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Beitrag vom 26. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Leipziger Buchmesse 2014, Schreiben

Wie viel Werbung braucht ein Bestseller, Frau Pfeifer?

Tina Pfeifer im Gespräch auf dem Forum autoren@leipzig

Tina Pfeifer im Gespräch (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Der Thriller NOAH von Sebastan Fitzek stieg sofort auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste ein – und das bei einem sehr ungewöhnlichen Erscheinungstermin.

Für das Buch feuerte der Bastei Lübbe Verlag so ziemlich alles an Werbemöglichkeiten ab – von Kinowerbung bis hin zur App. Der Autor besuchte seine Fans sogar persönlich im eigenen Wohnzimmer.

Tina Pfeifer von Bastei Lübbe erzählt von diesen Aktionen und was man als Autor tun kann, um vom Verlag ebenfalls ein solch hohes Werbebudget zu erhalten.

Beitrag vom 25. März 2014 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2014, Literarisches Leben

Sibylle und Sisyphos – Eine Erinnerung an Leipzig

Erinnerungsfoto: Besucher der Leipziger Buchmesse 2014

Erinnerungsfoto: Besucher der Leipziger Buchmesse 2014

Was hat die Frau Lewitscharoff in Dresden noch mal gesagt? War es irgendetwas über Homunculi oder Succubae?

Ich weiß es nicht mehr.

Woran ich mich jedoch erinnere, sind Facebook-Posts und Kommentare, die meisten künstlich erregt, andere witzig, ein paar wenige sicher auch sachlich (Dass ein paar sachliche Kommentare dabei sein mussten, gebietet schon allein die Mathematik der Wahrscheinlichkeit).

Woran sollte man sich erinnern?

Beitrag vom 24. März 2014 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2014, Literarisches Leben

Die Autoren-Galerie – Bilder von Menschen, die schreiben

Die Autoren-Galerie im literaturcafe.de

Die Fotografin Birgit-Cathrin Duval porträtierte an vier Tagen über 100 Autorinnen und Autoren auf der Leipziger Buchmesse 2014. So entstand ein faszinierender Blick auf Menschen, die schreiben – vom Verlagsautor bis zum Self-Publisher, vom Hobby-Schriftsteller bis zum Bestseller-Autor.

Beitrag vom 20. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Podcast

Matthias Nawrat über einarmige Unternehmer im Schwarzwald

Matthias Nawrat (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Matthias Nawrat (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

»Mich interessiert die Provinz«, sagt Matthias Nawrat. Daher spielt sein Roman »Unternehmer« wieder im Schwarzwald. Den Schwarzwald findet der Autor faszinierend.

»Unternehmer« ist eine Familiengeschichte – aber alles andere als ein Heimatroman. Der Schwarzwald des Romans scheint nicht der der Wirklichkeit zu sein.

Beitrag vom 19. März 2014 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2014, Notizen

Und noch ein Messe-Podcast: Mein Freund der Baum

Bücher-Podcast: Mein Freund der Baum

Im Podcast des literaturcafe.de gehen in den nächsten Tagen die Mitschnitte unserer Veranstaltungen im Forum autoren@leipzig online. Besitzer eines iPhones und anderer Smartphones oder Tablets verpassen keine Folge, wenn sie den Podcast abonnieren.

Auch auf einen weiteren Buchmesse- und Bücher-Podcast soll an dieser Stelle hingewiesen werden: Andreas Baum und Wolfgang Tischer saßen am 13. März 2014 eine knappe Stunde in der Sofa-Ecke des Autoren-Wohnzimmers, sendeten live für »Mein Freund der Baum« von der Messe und sprachen über interessante Bücher. Der Mitschnitt ist nun ebenfalls online.

Beitrag vom 19. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Podcast

Wie finde ich den richtigen Literaturagenten, Herr Meller?

Michael Meller (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Michael Meller (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Zusammen mit drei Kolleginnen vertritt der Literaturagent Michael Meller deutschsprachige Autoren wie Timur Vermes, Kai Meyer und Rebecca Gablé. Zu den Klienten der Agentur gehören aber beispielsweise auch Jonathan Franzen oder David Baldacci, sofern es um den deutschsprachigen Markt geht.

Auf der Bühne des Forums autoren@leipzig hat Michael Meller aus seinem Berufsalltag berichtet und erläutert, wie man als Autor den richtigen Literaturagenten findet – und mit welchen Mitteln Autoren um die Gunst der Agenten buhlen.

Beitrag vom 18. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Podcast

Ijoma Mangold im Gespräch: Wozu braucht man noch Literaturkritiker?

Ijoma Mangold und Wolfgang Tischer im Gespräch (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Ijoma Mangold und Wolfgang Tischer im Gespräch (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Ijoma Mangold leitet das Ressort Literatur bei der Wochenzeitung DIE ZEIT. »Redaktionsarbeit heißt Selektion«, sagt der Literaturkritiker. Und das gilt natürlich auch für besprochene Bücher.

Doch wonach wird ausgewählt? Und hat man als unbekannter Autor oder gar als Self-Publisher überhaupt eine Chance, vom Feuilleton wahrgenommen zu werden?

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de den Mitschnitt eines Gesprächs vom 13. März 2014 auf der Bühne autoren@leipzig auf der Leipziger Buchmesse.

Beitrag vom 10. März 2014 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Lesetipp: »Don Quijotes Erben« von Jürgen Wertheimer

»Don Quijotes Erben« von Jürgen WertheimerEin Sachbuch? Von einem Germanisten? Über Romane?

Ätzende Erinnerungen werden wach aus der Studienzeit, als wir dem verschwurbelt aufgeblasenen Geschwafel der germanistischen Fachliteratur genüsslich die Luft abgelassen haben und dann feststellen mussten, dass da oberdünne Bretter gebohrt worden waren. Das war so ziemlich die einzige Freude, die wir hatten an diesem Genre.

Was Jürgen Wertheimer hier anbietet, ist dagegen sprachlich und inhaltlich einfach nur faszinierend und vergnüglich.

Beitrag vom 6. März 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing: Kurztexte selbst veröffentlichen und verkaufen – E-Short von BoD im Test

Screenshot: BoD ProduktauswahlDas E-Book hat Self-Publishing populär gemacht. Dabei muss es nicht immer ein Roman sein: Auch kurze Texte lassen sich digital verkaufen.

Self-Publishing-Pionier BoD aus Norderstedt bietet dafür das passende Produkt an. Mit BoD E-Short kann man Kurzgeschichten, Essays oder Blogtexte über nahezu alle Online-Shops verkaufen, verspricht der Anbieter.

Bei einer entsprechenden Preisgestaltung verdient man dabei sogar mehr als bei Amazon – und man erreicht weitaus mehr Leser.

Wir haben E-Short ausprobiert und einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Beitrag vom 6. März 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Interview: BoD-Geschäftsführer Florian Geuppert über kurze E-Books

Florian Geuppert (Foto: BoD)

Dr. Florian Geuppert (Foto: BoD)

Als Ergänzung zu unserem ausführlichen Praxistest von BoD E-Short haben wir mit BoD-Geschäftsführer Dr. Florian Geuppert gesprochen.

Warum ist diese Veröffentlichungsmöglickeit nur auf kurze Texte bis maximal 80 Seiten beschränkt?

Wie schnell landen Änderungen an bereits veröffentlichten Titeln in den Shops und kann es bei Preis- und Rabattaktionen nicht Probleme mit der Preisbindung geben?

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