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Beitrag vom 17. November 2004 | Rubrik: Notizen

Katholischer Bücher-Aldi?

Die FAZ über den Weltbild-Verlag.

Beitrag vom 17. November 2004 | Rubrik: Notizen

Interview mit Sven Regener

Auch das gibt es noch: UNICUM hat ein sehr schönes Interview mit Sven Regener geführt, das hier nachzulesen ist. Durchaus sinnvolle Fragen und interessante Antworten. Und nicht immer diese albernen “Wieviel Regener steckt denn in Lehmann?”-Fragen. Ein diesbezüglicher Tiefpunkt eines vorurteilsbeladenen “Interviews” wurde in der (immer noch) aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Bücher erreicht.
Unsere subjektive Besprechung von “Neue Vahr Süd” findet sich im übrigen hier.

Beitrag vom 15. November 2004 | Rubrik: Notizen

Zum Bahnhof? – Gib’s auf!

Wer Kafkas Parabel Gib´s auf kennt, wird vielleicht noch mehr Freude an diesen Antworten auf die Frage “Wo geht´s denn hier zum Bahnhof?” haben.
(via netbib)

Beitrag vom 9. November 2004 | Rubrik: Notizen

Literatur-Zombies in Köln

Thomas Böhm, Chef des Kölner Literaturhauses, ist Anhänger einer Voodoo-Sekte. Er erweckt seinen toten Großvater zum Leben und sorgt am Rhein für Angst und Schrecken. So steht es zumindest in dem neuen Roman über den Geisterjäger John Sinclair. Das Heft ist eine Benefizaktion zum Erhalt der Kölner Literatureinrichtung. [via SPIEGEL Online]

Beitrag vom 8. November 2004 | Rubrik: Notizen

Feine kleine Buchverlage

Es gibt sie immer noch, die rührigen kleinen Buchverlage, die sich um Literatur kümmern, und jetzt gibt es endlich eine Site, die sich darum kümmert! Es lohnt sich, in den diversen Verlagsprogrammen zu schnuppern…
(via netbib)

Beitrag vom 8. November 2004 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Die Verschwörung – Prosa

Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 8. November 2004 | Rubrik: Notizen

Romanschreibers Schreibschule

Andreas Gruber hat sich der Kunst des Roman-Schreibens einmal anders genähert – wir hoffen, dass es nützt und möglichst viele der im Internet verbreiteten Romane wieder in Schubladen verschwinden!
(via polarluft)

Beitrag vom 7. November 2004 | Rubrik: Notizen

Ben Whishaw soll Hauptrolle in Parfum-Verfilmung spielen

Der britische Schauspieler und Katzenzüchter Ben Whishaw spielt laut einem Focus-Bericht die Hauptrolle in der Verfilmung von Patrick Süskinds Roman “Das Parfum”. Für die Nebenrollen seien Dustin Hoffman und Alan Rickman vorgesehen. [via Yahoo! Nachrichten]

Beitrag vom 7. November 2004 | Rubrik: Notizen

Plädoyer für langweilige Bücher

Fast ist es eine Erwiderung auf den Beitrag von Werner Fuld (“[Der junge Leser] überblättert bei Karl May die Landschaftsbeschreibungen, die ohnehin nur Ortskenntnisse des Autors vortäuschen sollten.”): Dante Andrea Franzetti spricht sich im Standard für Kontemplation und Beschreibungen in Büchern aus und somit für das, was viele als Langeweile bezeichnen. Zitat: Lange Weile bedeutet eigentlich nichts anderes als Redundanz. Der Plot – heute meist dem Muster hollywoodesker Hetzjagden nachgebildet – ist der größte Feind der langen Weile. Redundanz ist nur als Handlungs-Erinnerungsstütze erlaubt. Redundanz ist jedoch eines der wichtigsten Stilmittel der Poesie und der Beschreibung. Aus Redundanz – wiederholtem Hinsehen – besteht die Anschauung und die Kontemplation. Redundanz heißt Verzögerung, Entschleunigung, Auseinanderziehen der Zeit. Intensive Gefühle wie Glück oder Angst bestehen aus der Redundanz des einen Moments, der nachhallt. Die Zeit steht nicht still, sondern sie dehnt sich aus, scheinbar ins Unendliche.
Franzettis Beitrag sollte allerdings für viele Autoren nicht als Entschuldigung dienen, die überflüssigen Stellen in ihren Manuskripten nun doch nicht zu streichen. Dann hätten sie etwas falsch verstanden.

Beitrag vom 7. November 2004 | Rubrik: Notizen

Wir brauchen Goethes Faust nicht mehr

Gerade im Radio gehört: Ein sehr interessanter Beitrag von Werner Fuld, der meint, dass viele ältere Werke der Weltliteratur nicht in einen Literaturkanon gehören, weil sie heute bedeutungslos geworden sind. Wichtige Bücher sollten den Lesern gekürzt (nicht überarbeitet!) zugänglich gemacht werden, wie dies bei Theaterstücken und Opern längst schon der Fall sei. Und überhaupt muss

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