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Beitrag vom 1. Januar 2010 | Rubrik: Literarisches Leben

Wir wünschen wir Ihnen alles Gute für 2010 mit unserem Jahresrückblick 2009!

Jahresrückblick 2009Das literaturcafe.de wünscht Ihnen ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2010! Wie in den Vorjahren werfen wir am 1. Januar einen ganz persönlichen Blick zurück auf das vergangene Jahr.

Die bestimmenden Themen 2009 waren eigentlich die des Vorjahres 2008: Was bedeutet die Digitalisierung für Verlage und Buchautoren? Welche Rolle spielen Amazon, Google und Apple auf dem eBook-Markt? Welchen Veränderungen muss sich das Urheberrecht stellen?

Und obwohl es dank der Print-on-Demand-Dienstleister mittlerweile möglich ist, sein eigenes Buch für 0 Euro gedruckt auf den Markt zu bringen, zeigten auch 2009 zahlreiche eMails mit Hilferufen und Nachfragen an unsere Redaktion, dass Zuschussverlage nach wie vor mit großen Versprechungen und wohlklingenden Namen Autoren zur Kasse bitten. Einer davon missbrauchte 2009 sogar dreist und unverfroren den Namen Elke Heidenreichs, um Autoren zu täuschen.

Januar 2009

Johannes Mario Simmel ist totDas Jahr 2009 beginnt mit einer Todesnachricht. Am Neujahrstag verstirbt Johannes Mario Simmel. Obwohl er von vielen als nicht gerade literarischer Schriftsteller verspottet wurde, war er ein Bestsellerautor, der moderne deutsche Klassiker wie »Es muss nicht immer Kaviar sein« schrieb. Johannes Mario Simmel wurde 84 Jahre alt.

Wir werfen einen Blick auf die Downloadzahlen von Elke Heidenreichs Internet-Sendung »lesen!«. Unsere Hochrechnungen ergeben, dass sie pro Sendung nicht mehr als 5.000 Zuschauer haben kann. Nach ihrem Rauswurf beim ZDF war Elke Heidenreich mit viel Getöse mit ihrer Sendung vom Fernsehen ins Internet umgezogen. Dass die Web-Zahlen so schlecht sind, lag sicher nicht an ihr. Die Betreiber des Portals litCOLONY.de machten viel falsch, was den Erfolg der Web-Sendung verhinderte: kein Internet-Format, kein Podcast, kein RSS-Feed, keine Streuung über große Portale wie YouTube. literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer sprach über die Fehler in der Sendung »Breitband« von Deutschlandradio Kultur. Nach einigem Hin und Her beendet Elke Heidenreich zum Jahresende 2009 ihre Sendung im Web. Schade, um das verschenkte Potenzial.

Das Jahr hat seinen Stempel bereits zum Jahresanfang erhalten und sollte ihn nicht mehr los bekommen: Krisenjahr! Zwar wird später der Begriff »Abwrackprämie« zum Wort des Jahres gekürt, doch »Krisenjahr« ist 2009 ein Lieblingsbegriff. Als visuell-akustischen Seitenhieb inszenieren wir den Untergang der Welt, wie ihn schon die Bibel beschrieben hat: »Und seine Zahl ist 666«. Über 8.000 Menschen haben unseren apokalyptischen Film bislang auf YouTube angesehen.

Dauerthema im literaturcafe.de: Zuschussverlage. Diese Pseudoverlage tragen kein unternehmerisches Risiko, sondern lassen statt der Leser die Autoren zahlen – oft mit wohlklingenden Namen und leeren Versprechungen. In einem Artikel erläutern wir, welche Verlage und Literaturagenten wir Ihnen stattdessen empfehlen können.

