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Beitrag vom 24. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Manuskripte lesen und Küchen renovieren

Harald Martenstein bringt in der ZEIT eine Anfrage auf den Punkt, die auch die Café-Redaktion oft erhält:
Außerdem schicken mir pausenlos Leute Manuskripte, zu denen ich meine Meinung sagen soll, sogar ganze Romane. Ich nenne das unverschämt. Wer zu einem Manuskript eine Meinung hat, heißt »Lektor« oder »Redakteur«, das sind hoch qualifizierte, nicht unanstrengende und nicht allzu schlecht bezahlte Berufe. Das ist echt Arbeit, und ich soll es nebenher machen, bei Menschen, die ich zum Teil nicht einmal kenne. Das ist, als ob ich wahllos einen Namen aus dem Telefonbuch herauspicke, anrufe und sage: »Meine Küche müsste renoviert werden, könnten Sie netterweise mal eben vorbeikommen und das erledigen?« [via Buchblogger]

Beitrag vom 24. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Vertane Chancen für Verlage

Die meisten Verlage (aber auch Selbstverleger und Autoren) nutzen die Möglichkeiten des Internets nicht. Eine pauschale Aussage und keine neue Aussage. Dennoch leider wahr. Überaus günstig könnten selbst große, bekannte Verlage bisweilen zu neuen Lesern kommen, wenn man das Netz richtig für die PR-Arbeit einsetzen würde. Mit nur 20 bis 30 Euro würde man gelegentlich

Beitrag vom 24. Februar 2005 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Harry – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 22. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Kann Bush lesen?

Warum soll es in der großen Politik nicht anders zugehen, als auf dem Pausenhof einer x-beliebigen Schule: Die Mädels können wenigstens ein bisschen was mit Büchern und Lesen anfangen, aber die Jungs reden nur über computerunterstützte Kriegsspiele oder Cowboyspiele.

Die Süddeutsche verrät uns aber, welche Bücher Herr Bush liest bzw. seine Redenschreiber für ihn.

Beitrag vom 21. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

richtig gut schreiben lernen

Es war eine kleine, fast unscheinbare eMail, die uns heute mit dem Betreff “richtig gut schreiben lernen” erreichte. Eine kurze eMail, die doch eine der wesentlichen Fragen auf den Punkt bringt und die wir daher im vollen Wortlaut und unkorrigiert zitieren möchten: Guten Morgen Ich habe folgende Frage. Angenommen ich möchte lernen richtig gut zu

Beitrag vom 21. Februar 2005 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Ich Ich Ich – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 21. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Bücher aufs Handy

Heise meldet, dass der zu Bertelsmann gehörende weltgrößte Buchverlag Random House die Inhalte seiner Werke künftig auch über Handy verbreiten will. Random House will ab dem kommenden Sommer in erster Linie Sachinformationen per Handy verbreiten lassen. Zunächst sei an die Handy-Version eines Buches zum Selbstudium von Fremdsprachen sowie an die Anleitung für Computerspiele gedacht. Später könnten — bei entsprechender technischer Weiterentwicklung — aber auch Romane auf dem Handy-Display zu lesen sein.
Nebenbei bemerkt können die neuesten Beiträge aus dem literaturcafe.de schon seit geraumer Zeit auf PocketPCs und Handys gelesen werden :-)

Beitrag vom 21. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Literaten spielen mit Literaten

Harry Rowohlt und John von Düffel spielten Karten. Genauer: Quartett. Allerdings mit einem ganz besonderen Blatt.

Beitrag vom 18. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Dekonstruierte Wortmonster

Andere agierten schon schon peinlich genug. Die “Bild”-Zeitung glaubt jedoch immer noch, sie würde für die kaiserlich verordnete “alte” Rechtschreibung kämpfen. Das Problem dabei ist nur: die “Bild”-Redakteure beherrschen weder die alte noch die neue Schreibweise. Das BILDblog zerlegt eine “Bild”-Liste mit angeblichen “Wortmonstern”.

Beitrag vom 17. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Sollten wir unser Forum ausdrucken?

Die Rheinische Post macht es sich einfach. Sie druckt einfach die Beiträge in ihren Online-Foren auf Papier aus und beansprucht so, eine neue Form der Zeitschrift geschaffen zu haben. Für die Rheinische Post in jedem Fall eine billige Zeitschrift, da die Autoren kein Honorar bekommen, denn mit der Registrierung im Forum haben sie einer möglichen Veröffentlichung in der neuen gedruckten Beilage “Opinio” zugestimmt. Clever. Ein ausführlicher Bericht über das neue Printprodukt findet sich in der taz.

Hm, vielleicht sollten wir auch unsere Foren-Bedingungen entsprechend abändern, sodass wir die dortigen Beiträge künftig ebenfalls als neue innovative Literaturzeitschrift veröffentlichen können.

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