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Empfehlenswerte Beiträge

Beitrag vom 27. August 2004 | Rubrik: Notizen

Jens und Reich-Ranicki vertragen sich wieder

Nach zehn Jahren Feindschaft haben sich der Tübinger Rhetorikprofessor Walter Jens und der Frankfurter Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki versöhnt. So lesen wir es heute im Standard. Wir suchen noch nach einem Taschentuch, um die Tränen der Rührung zu trocknen.

Beitrag vom 25. August 2004 | Rubrik: Notizen

Virtuelle Buchtournee

Man muss nur Ideen haben, dann fällt man auf: Bernd Roethlingshoefer reist durch Deutschland und stellt sein Buch “Werbung mit kleinem Budget” vor. Allerdings reist er nicht persönlich, sondern ist virtuell zu Gast bei mehreren Weblogs.

Beitrag vom 19. August 2004 | Rubrik: Notizen

Das Anti-Reformer-Trio und der orthografische D-Day

Jonannes Röhrig zeichnet in einem Beitrag für den Stern nach, wie Männerfreundschaften zu Bündnissen gegen die neue Rechtschreibung werden. Eine lesenswerte Chronik der Aktion von SPIEGEL und Springer. Nette Idee: Im Artikel sind exemplarisch alle Wörter nach neuer Schreibweise fett gedruckt. Viele sind es nicht. Zitat: Allenfalls zwei Prozent des Wortschatzes sind von der Neuregelung betroffen – doch “Bild” macht Dampf: Allein seit Anfang August wird in 24 Artikeln für den Erhalt der alten Orthografie getrommelt.

Beitrag vom 11. August 2004 | Rubrik: Notizen

Sonnenfinsternis und Adalbert Stifter

Heute vor 5 Jahren war im südlichen Teil Deutschlands die absolute Sonnenfinsternis zu beobachten. Damals hat das literaturcafe.de zu diesem Anlass den Text von Adalbert Stifter aus dem Jahre 1842 online gestellt.

Beitrag vom 11. August 2004 | Rubrik: Notizen

Muj vztah k Nemecku a Nemcum

Ein tschechischer Artikel von Jakub Sofar im Magazin Sprace über Literatur im Internet. Sehr prominent wird im unteren Teil auch das literaturcafe.de erwähnt. Leider können wir nur vermuten, worüber da geschrieben wird. Kann jemand tschechisch? Kann uns jemand den Artikel übersetzen? Wir sind für eMails an die Redaktion dankbar.

Beitrag vom 10. August 2004 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Vom Aufwerfen des Kalks – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 9. August 2004 | Rubrik: Notizen

Pragmatismus statt Fundamentalismus

Nochmal Rechtschreibreform und zwei lesenswerte Artikel zum Thema. Klaus Harpprecht fordert in der taz ironisch-polemisch “Nieder mit dem DUDEN!” und findet, dass ein wenig Anarchismus der Sprache nicht schaden kann.
Differenzierter und sachlicher hingegen der Artikel von Roman Bucheli in der NZZ, den man unbedingt lesen sollte. Zitat: “Bedenklich stimmt es, wenn die genannten Grossverlage die Abkehr von der neuen Regelung nun unter die etwas demagogische Begründung stellen, die Mehrheit der Bevölkerung sei gegen die neue Orthographie. Denn ginge es danach, so wäre vermutlich jede Rechtschreibregelung überflüssig.” und “Die Rechtschreibreform wird heute aus dem gleichen fundamentalistischen Geist heraus bekämpft, aus dem sie entstanden ist.”.
Liest man das Interview mit SPIEGEL-Chef Stefan Aust (warum eigentlich nicht Stephan?) in der FAZ am Sonntag, dann spürt man diesen Fundamentalismus sehr deutlich. Hier in der Redaktion haben wir noch den Satz des ehemaligen Tagesthemen-Chefs Hans-Joachim Friedrichs im Ohr: “Ein Journalist sollte sich nie mit einer Sache gemein machen – auch nicht mit einer guten”. Von solchen Grundsätzen ist man beim SPIEGEL offensichtlich weiter entfernt als je zuvor.

Beitrag vom 7. August 2004 | Rubrik: Notizen

Wo war doch gleich das Problem?

Guido Grigat legt die Messlatte hoch: Unserer Meinung nach der bislang beste Beitrag zur Rückkehr des Spiegels zur kaiserlich verordneten Rechtschreibung.

Beitrag vom 7. August 2004 | Rubrik: Notizen

Populistischer, antidemokratischer Reflex

Daniel Bax in der taz über die Rückkehr von BILD und SPIEGEL zur kaiserlich verordneten Rechtschreibung : Das kommt also dabei heraus, wenn sich die mächtigsten Medienmänner des Landes besser verstehen, als es einer demokratischen Öffentlichkeit gut tut. Jubeln können jetzt allenfalls alle Ewiggestrigen: die, die schon aus Prinzip gegen jede Veränderung oder gar Liberalisierung bestehender Regeln sind. Die Leidtragenden sind andere: die Schülerinnen und Schüler, die schon seit Jahren nach den neuen Regeln lesen und schreiben lernen.
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Beitrag vom 6. August 2004 | Rubrik: Notizen

Koalition der Rechtschreibwilligen

Ein sehr schöner Artikel von Florian Rötzer in Telepolis über die Aktion von BILD und SPIEGEL.

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