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Empfehlenswerte Beiträge

Beitrag vom 11. August 2004 | Rubrik: Notizen

Sonnenfinsternis und Adalbert Stifter

Heute vor 5 Jahren war im südlichen Teil Deutschlands die absolute Sonnenfinsternis zu beobachten. Damals hat das literaturcafe.de zu diesem Anlass den Text von Adalbert Stifter aus dem Jahre 1842 online gestellt.

Beitrag vom 11. August 2004 | Rubrik: Notizen

Muj vztah k Nemecku a Nemcum

Ein tschechischer Artikel von Jakub Sofar im Magazin Sprace über Literatur im Internet. Sehr prominent wird im unteren Teil auch das literaturcafe.de erwähnt. Leider können wir nur vermuten, worüber da geschrieben wird. Kann jemand tschechisch? Kann uns jemand den Artikel übersetzen? Wir sind für eMails an die Redaktion dankbar.

Beitrag vom 10. August 2004 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Vom Aufwerfen des Kalks – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 9. August 2004 | Rubrik: Notizen

Pragmatismus statt Fundamentalismus

Nochmal Rechtschreibreform und zwei lesenswerte Artikel zum Thema. Klaus Harpprecht fordert in der taz ironisch-polemisch “Nieder mit dem DUDEN!” und findet, dass ein wenig Anarchismus der Sprache nicht schaden kann.
Differenzierter und sachlicher hingegen der Artikel von Roman Bucheli in der NZZ, den man unbedingt lesen sollte. Zitat: “Bedenklich stimmt es, wenn die genannten Grossverlage die Abkehr von der neuen Regelung nun unter die etwas demagogische Begründung stellen, die Mehrheit der Bevölkerung sei gegen die neue Orthographie. Denn ginge es danach, so wäre vermutlich jede Rechtschreibregelung überflüssig.” und “Die Rechtschreibreform wird heute aus dem gleichen fundamentalistischen Geist heraus bekämpft, aus dem sie entstanden ist.”.
Liest man das Interview mit SPIEGEL-Chef Stefan Aust (warum eigentlich nicht Stephan?) in der FAZ am Sonntag, dann spürt man diesen Fundamentalismus sehr deutlich. Hier in der Redaktion haben wir noch den Satz des ehemaligen Tagesthemen-Chefs Hans-Joachim Friedrichs im Ohr: “Ein Journalist sollte sich nie mit einer Sache gemein machen – auch nicht mit einer guten”. Von solchen Grundsätzen ist man beim SPIEGEL offensichtlich weiter entfernt als je zuvor.

Beitrag vom 7. August 2004 | Rubrik: Notizen

Wo war doch gleich das Problem?

Guido Grigat legt die Messlatte hoch: Unserer Meinung nach der bislang beste Beitrag zur Rückkehr des Spiegels zur kaiserlich verordneten Rechtschreibung.

Beitrag vom 7. August 2004 | Rubrik: Notizen

Populistischer, antidemokratischer Reflex

Daniel Bax in der taz über die Rückkehr von BILD und SPIEGEL zur kaiserlich verordneten Rechtschreibung : Das kommt also dabei heraus, wenn sich die mächtigsten Medienmänner des Landes besser verstehen, als es einer demokratischen Öffentlichkeit gut tut. Jubeln können jetzt allenfalls alle Ewiggestrigen: die, die schon aus Prinzip gegen jede Veränderung oder gar Liberalisierung bestehender Regeln sind. Die Leidtragenden sind andere: die Schülerinnen und Schüler, die schon seit Jahren nach den neuen Regeln lesen und schreiben lernen.
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Beitrag vom 6. August 2004 | Rubrik: Notizen

Koalition der Rechtschreibwilligen

Ein sehr schöner Artikel von Florian Rötzer in Telepolis über die Aktion von BILD und SPIEGEL.

Beitrag vom 6. August 2004 | Rubrik: Notizen

SPIEGEL und BILD kehren zur “klassischen” Rechtschreibung zurück

Bei der BILD-Zeitung, die weder die alte noch die neue Rechtschreibung beherrscht, war dieser Schritt absehbar. Der konservative Leserstamm, der wahrscheinlich die längste Zeit einen Kugelschreiber beim Ausfüllen eines Lottoscheins in der Hand hält, wird dies begrüßen. Dass dies nun zusammen mit dem SPIEGEL erfolgt, mag allerdings auch nicht sehr verwundern, denn was die Rechtschreibung betraf, hing der SPIEGEL sein Fähnchen auch immer schnell in den Wind und ließ sich gerne instrumentalisieren. In einer Titelgeschichte Ende der 90er erklärte man sich mit den Schriftstellern solidarisch. Man werde nicht die neue Schreibung anwenden. Einige Wochen später hat man es dann doch getan.
Böse Zungen behaupten ja ohnehin, dass der SPIEGEL nur mitmacht, damit der SPIEGEL Online es einfacher hat, bei BILD abzuschreiben.

Beitrag vom 5. August 2004 | Rubrik: Notizen

Unglaubliche Passstrasse

Die Sommerloch-Diskussion um die neue Rechtschreibung war uns immer schon eine Notiz wert. Doch mittlerweile beginnen wir das BILDblog ob solch wunderbarer Einträge zu lieben.

Beitrag vom 4. August 2004 | Rubrik: Notizen

Was es bei Google und Amazon nicht gibt…

Stefan Becht beschreibt auf Telepolis, wie Google und Amazon die literarische Wahrnehmung verändern.

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