Zum Menü des literaturcafe.de | Zum Kontextbereich
Toplinks
Social-Media-Icons
Beitrag vom 21. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Bücher aufs Handy

Heise meldet, dass der zu Bertelsmann gehörende weltgrößte Buchverlag Random House die Inhalte seiner Werke künftig auch über Handy verbreiten will. Random House will ab dem kommenden Sommer in erster Linie Sachinformationen per Handy verbreiten lassen. Zunächst sei an die Handy-Version eines Buches zum Selbstudium von Fremdsprachen sowie an die Anleitung für Computerspiele gedacht. Später könnten — bei entsprechender technischer Weiterentwicklung — aber auch Romane auf dem Handy-Display zu lesen sein.
Nebenbei bemerkt können die neuesten Beiträge aus dem literaturcafe.de schon seit geraumer Zeit auf PocketPCs und Handys gelesen werden :-)

Beitrag vom 21. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Literaten spielen mit Literaten

Harry Rowohlt und John von Düffel spielten Karten. Genauer: Quartett. Allerdings mit einem ganz besonderen Blatt.

Beitrag vom 18. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Dekonstruierte Wortmonster

Andere agierten schon schon peinlich genug. Die “Bild”-Zeitung glaubt jedoch immer noch, sie würde für die kaiserlich verordnete “alte” Rechtschreibung kämpfen. Das Problem dabei ist nur: die “Bild”-Redakteure beherrschen weder die alte noch die neue Schreibweise. Das BILDblog zerlegt eine “Bild”-Liste mit angeblichen “Wortmonstern”.

Beitrag vom 17. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Sollten wir unser Forum ausdrucken?

Die Rheinische Post macht es sich einfach. Sie druckt einfach die Beiträge in ihren Online-Foren auf Papier aus und beansprucht so, eine neue Form der Zeitschrift geschaffen zu haben. Für die Rheinische Post in jedem Fall eine billige Zeitschrift, da die Autoren kein Honorar bekommen, denn mit der Registrierung im Forum haben sie einer möglichen Veröffentlichung in der neuen gedruckten Beilage “Opinio” zugestimmt. Clever. Ein ausführlicher Bericht über das neue Printprodukt findet sich in der taz.

Hm, vielleicht sollten wir auch unsere Foren-Bedingungen entsprechend abändern, sodass wir die dortigen Beiträge künftig ebenfalls als neue innovative Literaturzeitschrift veröffentlichen können.

Beitrag vom 17. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

1.000 Euro für das beste Gedicht [Update]

Der zur Verlagsgruppe Weltbild gehörende Buch-Billigversender Jokers veranstaltet zusammen mit BoD einen Gedichtwettbewerb. Die besten Gedichte erscheinen bei BoD als Buch und kommen in eine Jokers-Gedichtdatenbank, die online abrufbar ist. Das beste Gedicht wird zudem mit 1.000 Euro prämiert, Platz 2 erhält 500 Euro, Platz 3 immerhin noch 250 Euro.

Der Wettbewerb startet jedoch erst am 1. März. Eingereicht werden darf dann pro Teilnehmer allerdings nur ein Gedicht.

Leider fehlt in den Teilnahmebedingungen der klärende Hinweis, dass – abgesehen von der Zustimmung zur Veröffentlichung in Buch und Datenbank -, alle weiteren Rechte beim Autor verbleiben. Wir haben Weltbild mal angemailt. Mal sehen, ob man diesen klärenden Hinweis noch ergänzt.

Update: Bei Jokers hat man schnell auf unseren Hinweis reagiert und die Teilnahmebedingungen entsprechen erweitert. Idealerweise hat Herr Stöbener von Jokers dies gleich auch im Kommentar zu dieser Notiz getan. Vorbildlich! :-)

Beitrag vom 15. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Österreich sucht den Superautor

Der Standard berichtet von einer Lesung am Sonntag (20. 2.) im Wiener Thomas Sessler Verlag, bei der die Zuhörer abstimmen können, welches Werk als Buch erscheinen soll.

Beitrag vom 11. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Wieder wer im Packraum

Endlich! Wieder ein neuer Eintrag im Buchhandels-Weblog Der Packraum. Die Schreiberin hat ihren wohlverdienten Urlaub anscheinend in Argentinien verbracht.

Buchhändler sind auch in fremden Buchhandlungen nie entspannt. “Bieg das Buch nicht so auf”, ermahnte ich meinen Begleiter, “die wollen das noch verkaufen. Und pass auf, da ist ein Bierfleck auf dem Tisch.” Ich wollte schon anfangen, die Bücher im Regal geradezurücken, habe mich aber gerade noch zurückgehalten.

Willkommen zurück!

Beitrag vom 11. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

netbib ist vier

Das bibliothekarische Weblog netbib ist vier Jahre alt geworden. Wir gratulieren herzlich!

Beitrag vom 10. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Peinlichkeiten – auch literarische

Don Dahlmann hat in seinem Weblog eine amüsante Liste von Peinlichkeiten zusammengestellt, die er immer schon mal loswerden wollte. Darunter auch Literarisches wie: Manchmal höre ich die Alben von “Schiller”. Und damit ist nicht ein Hörbuch von Friedrich von gemeint und Manchmal lese ich auf längeren Zugfahrten Bücher von Tom Clancy. [via polarluft]

Beitrag vom 9. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Frau Heidenreich lädt wieder zur Lesen!-Runde

Am 15. Februar 2005 um 22:15 Uhr sendet das ZDF die nächste “Lesen!”-Sendung mit Elke Heidenreich. Als Gast ist diesmal FAZ-Chef und Bestseller-Autor Frank Schirrmacher (“Das Methusalem-Komplott”) eingeladen.

Die folgenden Bücher sollen vorgestellt werden:

Per Olov Enquist
Das Buch von Blanche und Marie
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt
Carl Hanser Verlag
19,90 Euro
240 Seiten
ISBN 3-446-20569-1

Philippe Claudel
Die grauen Seelen
Aus dem Französischen von Christiane Seiler
Rowohlt Verlag
19,90 Euro
281 Seiten
ISBN 3-498-00930-3

Walter Kempowski
Das Echolot – Abgesang ’45
Albrecht Knaus Verlag
49,90 Euro
512 Seiten
ISBN 3-8135-0249-X

Heinrich Mann
Professor Unrat
S. Fischer Verlag
14,00 Euro
252 Seiten
ISBN 3-10-348150-0

Klaus Mann
Der Wendepunkt, gelesen von Ulrich Noethen
der hörverlag
49,95 Euro
13 CD
ISBN 3-89584-958-8

Diane Broeckhoven
Ein Tag mit Herrn Jules
Aus dem Niederländischen von Isabel Hessel
C.H.Beck Verlag
12,90 Euro
92 Seiten
ISBN 3-406-52975-5

Susan Fletcher
Eve Green
Aus dem Englischen von Stefanie Schaffer-de Vries
Berlin Verlag
19,90 Euro
350 Seiten
ISBN 3-8270-0553-1

Mehr Infos auf der Lesen!-Website des ZDF.

Mehr Beiträge: « 1 2 187 188 189 215 216 »