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Beitrag vom 21. Oktober 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Self-Publishing, Zuschussverlage

Kongress in Basel: Welche Verlagsmodelle brauchen Autorinnen und Autoren?

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Rathaus Basel (Foto: Juri Weiss/bs.ch)

Rathaus Basel (Foto: Juri Weiss/bs.ch)

Zum 1. Internationalen Kongress am 14. November 2013 laden die Fairlag-Initiatorenverbände und ihre französischen Partnerorganisationen nach Basel ein. Hierzu gehören u.a. der Verband deutscher Schriftsteller in ver.di (VS), die Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS), der Bundesverband junger Autorinnen und Autoren (BVjA) und die Interessengemeinschaft österreichischer Autorinnen und Autoren (IG Autorinnen Autoren).

Der Kongress steht nicht nur Mitgliedern offen, sondern allen Autorinnen und Autoren und Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Im Zentrum stehen die Fragen: Welche Verlagsmodelle brauchen Autorinnen und Autoren? Welchen Wandel bringt die Digitalisierung? Sind Selbstzahlerverlage oder Self-Publishing-Dienstleister eine Alternative? Oder ist dies nur ein Geschäft mit der literarischen Hoffnung?

Daher sind neue Ideen und Strukturen gefragt, wie mit dem Wandel im Zuge der Digitalisierung umgegangen werden kann, ohne dass die Autorinnen und Autoren zu kurz kommen.

Einen ganzen Tag lang widmet man sich am 14. November 2013 im Dreiländereck diesen Fragen. Zahlreiche Experten geben in Kurzvorträgen Impulse zum Thema und Diskussionsrunde vertiefen die Themenblöcke.

Mit dabei ist auch Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de, der einen Überblick über die digitalen Publikationsmöglichkeiten und Self-Publishing geben wird.

Ausschnitte aus dem Programm:

  • Klassisches Verlagsmodell versus Selbstzahlerverlage
  • Gesprächsrunde: Warum braucht es Verlage, wenn heute alle
    ihr Buch selbst produzieren können?
  • Möglichkeiten der digitalen Publikation
  • Gesprächsrunde: E-Book-Rechte: Bedeutung für Autorinnen und Autoren – Bedeutung für Verlage
  • Gesprächsrunde: Wie wollen Autorinnen in 5 bis 10 Jahren publizieren, Leser haben und Geld verdienen?

Da Basel verkehrsgünstig gelegen ist und die Konferenz aufgrund großzügiger Sponsoren kostenfrei, kann die Teilnahme mit Nachdruck empfohlen werden.

Zudem besteht die Möglichkeit, mit anderen Autorinnen und Autoren in Kontakt zu kommen, was für jeden Schreibenden wichtig ist.

Fairlag, das Aktionsbündnis für faire Verlage, ist eine internationale Kampagne für Seriosität und faire Bedingungen im Verlagsgeschäft. Das Bündnis wurde anlässlich des UNESCO-Welttag des Buches und des Copyrights am 23. April 2008 von Schriftstellerverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet (siehe Bericht im literaturcafe.de von damals).

Inzwischen gehören Fairlag bereits 63 Autorenverbände und andere Literaturinstitutionen im deutschsprachigen Raum an. Details unter www.fairlag.info. Auch das literaturcafe.de zählt zu den Unterstützern.

Termin
14. November 2013 von 10 bis 18 Uhr mit anschließendem Abendprogramm.

Veranstaltungsort
Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3, Basel, www.literaturhaus-basel.ch

Übernachtungsmöglichkeiten
Basel Tourismus, Samuel Schibler, +41 (0)61 268 68 60, samuel.schibler(at)basel.com, Stichwort AdS

Anmeldung
Das Symposium inkl. Steh-Lunch ist kostenlos. Anmeldung bis 10. November mit Anmeldecoupon (siehe PDF-Download unten).

Weitere Infos
AdS Autorinnen und Autoren der Schweiz, +41 (0)44 350 04 60, sekretariat(at)a-d-s.ch

Vollständiges Programm der Konferenz und Infos zur Anmeldung
(PDF-Datei, 325 kByte)

Logos der einladenden Verbände

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