Februar 2009

Twitter-LyrikOhne Frage: Twitter und Facebook waren die beiden Trendthemen im Web. Man könnte auch Hype dazu sagen. »Warum Twitter bei Verlagen und Buchhandlungen nicht funktionieren wird« erläutert literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer in einem Artikel für das Börsenblatt des Deutschen Buchhandels. Der Artikel wird häufig kommentiert und kontrovers diskutiert. Zum Jahresende 2009 boomt Twitter weiterhin, doch die Prognose, was die Verwendung in Verlagen und Buchhandlungen betrifft, sollte sich bewahrheiten. Nur wenige »Verlagstwitterer« haben ihren eigenen Stil gefunden, gute Aktivitäten wurden beendet.

Dennoch bietet Twitter einiges an Potenzial. Wir verlosen über diesen Dienst Kinokarten für die Schlink-Verfilmung »Der Vorleser« und starten zusammen mit BoD einen Twitter-Lyrikwettbewerb. Die besten lyrischen Tweets sind schließlich in einem Buch versammelt, das schwarz auf weiß bestellt werden kann und in digitaler Form auch kostenlos erhältlich ist. Eine literarische Aktion, an der sich viele Menschen beteiligen und die Spaß macht.

März 2009

Amok im MärzUnd eine weitere Aktion begeistert: Für die dtv-Buchreihe »Books to go« vertonen wir Ausschnitte aus Büchern von Charles Bukowski, T. C. Boyle, Uwe Timm und anderen. Alle deutschsprachigen Autoren kommen dabei selbst zu Wort und kommentieren ihren Text. Die hörbaren Folgen sind nach wie vor als Podcast abzurufen.

Das eBook! Mehr noch als 2008 war es das Thema in der Buchbranche. Wir erläutern, »warum das eBook 2009 einen Hype erlebt, obwohl es 2003 bereits tot war«.

Nach einem Schüler in Winnenden, laufen anschließend wieder einmal Medien und Politiker Amok. Grund für uns, auf einen Artikel aus dem Jahre 2002 hinzuweisen: »Morden mit Goethe, Hesse und Poe?« Orte und Namen sind austauschbar – im literaturcafe.de mittlerweile per Mausklick.

Daniel Kehlmann veröffentlicht mit »Ruhm« seinen ersten Roman nach seinem Bestseller »Die Vermessung der Welt«. Sicherlich nicht vermessen ist die Behauptung, dass die konstruierte literarische Fingerübung »Ruhm« schnell verblasst.

Hermann Mensing macht sich auf den Weg, der Welt seinen Roman »Pop Life« zu präsentieren. Die erste Station ist Outer Mongolia, dann geht es zum Zentalfriedhof.

April 2009

GARANTIERT ZUSCHUSSFREI 100% verlagsfinanziertDas beste Twitter-Gedicht Deutschland ist gekürt und die Jury sagt warum.

Derweil halten junge Mädchen ihr Buch lächelnd in die Kamera, und Regionalzeitungen sprechen von großen literarischen Erfolgen. Dass die vermeintlichen Verlage oftmals gar keine richtigen, sondern Zuschussverlage sind, wird nicht erwähnt. Hans Peter Roentgen spricht sich dafür aus, dass Autorenzuzahlungen klar erkennbar sein müssen, vielleicht auch, damit Regionalzeitungsredakteure besser erkennen, was sie da als vermeintlichen Erfolg beschreiben. Es ist alles nur gekauft.

Der dubioseste und dreisteste Zuschussverlag 2009 ist ohne Frage die so genannte »Deutsche Literaturgesellschaft«. Um unbedarfte Autoren zu ködern, bedient man sich skrupellos der prominenten Namen von Elke Heidenreich und Marcel Reich-Ranicki. Man kauft der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Lizenzen von Artikeln ab und nutzt sie als Lockmittel. So ist Elke Heidenreich plötzlich Herausgeberin eines Buches, das sie nie gesehen hat. Wir decken diese Machenschaften auf, und die Geschichte wandert auch zu den großen Medien. Elke Heidenreich ist empört und nach einer Abmahnung verschwindet das Buch von der Website der dubiosen Gesellschaft. Doch auch diese juristische Wirklichkeit wird dort beschönigt und das Locken der »Deutschen Literaturgesellschaft« mit großen Namen geht weiter. So findet sich jetzt auf der Website der Gesellschaft eine »Digitale Bibliothek« u.a. mit Texten von Hans-Dietrich Genscher, Henning Mankell, Marcel Reich-Ranicki und Astrid Lindgren. Auch diese Texte stammen aus dem Archiv der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ, wie auf der Website zu lesen ist.

