Zum Menü des literaturcafe.de | Zum Kontextbereich
Toplinks
Social-Media-Icons
Beitrag vom 25. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Ein Roman in 44 Stunden

Die Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel teilt uns heute in einer Pressemitteilung Folgendes mit: Literarischer Rekordversuch geglückt15 Autoren schrieben Roman an einem Wochenende 300 Roman-Seiten in 44 Stunden – das gelang am letzten Wochenende 15 Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Österreich. Der Sciencefiction-Autor Andreas Eschbach (Das Jesus Video; Eine Billion Dollar) und der Chefredakteur

Beitrag vom 25. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Weiter spenden

Die Journalistin Carola Gueldner war bis vor kurzem für die Menschenrechtsorganisation “Peace Brigades International” in Indonesien im Einsatz. Carola Gueldner zählt zudem zu den sechs Autoren, die für uns die Software “Erfolgreich Bücher schreiben” getestet haben.
Das Testforum nutzt Sie nun für einen sehr persönlichen Spendenaufruf für die Flutopfer.

Für Syarifah Murlina war es ein vertrauter Gedanke, eines Tages möglicherweise nicht mehr lebendig heimzukehren. In den vergangenen drei Jahren hatte sie mehr als eine Morddrohung erhalten. Doch damit, dass sie mitsamt ihrem Haus vom Meer weggerissen werden könnte, hat Syarifah Murlina nicht gerechnet. (…) Auch, wenn es profan klingt, aber ich denke, mit Geldspenden können wir momentan am meisten helfen. Zum vollständigen Text…

FlutlichterWir schließen uns diesem Aufruf an und erinnern zudem an unsere Aktion “Flutlichter”. Wer für eine der Hilfsorganisationen spendet und uns dies mitteilt, dem schreibt Hermann Mensing ein kleines persönliches Gedicht.

Beitrag vom 25. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Mysteriöser Tassen-Hinweis

Nach der Veröffentlichung des sehr schönen Kaffee-Gedichtes von Gerd Berghofer erhielten wir einige Anfragen per Mail, ob es denn die abgebildete literaturcafe.de-Tasse wirklich gibt.
Die Antwort: Ja, es gibt sie! Und: Nein, man kann sie nicht kaufen.
Sie wird allerdings demnächst in Leipzig zu bekommen sein. Aber eben nicht für Geld.
Einige Stammgäste des literaturcafe.de können sich nun vielleicht denken, was sich hinter dieser mysteriösen Ankündigung verbirgt. Der Rest muss sich noch ein paar Tage gedulden.

Beitrag vom 25. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Jelinek will keine Briefmarke sein

In einem kurzen Interview mit der FAZ erklärt Frau Jelinek, warum sie ihr Konterfei nicht für ein Postwertzeichen hergeben will. Ich kann ja kaum mein Originalgesicht in der Öffentlichkeit zeigen, wie soll ich es da aushalten, gleich zu so vielen aufzutreten, die alle ich sind?

Beitrag vom 24. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

50 Tipps für Autoren

Melody veröffentlicht in Ihrem Buchblog die deutsche Übersetzung von “50 strategische Tipps für Autoren” von Jerry Oltion.
In den lesenswerten Vorschlägen geht es darum, wie man Zeit zum Schreiben findet und welche Methoden es gibt, sich selbst dazu zu motivieren.
Wer also die beliebte Ausrede hat, nie Zeit zum Schreiben zu finden, der sollte sich die Tipps auf jeden Fall ansehen.

Beitrag vom 20. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Humankapital ist kein Unwort

Dass der unlängst zum Unwort des Jahres ernannte Begriff “Humankapital” alles andere als unmenschlich ist, erklärt Jens Jessen in der ZEIT.

