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	<title>Kommentare zu: Nach Elke Heidenreich jetzt auch Börsenblatt des Deutschen Buchhandels von Zuschussverlag instrumentalisiert [Nachtrag]</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Bernd-D. Paulußen</title>
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		<dc:creator>Bernd-D. Paulußen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:58:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich werde wütend, wenn ich diese Artikel Lese. Man sollte diesem Pseudoverlag doch endlich das Handwerk legen. Mir ist es ähnlich ergangen wie Herrn Matthias Kürschner. Nachdem ich mein 450 Seiten Manuskript eingesendet hatte, kam innerhalb kürzester Zeit ein Brief mit einem Glückwunsch zurück. Der Verlag wollte mein Buch veröffendlichen. Verträge lagen dabei. Ich habe mich natürlich in meiner blauäugigkeit sehr gefreut. Nachdem ich aber den Vertrag genau geprüft habe, kamen mir große Bedenken. Der ganze Vertrag war unseriös und was mich jetzt nicht mehr wundert nachdem ich den Beitrag von Herrn Kürschner las, ich sollte den Betrag von 14.681,13 Euro schnell überweisen und nicht lage warten. Ich habe jetzt natürlich sehr große Bedenken, dass mein Manuskript missbräuchlich benutzt wird. Wie kann man so etwas verhindern. Ich werde nach Berlin fahren und dort wohl einen kräftigen Eindruck hinterlasse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde wütend, wenn ich diese Artikel Lese. Man sollte diesem Pseudoverlag doch endlich das Handwerk legen. Mir ist es ähnlich ergangen wie Herrn Matthias Kürschner. Nachdem ich mein 450 Seiten Manuskript eingesendet hatte, kam innerhalb kürzester Zeit ein Brief mit einem Glückwunsch zurück. Der Verlag wollte mein Buch veröffendlichen. Verträge lagen dabei. Ich habe mich natürlich in meiner blauäugigkeit sehr gefreut. Nachdem ich aber den Vertrag genau geprüft habe, kamen mir große Bedenken. Der ganze Vertrag war unseriös und was mich jetzt nicht mehr wundert nachdem ich den Beitrag von Herrn Kürschner las, ich sollte den Betrag von 14.681,13 Euro schnell überweisen und nicht lage warten. Ich habe jetzt natürlich sehr große Bedenken, dass mein Manuskript missbräuchlich benutzt wird. Wie kann man so etwas verhindern. Ich werde nach Berlin fahren und dort wohl einen kräftigen Eindruck hinterlasse.</p>
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		<title>Von: Gerberga</title>
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		<dc:creator>Gerberga</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:41:53 +0000</pubDate>
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		<description>Im Juni suchte die Deutsche Verlagsgesellschaft für ihren Schweriner Ableger Mitarbeiter über die Jobbörse des Arbeitsamtes. Ich hatte zunächst überlegt, mich zu bewerben, dann die einschlägigen Suchmaschinen bemüht und mich sofort dagegen entschieden.
Heute erschien nun in der Lokalzeitung dieser Artikel:
http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article/111/krimi-um-literatur-agenten-geht-in-naechste-runde.html
Da ist also offenbar noch viel mehr unseriös.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni suchte die Deutsche Verlagsgesellschaft für ihren Schweriner Ableger Mitarbeiter über die Jobbörse des Arbeitsamtes. Ich hatte zunächst überlegt, mich zu bewerben, dann die einschlägigen Suchmaschinen bemüht und mich sofort dagegen entschieden. </p>
<p>Heute erschien nun in der Lokalzeitung dieser Artikel:<br />
<a href="http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article/111/krimi-um-literatur-agenten-geht-in-naechste-runde.html" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article/111/krimi-um-literatur-agenten-geht-in-naechste-runde.html</a></p>
<p>Da ist also offenbar noch viel mehr unseriös.</p>
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		<title>Von: Eine</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/nach-elke-heidenreich-jetzt-boersenblatt-des-deutschen-buchhandels-von-zuschussverlag-instrumentalisiert/#comment-10343</link>
