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	<title>Kommentare zu: Dokument: Offener Brief an die Geschäftsleitung des mediacampus Frankfurt von den Schülern des 162. Kurses</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Widerstand gegen Lillifees Bettwäsche &#124; Blog der Frankfurter Buchmesse</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10789</link>
		<dc:creator>Widerstand gegen Lillifees Bettwäsche &#124; Blog der Frankfurter Buchmesse</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:57:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht im letzten Frühjahr einen Streit  eine Diskussion?! Richtig, letzes Jahr hatten dort Azubis in einem offenen Brief ein &#8220;Zurück zum Papierbuch&#8221; eingefordert. Offenbar waren sie davon genervt, dass in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht im letzten Frühjahr einen Streit  eine Diskussion?! Richtig, letzes Jahr hatten dort Azubis in einem offenen Brief ein &#8220;Zurück zum Papierbuch&#8221; eingefordert. Offenbar waren sie davon genervt, dass in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nachklapp zum #buchcamp: „E-Book” und „neue Medien”; itst.net &#8212; 100 % ß</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10421</link>
		<dc:creator>Nachklapp zum #buchcamp: „E-Book” und „neue Medien”; itst.net &#8212; 100 % ß</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 21:59:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wenn ich schon mal in Fahrt bin, gleich noch was zur den „neuen Medien”. Neu?! Die letzten 15-20 Jahre einen auf Drei Affen gemacht? Was bitte ist denn heute neu am Vorhandensein von CD-ROM und WWW? Und wie nennt man eigentlich DVD und erst recht BluRay, wenn die CD-ROM weiterhin als neues Medium gilt? Und abgesehen davon, welche Blase soll denn da platzen? Es ist eher ein Knoten, der bald platzen wird, aber keine „neuen Medien”-Blase. Dass die Buchhandelsschüler vom Kulturgut Buch sprechen, rührt mich zwar an, geht aber an der Realität vorbei. Steffen Meier hat dazu schon alles Sagenswerte gesagt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wenn ich schon mal in Fahrt bin, gleich noch was zur den „neuen Medien”. Neu?! Die letzten 15-20 Jahre einen auf Drei Affen gemacht? Was bitte ist denn heute neu am Vorhandensein von CD-ROM und WWW? Und wie nennt man eigentlich DVD und erst recht BluRay, wenn die CD-ROM weiterhin als neues Medium gilt? Und abgesehen davon, welche Blase soll denn da platzen? Es ist eher ein Knoten, der bald platzen wird, aber keine „neuen Medien”-Blase. Dass die Buchhandelsschüler vom Kulturgut Buch sprechen, rührt mich zwar an, geht aber an der Realität vorbei. Steffen Meier hat dazu schon alles Sagenswerte gesagt. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wibke Ladwig</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10144</link>
		<dc:creator>Wibke Ladwig</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:21:13 +0000</pubDate>
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		<description>Offener Brief der Geschäftsführerin Monika Kolb-Klausch im Börsenblatt:
http://www.boersenblatt.net/383946</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offener Brief der Geschäftsführerin Monika Kolb-Klausch im Börsenblatt:<br />
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Tischer</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10130</link>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:12:50 +0000</pubDate>
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		<description>Es entwickelt sich zur klassischen Diskussion zwischen Vertretern der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Marktwirtschaft#Freie_Marktwirtschaft&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;freien Marktwirtschaft und der sozialen Marktwirtschaft&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es entwickelt sich zur klassischen Diskussion zwischen Vertretern der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marktwirtschaft#Freie_Marktwirtschaft" rel="nofollow" class="liwikipedia">freien Marktwirtschaft und der sozialen Marktwirtschaft</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: Julia Kresal</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10129</link>
		<dc:creator>Julia Kresal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 05:24:23 +0000</pubDate>
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		<description>Marek Mayer schrieb:
 ….....Sie fragen auf wessen Kosten eine Veränderung stattfinden soll? Eine interessante Frage. Warum auf Kosten von irgendwem? Vor allem wenn es sich um die Gesundheit und Würde von Mitarbeitern handelt. Aber das Spiel ja kaum mehr eine Rolle“
@ Marek Mayer
Danke, dass du das so auf den Punkt gebracht hast. Denn das war für mich ein  „Grundton des Knirschens“. Und auch ich frage mich: Warum auf Kosten von irgendwem?  Ist es denn so naiv zu glauben das Veränderungen auch anders ablaufen können?
