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Beitrag vom 15. April 2005 | Rubrik: Notizen

Belegexemplare

Verlage müssen Schriftstellern und Journalisten kostenfreie Belegexemplare übersenden. So steht es in § 25 Verlagsgesetz, schreibt Rechtsanwalt Udo Vetter in seinem law blog. [via E-Business Weblog/Newsfeed]

Beitrag vom 14. April 2005 | Rubrik: Notizen

Lesezeichen

Seit über 20 Jahren sammelt Hans Peter Scheffer Lesezeichen – überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum. Auf seiner Website, dem Lesezeichen-Museum, können 600 seiner über 4.000 Sammlerstücke auch online betrachtet werden. Sehenswert! [via netbib]

Beitrag vom 7. April 2005 | Rubrik: Notizen

Hat Schätzing abgeschrieben?

Hat er nun oder hat er nicht? Der Betreiber der Website ozeane.de wirft Bestsellerautor Frank Schätzing (“Der Schwarm”) vor, er habe Teile seines Romans von der Website abgeschrieben. Und überhaupt sei der ganze Stil Schätzings dem der Website sehr ähnlich.

Damit scheint Schätzing auch in dieser Hinsicht mit seinem Roman den großen internationalen Bestsellerautoren nahe zu kommen, denn späte Plagiatsvorwürde gegen bekannte und erfolgreiche literarische und musikalische Werke sind nichts Neues. Kommt die Klage durch, so lässt sich ein ansehnliches Sümmchen an der Arbeit anderer verdienen. Wenn nicht, dann war es zumindest für die Website ozeane.de eine erfolgreiche Werbeaktion.

Ein Bericht über die Vorwürfe findet sich u.a. in der WELT, im Hamburger Abendblatt, und die FAZ lässt Schätzing selbst zu den Vorwürfen zu Wort kommen.

Beitrag vom 6. April 2005 | Rubrik: Notizen

Günther Jauch bei “lesen!”

Bei Elke Heidenreich ist am 12.04.2005 von 22.15-22.45 Uhr Günther Jauch zu Gast.

Folgende Bücher sollen in der Sendung “lesen!” diesmal vorgestellt werden: Jacob und Wilhelm Grimm: Ein Märchen (Katzengraben-Presse), Jeanette Walls: Schloss aus Glas (Hoffmann und Campe), Nick Flynn: Bull-shit Nights (Marebuchverlag), Sigrid Grabner / Hendrik Röder (Hrsg.): Emmi Bonhoeffer (Lukas Verlag), Fred Wander: Der siebente Brunnen (Wallstein Verlag), Henri-Pierre Roché: Jules und Jim (Hörbuch Hamburg) und Marcelle Sauvageot: Fast ganz die Deine (Nagel & Kimche).

Beitrag vom 6. April 2005 | Rubrik: Notizen

Der Pabst ist tod

Bastian “Zwiebelfisch” Sick beleuchtet im SPIEGEL ONLINE den Tod des Papstes orthografisch.

Beitrag vom 1. April 2005 | Rubrik: Notizen

Der Papst stirbt

Selten ist jemand medial so umsorgt dem Exitus entgegengegangen wie der Papst. Davon hätte Harald Juhnke nur träumen können. Spiegel Online hat einen Newsticker eingerichtet, wie es ihn sonst nur zu Fußballweltmeisterschaften gibt und titelte gerade “Ärzte geben dem Papst keine Überlebenschance mehr”. Für diese Feststellung hätten wir nun aber wirklich keine Ärzte benötigt, denn niemand hat auf dieser Welt eine Überlebenschance. Da nützt auch Papst sein nix.

Beitrag vom 1. April 2005 | Rubrik: Notizen

Benutzeroberfläche Kylie Minogue

Oliver Fuchs war auf einem Konzert von Kylie Minogue und hat darüber eine nette Geschichte in der Süddeutschen geschrieben.

Vor dem Eingang steht ein Mann mit einer Motorradjacke und verzehrt eine Käsesemmel.
Daneben seine unglücklich blondierte Tochter und eine Ehefrau, humorlose Bluse, Theaterpremieren-Gesicht.

Beitrag vom 1. April 2005 | Rubrik: Notizen

Bertelsmann fördert unbekannte Autoren [Update]

Mit einer ungewöhnlichen Aktion will die zum Bertelsmann-Konzern gehörende Verlagsgruppe Random House den literarischen Nachwuchs fördern. Ab heute (01.04.2005) liegen einigen Bestsellern Kurzerzählungen von jungen, unbekannten Nachwuchsautoren bei. Die Aktion läuft unter dem Titel “Literaturlinks – Die Chance für junge Autoren”. Laut Pressemitteilung der Random House-Gruppe, zu der u. a. Verlage wie Heyne, Goldmann und

Beitrag vom 28. März 2005 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Umsonst gelebt? – Lyrik

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 23. März 2005 | Rubrik: Notizen

Déjà vu bei Willemsen

Oha, da ist der Herstellung beim S. Fischer Verlag eine Panne passiert. Für das Cover des neuen Buches von Roger Willemsen “Kleine Lichter” hat man das gleiche Agenturbild eingekauft wie seinerzeit der Hanser Verlag für Margriet de Moors “Kreuzersonate”. Offensichtlich hatte Hanser nicht die Exklusivrechte erworben. Peinlich. Der de Moor Titel ist zwar älter und zwischenzeitlich als Taschenbuch mit anderem Motiv erhältlich, aber er ist dennoch alles andere als unbekannt.

Willemsen und de Moor im Vergleich

Update: Der Postkartenständer der örtlichen Buchhandlung brachte es an den Tag: Das Motiv ist mitnichten ein Foto, sondern ein Gemälde, Öl auf Leinwand. Es stammt von Gerhard Richter, wurde 1994 gemalt und hängt im Museum of Modern Art in San Francisco. Auf der Website des Museum kann man sich das Bild sogar von zwei Kuratoren erklären lassen.

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