<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
xmlns:rawvoice="http://www.rawvoice.com/rawvoiceRssModule/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Lovelybooks-Event: Betreutes Twittern im Münchner Literaturhaus</title>
	<atom:link href="http://www.literaturcafe.de/lovelybooks-event-betreutes-twittern-im-muenchner-literaturhaus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.literaturcafe.de/lovelybooks-event-betreutes-twittern-im-muenchner-literaturhaus/</link>
	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 10:18:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: Social Media für die Buchbranche: Bringen Twitter &#38; Co. wirklich Leser? : Recht und Sprache</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/lovelybooks-event-betreutes-twittern-im-muenchner-literaturhaus/#comment-9758</link>
		<dc:creator>Social Media für die Buchbranche: Bringen Twitter &#38; Co. wirklich Leser? : Recht und Sprache</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:16:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3300#comment-9758</guid>
		<description>[...] Literatur-Cafe: Betreutes Twittern im Münchner Literaturhaus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Literatur-Cafe: Betreutes Twittern im Münchner Literaturhaus [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Social Web: Erreicht das Anfängerseminar die Zielgruppe? #BuchSW</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/lovelybooks-event-betreutes-twittern-im-muenchner-literaturhaus/#comment-9739</link>
		<dc:creator>Social Web: Erreicht das Anfängerseminar die Zielgruppe? #BuchSW</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:14:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3300#comment-9739</guid>
		<description>[...] 06.02.10 Präsentationsfolien zu meinem Vortrag auf dem LovelyBooks-Event LeanderWattig, 06.02.10 Lovelybooks-Event: Betreutes Twittern im Münchner Literaturhaus Das Literatur-Café, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 06.02.10 Präsentationsfolien zu meinem Vortrag auf dem LovelyBooks-Event LeanderWattig, 06.02.10 Lovelybooks-Event: Betreutes Twittern im Münchner Literaturhaus Das Literatur-Café, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Autorenexpress: Ausführlicher Bericht über die Lovelybook-Veranstaltung in München am 5.2.10 » Holtzbrinckgruppe, Verlage, Literaturcafé, Tischer, Wolfgang » autorenexpress</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/lovelybooks-event-betreutes-twittern-im-muenchner-literaturhaus/#comment-9738</link>
		<dc:creator>Autorenexpress: Ausführlicher Bericht über die Lovelybook-Veranstaltung in München am 5.2.10 » Holtzbrinckgruppe, Verlage, Literaturcafé, Tischer, Wolfgang » autorenexpress</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:19:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3300#comment-9738</guid>
		<description>[...] sich bei Wolfgang Tischer vom Literaturcafé. Wer will, kann alles nachlesen - auch, welche Verlage zur Holtzbrinckgruppe [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich bei Wolfgang Tischer vom Literaturcafé. Wer will, kann alles nachlesen &#8211; auch, welche Verlage zur Holtzbrinckgruppe [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Meine Verlag – BLOG &#187; Blog Archive &#187; Lovelybooks-Event “Social Web”: Gedanken zur Nutzung von Social Media in der Buchbranche</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/lovelybooks-event-betreutes-twittern-im-muenchner-literaturhaus/#comment-9737</link>
		<dc:creator>Meine Verlag – BLOG &#187; Blog Archive &#187; Lovelybooks-Event “Social Web”: Gedanken zur Nutzung von Social Media in der Buchbranche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:34:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3300#comment-9737</guid>
		<description>[...] Lite­ra­tur­café: Lovelybooks-Event: Betreu­tes Twit­tern im Münch­ner Literaturhaus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lite­ra­tur­café: Lovelybooks-Event: Betreu­tes Twit­tern im Münch­ner Literaturhaus [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steffen Meier</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/lovelybooks-event-betreutes-twittern-im-muenchner-literaturhaus/#comment-9736</link>
		<dc:creator>Steffen Meier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:48:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3300#comment-9736</guid>
		<description>„Mir schwirrt der Kopf“, klagte Verleger Klaus Kellner am zweiten Tag der AkV-Jahrestagung in Berlin. Er war wahrscheinlich nicht der Einzige, dem die Fülle an Information aus der großen Welt des Internets zu schaffen machte. Grund für die Irritation war das Thema Social Media Marketing und die damit verbundene Frage wie Verlage soziale Netzwerke nutzen können.&quot;
Dieses Zitat stammt aus einem Böbla-Artikel (http://www.boersenblatt.net/356601/) und umreisst die momentane Gefühlswelt vieler Verleger sehr treffsicher. Schließlich ist es noch gar nicht so lange her, da kannten Verlage nur zwei Publikationswege: einmal in den (Buch-)Handel hinein, um die Sortimenter davon zu überzeugen, bitteschön die Regale mit den eigenen Produkten zu bestücken und über die klassische Buch-PR, um Journalisten und Redakteure dazu zu animieren, die Neuheiten nach Möglichkeit zu belobhudeln. Eher die Ausnahme war dann vielleicht gerade noch der Messeauftritt auf Fachmessen.