Wibke Ladwig schrieb:
„die (notwendige) Modernisierung des mediacampus... Veränderung bedeutet Bewegung und das wirkt sich bei Menschen und Institutionen höchst unterschiedlich aus. ...Nicht jeder kann oder will Veränderungen mittragen. Für alle, die es tun, bedeutet dies oftmals eine zusätzliche Kraftanstrengung zu den alltäglichen Anforderungen.“
@ Frau Ladwig
Entschuldigung vorweg, das ich Ihre Worte so aus dem Kontext heraus zitiere. Aber das erleichtert es mir Bezug darauf zu nehmen.
Bevor wir aneinander vorbei reden möchte ich klarstellen, keiner von uns Schülern ist grundsätzlich gegen Veränderungen. Und das diese Bewegungen zusätzliche „Kraftanstrengungen“ bedeuten ist denke ich auch jedem von uns klar. Es ist das Maß der Kraftanstrengungen die gefordert werden, das zumindest mir nicht einleuchtet.
Sie sprechen davon, dass nicht jeder die Veränderungen mittragen kann und will. Das möchte ich gern trennen. Denn über das „will“ zu reden ist müßig. Wenn jemand nicht will, dann ist das eine persönliche Entscheidung und wird so akzeptiert mit allen Konsequenzen.
Aber zu dem „kann“ möchte ich etwas sagen.
Zusätzliche Anstrengungen für eine kurze Zeit zu fordern ist die eine Sache und verständlich und vertretbar. Aber Mitarbeiter ständig bis an ihre Grenzen arbeiten zu lassen ist meiner Überzeugung nach nicht sinnvoll, auch betriebswirtschaftlich nicht, das ist , Entschuldigung das klingt sehr hart, Verschleiß von wertvollen Arbeitskräften.
Und das ist etwas womit ich nicht einverstanden bin, das leuchtet mir nicht ein. Der Zweck der Modernisierung segnet die Mittel nicht ab, jedenfalls für mich nicht.
Um das Statement kurz zu halten: Veränderungen ja, aber eben nicht um jeden Preis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marek Mayer schrieb:<br />
 …&#8230;..Sie fragen auf wessen Kosten eine Veränderung stattfinden soll? Eine interessante Frage. Warum auf Kosten von irgendwem? Vor allem wenn es sich um die Gesundheit und Würde von Mitarbeitern handelt. Aber das Spiel ja kaum mehr eine Rolle“</p>
<p>@ Marek Mayer<br />
Danke, dass du das so auf den Punkt gebracht hast. Denn das war für mich ein  „Grundton des Knirschens“. Und auch ich frage mich: Warum auf Kosten von irgendwem?  Ist es denn so naiv zu glauben das Veränderungen auch anders ablaufen können?</p>
<p>Wibke Ladwig schrieb:<br />
„die (notwendige) Modernisierung des mediacampus&#8230; Veränderung bedeutet Bewegung und das wirkt sich bei Menschen und Institutionen höchst unterschiedlich aus. &#8230;Nicht jeder kann oder will Veränderungen mittragen. Für alle, die es tun, bedeutet dies oftmals eine zusätzliche Kraftanstrengung zu den alltäglichen Anforderungen.“</p>
<p>@ Frau Ladwig<br />
Entschuldigung vorweg, das ich Ihre Worte so aus dem Kontext heraus zitiere. Aber das erleichtert es mir Bezug darauf zu nehmen.</p>
<p>Bevor wir aneinander vorbei reden möchte ich klarstellen, keiner von uns Schülern ist grundsätzlich gegen Veränderungen. Und das diese Bewegungen zusätzliche „Kraftanstrengungen“ bedeuten ist denke ich auch jedem von uns klar. Es ist das Maß der Kraftanstrengungen die gefordert werden, das zumindest mir nicht einleuchtet.<br />
Sie sprechen davon, dass nicht jeder die Veränderungen mittragen kann und will. Das möchte ich gern trennen. Denn über das „will“ zu reden ist müßig. Wenn jemand nicht will, dann ist das eine persönliche Entscheidung und wird so akzeptiert mit allen Konsequenzen.<br />
Aber zu dem „kann“ möchte ich etwas sagen.<br />
Zusätzliche Anstrengungen für eine kurze Zeit zu fordern ist die eine Sache und verständlich und vertretbar. Aber Mitarbeiter ständig bis an ihre Grenzen arbeiten zu lassen ist meiner Überzeugung nach nicht sinnvoll, auch betriebswirtschaftlich nicht, das ist , Entschuldigung das klingt sehr hart, Verschleiß von wertvollen Arbeitskräften.<br />
Und das ist etwas womit ich nicht einverstanden bin, das leuchtet mir nicht ein. Der Zweck der Modernisierung segnet die Mittel nicht ab, jedenfalls für mich nicht. </p>
<p>Um das Statement kurz zu halten: Veränderungen ja, aber eben nicht um jeden Preis.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marek Mayer</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10128</link>