		<dc:creator>Eine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:18:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo! Ich bin ein Mädchen, dessen Buch bei Deutsche Literaturgessellschaft im April 2010 erschienen ist. Es ist ein Lyrikband. Seitdem ist überall im Internet zu kaufen, auf Seiten de., .at, .it, .com, .ch, .fr sogar. Der Verlag hat von mit nur 2 Raten mal 200 Euro bis jetzt gekriegt. Ich dürfte erst ab Juli bezahlen. Was bedeutet das? Legen sie mich rein? Mein Buch wird auch bei der Buchmesse, am 6 Oktober dabei sein. Meine Mutter kriegt eine Mail von jedem Mitglied des Verlags nach maximal 2 Stunden. Und sie fragt nur, wie es ihnen geht. Aber, was bedeutet, dass ein Buch wert ist, veröffentlicht zu sein, oder einfach für Geld veröffenlicht ist? Ich komme aus Rumänien, und ich würde so gerne wissen, ob alles was der Verlag macht, überhaupt nicht mit der Qualität meiner Gedichten zu tun hatte, weil ich keine Erfahrungen habe, und ich stelle mir diese Frage tagtäglich. Nicht wegen des Geldes, meine Familie zahlt, ich bin schwerbehindert, sondern wegen diese Frage: sind meine Gedichte gut, waren die, die veröffentlicht waren gut, oder nur das Geld? Danke, vielen lieben Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! Ich bin ein Mädchen, dessen Buch bei Deutsche Literaturgessellschaft im April 2010 erschienen ist. Es ist ein Lyrikband. Seitdem ist überall im Internet zu kaufen, auf Seiten de., .at, .it, .com, .ch, .fr sogar. Der Verlag hat von mit nur 2 Raten mal 200 Euro bis jetzt gekriegt. Ich dürfte erst ab Juli bezahlen. Was bedeutet das? Legen sie mich rein? Mein Buch wird auch bei der Buchmesse, am 6 Oktober dabei sein. Meine Mutter kriegt eine Mail von jedem Mitglied des Verlags nach maximal 2 Stunden. Und sie fragt nur, wie es ihnen geht. Aber, was bedeutet, dass ein Buch wert ist, veröffentlicht zu sein, oder einfach für Geld veröffenlicht ist? Ich komme aus Rumänien, und ich würde so gerne wissen, ob alles was der Verlag macht, überhaupt nicht mit der Qualität meiner Gedichten zu tun hatte, weil ich keine Erfahrungen habe, und ich stelle mir diese Frage tagtäglich. Nicht wegen des Geldes, meine Familie zahlt, ich bin schwerbehindert, sondern wegen diese Frage: sind meine Gedichte gut, waren die, die veröffentlicht waren gut, oder nur das Geld? Danke, vielen lieben Dank!</p>
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		<title>Von: Marie</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/nach-elke-heidenreich-jetzt-boersenblatt-des-deutschen-buchhandels-von-zuschussverlag-instrumentalisiert/#comment-10240</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 14:32:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich gestern zunächst gefreut über die positive Antwort der Deutschen Literaturgesellschaft Berlin kurz nach Einreichung meines 350 seitigen Manuskripts. Als ich den Verlagsvertrag gelesen habe, fiel mir der Schleier von den Augen und ich mußte erstmal kräftig lachen. Ziemlich unseriös aufgemacht, sie wollen 14.000 Euro dafür haben, der Autor soll alles finanzieren und natürlich noch viel mehr. Einen Gewinn an dem Buch, falls es sich verkauft, womit sie sicher nicht rechnen, haben sie aber trotzdem. Natürlich soll ich mich schnell entscheiden... Mich macht der Gedanke, daß jemand darauf hereinfällt, total wütend. Ich würde so gerne dazu beitragen denen das Handwerk zu legen, was sicherlich schwierig ist, da ein solches Angebot ja nicht illegal ist. Aber vielleicht gibt es andere Wege.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich gestern zunächst gefreut über die positive Antwort der Deutschen Literaturgesellschaft Berlin kurz nach Einreichung meines 350 seitigen Manuskripts. Als ich den Verlagsvertrag gelesen habe, fiel mir der Schleier von den Augen und ich mußte erstmal kräftig lachen. Ziemlich unseriös aufgemacht, sie wollen 14.000 Euro dafür haben, der Autor soll alles finanzieren und natürlich noch viel mehr. Einen Gewinn an dem Buch, falls es sich verkauft, womit sie sicher nicht rechnen, haben sie aber trotzdem. Natürlich soll ich mich schnell entscheiden&#8230; Mich macht der Gedanke, daß jemand darauf hereinfällt, total wütend. Ich würde so gerne dazu beitragen denen das Handwerk zu legen, was sicherlich schwierig ist, da ein solches Angebot ja nicht illegal ist. Aber vielleicht gibt es andere Wege.</p>
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		<title>Von: D. Obermeier</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/nach-elke-heidenreich-jetzt-boersenblatt-des-deutschen-buchhandels-von-zuschussverlag-instrumentalisiert/#comment-10167</link>
		<dc:creator>D. Obermeier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:21:51 +0000</pubDate>
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		<description>Mit grossem Interesse habe ich die Beiträge gelesen. Da ich neu in der Branche &quot;Autor&quot; bin, würde ich gerne wissen, welcher Verlag seriös ist. Welcher Verlag arbeitet ohne Publikationskosten? Z. Zt. schreibe ich als Neuling gerade an einem Roman und an einem Kochbuch. Wer kann mir eine Antwort auf meine Fragen geben. Ich freue mich auf eine Nachricht.
