Zum Menü des literaturcafe.de | Zum Kontextbereich
Toplinks
Social-Media-Icons
Beitrag vom 23. November 2014 | Rubrik: E-Books

Lesetipp: Die FAZ über E-Book-Verlage

Diesen Beitrag per E-Mail versenden
Sie können maximal fünf Empfänger angeben. Diese bitte durch Kommas trennen.





Die hier eingegebenen Daten werden nur dazu verwendet, die E-Mail in Ihrem Namen zu versenden. Sie werden nicht gespeichert und es erfolgt keine Weitergabe an Dritte oder eine Analyse zu Marketing-Zwecken.

FAZ - Seite 20 vom 22. November 2014

Wer als Leser nicht die erfolgreichen Mainstream-Texte der Self-Publisher lesen möchte, hat es schwer. Auch wir hatten bislang erfolglos dazu aufgerufen, uns E-Book-Perlen zu nennen. Nur hin und wieder findet man Interessantes, das ausschließlich elektronisch veröffentlicht wurde.

Allerdings gibt es mittlerweile eine Handvoll E-Book-Verlage, die Bücher jenseits der Genre-Literatur veröffentlichen. Ein Artikel in der FAZ vom 22.11.2014, der mittlerweile auch online verfügbar ist, gibt einen guten Überblick über die neue Szene der Digitalverlage.

Unter dem Titel »Wir sind die Fährtenleser der neuen Literatur« porträtiert Elke Heinemann die Verlage, die sich auf E-Books spezialisiert haben und meist in Berlin sitzen.

Und da dem Artikel aktuell noch die Links fehlen, liefern wie sie an dieser Stelle gerne nach:

1 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Jürgen Schulze schrieb am 25. November 2014 um 10:33 Uhr

    Na, Super,
    jahrelang haben die etablierten Medien E-Books bis zur absoluten Verleugnung ignoriert.
    Und jetzt, mit Genre-E-Books in Hundertausender-Auflage lässt sich die FAZ dazu herab, mal ein paar Zeilen zu Holz zu bringen. Und wozu? Zu verkopferter, vergeistiger E-Literatur in Minimal-Auflage. In D wird man nur Künstler nur ernst genommen, wenn man möglichst unerfolgreich ist. Erfolg ist immer verdächtig.
    Dumm geblieben, nichts dazugelernt.

Kommentar zu diesem Beitrag schreiben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Blogs, die auf diesen Beitrag verlinken

  1. Die Universalformel der Literatur? | Literatur-O-Meter verlinkte am 24. September 2016 um 16:17 Uhr

    […] Abhilfe bieten hier vielleicht die Fährtenleser der neuen Literatur (FAZ vom 22.11.2014), die nach E-Book-Perlen suchen, die nicht dem Mainstream und bekannten Erfolgsformeln folgen (die Links zu den erwähnten E-Book-Verlagen findet man im aktuellen Lesetipp des Literaturcafés). […]