Der »Heidelberger Appell« macht in Verleger- und Autorenkreisen die Runde. Massenhaft wird er von ihnen unterstützt. Wir nutzen ein Interview mit dem Urheberrechtsexperten Matthias Spielkamp, um Licht in das Dunkel um Google Book Settlement und Open Access zu bringen.

25 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, darunter Elfriede Jelinek, Günter Grass, Hellmuth Karasek, Tanja Kinkel und Rafik Schami, unterzeichnen anlässlich des Welttags des Buches und des Urheberrechts am 23. April 2009 die Fairlag-Erklärung von 50 Autorenverbänden und anderen Literaturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit dabei ist auch Elke Heidenreich, die wie oben beschrieben ihre ganz eigenen Erfahrungen mit einem dubiosen Verlag machte.

Mai 2009

Stopp-SchildWir werfen einen ausführlichen Blick auf SONYs eBook-Lesegerät PRS-500 und sind nicht ganz so begeistert. Wie kann es sein, dass 2009 ein Gerät zum Lesen elektronischer Text auf den Markt kommt, dem eine Suchfunktion fehlt?

Das Urheberrecht und sein vermeintlich besserer Schutz im Internet sind ebenfalls Thema im Rahmen der Digitalisierung des Buches. Viele Autoren reden mit, obwohl sie keine Ahnung haben. Wir zeigen, warum die Naivität der Romanautoren für uns alle gefährlich werden kann.

Und Hermann Mensing reist nach Gronau und Münster.

Das »Krisenjahr« bekommen viele Weltbild-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zu spüren. Sie werden quasi über Nacht auf die Straße gesetzt. Beratung ist in den Filialen nicht mehr gefragt. Die Mitarbeiter machen ihrer Wut im Web Luft.

Literaturagent Uwe Held zeigt in der Text-Manufaktur Leipzig, wie man ein gutes Exposé schreibt und das literaturcafe.de war dabei.

Juni 2009

Und wieder einmal widmen wir uns der Frage, warum einige Menschen für das eigene Buch viel Geld bezahlen und warum dies niemanden so recht interessiert.

Verlage und Autoren sollten sich bei Facebook eine Kurz-Adresse sichern. Wir zeigen, wie das geht.

Juli 2009

Ijoma Mangold und Amelie Fried sind »Die Vorleser« im ZDF»Die Vorleser« sind da! Amelie Fried und Ijoma Mangold werden die Nachfolger Elke Heidenreichs. Zusammen moderieren sie künftig die neue Büchersendung im ZDF. Wir treffen die beiden Vorleser vor ihrer ersten Sendung in Hamburg und führen ein ausführliches Gespräch.

Die einige Tage später ausgestrahlte erste Folge enttäuscht jedoch und auch die weiteren Folgen können nicht wirklich begeistern. Die Sendung bleibt eine Alibi-Veranstaltung, die der Literatur einen kleinen Raum im TV-Programm des ZDF bereitstellt. Mehr nicht. Dabei hatte das ZDF nach dem Rauswurf Heidenreichs eine vielversprechende Nachfolgesendung angekündigt.

Der S. Fischer Verlag zeigt, wie man als Verlag Twitter kreativ und auch mal anders nutzen kann, und Bestseller-Autor Sebastian Fitzek erzählt uns im Interview, wie er Twitter einsetzt.

Der Initiator des Heidelberger Appells, Prof. Roland Reuß, lädt mit Unterstützung der FAZ zu einem Urheberrechtskongress nach Frankfurt ein. Wie bereits der Appell vermuten lässt, zeichnet man auch bei der Veranstaltung im Frankfurter Literaturhaus ein reichlich veraltetes Urheber-Bild. Eine sachliche Diskussion findet kaum statt. Den Aufrufen und Warnungen der Unterzeichner des Heidelberger Appells zum Trotz finden die wissenschaftlichen Dienste des Bundestages die dort an die Wand gemalten Schreckensgespenster wenig bedrohlich.