		<dc:creator>Marek Mayer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 21:52:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Wibke Ladwig Was soll ich da noch sagen? Der Brief bezieht sich auf die Schule und ich habe weiter oben versucht noch etwas deutlicher zu werden was da zur zeit so los ist. Zum Schutz einzelner Personen und Betroffener auf dem Mediacampus kann ich leider nicht deutlicher werden, aber ich denke mal, die die es betrifft wird wissen worum es geht. Das wäre mal etwas für ein Vieraugengespräch, aber nichts für das Forum, denn für Offenheit ist auf dem Mediacampus kein Platz mehr. Nun kann man mit den eigenen Angestellten mittlerweile als Arbeitgeber ja umgehen wie man will, aber wenn man den falschen Leuten auf die Füße tritt, dann bekommt man Gegenwind um mal auf folgenden Link zu verweisen:
http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/2010/05/14/konferenz-und-blauer-brief.htm?no_cache=1&amp;cHash=6287cdbbbe
Sie fragen auf wessen Kosten eine Veränderung stattfinden soll? Eine interessante Frage. Warum auf Kosten von irgendwem? Vor allem wenn es sich um die Gesundheit und Würde von Mitarbeitern handelt. Aber das Spiel ja kaum mehr eine Rolle. Als Beispiel möchte ich hier mal einen Fall aus einer Mayer&#039;schen Filliale anbringen, in der die Mitarbeiter schon vor der eigentlichen Arbeitszeit anfangen zu arbeiten, weil sie sonst das vorgegebene Pensum (Aufgrund von massivem Personalabbau) nicht schaffen und Angst haben ihre Arbeit auch noch zu verlieren.
&quot;Wie wollen wir den kulturellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruch gemeinsam miteinander in der Branche und in der Ausbildung angehen?&quot; Eine gute Frage, aber gibt es das alles überhaupt, oder wird es nur herbeigeredet? Und wenn ja, gibt es überhaupt ein &quot;Wir&quot;. Wenn unsere glorreiche Marktwirtschaft nur noch dazu dient, dass einige Wenige sich so massiv ausbreiten, dass für den Rest kein Raum zum Leben mehr bleibt, dann kann von einem &quot;Wir&quot; keine Rede mehr sein. Das Problem für den gemeinen Sortimenter sind nicht etwa E-Books sondern Buchhandelsketten, die im Zuge der Gewinnmaximierung alles Plattwalzen. Nun werden Sie als Marketingexpertin vielleicht auf innovative Konzepte für die Betroffenen um zu überleben verweisen, aber das ist in der Regel ein Kampf der nur mit einem langen finanziellen Atem zu gewinnen ist. Sie möchten konkrete Vorschläge, wie was zu verändern wäre? Sie möchten auf der Buchmesse darüber diskutieren? Sehr gerne, wenn Sie mir das und vielleicht noch anderen ermöglichen können, bin ich dabei.
Zum Schluss (für heute?) noch ein weiterer Link zu jemandem, dem unsere Anliegen wohl nicht so unklar geblieben ist:
http://www.buchmarkt.de/content/42626-mediacampus-umbreit-chef-thomas-bez-sagt-seine-meinung.htm?hilite=-Buchh%E4ndlerschule-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wibke Ladwig Was soll ich da noch sagen? Der Brief bezieht sich auf die Schule und ich habe weiter oben versucht noch etwas deutlicher zu werden was da zur zeit so los ist. Zum Schutz einzelner Personen und Betroffener auf dem Mediacampus kann ich leider nicht deutlicher werden, aber ich denke mal, die die es betrifft wird wissen worum es geht. Das wäre mal etwas für ein Vieraugengespräch, aber nichts für das Forum, denn für Offenheit ist auf dem Mediacampus kein Platz mehr. Nun kann man mit den eigenen Angestellten mittlerweile als Arbeitgeber ja umgehen wie man will, aber wenn man den falschen Leuten auf die Füße tritt, dann bekommt man Gegenwind um mal auf folgenden Link zu verweisen:</p>
<p><a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/2010/05/14/konferenz-und-blauer-brief.htm?no_cache=1&#038;cHash=6287cdbbbe" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/2010/05/14/konferenz-und-blauer-brief.htm?no_cache=1&#038;cHash=6287cdbbbe</a></p>
<p>Sie fragen auf wessen Kosten eine Veränderung stattfinden soll? Eine interessante Frage. Warum auf Kosten von irgendwem? Vor allem wenn es sich um die Gesundheit und Würde von Mitarbeitern handelt. Aber das Spiel ja kaum mehr eine Rolle. Als Beispiel möchte ich hier mal einen Fall aus einer Mayer&#8217;schen Filliale anbringen, in der die Mitarbeiter schon vor der eigentlichen Arbeitszeit anfangen zu arbeiten, weil sie sonst das vorgegebene Pensum (Aufgrund von massivem Personalabbau) nicht schaffen und Angst haben ihre Arbeit auch noch zu verlieren.<br />
