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Ferne

ein Gedicht von Andreas Bergmann

Wolke

Des Zwilling-Kindes Sternenlachen
leuchtet fern vom Horizont.

Adler kreisen, Kobolde wachen,
Meeresgischt bricht sich an der Felsenfront.

Vincent seine Iris malt,
der Fünften Klang verhallt noch kaum.

Leidenschaft bricht sich Bahn,
doch war es nur - ein Sommernachtstraum?

© 1996 by Andreas Bergmann. Unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe - gleich welcher Art - verboten.


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