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Beitrag vom 8. August 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Ihr Lustproleten – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 28. Juli 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Liebe oder: Wie Fallstricke – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 16. Juli 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: (ohne Titel) – Lyrik

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 12. Juli 2000 | Rubrik: E-Books

eBook: »Man kann mit einer groben Formel nicht alle Rechte eines Autors kaufen«

Dr. Horst BenzingInterview mit Dr. Horst Benzing von der Bertelsmann Buch AG über die rechtlichen Aspekte der elektronischen Textverbreitung

Es wird sehr viel über den Sinn und Unsinn von elektronischen Büchern diskutiert und häufig bleibt der Disput zwischen Gegnern und Befürwortern bei sinnlichen Erfahrungen stehen. Tatsächlich ergeben sich aber für Verlage und Autoren durch die elektronischen Bücher auch ganz neue rechtliche Fragestellungen. Über dieses Thema sprachen wir mit Dr. Horst Benzing, der bei der Bertelsmann Buch AG für die Koordination der Verlage und die Presse und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Mit Dr. Horst Benzing sprach Wolfgang Tischer.

literaturcafe.de: Herr Dr. Benzing, was ist das rechtlich neue bei elektronischen Büchern?

Benzing: Das schwierigste Problem ist sicherlich die Copyright-Frage. Nach den deutschen Copyright-Gesetzen kann man nicht mit einer groben Formel als Verleger alle Rechte eines Autors kaufen. Das deutsche Urheberrecht verlangt, dass man jedes Recht, das man vom Autor erwirbt, detailliert spezifizieren muss.

Beitrag vom 12. Juli 2000 | Rubrik: E-Books

eBook: »Neue Arten und Formen von Literatur«

Hermann Salmen (Foto: Nuvomedia)

Hermann Salmen (Foto: Nuvomedia)

Interview mit Hermann Salmen, Geschäftsführer von NuvoMedia Deutschland, über die Zukunft der digitalen Lesegeräte

NuvoMedia gilt als Marktführer im Bereich der portablen elektronischen Lesegeräte, der so genannten eBooks. Noch wird in Deutschland heftig darüber diskutiert, ob die Geräte ein Buch ersetzen können, aber dennoch werden bereits von vielen die neuen Möglichkeiten für Autoren und Verlage gepriesen. Wir wollten vom Geschäftsführer von NuvoMedia Deutschland wissen, wie seiner Meinung nach die eBooks die Lesewelt verändern.

Mit Hermann Salmen sprach Wolfgang Tischer.

literaturcafe.de: Bereits auf der Buchmesse 1998 wurde das Rocket eBook vorgestellt und auch 1999 war es dort erneut zu sehen. Im Juni 2000, kam es endlich auf den deutschen Markt. Warum hat es so lange gedauert?

Salmen: Wir haben das Rocket eBook auf der Buchmesse 1999 gestartet und zwar für Verleger, um eine Inhalte-Plattform bereitzustellen und dann in einem zweiten Schritt die Inhalte zusammen mit dem Gerät und der Plattform für den Endkunden zu launchen. Das haben wir im Juni getan. Es hat sechs, sieben, acht Monate gedauert, um die Menge an Titeln, die wir uns vorgenommen haben, auch zusammenzubekommen.

literaturcafe.de: Wie wird Ihrer Meinung nach das eBook das Gefüge Autor, Verlag, Buchhandel und Leser verändern?

Beitrag vom 12. Juli 2000 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

elektroLit in Berlin: Der Autor als Content-Provider für energetische Bücher

Literarisches Colloquium BerlinEine dreitägige Veranstaltung im Literarischen Colloquium Berlin widmete sich dem Schreiben und Lesen im digitalen Zeitalter

Seitdem gewisse Autoren, vornehmlich die der so genannten »Popliteratur«, ins Internet drängen und dieses zur Selbstdarstellung nutzen, richtet sich die Aufmerksamkeit der Medien auf die Literatur im Internet. Wüsste man es nicht besser, so könnte man den Eindruck gewinnen, als hätte es davor und neben ihnen nichts anderes (und besseres) gegeben. Scheinbar lassen sich nur bekannte Namen medial verkaufen, sofern man sie dort nicht bereits selber macht.

Auch der Schriftsteller Matthias Politycki, sicherlich ein ernst zu nehmender Vertreter seines Berufsstandes, berichtet davon, dass er während und nach seinem Online-Experiment beim ZDF, als man die Entstehung seines Romans »Ein Mann von vierzig Jahren« im Web mitverfolgen konnte, von Veranstaltung zu Veranstaltung herumgereicht wurde und es interessant war, wie gut man von diesem Ruf des »Online-Schriftstellers« leben konnte. Jedoch sei dieser Hype sehr ernüchternd, denn tatsächlich waren es kaum ein Dutzend User, die die Entstehung des Romans tatsächlich von Anfang bis zum Ende mitverfolgten. Der Rest schaute nur mal kurz vorbei. Politycki selbst wollte nicht unbedingt ins Netz, es war die Idee des ZDF, doch sind seine Erfahrungen sehr interessant, und er berichtete davon auf der »elektroLit«.

Beitrag vom 5. Juli 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Die Männer aus der Kneipe – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 22. Juni 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Immer wie vorgestern – Lyrik

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 6. Juni 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Dem Sepp sein Auftritt – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 28. Mai 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Ecce homo – Lyrik

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 18. Mai 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Feuerzauber – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 11. Mai 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Der Einreisestempel oder Die Entdeckung der Langsamkeit – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 28. April 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Das Büffet – Lyrik

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 19. April 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Das Spiel – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

Beitrag vom 11. April 2000 | Rubrik: Textkritik

Textkritik: Spielfeld – Prosa

Eine Textkritik von Malte Bremer

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