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Beitrag vom 15. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Österreich sucht den Superautor

Der Standard berichtet von einer Lesung am Sonntag (20. 2.) im Wiener Thomas Sessler Verlag, bei der die Zuhörer abstimmen können, welches Werk als Buch erscheinen soll.

Beitrag vom 11. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Wieder wer im Packraum

Endlich! Wieder ein neuer Eintrag im Buchhandels-Weblog Der Packraum. Die Schreiberin hat ihren wohlverdienten Urlaub anscheinend in Argentinien verbracht.

Buchhändler sind auch in fremden Buchhandlungen nie entspannt. “Bieg das Buch nicht so auf”, ermahnte ich meinen Begleiter, “die wollen das noch verkaufen. Und pass auf, da ist ein Bierfleck auf dem Tisch.” Ich wollte schon anfangen, die Bücher im Regal geradezurücken, habe mich aber gerade noch zurückgehalten.

Willkommen zurück!

Beitrag vom 11. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

netbib ist vier

Das bibliothekarische Weblog netbib ist vier Jahre alt geworden. Wir gratulieren herzlich!

Beitrag vom 10. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Peinlichkeiten – auch literarische

Don Dahlmann hat in seinem Weblog eine amüsante Liste von Peinlichkeiten zusammengestellt, die er immer schon mal loswerden wollte. Darunter auch Literarisches wie: Manchmal höre ich die Alben von “Schiller”. Und damit ist nicht ein Hörbuch von Friedrich von gemeint und Manchmal lese ich auf längeren Zugfahrten Bücher von Tom Clancy. [via polarluft]

Beitrag vom 9. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Frau Heidenreich lädt wieder zur Lesen!-Runde

Am 15. Februar 2005 um 22:15 Uhr sendet das ZDF die nächste “Lesen!”-Sendung mit Elke Heidenreich. Als Gast ist diesmal FAZ-Chef und Bestseller-Autor Frank Schirrmacher (“Das Methusalem-Komplott”) eingeladen.

Die folgenden Bücher sollen vorgestellt werden:

Per Olov Enquist
Das Buch von Blanche und Marie
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt
Carl Hanser Verlag
19,90 Euro
240 Seiten
ISBN 3-446-20569-1

Philippe Claudel
Die grauen Seelen
Aus dem Französischen von Christiane Seiler
Rowohlt Verlag
19,90 Euro
281 Seiten
ISBN 3-498-00930-3

Walter Kempowski
Das Echolot – Abgesang ’45
Albrecht Knaus Verlag
49,90 Euro
512 Seiten
ISBN 3-8135-0249-X

Heinrich Mann
Professor Unrat
S. Fischer Verlag
14,00 Euro
252 Seiten
ISBN 3-10-348150-0

Klaus Mann
Der Wendepunkt, gelesen von Ulrich Noethen
der hörverlag
49,95 Euro
13 CD
ISBN 3-89584-958-8

Diane Broeckhoven
Ein Tag mit Herrn Jules
Aus dem Niederländischen von Isabel Hessel
C.H.Beck Verlag
12,90 Euro
92 Seiten
ISBN 3-406-52975-5

Susan Fletcher
Eve Green
Aus dem Englischen von Stefanie Schaffer-de Vries
Berlin Verlag
19,90 Euro
350 Seiten
ISBN 3-8270-0553-1

Mehr Infos auf der Lesen!-Website des ZDF.

Beitrag vom 8. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Aus(leih)reden

Die taz hat die besten Ausreden der Benutzer der Berliner Uni-Bibliothek zusammengefasst, warum diese die Ausleihfrist überschritten haben. Einige fragen uns dann: “Bin ich jetzt ein Verbrecher?” Andere meinen, wir würden “immer alles auf das System schieben”. Manche werden aggressiv – und einige sogar gewalttätig. Viele Bibliotheken stellen deswegen Sicherheitspersonal ein. [via netbib]