Der DUDEN erscheint in der 25.Auflage. Nach dem Verkauf des Brockhaus das letzte große bekannte verbliebene Druckerzeugnis des Bibliographischen Instituts in Mannheim – und ein Hoffnungsträger. Doch es ist absehbar: auch die Tage des gedruckten DUDENs sind gezählt und wie bereits beim Brockhaus sind Ansätze zu einer guten digitalen Strategie leider nicht zu erkennen.

Google erwähnt bei einer Veranstaltung im kalifornischen Mountain View erstmals ein neues Produkt, über das man auch 2010 sprechen wird, wenn es auf den Markt kommen soll. Die »Google Edition« soll digitale Bücher auf allen elektronischen Geräten verfügbar machen, egal ob Handy, iPhone, Net- oder Notebook. Am Verkauf verdienen die Verlage bzw. Rechteinhaber mit – und auch Website-Betreiber, die quasi als Händler die digitale Buchhandlung in ihr Angebot einbinden können, erhalten beim Verkauf eines eBooks über ihre Website eine Provision.

August 2009

Das Twitter-Lyrik-BuchIm Superwahljahr 2009 erklären wir, wie man bei Online-Wahlen und Online-Umfragen fälscht, manipuliert und trickst.

Wer will, kann das Buch mit den Twitter-Gedichten unseres Wettbewerbs nun in der Hand halten.

September 2009

Die Geschäftsführer der Verlage des Holtzbrinck-Konzerns (Rowohlt, S. Fischer, DroemerKnaur u.a.) treffen sich in Stuttgart – und wollen kostenlos von Web-Experten beraten werden. Eine peinliche Sache für einen Konzern, der selbst Wert darauf legt, dass geistige Arbeit nicht verschenkt wird. Oder schoss ein Professor, der selbst für den Konzern tätig war, mit einer Stellenanzeige auf der Website der Hochschule der Medien (HdM) über das Ziel hinaus? Tatsache ist: nachdem die Sache von uns gemeldet wurde, war der Text rasch aus dem Netz verschwunden.

Wir freuen uns über den neuen Roman »Das Leben der Wünsche« von Thomas Glavinic. Die neue Website des Autors wurde zudem vom Agentur-Team des literaturcafe.de gestaltet.

Zusammen mit dem Deutschen Taschenbuchverlag startet ein Fotowettbewerb. Die Aufgabe ist es, Menschen beim Lesen unterwegs zu porträtieren. Über die besten Bilder stimmen die Web-Besucher ab.

Ilija Trojanow und Juli Zeh bei der Präsentation ihres Buches im Stuttgarter LiteraturhausEx-Familienministerin Ursula von der Leyen bekommt in diesem Jahr den Spitznamen »Zensursula« aufgedrückt. Unter dem Vorwand und mit dem Totschlag-Argument, das Netz von Kinderpornografie befreien zu wollen, sollen Internet-Provider die technischen Voraussetzungen für eine allgemeine Zensur-Infrastruktur im Netz schaffen. Zum Glück scheitert das absurde Vorhaben, vor missliebigen Inhalten ein Stopp-Schild zu platzieren, anstatt diese Inhalte einfach zu löschen. Die beiden Schriftsteller Juli Zeh und Ilija Trojanow schreiben ein Buch über den Kontrollzwang der Politik und die zunehmende Einschränkung der Persönlichkeitsrechte. Wir sprechen mit den beiden Autoren über den »Angriff auf die Freiheit«.

Hermann Mensing ist derweil in Berlin unterwegs.

Oktober 2009

China: Guest of Honor oder Guest of HorrorNoch eine Konferenz zum Thema Urheberrecht in der digitalen Welt. Diesmal hat die Heinrich-Böll-Stiftung eingeladen. Und anders als in Frankfurt beleuchtet die Veranstaltung in Berlin die Aspekte und Probleme wesentlich vielschichtiger.