D. O.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit grossem Interesse habe ich die Beiträge gelesen. Da ich neu in der Branche &#8220;Autor&#8221; bin, würde ich gerne wissen, welcher Verlag seriös ist. Welcher Verlag arbeitet ohne Publikationskosten? Z. Zt. schreibe ich als Neuling gerade an einem Roman und an einem Kochbuch. Wer kann mir eine Antwort auf meine Fragen geben. Ich freue mich auf eine Nachricht.<br />
D. O.</p>
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	<item>
		<title>Von: matthias kürschner</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/nach-elke-heidenreich-jetzt-boersenblatt-des-deutschen-buchhandels-von-zuschussverlag-instrumentalisiert/#comment-10163</link>
		<dc:creator>matthias kürschner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 19:49:14 +0000</pubDate>
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		<description>leider habe ich diese seite zu spät entdeckt.
anfang des jahres sande ich diesem &quot;verlag&quot; im auftrag eines bekannten ein gedichtemanuskript zu.nach kurzer zeit kam auch eine antwort, das buch werde an das fachlektorat weitergeleitet.da man dort wohl nicht allzuviel zu tun hat lag auch bald ein brief im kasten mit der freudigen nachricht zur veröffentlichung des buches.es wären lediglich 14.681,13,-
oder bei geringeren autorenhonorar 8.619,22,- zu zahlen( ohne mehrwertsteuer).da das der kontostand und die gewisse skepsis nicht zuliesen antworteten wir negativ mit der bitte das manuskript doch wieder zurückzuschicken.leider haben die mitarbeiter die beigelegten 5,-euro wohl verpraßt denn anders kann ich mir es nicht erklären ds bis zum jetzigen zeitpunkt nichts ankam.zwischenzeitlich wurden telefonate geführt, e-mails geschrieben und briefe verschickt.keine dieser kommunikationsmethoden fruchtete es entstand vielmehr der eindruck das es einen herrn ellenreider gar nicht gibt.
ich kann nur jeden warnen mit der gesellschaft in kontakt zu treten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>leider habe ich diese seite zu spät entdeckt.<br />
anfang des jahres sande ich diesem &#8220;verlag&#8221; im auftrag eines bekannten ein gedichtemanuskript zu.nach kurzer zeit kam auch eine antwort, das buch werde an das fachlektorat weitergeleitet.da man dort wohl nicht allzuviel zu tun hat lag auch bald ein brief im kasten mit der freudigen nachricht zur veröffentlichung des buches.es wären lediglich 14.681,13,-<br />
oder bei geringeren autorenhonorar 8.619,22,- zu zahlen( ohne mehrwertsteuer).da das der kontostand und die gewisse skepsis nicht zuliesen antworteten wir negativ mit der bitte das manuskript doch wieder zurückzuschicken.leider haben die mitarbeiter die beigelegten 5,-euro wohl verpraßt denn anders kann ich mir es nicht erklären ds bis zum jetzigen zeitpunkt nichts ankam.zwischenzeitlich wurden telefonate geführt, e-mails geschrieben und briefe verschickt.keine dieser kommunikationsmethoden fruchtete es entstand vielmehr der eindruck das es einen herrn ellenreider gar nicht gibt.<br />
ich kann nur jeden warnen mit der gesellschaft in kontakt zu treten</p>
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	<item>
		<title>Von: HWenig</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/nach-elke-heidenreich-jetzt-boersenblatt-des-deutschen-buchhandels-von-zuschussverlag-instrumentalisiert/#comment-9927</link>
		<dc:creator>HWenig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:49:25 +0000</pubDate>