Anders gesagt: Der Begriff Humankapital, weit davon entfernt, menschenverachtend zu sein, enthält einen Appell an die Kapitalisten, endlich aufzuwachen, die Menschen ebenfalls als Kapital zu betrachten und also arbeiten zu lassen. Mehr noch: Die Menschen sollten genauso pfleglich behandelt werden wie das Kapital, auch sie sollen sich entwickeln, größer und stärker werden. Zum vollständigen Artikel…

Beitrag vom 20. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Weltuntergang bei Buch TV

Eine neue Sendung von Buch TV ist online. Auch hier widmet man sich diesmal dem Thema “Die Welt geht unter vom Umgang mit der Katastrophe”. Trotz des reißerischen Titels dürfte bei der aktuellen Themenauswahl für jeden etwas dabei sein:

+ Die Welt geht unter vom Umgang mit der Katastrophe
+ Streitbare Geister – ein Verlag gegen den Rest der Welt
+ Der ganz normale Wahnsinn – Sven Regener und der Bund
+ Praxistest: Was ein Winzer vom Weinbrockhaus hält
+ Neuerscheinungen

Buch TV ist kostenlos, immer professionell gemacht und einen Blick wert (am besten natürlich mit einer schnellen DSL-Anbindung). Hinter Buch TV steckt der Medienjournalist Christian Spanik und das österreichische Buchmagazin buchkultur.

Beitrag vom 18. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Wörterspiele

Forscher der Technischen Universität Wien stellen eine Test-Version eines Windows-Programms zum Download bereit, mit dem nach dem Tippen der ersten Buchstaben Wörter vervollständigt werden [via polarluft]

Das Programm mit dem Namen EMU haben wir natürlich gleich mal runtergeladen und auf dem Testrechner der Redaktion installiert. Sinn und Zweck erschließen sich uns jedoch nicht. Auch leuchtet nicht ein, warum die Texterfassung schneller geben sollte, wenn man ständig in einem mitgeführten Fenster schauen muss, ob und an welcher Stelle sich in den fünf Vorschlägen vielleicht das Wort befindet, das man gerade tippen will und welche Funktionstaste ihm zugeordnet ist. Da hat man es dann doch schneller komplett getippt.

Beitrag vom 18. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Der Preis der Frauenstimmen [Update]

Bücher am Zeitungskiosk zu vertreiben, damit hatte die Süddeutsche Zeitung mit ihrer SZ-Bibliothek zum Preis von je 4,90 Euro pro Band großen Erfolg. Die Frauenzeitschrift “Brigitte” versucht es nun mit Hörbüchern. Unter der Bezeichnung “Starke Stimmen” gibt es ab dem 2. Februar alle 14 Tage jeweils mit Erscheinen der Brigitte am Kiosk auch ein Hörbuch

Beitrag vom 18. Januar 2005 | Rubrik: Notizen

Schiller rockt

Ja, es ist das Schiller-Jahr. Noch ist es ganz am Anfang und noch hört man nicht die Reaktion “Ach, geh´ mir weg, ich kann den Namen Schiller nicht mehr hören!”. Noch kann man unter der Überschrift “200 Jahre Schiller tot” einen Artikel über Jim Morrison schreiben, in dem man einen Liedtext von Frank Zappa nacherzählt. Spätestens Mitte des Jahres würde bei der Überschrift niemand mehr klicken.

Und in Stuttgart liegen jetzt die dicken Programmhefte zum Schiller-Jahr aus, die den Titel “Schiller lockt” tragen. Da platzt ja förmlich das Wordspielschwein. Ansprechpartnerin ist lt. Website die “Frau Fachreferentin für Literatur, Volksbildung, Jazz und Popularmusik Marion Kadura”.

Der tote Schiller schafft es zumindest, dass das literarische Quartett in einer Schiller-Sondersendung wieder zum Leben erweckt wird. Reich-Ranicki, Iris Radisch, Hellmuth Karasek – und Elke Heidenreich (logisch!) werden über die Werke Schillers sprechen.

Der Sendetermin steht noch nicht fest.

Mehr Beiträge: « 1 2 188 189 190 214 215 »