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Beitrag vom 31. Juli 2017 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Interview: Wolfgang Tischer über Self-Publishing und die Veränderungen auf dem Buchmarkt

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Michael Lutz (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de

Michael Lutz (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de

Für seinen YouTube-Kanal »top secret books« spricht der Journalist und Buchautor Michael Lutz regelmäßig mit Self-Publishern und Menschen aus der Buchbranche. In der vergangenen Woche traf sich Lutz mit Wolfgang Tischer, dem Herausgeber des literaturcafe.de.

Vor dem Stuttgarter Landtag sprachen die beiden unter anderem über die Veränderungen beim Selbstverlegen und die Auswirkungen auf Autoren, Leser und Verlage.

Das komplette Interview bei YouTube

Vorschaubild

Im Gespräch: Wolfgang Tischer – der Kopf hinter dem “literaturcafe.de”

Hat Self-Publishing Auswirkungen auf die Qualität von Büchern? Und was bedeutet überhaupt Qualität? Welche positiven und negativen Aspekte hat die Marktdominanz von Amazon? Welche Rolle spielt Geld als Schreibmotivation?

Wie wirkt sich der Erfolg der Self-Publisher auf die Verlage aus? Wird es dort Berufe oder Tätigkeitsfelder geben, die zukünftig verschwinden werden? Haben neue Autoren bei Verlagen überhaupt noch Chancen oder schauen sich Verlage verstärkt auf dem Markt der Self-Publisher nach Talenten um?

Außerdem geht es im Gespräch um das Thema Marketing und die Vermarktung des eigenen Buches. Wie komme ich mit meinem Buch auf die Bestsellerlisten und wie wird das Buch für potenzielle Leser sichtbar?

Das Gespräch wurde am 24. Juli 2017 in Stuttgart geführt.

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1 Kommentar zu diesem Beitrag lesen

  1. Eva Jancak schrieb am 2. August 2017 um 15:19 Uhr

    Das ist ein sehr interessanter Beitrag, der sehr schön, die Thematik beziehungsweise die Veränderungen anspricht und zeigt, wieviele Leute sich für das Schreiben interessieren.
    Ich habe ja auch noch die Zeiten erlebt, wo es hieß, ja und unter keinen Umständen etwas selber machen, weil man dann nie im Leben einen Verlag findet.
    Das hat sich geändert. Die Anzahl der Selfpublisher ist enorm angestiegen und ich denke auch, daß man das dem “bösen” Amazon verdankt.
    Ich habe zum Beispiel selber noch erlebt, daß man mir bei “Wikipedia” https://de.wikipedia.org/wiki/Eva_Jancak, ich glaube, das war so um 2012, noch meine bei “Digitaldruck” erschienenen Bücher mit dem Hinweis, nur Verlagsprodukt, hinausgestrichen hat.
    Jetzt sind sie wieder drinnen und es gibt sogar Orte, wo man mit ihnen lesen kann. Auf Buchpreislisten kommt man damit zwar wahrscheinlich immer noch nicht und die Vorurteile bestehen, während die Zahl der Selfpublisher und die diesbezüglichen Stände auf den Messen zunehmen, daß das keine gute Literatur ist, weiter, während ich da schon sehr sehr interessantes geleses habe und skeptisch wäre ich noch immer was die Zahl der Leser betriftt.
    Die nehmen glaube ich eindeutig ab, während die Zahl der Schreiber, die selber nicht lesen, zunimmt.
    Aber ich denke, für mich ist da jedensfalls so, das Wichtige ist das Schreiben und da denke ich nach wie vor, daß es gut und wichtig ist, rundherum zu schauen und sich für alles zu interessieren und vielleicht auch das Lesen, was jenseits des Tellerrandes passiert!

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