Zum Menü des literaturcafe.de | Zum Kontextbereich
Toplinks
Social-Media-Icons
Beitrag vom 9. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Literarische Google-Hacks

Douwe Osinga arbeitet bei Google und hat auf seiner eigenen Website ein paar nette so genannte Google-Hacks veröffentlicht, einige davon auch zum Thema Sprach- und Wortspielereien. Das ganze sind nette Tools, die aber durchaus auch als Inspirationsquelle verwendet werden können. Z. B. Google Talk, bei dem man drei oder vier Wörter eingibt und daraus dann ein mehr oder weniger sinnvoller Satz entsteht. Das funktioniert auch auf Deutsch. Wir haben “Literatur ist” eingegeben. Heraus kam “Literatur ist ein großes Abenteuer zu Weihnachten und Neujahr in Russland.”
Oder Sie ermitteln mit WordColor die Farbe eines Wortes. Welche Farbe hat die Liebe? Richtig: rot. Und der Tod? Nein, er ist nicht schwarz.
Ebenso können Sie Sätze und Wörter in Bilder umwandeln lassen, z. B. literaturcafe.de. [via Dr. Web]

Beitrag vom 9. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Zum Tod von Susan Sontag

Susan Sontag war nie bequem. Eine Würdigung versucht Peter V. Brinkemper in Telepolis.

Beitrag vom 7. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Josef Haslinger entkam der Flut nur knapp

Auch der österreichische Schriftsteller Josef Haslinger (“Opernball”, “Das Vaterspiel”) entkam mit seiner Familie der Flutkatastrophe in Südostasien nur knapp. Ulrich Weinzierl hat Hasslingers bewegende Schilderung in der Welt aufgezeichnet.

Wir möchten an dieser Stelle nochmals mit Nachdruck auf unserer Aktion “Flutlicher” hinweisen. Hermann Mensing schreibt jedem Spender ein persönliches Gedicht. Machen Sie mit uns spenden Sie für die Flutopfer!

Beitrag vom 6. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Na also: Buchhhandel mit Umsatzplus

So eine Meldung ist doch auch mal schön: Der Buchhandel in Deutschland hat zum ersten Mal seit drei Jahren im vergangenen Jahr wieder ein leichtes Umsatzplus erwirtschaftet.
Im Jahre 2005 soll es ebenso wieder Harry Potter richten. Der neue Band kommt im Juli (Englisch) bzw. Dezember (Deutsch) und im Februar soll Band 1 (Deutsch) in der Taschenbuchausgabe erscheinen.

Beitrag vom 5. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Anmelden zum Klagenfurter Wettlesen

Noch bis zum 18. Februar kann man sich zum Bachmann-Preis anmelden, der am 26. Juni vergeben wird, erinnert uns der Standard.
Beim Bachmann-Preis, dessen Teilnahmebedingungen hier nachzulesen sind, bewirbt man sich direkt bei den Jury-Mitgliedern.
Ob eine solche “freie Bewerbung” allerdings Aussicht auf Erfolg hat, muss sehr bezweifelt werden. Dies zeigt auch eine ältere Diskussion in unserem Forum.

Beitrag vom 3. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Liebe Teenies

Jetzt nochmal für euch zum Mitschreiben und Auswendiglernen: Ein literaturcafe.de im Internet hat rein gar nichts mit einem Internetcafe zu tun! Gar nix!
Nicht dass ihr nochmal – wie gerade eben – hier kurz nach 1 Uhr in der Nacht anruft und den Sascha sprechen wollt, weil er euch gerade so eine süße Mail aus einem Internetcafe in Stuttgart geschickt hat.

Grüße vom Nachtporier des literaturcafe.de

Beitrag vom 1. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Alles Gute für 2005!

Zwischen dem Alten
Zwischen dem Neuen,
Hier uns zu freuen
Schenkt uns das Glück,
Und das Vergangne
Heißt mit Vertrauen
Vorwärts zu schauen,
Schauen zurück.

Mit einem vertonten Gedicht von Goethe wünscht Ihnen die Redaktion des literaturcafe.de ein glückliches, friedvolles und gesundes Jahr 2005! Möge all das, was Sie sich von diesem Jahr erhoffen, in Erfüllung gehen!
Bleiben Sie uns gewogen!

Beitrag vom 30. Dezember 2004 | Rubrik: Notizen

Montreal und Edinburgh werden 2005 literarisch

Die kanadische Stadt Montreal ist “World Book Capital” 2005. Ein Jahr später wird diesen Titel Turin tragen. Achja, 2004 war es Antwerpen. Erstmals vergibt die UNESCO 2005 auch den Titel “Weltstadt der Literatur” (“World City of Literature”). Die erste Stadt, die diesen Titel tragen darf, ist die schottische Hauptstadt Edinburgh. Ö1 Inforadio stellt die Frage, ob dies mehr als ein Werbegag ist.

Beitrag vom 29. Dezember 2004 | Rubrik: Notizen

Perlentaucher, die Perle im Netz

Thierry Chervel gründete vor einigen Jahren den Perlentaucher, die tägliche Presse-, Kultur- und Bücherschau im Netz. Ein hochwertiges und unabhängiges Angbot im Internet, wie es leider nur wenige gibt. Das Schweizer Radio DRS widmet dem Perlentaucher eine halbstündige Sendung, in der man einiges über die Hintergründe des Angebots erfährt. Die Sendung ist per RealAudio komplett im Netz anzuhören. [via polarluft]

Beitrag vom 29. Dezember 2004 | Rubrik: Notizen

Freude an der Flut

Ja, es war schon ein gewaltiges Weihnachtsgeschenk, das ER in diesem Jahr den Medien machte. In einer Zeit der öden Jahresrückblicke lässt ER mit seiner Flut die medialen Wellen hochschlagen. Was gibt es Schöneres? Fast stündlich nach oben korrigierte Opferzahlen in Tausenderschritten, wunderbare Fotostrecken der schönsten Todesopfer (Kinder bevorzugt), die die Klickraten nach oben treiben, und herzergreifende Storys über kleine Kinder, die ihre Eltern suchen, und Männer, die alles überleben.

Und in den Redaktionen stehen die Notfallkoffer gepackt, denn es sind auch Deutsche unter den Opfern. Allzeit bereit, beim Bekanntwerden der ersten Namen zu den hoffentlich überlebenden Angehörigen aufzubrechen. Bitte weinen Sie in diese Kamera!

Aber da auch die Medien ein Herz haben und wissen, was sich gehört, verbannt man Lieder wie “Die perfekte Welle” aus dem Radioprogramm. Nein, so etwas kann das trauernde deutsche Volk derzeit nicht brauchen.

Auch der Verkauf der Bibel soll eingestellt werden, denn die Sache mit Noah und seiner Arche kann man wirklich derzeit keinem Leser zumuten. Es ist schon pietätlos genug, dass Schätzings Der Schwarm (»Dieses Buch kommt wie ein Tsunami daher.« Der Spiegel) immer noch auf den Bestsellerlisten steht.
Auch die Frisöre haben reagiert und bieten vorerst keine Dauerwellen mehr an. Ersten Gerüchten zufolge plant auch die Deutsche Welle eine Namensänderung.

Allein eine Frage bleibt unbeantwortet: Wo sollen deutsche Männer nun Urlaub machen?

Mehr Beiträge: « 1 2 190 191 192 214 215 »