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Beitrag vom 21. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Ich ziehe meine Bluse aus usw

Aus unserer beliebten und lockeren Reihe Gästebucheinträge und eMails an die Redaktion, die wo wir Ihnen nicht vorenthalten sollten” heute eine eMail von einer Dame, deren Namen wir Ihnen natürlich hier dann doch vorenthalten:

Von: geloescht@bigmir.net

An: erotik@literaturcafe.de

Datum: 21.10.2004 16:38

Betreff: Hilfe!!!

Hallo!

Ich bin aus Russland. Mein Freund ist aus Deutschland. Er hat gern, wenn ich ihm erotische Geschichte erzaehle. Ich habe einige Sprachprobleme. Hilfe! Schicken Sie mir bitte einige Geschichte, die eine Frau einem wunderschoenen Mann erzaehlen koennte… z.B. Ich ziehe meine Bluse aus usw…

MfG Gelöscht

Beitrag vom 20. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Zweitausendeins lässt Autoren bloggen

Der CD- und Buchversender Zweitausendeins lässt im – Achtung, Megawortspiel: – Writersblog seine Autoren bloggen. Bislang sind es der Verschwörungstheoretiker Mathias Bröckers (“Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. September”) und Roman-Autor Frank Schulz (“Morbus fonticuli”/siehe Besprechung im Café). Ob`s noch mehr werden?

Beitrag vom 20. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Trotzworte gegen die westdeutsche Überflutung

In einem Artikel der dpa, der u.a. beim Stern und der Volksstimme nachzulesen ist, berichtet Wolfgang Harms mit sehr schönen Beispielen, dass sich Ost- und Westdeutschland zumindest sprachlich angeglichen haben. Zitat: Ostler fanden es dagegen komisch, zu einer “Besprechung” gebeten zu werden, denn das hörte sich für sie nach esoterischer Warzenentfernung an. Eine betriebliche Unterredung hieß in der DDR “Beratung”.

Beitrag vom 20. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Hessi liest Lyrik

Der Schockwellenreiter hat Hessis “Poetcast” entdeckt. Es klingt nicht professionell – soll es wohl auch nicht, aber man hört, daß es Spaß gemacht hat. Hessi trägt Gedichte des Projekts Gutenberg vor (MP3-Dateien). Schön, wenn die Jugend wieder Lyrik rezitiert, jubeln unsere Redaktionsrentner und stellen den iPod lauter.

Beitrag vom 19. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Kostenlose Hörbücher zu Halloween

Auf vorleser.net gibt es ein großes Halloween-Special. Gruselige Hörbücher können kostenlos im MP3-Format heruntergeladen werden. Mit dabei sind auch einige Klassiker von Edgar Allan Poe wie z.B. “Das verräterische Herz”.

Beitrag vom 19. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Die meißten Hasselnüße

Die BILD-Zeitung ist ja angeblich zur kaiserlich verordneten Rechtschreibung zurückgekehrt. Leider scheint man dort aber vergessen zu haben, wie die alten Regeln genau lauten. Dies belegt zumindest das BILDblog anhand von Nüßen und der meißten Gage.

Beitrag vom 11. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Messe-Mayer

Lobenswert: Der BuchMarkt hat die sehr schnell im passwortgeschützten Archiv versunkenen Messe-Mayer Berichte dort wieder herausgeholt, und so sind die Beiträge von Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag wieder zu lesen. Also schnell anklicken, bevor sie wieder im Archiv verschwinden.
Zitat: Man kann Nichtfachbesucher am leichtesten daran erkennen, dass sie sich gleich zwei ZVAB-Tüten umhängen. Und hier nur eines, liebe Fachnichtbesucher: In den Gängen wird gelaufen, und zwar zügig. Trödeln, staunen, orientieren, auf Mitlaufende warten, stehenbleiben, altern oder gar lesen BITTE NUR AM RAND!

Beitrag vom 11. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Wirklich Bücher?

Laut LITARTWORLD Weblog sprach Franziska van Almsieck: “Ich gehöre zu der Kategorie der Menschen, die viele Bücher zu Hause haben, aber wenig Zeit, sie zu lesen.” Vielleicht sollte sie mal nachschauen, ob es nicht doch Videokassetten sind.

Beitrag vom 9. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Junge Literaten und ihr Kampf ums Überleben

IT&W weist auf den Beitrag “Dornröschen schläft noch” hin, der gestern im DeutschlandRadio gesendet wurde. Er kann auf der Website des D-Radios sowohl nachgelesen als auch im MP3-Format heruntergeladen und angehört werden (2,4 MB, 12:09 Min). Sehr schön darin das Zitat von Anke Tröder: Mitten um 4 sitzen diese Wortkatzen neben einem und schnurren und wollen gefüttert werden und sind auf einmal da und da muss man aufstehen und etwas machen, weil man hat es bis morgen früh ja vergessen. Ebenfalls treffend auch das Zitat einer Rowohlt-Lektorin: Was man nicht weiß, dass Verlage nicht nur dafür da sind, Bücher zu machen, sondern sie sind vor allem in erster Linie dafür da, Bücher zu verhindern. Unbedingter Lese-, besser noch: Hörbefehl!

Beitrag vom 9. Oktober 2004 | Rubrik: Notizen

Arabische Literatur? Nein danke!

Trotz Buchmesseschwerpunkt 2004 “Arabische Welt” ist das Interesse an arabischer Literatur gering, schreibt u.a. SPIEGEL Online. Wen wundert´s? Auch die Redaktion des literaturcafe.de interessiert sich nicht für arabische Literatur. Genausowenig wie für fernöstliche Literatur. Und auch die Literatur der westlichen Welt ist uns egal. Denn wir interessieren uns in erster Linie nur für gute Bücher. Woher die kommen, ist uns schlichtweg egal. Gerne dürfen sie auch aus der arabischen Welt stammen.

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