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Beitrag vom 8. November 2004 | Rubrik: Notizen

Feine kleine Buchverlage

Es gibt sie immer noch, die rührigen kleinen Buchverlage, die sich um Literatur kümmern, und jetzt gibt es endlich eine Site, die sich darum kümmert! Es lohnt sich, in den diversen Verlagsprogrammen zu schnuppern…
(via netbib)

Beitrag vom 8. November 2004 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Die Verschwörung – Prosa

Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 8. November 2004 | Rubrik: Notizen

Romanschreibers Schreibschule

Andreas Gruber hat sich der Kunst des Roman-Schreibens einmal anders genähert – wir hoffen, dass es nützt und möglichst viele der im Internet verbreiteten Romane wieder in Schubladen verschwinden!
(via polarluft)

Beitrag vom 7. November 2004 | Rubrik: Notizen

Ben Whishaw soll Hauptrolle in Parfum-Verfilmung spielen

Der britische Schauspieler und Katzenzüchter Ben Whishaw spielt laut einem Focus-Bericht die Hauptrolle in der Verfilmung von Patrick Süskinds Roman “Das Parfum”. Für die Nebenrollen seien Dustin Hoffman und Alan Rickman vorgesehen. [via Yahoo! Nachrichten]

Beitrag vom 7. November 2004 | Rubrik: Notizen

Plädoyer für langweilige Bücher

Fast ist es eine Erwiderung auf den Beitrag von Werner Fuld (“[Der junge Leser] überblättert bei Karl May die Landschaftsbeschreibungen, die ohnehin nur Ortskenntnisse des Autors vortäuschen sollten.”): Dante Andrea Franzetti spricht sich im Standard für Kontemplation und Beschreibungen in Büchern aus und somit für das, was viele als Langeweile bezeichnen. Zitat: Lange Weile bedeutet eigentlich nichts anderes als Redundanz. Der Plot – heute meist dem Muster hollywoodesker Hetzjagden nachgebildet – ist der größte Feind der langen Weile. Redundanz ist nur als Handlungs-Erinnerungsstütze erlaubt. Redundanz ist jedoch eines der wichtigsten Stilmittel der Poesie und der Beschreibung. Aus Redundanz – wiederholtem Hinsehen – besteht die Anschauung und die Kontemplation. Redundanz heißt Verzögerung, Entschleunigung, Auseinanderziehen der Zeit. Intensive Gefühle wie Glück oder Angst bestehen aus der Redundanz des einen Moments, der nachhallt. Die Zeit steht nicht still, sondern sie dehnt sich aus, scheinbar ins Unendliche.
Franzettis Beitrag sollte allerdings für viele Autoren nicht als Entschuldigung dienen, die überflüssigen Stellen in ihren Manuskripten nun doch nicht zu streichen. Dann hätten sie etwas falsch verstanden.

Beitrag vom 7. November 2004 | Rubrik: Notizen

Wir brauchen Goethes Faust nicht mehr

Gerade im Radio gehört: Ein sehr interessanter Beitrag von Werner Fuld, der meint, dass viele ältere Werke der Weltliteratur nicht in einen Literaturkanon gehören, weil sie heute bedeutungslos geworden sind. Wichtige Bücher sollten den Lesern gekürzt (nicht überarbeitet!) zugänglich gemacht werden, wie dies bei Theaterstücken und Opern längst schon der Fall sei. Und überhaupt muss

Beitrag vom 4. November 2004 | Rubrik: Notizen

Dürfen wir das Glauben?

Unglaublich! Wieso bemerkt niemand einen solch brachialen Rechtschreibfehler auf einem Filmplakat? Darf ich Bitten? steht dort. Mit großem B. Ist aber hier ein Verb (Tun-Wort) und kein Substantiv (Hauptwort). Jungejunge, da graust es die Rechtscheibfanatiker in der Café-Redaktion beim Anblick des Plakats nicht nur wegen Herrn Gere.

Beitrag vom 4. November 2004 | Rubrik: Notizen

Abzockversuche bei BoD-Autoren

Es ist ja nichts Neues, dass windige Geschäftemacher auch mithilfe des Internets neue Opfer finden. An dieser Stelle sei wiederholt auf unseren Bericht zu diesem Thema hingewiesen. Wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte dies auf jeden Fall tun.

Von einer völlig neuen Masche, bei BoD-Autoren Geld abzuzocken, berichtet nun die Bloggerin von der EngelChronik. Sie veröffentlicht dort eine eMail, in der man ihr anbietet, gegen 20 Euro bei Amazon eine positive Besprechung ihres BoD-Titels zu platzieren. Diese Rezension würde dann angeblich von einem der TOP-500 Rezensenten bei Amazon kommen, also von Menschen, die bei Amazon ansonsten recht viele nützliche Besprechungen veröffentlicht haben und die als glaubhaft gelten.

Ein solch dreistes Angebot hebelt natürlich das Bewertungssystem vom Amazon aus und ist weder im Interesse von Amazon noch von BoD. Und auch dem so gelobten Autoren nutzt es nichts, wenn auffliegt, dass positive Besprechungen in irreführender und betrügerischer Absicht platziert wurden. Darüber hinaus schadet es natürlich auch dem Ansehen der Amazon TOP-Rezensenten, wenn nicht klar ist, wie ehrlich ihre Besprechungen wirklich sind.

Eine Rückfrage von uns bei BoD ergab, dass man dort bereits von diesen Mails weiß und mit Amazon in Kontakt treten will, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Immerhin ist nicht klar, ob die Mail tatsächlich von einem Amazon-TOP-Rezensenten stammt, oder ob es nur darum geht, von möglichst vielen Autoren per Vorkasse 20 Euro überwiesen zu bekommen.

Beitrag vom 4. November 2004 | Rubrik: Notizen

Fotobuchpreis vergeben

Im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen wird auch in diesem Jahr der Deutsche Fotobuchpreis verliehen. Gestern tagte die Jury und die 20 Gewinner stehen fest. Die prämierten Bücher und weitere 180 herausragende Bildbände und Fotobücher sind zudem auf den Stuttgarter Buchwochen (18.11.bis 12.12.2004) ausgestellt. Die Preisverleihung selbst findet am 18.11.2004 statt. [via eMail vom Börsenverein/LV Baden-Württemberg]

Beitrag vom 4. November 2004 | Rubrik: Notizen

Über Übersetzer

Die Welt bringt eine Art Homestory über den Übersetzer Dirk van Gunsteren, der u.a. T. C. Boyle übersetzt. Aber wie wird man Übersetzer? Van Gunsteren deutschte einen Essay von Joan Didion ein, schickte die Talentprobe in die Verlagswelt, fuhr zur Frankfurter Buchmesse und stellte dort den jungen Rowohlt-Mitarbeiter Thomas Überhoff vor die schwierige Aufgabe, ihn wieder loszuwerden. [via LITARTWORLD Weblog]

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