&#8220;Wie wollen wir den kulturellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruch gemeinsam miteinander in der Branche und in der Ausbildung angehen?&#8221; Eine gute Frage, aber gibt es das alles überhaupt, oder wird es nur herbeigeredet? Und wenn ja, gibt es überhaupt ein &#8220;Wir&#8221;. Wenn unsere glorreiche Marktwirtschaft nur noch dazu dient, dass einige Wenige sich so massiv ausbreiten, dass für den Rest kein Raum zum Leben mehr bleibt, dann kann von einem &#8220;Wir&#8221; keine Rede mehr sein. Das Problem für den gemeinen Sortimenter sind nicht etwa E-Books sondern Buchhandelsketten, die im Zuge der Gewinnmaximierung alles Plattwalzen. Nun werden Sie als Marketingexpertin vielleicht auf innovative Konzepte für die Betroffenen um zu überleben verweisen, aber das ist in der Regel ein Kampf der nur mit einem langen finanziellen Atem zu gewinnen ist. Sie möchten konkrete Vorschläge, wie was zu verändern wäre? Sie möchten auf der Buchmesse darüber diskutieren? Sehr gerne, wenn Sie mir das und vielleicht noch anderen ermöglichen können, bin ich dabei.<br />
Zum Schluss (für heute?) noch ein weiterer Link zu jemandem, dem unsere Anliegen wohl nicht so unklar geblieben ist:</p>
<p><a href="http://www.buchmarkt.de/content/42626-mediacampus-umbreit-chef-thomas-bez-sagt-seine-meinung.htm?hilite=-Buchh%E4ndlerschule-" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.buchmarkt.de/content/42626-mediacampus-umbreit-chef-thomas-bez-sagt-seine-meinung.htm?hilite=-Buchh%E4ndlerschule-</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne Martin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10126</link>
		<dc:creator>Susanne Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:25:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Wibke Ladwig: Danke, danke, danke für die Kommentare, die mir aus der Seele sprechen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wibke Ladwig: Danke, danke, danke für die Kommentare, die mir aus der Seele sprechen!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lesen-ist-mehr</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10125</link>
		<dc:creator>lesen-ist-mehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:42:00 +0000</pubDate>
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		<description>sann schrieb:
Nonsene! usw. (?!)
Wer das Lesen Lernen nicht wert schätzen kann, kann auch irgendwann nicht mehr korrekt schreiben, wie man auch hier wieder feststellen muss.
Sicher sind Film und Buch Kulturgüter, daher sind beide zu erhalten!
Und zu allen Zukunftspredigern hier, sie kommt, aber darum muss sie nur ansich nicht ein besseres Konzept sein als die Vergangenheit. Die Aufgabe jeder Generation ist es das Gute zu wahren und sich zugleich weiter zu entwickeln.  Das Lesen ist dabei eine elementare Fähigkeit die den Kulturmenschen ausmacht und die lernt man nicht mit Filmen oder Computerspielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sann schrieb:</p>
<p>Nonsene! usw. (?!)</p>
<p>Wer das Lesen Lernen nicht wert schätzen kann, kann auch irgendwann nicht mehr korrekt schreiben, wie man auch hier wieder feststellen muss.</p>
<p>Sicher sind Film und Buch Kulturgüter, daher sind beide zu erhalten! </p>
<p>Und zu allen Zukunftspredigern hier, sie kommt, aber darum muss sie nur ansich nicht ein besseres Konzept sein als die Vergangenheit. Die Aufgabe jeder Generation ist es das Gute zu wahren und sich zugleich weiter zu entwickeln.  Das Lesen ist dabei eine elementare Fähigkeit die den Kulturmenschen ausmacht und die lernt man nicht mit Filmen oder Computerspielen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Seitenhiebe &#187; Blog Archive &#187; Dokument: Offener Brief an die Geschäftsleitung des mediacampus Frankfurt von den Schülern des 162. Kurses &#8211; Das Literatur-Café &#8211; Der literarische Treffpunkt im Internet</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10124</link>