Kommt Amazons eBook-Lesegerät »Kindle« nun nach Deutschland oder nicht? Zwei Tage vor der Frankfurter Buchmesse lüftet Amazon das Geheimnis: Es kommt, jedoch direkt aus den USA und vorerst nur mit englischsprachigen digitalen Büchern. Ein Zeichen, dass es nun offenbar schnell gehen muss, um Marktanteile zu sichern.

Und noch eine Konferenz zum Thema Digitalisierung, diesmal auf internationaler Ebene. Die Frankfurter Buchmesse und der O´Reilly-Verlag laden am Vortag der Buchmesse Verlage aus aller Welt ein, um über die Zukunft des Verlegens zu sprechen. Viel Neues ist jedoch nicht zu hören.

Oktober, das bedeutet natürlich Buchmesse in Frankfurt! Und das bedeutet auch: Buchmesse-Podcast des literaturcafe.de mit Interviews und Gesprächen direkt vom Messegelände. Erneut ist das Börsenblatt des Deutschen Buchhandels unser Medienpartner. Alle Gespräche u.a. mit Roger Willemsen, Elke Heidenreich, Thomas Glavinic, Tina Uebel und Feridun Zaimoglu können Sie in unserem Podcast-Archiv nachhören. Und übrigens auch die der Vorjahre, denn den Podcast produzieren wir bereits im fünften Jahr.

November 2009

Hermann Mensing (Foto: Wolfgang Tischer)Twitter und Co. machen die sogenannten Linkverkürzer populär, die einer langen Web-Adresse eine wesentlich kürzere zuordnen. Das kann problematisch werden. Wir zeigen daher, wie einfach man einen eigenen Linkverkürzer betreiben kann.

Man feiert den 250. Geburtstag von Friedrich Schiller, und wir schenken allen die Vertonung eines seiner bekanntesten Gedichte: »Der Taucher«.

Amazon erweitert den Kindle-Garten: Ab sofort können die Kindle-Texte nicht nur auf dem speziellen Lesegerät gelesen werden, sondern auf jedem PC – später im Dezember dann auch auf dem iPhone.

Hermann Mensing ist auf seiner Pop-Life-Tour im Studio des literaturcafe.de angekommen. Als Podcast-Folge entsteht ein hörenswertes Gespräch über die Vermarktung eines Buches.

Dezember 2009

Hörbuch "Ein Werwolf zu Weihnachten" aus dem Buch "Werwölfe zu Weihnachten"24 virtuelle Buchtürchen führen in unserem Adventskalender auch in diesem Jahr zu 24 nie geschriebenen Romanen.

Im Februar 2010 geht es in einem Seminar der Leipziger Textmanufaktur um Twitter, Facebook und allgemein um die Selbstvermarktung von Autoren.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Taschenbuchverlag gibt es eine sehr spezielle Weihnachtsgeschichte als kostenlosen Hörbuch-Download: »Ein Werwolf an Weihnachten«. Leider ist die Aktion bis zum 31.12.2009 begrenzt. Aber vielleicht kommt das Hörbuch im nächsten Jahr wieder.

Zum Jahresabschluss empfehlen wir ein nettes Büchlein mit 50 Tipps für Autorinnen und Autoren und Birgit-Cathrin Duval hat so ihre Schwierigkeiten bei der Lektüre des neuen Schätzing-Romans.

Das Jahr begann mit einer Todesmeldung und am Ende steht ein Nachruf auf Elke Heidenreichs Sendung »lesen!« im Web.

Das Team des literaturcafe.de wünscht Ihnen ein glückliches, friedvolles, erfolgreiches und gesundes Jahr 2010!

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen im vergangenen Jahr und freuen uns, wenn Sie auch im Jahr 2010 regelmäßig im literaturcafe.de zu Gast sind!

1 Kommentar zu diesem Beitrag lesen

  1. Marvin Kleinemeier schrieb am 8. Januar 2010 um 00:42 Uhr

    Und die Leseprojekte unendlicherspass.de und zwei666.de? ;-)

    Lieben Gruß

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