Das erste, was mir von Peter Stamm vor Jahren in die Hände fiel, war der Band mit Erzählungen namens »Blitzeis«.
Eineinhalb Erzählungen habe ich mich gelangweilt und über den hölzernen Stil geärgert, dann das Buch weggelegt. Damit war Peter Stamm für mich ein erledigter Fall.
Nun ist der Roman »Agnes« von Peter Stamm zur Pflichtlektüre für Oberstufenschüler in Baden-Württembergs Gymnasien und Berufsschulen gekürt worden!
Andreas Eschbach ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Thriller- und Science-Fiction-Autoren. Wer sich im Internet nach Informationen übers Schreiben oder die Verlagssuche umschaut, der landet früher oder später auf der Website des Autors, denn Andreas Eschbach bietet umfangreiche Infos zu diesem Thema.
Am Rande des Schreibseminars mit Andreas Eschbach hat sich Wolfgang Tischer mit Ann-Kathrin Schwarz über die verlagseigenen Autorenschulungen unterhalten.
Für wen ist die Bastei Lübbe Academy gedacht, wie beurteilt Ann-Kathrin Schwarz die Konkurrenzsituation – und welche Autoren sollten sich besser nicht zu einem Kurs anmelden?
Ein Verlag mit eigener Autorenakademie: Das klingt nach einer sinnvollen Kombination. Gute Autoren und gute Manuskripte fallen selten vom Himmel. Warum also sollte ein Verlag sie nicht aktiv fördern?
Es erstaunt, dass erst jetzt ein Verlag diese Idee umsetzt. Im März 2013 startete die Bastei Lübbe Academy des gleichnamigen Kölner Verlages.
Die Leitung der Kurse ist hochkarätig besetzt, die Preise jedoch nicht gerade günstig. Kritiker wittern sofort die Gefahr, dass nun auch seriöse Verlage Profit mit der Hoffnung der Autoren machen wollen.
Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war in Köln und hat den Nervenkitzel in einem der Seminare gesucht.
Astrid Rosenfeld ist gelungen, wovon viele Autoren träumen: Gleich ihr erstes Buch »Adams Erbe« war 2011 ein großer Erfolg. Sowohl Leser als auch Kritiker waren begeistert, und der Roman fand sich auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis.
»Elsa ungeheuer« ist der Titel ihres neuen Romans, der Ende Feburar 2013 erschienen ist. Steht man da unter Erfolgsdruck? Astrid Rosenfeld empfindet das als Jammern auf hohem Niveau, denn es sei »ein unwahrscheinliches Geschenk« zu wissen, dass es einen Verlag gibt, der das Werk mit äußerstem Wohlwollen und dem Wunsch, es zu drucken, lesen will.
Auch die Leserinnen und Leser könne sich freuen, denn »Elsa ungeheuer« zeigt die großartige Erzählkraft und Fantasie der Autorin. Im Forum autoren@leipzig berichtet Astrid Rosenfeld, warum für sie der Verlag nun gleich nach der Familie kommt.
Kennen Sie das? Sie lesen einen Text und alles wird Ihnen vom Autor erklärt und erläutert. Der Autor hält sie offenbar für dumm – oder traut der eigenen Geschichte und Erzählkraft nicht.
Doch auch das kann noch getoppt werden, indem die Personen im Text ihr eigenes Handeln für den Leser kommentieren. Nicht nur der Autor, sondern auch seine Charaktere halten Sie für dumm.
Solche Texte mag man nicht lesen – es sei denn, man ist Textkritiker im literaturcafe.de und seziert einen solchen Text, damit andere daraus etwas lernen können.
Wie sollte man als Autorin oder Autor mit Medien und Journalisten umgehen? Was kann man vom Besuch eines Pressevertreters erwarten? Wie sollte man sich auf ein Interview vorbereiten? Und was ist, wenn der geplante Bericht nie erscheint?
Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de, der selbst unzählige Autoreninterviews geführt hat, gibt Tipps für Autorinnen und Autoren für den richtigen Umgang mit Journalisten und der Presse.
Egal ob Verlag oder Selfpublisher: Wer ein Buch veröffentlicht, muss sich an gewisse Spielregeln und Gesetze halten. Ansonsten drohen Abmahnung oder einstweilige Verfügung, und es wird teuer.
Als Selbstverleger muss man all das selbst im Blick haben, Verlage beschäftigen ganze Abteilungen, die Manuskripte auf eventuelle juristische Probleme überprüfen.
Rainer Dresen ist Justiziar der Random House Verlagsgruppe (Bertelsmann) und leitet die dortige Rechtsabteilung. In einem Gespräch auf der Leipziger Buchmesse schildert er seinen Arbeitsalltag und gibt Tipps, worauf man als Autor achten sollte.
Er räumt unter anderem mit falschen Regeln beim Zitieren auf und erläutert, wie man den Titel seines Werkes schützt.
Cordula Stratmann war ebenfalls auf der Bühne im Forum autoren@leipzig zu Gast. »Vielen Dank für meine Aufmerksamkeit« ist der Titel ihres aktuellen Buches, das derzeit auf den Bestsellerlisten ganz nach oben klettert.
Die Hauptperson des Romans heißt Britta und ist eine graue Hausmaus.
Wie kommt man auf die Idee, ein Buch über eine Maus zu schreiben? Und wie beantwortet man als Autorin die immer gleichen Fragen, z. B. wie man auf die Idee kommt, ein Buch über eine Maus zu schreiben?
Cordula Stratmann hat darauf eine bestechend einfache Antwort.
Wordfence ... danke für diesen außergewöhnlich guten Offtopic-Tipp!Klara Himmel22.05.13 08:05
Ja, ist mir gestern am späten Nachmittag auch aufgefallen. Wollte einfach nur nachgucken, ob's vielleicht...Sabine22.05.13 08:05
Vielleicht handeltes sich wieder um eine "brute-force-attacke. http://blog.1und1.de/2013/04/17/brute-force-attacken-gegen-wordpress-und-joomla-sicherheitshinweis/Renate Blaes22.05.13 12:05