont-Hotel Chateau Laurier. Der Rideau-Kanal im kandischen Ottawa zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe – und im Winter wird er zur längsten Schlittschuhbahn der Welt, denn dann friert der Kanal auf 8 km zu.

Folgen Sie daher Wolfgang Tischer zunächst aufs Eis, wo er Biberschwänze isst. Danach besucht er Liam McGahern, der ein Antiquariat betreibt und der zwei Erstausgaben von Jack London vorrätig hat.

Beitrag vom 22. Februar 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Dracula – Vampyrlesung im Fleischermuseum am 26.02.2016

Bram Stoker: Dracula - Eine Vampyr-Lesung

Bram Stoker: Dracula – Eine Vampyr-Lesung (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Am Freitag, 26. Februar 2016, lesen Lilian Wilfart und Wolfgang Tischer wieder Bram Stokers »Dracula«. Das blutsaugende Original, das bis heute unübertroffen ist – eine fulminante Horrorstory und zwei Stunden Text, die sie atemlos zurücklassen werden.

Und diesmal hätte man keinen bessern Ort dafür finden können, denn die Lesung findet im Fleischereimuseum Böblingen statt. Beginn ist um 19:00 Uhr. Das Grauen ist nah und in der Pause gibt es eine Bloody Mary.

Beitrag vom 18. Februar 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Lebenslinien: »Ein untadeliger Mann« von Jane Gardam

Jane Gardam: Ein untadeliger Mann

In unnachahmlicher Weise werden wir zu Beginn dieses Romans sogleich hineingezogen in die Welt der englischen oberen Bürgerklasse des vergangenen Jahrhunderts.

Beitrag vom 16. Februar 2016 | Rubrik: Jack London, Kanada und Yukon – Eine literarische Reise, Literarisches Leben, Reiseberichte

Video aus Ottawa: Kanadas schönster Raum ist voll mit Büchern

Wolfgang Tischer in OttawaDie Reise zu Jack London beginnt unerwartet: In Kanadas Hauptstadt Ottawa ist es derzeit kälter als im Yukon. -29 Grad zeigt das Thermometer, gefühlt sind es bis zu -43 Grad.

Dennoch macht sich Wolfgang Tischer in der ersten Video-Folge auf den Weg in Kanadas schönsten Raum voller Bücher, danach geht es mit ihm ziemlich schnell bergab und am Schluss besucht er eine gnadenlos leidenschaftliche unabhängige Buchhandlung.

Beitrag vom 16. Februar 2016 | Rubrik: Literarisches Leben, Self-Publishing

Perfect Books: Kanadische Buchhandlung gibt Self-Publishern eine Chance

Hinweis auf Bücher von Self-Publishern bei Perfect Books

In Kanadas Hauptstadt Ottawa, nur wenige Gehminuten vom Parlamentsgebäude entfernt, befindet sich die kleine Buchhandlung »Perfect Books«. Man sei »Fiercely Independent«, also aus tiefster Überzeugung unabhängig, steht über dem Eingang.

Das Besondere an dieser Buchhandlung: Hier stellt man einige Regalmeter für örtliche Self-Publisher zur Verfügung. Im Interview erzählt Geschäftsführer Michael Varty, wie das Konzept funktioniert und welchen Herausforderungen sich eine kleine Buchhandlung in Kanada stellen muss.

Beitrag vom 11. Februar 2016 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Gerlinger Lyrikpreis 2016: Interview mit Petra Schmidt-Hieber

Petra Schmidt-Hieber (Foto: privat)

Petra Schmidt-Hieber (Foto: privat)

Erstmals wird im Jahr 2016 der Gerlinger Lyrikpreis der Petra Schmidt-Hieber Literatur-Stiftung vergeben. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis soll künftig alle zwei Jahre verliehen werden.

Wir sprachen mit der Initiatorin Petra Schmidt-Hieber über den Preis und was Lyrikerinnen und Lyriker bei der Einreichung beachten sollten.

Beitrag vom 8. Februar 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Roger Willemsen (1955 – 2016). Ein Nachruf.

Roger Willemsen (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Roger Willemsen (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Beitrag vom 8. Februar 2016 | Rubrik: E-Books

Tipps: Reisen mit dem E-Reader. Wer fliegt mit nach Kanada?

Kabelsalat muss nicht sein.

Allein die fünf neu übersetzten Romane von Jack London wiegen zusammen 1,5 Kilogramm. Bei einer winterlichen Kanada-Reise ist dieses Gewicht besser für warme Kleidung reserviert.

Stattdessen nimmt Wolfgang Tischer einen E-Reader mit. Der wiegt nur rund 200 Gramm und transportiert Hunderte von Büchern. Aber welches Gerät genau? Kindle oder Tolino? Was sollte man sonst bei einer Auslandsreise mit elektronischem Lesegerät beachten? Wolfgang Tischer gibt Tipps – auch in einem Video.

Beitrag vom 3. Februar 2016 | Rubrik: Notizen

Preisbindung für E-Books? Was bitte ist daran neu?

Sonderangebote auch bei Büchern? Nein, sagt die Bundesregierung.

