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Beitrag vom 11. März 2005 | Rubrik: Notizen

Else Buschheuer hat in München gelesen

Im LichtBlicke-Weblog findet sich eine sehr persönliche Schilderung mit sehr guten Fotos von Else Buschheuers Lesung in München. Die Sicht der Schriftstellerin über ihre aktuelle Lesetour kann man in ihrem Webl… nein, nein: Tagebuch nachlesen (Man muss nicht immer alles nach neuen Modebegriffen benennen. Schließlich schrieb Else Buschheuer schon Internet-Tagebuch, als der Begriff Weblog noch nicht in aller Munde war). [nach einem Hinweis auf polarluft]

Beitrag vom 11. März 2005 | Rubrik: Notizen

Kaminer podcastet bei audible

Unser Chefredakteur, Jahrgang 1967, schwebte heute den ganzen Tag selig lächelnd durch die Redaktionsräume, nachdem er die aktuelle Pressemeldung von audible.de gelesen hatte, in der Wladimir Kaminer, Jahrgang 1967, als “Jungautor” bezeichnet wird. Das hätte noch gefehlt, dass ihn die Praktikanten künftig als “Jungherausgeber” bezeichnen müssen. Aber das nur am Rande…

Künftig können Beiträge des Bestsellerautors Wladimir Kaminer bei audible.de kostenlos als MP3-Häppchendateien heruntergeladen werden. Wer etwas auf sich hält und hipp ist, der bezeichnet dies als “Podcast”. Der Begriff setzt sich aus broadcast (senden) und dem Namen des schicken MP3-Player iPod von Apple zusammen. Mit entsprechenden Programmen wie dem iPodder kann man so automatisiert und regelmäßig Musikdateien auf die tragbaren digitalen Musikplayer laden. Es existieren mittlerweile spezielle Verzeichnisse von Websites und Weblogs, die solche Podcasts zur Verfügung stellen. audibles Podcast “sendet” unter der URL www.audibleblog.de

Beitrag vom 11. März 2005 | Rubrik: Notizen

Drei Nominierungen bei der roten Feder 2005

Abebooks, der nach eigener Aussage weltweit größte Internet-Marktplatz für neue, gebrauchte, antiquarische und vergriffene Bücher, hat die drei Nominierungen für den hauseigenen Schreibwettbewerb “Die rote Feder” bekannt gegeben. Die Beiträge sind online für jederman abrufbar.

Es ist reichlich ernüchternd zu wissen, dass dies die drei besten Beiträge eines Schreibwettbewerbs sein sollen.

Aber vielleicht lag es auch daran, dass die Jury aus sage und schreibe 28 Mitgliedern bestand! Wie in anderen Bereichen auch bestätigt sich hier wohl der Grundsatz: je mehr Entscheider bei einer Sache mitreden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis eher durchschnittlich statt top ist.

Beitrag vom 9. März 2005 | Rubrik: Notizen

Post von einem großen deutschen Verlag

Heute kam Post von jenem Verlag, über den wir in einer früheren Notiz ausführlich berichtet hatten. Darin das Rezensionsexemplar des erwähnten Taschenbuchs mit erotischen Geschichten. Schöne Brüste auf dem Buchcover. Aber sonst nur der Lieferschein anbei. Kein persönliches Schreiben. Auch parallel keine eMail. Dabei hatten wir doch einige Fragen und uns auf eine Antwort gefreut. Und jetzt?

Beitrag vom 9. März 2005 | Rubrik: Notizen

Umfrage zum Thema Online-Buchhandel

Im Rahmen seiner Dissertation am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen beschäftigt sich Alexander Magerhans mit dem Thema “Kundenzufriedenheit im eCommerce”. Als Beispielbranche hat er den Online-Buchhandel gewählt.
Für die Überprüfung seiner Hypothesen benötigt er noch empirische Daten und daher führt er zur Zeit eine Online-Befragung durch.

Der Fragebogen findet sich unter:

134.76.155.29/amstudie/start.php

Teilnehmen kann jeder, der schon einmal ein Buch online bestellt bzw. gekauft hat.

Beitrag vom 7. März 2005 | Rubrik: Notizen

Das eBook ist zurück

In einem ausführlichen Artikel berichtet heute der Tagesspiegel über das neue eBook-Angebot beim Buchgroßhändler libri.de. Rechtzeitig vor der CeBit präsentiert man eine eigene Online-Buchhandlung für elektronische Bücher. Scheinbar ist einiges neu: Am heutigen Montag … will der Internet-Buchhändler Libri.de das elektronische Lesen mit einer eigenen E-Book-Abteilung in seinem Online-Shop wieder in Mode bringen. Allerdings unter

Beitrag vom 5. März 2005 | Rubrik: Notizen, Zuschussverlage

Was man über Zuschussverlage sagen darf

Bitte notieren:

  • Druckkostenzuschussverlage haben ein gutes Lektorat.
  • Autoren, die zuerst bei Druckkostenzuschussverlagen veröffentlichen, können diese bei angesehenen Verlagen als Referenz angeben.
  • Feuilletons von Zeitungen, Zeitschriften und andere Rezensenten haben absolut keine Probleme mit von Druckkostenzuschussverlagen herausgegebenen Büchern.

Vorsicht! Wer das Gegenteil behauptet, kann verklagt werden. Wer es besser weiß, kann Robert Herbig aus der Patsche helfen, der soeben mit einem Streitwert von 50.000 Euro verklagt wurde, weil in seinem Autorenforum jemand das Gegenteil behauptet hat. [via Bernd Röthlingshöfer]
Hm, gibt es in diesem Land nicht so etwas wie eine Meinungsfreiheit? Wo kämen wir da hin, wenn z. B. jeder Kritiker für einen Verriss vom jeweiligen Verlag auf einen solchen Streitwert verklagt würde? Negative Berichte auch über angesehene Verlage gibt es doch immer wieder mal. Da sollte man doch souverän darüberstehen. Oder etwa nicht? Merkwürdig.

Beitrag vom 3. März 2005 | Rubrik: Notizen

Urteil gegen Buchmarkt

Das Branchenmagazin Buchmarkt ist zu einer Veröffentlichung eines Unterlassungsausspruchs verurteilt worden, weil es nicht viel Positives über einen Verlag geschrieben hat. Buchmarkt bezeichnete den Verlag in einem Artikel u.a. auch als klagefreudig, woraufhin dieser den Buchmarkt wegen des negativen Artikels verklagt hat. Der Buchmarkt distanziert sich nun von dieser offensichtlich falschen Aussage und Herausgeber Christian von Zittwitz sieht sich schon im Knast.

Beitrag vom 2. März 2005 | Rubrik: Notizen

Ausreden bei der Ausleihe

Cornelia Freiwald und Petra Ott von der Universitätsbibliothek Bielefeld haben ein nützliches Formular ins Netz gestellt, der bei den Ausreden helfen soll, warum man den Säumniszuschlag für zu spät zurückgebrachte Bücher nicht bereit ist zu zahlen. Lesen und freuen! [via netbib]

Beitrag vom 2. März 2005 | Rubrik: Notizen

Unglaubliches, das manche glauben

Diese Site haben wie gerade bei den Google-Anzeigen entdeckt, die auch im literaturcafe.de geschaltet sind. Da wird einem doch tatsächlich versprochen, man habe Chancen, dass das eigene Drehbuch oder der eigene Roman in Hollywood verfilmt wird. Bei einem Wettbewerb können bis zu 3.000 Dollar gewonnen werden und zusätzlich gibt`s “bis zu $ 1 Million in

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