		<dc:creator>Seitenhiebe &#187; Blog Archive &#187; Dokument: Offener Brief an die Geschäftsleitung des mediacampus Frankfurt von den Schülern des 162. Kurses &#8211; Das Literatur-Café &#8211; Der literarische Treffpunkt im Internet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:13:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dokument: Offener Brief an die Geschäftsleitung des mediacampus Frankfurt von den Schülern des 162.... Dieser offene Brief (von dem ich leider keine Transkription fand, lediglich die folgenden Scans) fand auch auf unserem Studientag am Montag breite Erwähnung. Interessant finde ich, dass man sich hier von Seiten der Schüler ziemlich idealistisch hinter dem Kulturgut Buch versteckt: &#8220;Für uns ist Wirtschaft ein Mittel für den Zweck Buch, und nicht das Buch der zufällige Gegenstand des Wirtschaftens. [...] Wir sehen die Gefahr, dass der Schwerpunkt zu einseitig auf die neuen Medien gesetzt wird &#8211; es wäre nicht die erste Blase, die platzt.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dokument: Offener Brief an die Geschäftsleitung des mediacampus Frankfurt von den Schülern des 162&#8230;. Dieser offene Brief (von dem ich leider keine Transkription fand, lediglich die folgenden Scans) fand auch auf unserem Studientag am Montag breite Erwähnung. Interessant finde ich, dass man sich hier von Seiten der Schüler ziemlich idealistisch hinter dem Kulturgut Buch versteckt: &#8220;Für uns ist Wirtschaft ein Mittel für den Zweck Buch, und nicht das Buch der zufällige Gegenstand des Wirtschaftens. [...] Wir sehen die Gefahr, dass der Schwerpunkt zu einseitig auf die neuen Medien gesetzt wird &#8211; es wäre nicht die erste Blase, die platzt.&#8221; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wibke Ladwig</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/#comment-10123</link>
		<dc:creator>Wibke Ladwig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:32:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3611#comment-10123</guid>
		<description>@Marek_Mayer Nun, dann wäre es doch an der Zeit, den Kern des Brief auf den Punkt zu bringen. Wenn wir alle hier nicht in der Lage sind, das Anliegen zu begreifen. Und wie groß das Interesse ist, zu verstehen, mitzudenken und sich auseinanderzusetzen, zeigen doch die vielen Beiträge, hier und anderswo. Ging es nur darum, daß es vielleicht in den neun Wochen auf dem Campus mal schwieirg war, rein atmosphärisch? Daß Sie live etwas von knarzenden Veränderungsprozessen mitbekommen haben, die Ihnen vielleicht bis dahin fremd waren? Auf welche Weise - und auf wessen Kosten - soll und kann denn eine Veränderung stattfinden? Wie wollen wir den kulturellenm wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruch gemeinsam miteinander in der Branche und in der Ausbildung angehen? Wie wäre es mit einigen &quot;So vielleicht&#039;s&quot; statt den &quot;So nicht&#039;s&quot;? Und dann besprechen wir diese hier weiter oder z.B. im Herbst auf der Buchmesse im Forum Zukunft &quot;live und in Farbe&quot; und werfen unsere Vorstellungen in einer Live-Session zusammen. So wird vielleicht ein Schuh daraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marek_Mayer Nun, dann wäre es doch an der Zeit, den Kern des Brief auf den Punkt zu bringen. Wenn wir alle hier nicht in der Lage sind, das Anliegen zu begreifen. Und wie groß das Interesse ist, zu verstehen, mitzudenken und sich auseinanderzusetzen, zeigen doch die vielen Beiträge, hier und anderswo. Ging es nur darum, daß es vielleicht in den neun Wochen auf dem Campus mal schwieirg war, rein atmosphärisch? Daß Sie live etwas von knarzenden Veränderungsprozessen mitbekommen haben, die Ihnen vielleicht bis dahin fremd waren? Auf welche Weise &#8211; und auf wessen Kosten &#8211; soll und kann denn eine Veränderung stattfinden? Wie wollen wir den kulturellenm wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruch gemeinsam miteinander in der Branche und in der Ausbildung angehen? Wie wäre es mit einigen &#8220;So vielleicht&#8217;s&#8221; statt den &#8220;So nicht&#8217;s&#8221;? Und dann besprechen wir diese hier weiter oder z.B. im Herbst auf der Buchmesse im Forum Zukunft &#8220;live und in Farbe&#8221; und werfen unsere Vorstellungen in einer Live-Session zusammen. So wird vielleicht ein Schuh daraus.</p>
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