Gerade ruft mich eine Hörfunkredakteurin an, was ich von der heute gesetzlich beschlossenen Buchpreisbindung für E-Books halte. Ich hatte die Nachrichtenlage des Vormittag nicht verfolgt und war erstaunt: »Buchpreisbindung für E-Books? Das ist doch nicht Neues, die gilt in der Praxis doch schon längst. Meinen Sie vielleicht nicht eher den Mehrwertsteuersatz?«

Verwirrung an beiden Enden der Telefonleitung.

Beitrag vom 2. Februar 2016 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing

»Autor, du Opfer!« – Tipps zum Umgang mit Kritik und Kritikern

Buchkritik: Schade um das GeldWochen und Monate hat man gefeilt und Zeit und Herzblut in das Manuskript gesteckt. Endlich ist das Buch auf dem Markt. Und dann – bamm! – gibt es eine 1-Sterne-Bewertung auf amazon.de. Und auch eine Bloggerin hat nichts Gutes über das Buch geschrieben.

Wie geht man mit negativer Kritik um? Wie reagiert man angemessen? Was kann man dagegen tun, und was sollte man besser vermeiden?

Beitrag vom 25. Januar 2016 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Zusammengepfuschter Betroffenheitsmatsch

Maltes Meinung - Die Textkritik im literaturcafe.de

Wenn Anfänger Gedichte schreiben, steht häufig das Gefühl im Vordergrund. »Mir ging es in erster Linie um die Stimmung und um den Inhalt«, sagt der Autor dann bisweilen. Nicht selten folgt Entsetzen, Ratlosigkeit und schließlich Wut auf den Kritiker, der zunächst die Form begutachtet und feststellen muss, dass hier handwerklich gar nichts passt und jeglicher Bezug zum Inhalt fehlt.

Beitrag vom 18. Januar 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Jack London, Kanada und Yukon – Eine literarische Reise, Reiseberichte

Jack London: Der Ruf der Wildnis – und der Beginn einer Reise

Jack London: Der Ruf der Wildnis

Es wird extrem – und ziemlich kalt. Das Yukon Territorium liegt hoch im Norden Kanadas, grenzt an Alaska. Im Winter sinkt dort das Thermometer auf bis zu minus 40 Grad. Von Kanadas Hauptstadt Ottawa aus wird Wolfgang Tischer im Februar an den Ort reisen, an dem im Jahre 1897 der bekannteste Goldrausch der Geschichte ausbrach. Einer, der damals dem »Lockruf des Goldes« folgte, war der Schriftsteller Jack London.

Im Video stellt Wolfgang Tischer Jack Londons Roman »Der Ruf der Wildnis« vor, die brutale Geschichte eines Hundelebens.

Beitrag vom 17. Januar 2016 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Runterkommen mit PAUSE: 10 Tipps fürs entspannte Lesen

Entpannung und Meditation mit der App PAUSE

Es gibt Menschen, die sich beim Lesen entspannen. Andere wiederum würden gerne entspannt lesen, finden jedoch nicht die nötige Ruhe. Dann hilft die Smartphone-App PAUSE, die es für iPhone und Android-Geräte gibt.

Mit dieser Meditations-App und unseren Tipps schaffen Sie in wenigen Minuten den Übergang vom Alltagsstress zum entspannten Lesen.

Beitrag vom 11. Januar 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Carol: Lesbische Liebe ist besser auf Papier

Carol im Kino

Bisweilen haben schlechte Literaturverfilmungen auch ihr Gutes, denn man kann die wunderbare literarische Vorlage (wieder-)entdecken.

So verhält es sich bei der Verfilmung von Patricia Highsmiths Roman »Carol«, die derzeit in den Kinos zu sehen ist.

Die von Patricia Highsmith filigran und vielschichtig gezeichnete Geschichte einer lesbischen Liebesbeziehung wurde von Regisseur Todd Haynes flachgebügelt und die von Cate Blanchett gespielte Carol zur kühlen Egoistin.

Beitrag vom 9. Januar 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Mein Kampf: Absurde Auflagenpolitik fördert das Geschäft mit rechtem Gedankengut

Die kritische Ausgabe von »Mein Kampf« wird derzeit für 1.000 Euro angebotenDie Diskussion um Hitlers verbotenes Pamphlet »Mein Kampf« nahm in den letzten Jahren absurde Züge an. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass schon ein kurzer Blick in dieses Buch jeden auf der Stelle zu einem strammen Nazi werden lässt.

Bereits 1999 schrieb Alexander Wolff im literaturcafe.de: »Man könnte das Problem ›Mein Kampf‹ sehr einfach lösen: In dem man dieses Verbot aufhebt und das Buch durch eine kritische Veröffentlichung entmystifiziert.«

Jetzt ist diese Ausgabe endlich da – allerdings nur in einer Erstauflage von 4.000 Stück. Bereits vor Erscheinen war sie vergriffen. Die absurde Auflagenpolitik fördert das Geschäft mit rechtem Gedankengut. Ohnehin kaufen derzeit viele Menschen blind einfach alles, was den Titel »Mein Kampf« trägt.

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