Beitrag vom 7. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Tassenkampf

Dies ist ein virtuelles literaturcafe.de und daher wird es Zeit, nicht nur auf die Literatur, sondern auch mal auf den Kaffee hinzuweisen. Denn während wir hier Heißgetränke schlürfen, tobt unter uns unbemerkt der Kampf um die Kaffeetasse. Um eine Kaffeetasse. So zumindest berichtet es tagesschau.de:
Diese erst vor wenigen Jahren eingeführten Pads und die zugehörigen Maschinen erfreuen sich schon jetzt großer Beliebtheit. Nach Daten der Gesellschaft für Konsumforschung wurden in Deutschland im ersten Halbjahr 2004 bereits 1.008 Tonnen der einzeln verpackten Tassen-Portionen verkauft. Das ist fast drei Mal so viel wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres (359 Tonnen).
Und diesen Markt will nun ein großer deutscher Kaffeeröster aufmischen, indem seine Maschine rund und eckig kann. Aber lesen Sie doch selbst…

Beitrag vom 5. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Special “Arbeitsfeld Literatur” des uni Magazins

Eine unbedingte Leseempfehlung nicht nur für Studenten: Das von der Bundeagentur für Arbeit herausgegebene uni Magazin bringt in der Aktuellen Ausgabe 2/2005 ein umfangreiches Special über das Arbeitsfeld Literatur, das komplett auch online abrufbar ist.
Neben einem Überblick über den Beruf des Schriftstellers und angrenzender Berufe, finden sich Interviews mit Autoren, Porträts von Menschen die im literarisch-kreativen Bereich tätig sind und eine Liste mit Adressen und Links.
Das Special kann zudem auch komplett als PDF-Datei heruntergeladen werden (1,3 MByte).

Beitrag vom 3. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Lesebefehl für 19 Geschichten

Der Schockwellenreiter erteilt einen Lesebefehl für die Kurzgeschichtensammlung “Hummer und Wurst. 19 Versuche über den Tellerand zu blicken” von Anneke Wolf. Einem Befehl, dem man unbedenklich folgen kann, denn die Sammlung gibt es kostenlos zum Download als PDF-Datei (168 kByte).

Beitrag vom 2. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Fassade statt Substanz

Die Hälfte aller Leser versteht keine Ironie. So lautet eine alte Literatenweisheit. Bewahrheitet sich sehr oft. Auch hier. Und dann sind Leute tödlich beleidigt.

So auch geschehen nach einem Artikel in “Szyllas Lesezeichen” bzw. netbib:

Haben Sie schon einmal ein Buch “im Dreieck” gelesen? Wählen Sie Ihr Lieblingsbuch nach folgenden Kriterien aus? “Ein Roman soll es sein, der für Jugendliche ab 16 Jahren sowie für Erwachsene aller Altersgruppen geeignet ist. Geschrieben sollte er von einem/er deutschsprachiger/en Autor/in der Gegenwart sein. Das Buch sollte als Taschenbuch erhältlich sein, nicht zu umfangreich (bis 250 Seiten) und nicht wesentlich mehr als 10 Euro kosten.” Wenn dies zutrifft, dann sind Sie reif für das psychologisch betreute “Massenlesen”, das von heute an das “Rhein-Neckar-Dreieck” erfassen und bis weit ins Jahr 2006 hinein reichen soll

Und dann war der Projektleiter beleidigt. Und er velangte die Löschung des Beitrags. Eine unsinnige Forderung.

Sowas lässt der Blogger natürlich nicht auf sich sitzen und legt nochmals nach:

Ich halte das Projekt, eine Region (das Rhein-Neckar-Dreieck) liest ein Buch, nicht für einen Beitrag zur Literatur- oder Leseförderung sondern ein von externen Beratern dem Hauptsponsor BASF aufgeschwatzten Marketing-Hype, der Bibliotheken und Leser einer ganzen Region zum Wohle des Sponsors über Monate hinweg auf Trab halten soll.

Der vollständige Beitrag mit weiterführenden Argumenten und Links zur Leseaktion findet sich in Szyllas Lesezeichen und netbib.

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