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Beitrag vom 28. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Stifter nicht vergessen

2005 ist nicht nur Schiller-Jahr, sondern auch Stifter-Jahr. 200 Jahre alt wäre Adalbert Stifter in diesem Jahr geworden. Eigentlich ein Gund, wieder mal in den Text “Die Sonnenfinsternis am 8. Juli 1842” reinzuhören, den wir seinerzeit zur Sonnenfinsternis 1999 zum Lesen und Hören angeboten haben.

Beitrag vom 28. Januar 2005 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Die Kassiererin – Prosa

Eine Gastkritik von Nicole Thomas

Beitrag vom 28. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Zitate an Hauswänden

Zitate und Sinnsprüche an Berliner Hausfassaden, die gab es dort ja schon vor einiger Zeit zu lesen. Jetzt belebt der Kanzler diese alte Tradition wieder auf.

Beitrag vom 28. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Ein eMail-Roman

Die Leiden des jungen Werthers und Dracula sind sicherlich die bekanntesten in Briefform verfassten Romane. Doch auch die moderne Kommunikationsform eMail regt zum literarischen Einsatz an. Wir hier in der Redaktion erinnern uns dunkel, dass es so um 1994 bereits ein Projekt in dieser Richtung gab. Regelmäßig bekam man als vermeintlich heimlicher Mitleser die eMails

Beitrag vom 27. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Diebstahl geistigen Eigentums

Melody berichtet unter dem ironischen Titel “Internet ist für alle und alles ist kostenlos.” über Menschen, die ihre Texte klauen. Sei es aus Unkenntnis, Naivität, Dummheit oder schlichtweg mit krimineller Energie.

Melody konnte bereits drei Kategorien von Textdieben ausmachen:

  • der nachlässige Hobby-Autor mit der ambitionierten Schriftsteller-Homepage
  • manuellen Website-Grabber, die sich nicht nur Einzeltexte, sondern gleich sämtliche Inhalte eines kompletten Projektes abgreifen
  • Grabber, die sich an sorgfältig zusammengestellten redaktionellen Texten bedienen
  • ‘professionelle’ TextarbeiterInnen, die von einer anderen Homepage Texte stehlen und diese dann nutzen, um die eigenen Dienstleistungen (im Text-Bereich) anzupreisen

Lesenswert auch die Ausreden am Ende des Artikels, die uns durchaus bekannt vorkommen, denn insbesondere Typ 1 kommt auch ab und zu mal im literaturcafe.de vorbei.

Trotz allem Frust sollte dies aber nicht dazu führen, dass einem die Paranoia überfällt und man überhaupt nichts mehr veröffentlicht, aus Angst, jemand könnte es klauen, kopieren oder als Fernsehfilm an RTL verkaufen.

Denn es gibt auch Leute, die wissen, was sich gehört und fragen schüchtern beim Autor an, ob sie denn sein Gedicht auf die eigene Homepage übernehmen dürfen.

Beitrag vom 25. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Kontroversieller Index

Laut einer Studie des Universitätsprofessors Mikhail Gronas verkaufen sich beim Online-Händler nämlich genau die Bücher am besten, die etwa gleich viele positive wie negative Bewertungen bekommen haben. [via futurezone]

Beitrag vom 25. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Ein Roman in 44 Stunden

Die Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel teilt uns heute in einer Pressemitteilung Folgendes mit: Literarischer Rekordversuch geglückt15 Autoren schrieben Roman an einem Wochenende 300 Roman-Seiten in 44 Stunden – das gelang am letzten Wochenende 15 Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Österreich. Der Sciencefiction-Autor Andreas Eschbach (Das Jesus Video; Eine Billion Dollar) und der Chefredakteur

Beitrag vom 25. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Weiter spenden

Die Journalistin Carola Gueldner war bis vor kurzem für die Menschenrechtsorganisation “Peace Brigades International” in Indonesien im Einsatz. Carola Gueldner zählt zudem zu den sechs Autoren, die für uns die Software “Erfolgreich Bücher schreiben” getestet haben.
Das Testforum nutzt Sie nun für einen sehr persönlichen Spendenaufruf für die Flutopfer.

Für Syarifah Murlina war es ein vertrauter Gedanke, eines Tages möglicherweise nicht mehr lebendig heimzukehren. In den vergangenen drei Jahren hatte sie mehr als eine Morddrohung erhalten. Doch damit, dass sie mitsamt ihrem Haus vom Meer weggerissen werden könnte, hat Syarifah Murlina nicht gerechnet. (…) Auch, wenn es profan klingt, aber ich denke, mit Geldspenden können wir momentan am meisten helfen. Zum vollständigen Text…

FlutlichterWir schließen uns diesem Aufruf an und erinnern zudem an unsere Aktion “Flutlichter”. Wer für eine der Hilfsorganisationen spendet und uns dies mitteilt, dem schreibt Hermann Mensing ein kleines persönliches Gedicht.

Beitrag vom 25. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Mysteriöser Tassen-Hinweis

Nach der Veröffentlichung des sehr schönen Kaffee-Gedichtes von Gerd Berghofer erhielten wir einige Anfragen per Mail, ob es denn die abgebildete literaturcafe.de-Tasse wirklich gibt.
Die Antwort: Ja, es gibt sie! Und: Nein, man kann sie nicht kaufen.
Sie wird allerdings demnächst in Leipzig zu bekommen sein. Aber eben nicht für Geld.
Einige Stammgäste des literaturcafe.de können sich nun vielleicht denken, was sich hinter dieser mysteriösen Ankündigung verbirgt. Der Rest muss sich noch ein paar Tage gedulden.

Beitrag vom 25. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Jelinek will keine Briefmarke sein

In einem kurzen Interview mit der FAZ erklärt Frau Jelinek, warum sie ihr Konterfei nicht für ein Postwertzeichen hergeben will. Ich kann ja kaum mein Originalgesicht in der Öffentlichkeit zeigen, wie soll ich es da aushalten, gleich zu so vielen aufzutreten, die alle ich sind?

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