Nun passiert etwas, dass für viele wirkliches Neuland ist - direkte Kommunikation mit den Endkunden, zudem noch über verschiedene Plattformen, im &quot;schlimmsten&quot; Fall sogar in Echtzeit. Die alten Regeln gelten nicht mehr, neue müssen erst aufgestellt werden - falls dies überhaupt möglich ist.
Insofern war die Veranstaltung durch die Heterogenität der Zuhörer und die Multimedialität der Medien ein sehr gutes Beispiel, wie sich dabei der eine oder andere überfordert fühlte (oder eben auch unterfordert), sozusagen ein Abziehbild der Realität da draussen.
Und eine weitere Regel solcher Veranstaltungen galt in München ebenfalls nicht mehr - die gefürchteten &quot;Best Practise&quot;-Beispiele, die man idR daheim am eigenen Schreibtisch eh nicht umgesetzt werden konnten, wurden durch eine erfreuliche Offenheit ersetzt, die aber genau deswegen vielfach Unsicherheit und weitere Fragen auslöste. Es gibt hier keine Patentrezepte.
Probiert aus, macht Fehler, lernt - das Leben ist bunt...und dies finde ich als Fazit der Veranstaltung eigentlich sehr schön. Da darf dann durchaus auch mal betreut getwittert werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Mir schwirrt der Kopf“, klagte Verleger Klaus Kellner am zweiten Tag der AkV-Jahrestagung in Berlin. Er war wahrscheinlich nicht der Einzige, dem die Fülle an Information aus der großen Welt des Internets zu schaffen machte. Grund für die Irritation war das Thema Social Media Marketing und die damit verbundene Frage wie Verlage soziale Netzwerke nutzen können.&#8221;<br />
Dieses Zitat stammt aus einem Böbla-Artikel (<a href="http://www.boersenblatt.net/356601/" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.boersenblatt.net/356601/</a>) und umreisst die momentane Gefühlswelt vieler Verleger sehr treffsicher. Schließlich ist es noch gar nicht so lange her, da kannten Verlage nur zwei Publikationswege: einmal in den (Buch-)Handel hinein, um die Sortimenter davon zu überzeugen, bitteschön die Regale mit den eigenen Produkten zu bestücken und über die klassische Buch-PR, um Journalisten und Redakteure dazu zu animieren, die Neuheiten nach Möglichkeit zu belobhudeln. Eher die Ausnahme war dann vielleicht gerade noch der Messeauftritt auf Fachmessen.<br />
Nun passiert etwas, dass für viele wirkliches Neuland ist &#8211; direkte Kommunikation mit den Endkunden, zudem noch über verschiedene Plattformen, im &#8220;schlimmsten&#8221; Fall sogar in Echtzeit. Die alten Regeln gelten nicht mehr, neue müssen erst aufgestellt werden &#8211; falls dies überhaupt möglich ist.<br />
Insofern war die Veranstaltung durch die Heterogenität der Zuhörer und die Multimedialität der Medien ein sehr gutes Beispiel, wie sich dabei der eine oder andere überfordert fühlte (oder eben auch unterfordert), sozusagen ein Abziehbild der Realität da draussen.<br />
Und eine weitere Regel solcher Veranstaltungen galt in München ebenfalls nicht mehr &#8211; die gefürchteten &#8220;Best Practise&#8221;-Beispiele, die man idR daheim am eigenen Schreibtisch eh nicht umgesetzt werden konnten, wurden durch eine erfreuliche Offenheit ersetzt, die aber genau deswegen vielfach Unsicherheit und weitere Fragen auslöste. Es gibt hier keine Patentrezepte.<br />
Probiert aus, macht Fehler, lernt &#8211; das Leben ist bunt&#8230;und dies finde ich als Fazit der Veranstaltung eigentlich sehr schön. Da darf dann durchaus auch mal betreut getwittert werden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