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		<description>Meine erste Euphorie über die &quot;positive Bewertung meines Manuskriptes durch den Erstlektor&quot; war recht groß - hatte ich es doch erst 2 Tage vor Erhalt dieses Schreibens per Email an die &quot;Deutsche Literaturgesellschaft&quot; geschickt. Und doch auch nur 15 Seiten - den Anfang meiner Geschichte - einfach mal so. Nach jetzt 2 Wochen erhalte ich einen kompletten Vertrag und für nur ca. 10.000 Euro würde &quot;mein Buch&quot; gedruckt werden.... Gut, dass ich mich auf meinen Bauch verlassen kann - ich war nicht mehr euphorisch, sondern skeptisch... Und wenn ich das hier alles so lese, scheint mein Bauchgefühl doch gut zu funktionieren! Vielen Dank.... Ich schreibe trotzdem weiter an meiner Geschichte und erfreue mich einfach selbst daran!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste Euphorie über die &#8220;positive Bewertung meines Manuskriptes durch den Erstlektor&#8221; war recht groß &#8211; hatte ich es doch erst 2 Tage vor Erhalt dieses Schreibens per Email an die &#8220;Deutsche Literaturgesellschaft&#8221; geschickt. Und doch auch nur 15 Seiten &#8211; den Anfang meiner Geschichte &#8211; einfach mal so. Nach jetzt 2 Wochen erhalte ich einen kompletten Vertrag und für nur ca. 10.000 Euro würde &#8220;mein Buch&#8221; gedruckt werden&#8230;. Gut, dass ich mich auf meinen Bauch verlassen kann &#8211; ich war nicht mehr euphorisch, sondern skeptisch&#8230; Und wenn ich das hier alles so lese, scheint mein Bauchgefühl doch gut zu funktionieren! Vielen Dank&#8230;. Ich schreibe trotzdem weiter an meiner Geschichte und erfreue mich einfach selbst daran!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Literatur-Café vs. Deutsche Literaturgesellschaft &#171; Anja Krieger</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/nach-elke-heidenreich-jetzt-boersenblatt-des-deutschen-buchhandels-von-zuschussverlag-instrumentalisiert/#comment-8358</link>
		<dc:creator>Literatur-Café vs. Deutsche Literaturgesellschaft &#171; Anja Krieger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:18:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Deutsche Literaturgesellschaft werde das Buch zurückziehen und bedauere die Sache sehr. Das Literatur-Café weist jedoch darauf hin, dass diese Meldung auf einer Pressemitteilung der Deutschen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Deutsche Literaturgesellschaft werde das Buch zurückziehen und bedauere die Sache sehr. Das Literatur-Café weist jedoch darauf hin, dass diese Meldung auf einer Pressemitteilung der Deutschen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Literatur-Café vs. Deutsche Literaturgesellschaft - quillp magazin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/nach-elke-heidenreich-jetzt-boersenblatt-des-deutschen-buchhandels-von-zuschussverlag-instrumentalisiert/#comment-8174</link>
		<dc:creator>Literatur-Café vs. Deutsche Literaturgesellschaft - quillp magazin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 18:56:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] werde das Buch zur&#252;ckziehen und bedauere die Sache sehr. Wieder war es das Literatur-Café, dass darauf hinwies, dass diese Meldung nur auf einer Pressemitteilung der Deutschen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] werde das Buch zur&#252;ckziehen und bedauere die Sache sehr. Wieder war es das Literatur-Café, dass darauf hinwies, dass diese Meldung nur auf einer Pressemitteilung der Deutschen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Willie Benzen</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/nach-elke-heidenreich-jetzt-boersenblatt-des-deutschen-buchhandels-von-zuschussverlag-instrumentalisiert/#comment-8164</link>
		<dc:creator>Willie Benzen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 12:42:13 +0000</pubDate>
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		<description>Warum wird den Zuschussverlagen (wieso eigentlich Zuschuss) nicht endlich das Handwerk gelegt. Ein Zuschuss waere ein Teil der Druckkosten. Wenn ich lese es handelt sich um 10 000 €, rechne ich mit etwa 8000 € Gewinn des Verlages.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wird den Zuschussverlagen (wieso eigentlich Zuschuss) nicht endlich das Handwerk gelegt. Ein Zuschuss waere ein Teil der Druckkosten. Wenn ich lese es handelt sich um 10 000 €, rechne ich mit etwa 8000 € Gewinn des Verlages.</p>
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