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	<title>Kommentare zu: Heidelberger Appell im Frankfurter Literaturhaus: Dramatisierte Bühnenversion im Open Access</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Kampf um die Werkherrschaft &#171; Anja Krieger</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8311</link>
		<dc:creator>Kampf um die Werkherrschaft &#171; Anja Krieger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 15:15:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] weniger Begeisterung rief die &#8220;dramatisierte Bühnenversion des Appells&#8221; beim Literatur-Café hervor: Im Heidelberger Appell fordern die mittlerweile über 2.600 unterzeichnenden Autoren, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] weniger Begeisterung rief die &#8220;dramatisierte Bühnenversion des Appells&#8221; beim Literatur-Café hervor: Im Heidelberger Appell fordern die mittlerweile über 2.600 unterzeichnenden Autoren, [...]</p>
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		<title>Von: Heiner Wittmann</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8259</link>
		<dc:creator>Heiner Wittmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 19:49:30 +0000</pubDate>
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		<description>Die Debatte dreht sich sich im wesentlichen umd die berechtigten Befürchtungen, dass die Folgen der Open-Access-Bewegung das Urheberrecht in seinem Kern tangiert und beschädigt wird. Auf der Website von Open Access steht: &quot;Open Access steht für den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlicher Information im Internet.&quot; Es mag ja Verabredungen mit Autoren geben, de sich bereit erklären, die Rechte an ihren Texten aufzugeben. Auf open-access.net steht auch: &quot;Open Access meint, dass diese [= die wissenschaftliche, Anm. d. Red. =der Website open-access.net w.] Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind.&quot; Wenn auch immer das Einverständnis der Beteiligten vorausgesetzt wird, so ist doch damit ein Angriff auf das Urheberrecht verbunden, von der Übergehung der kulturellen Leistung von Herausgebern und Verlegern ganz zu schweigen.
Es ist nicht gut, einem Kritiker von Open Access Unkenntnis oder auch nur partielle Unkenntnis des Internets voruzuhalten. Eine solche Kritik gibt zu verstehen, dass eine tiefergehende Kenntnis des internets - und seiner Gewohnheiten - nicht zu solch einer Kritik führen würde. Und das ist genau der Punkt. Die digitalen sich herausschälenden Gewohnheiten im Internet werden nach Reuß zu einer Gefahr für das Urheberecht. Auch die immer wieder mal geäußerte Ansicht, dass von der Gemeinschaft besoldete Autoren ihre Texte der Öffentlichkeit unentgeltlich zur Verfügung stellen sollen, übergeht stillschweigend deren eigenen auch finanziellen Einsatz, ihre Erfahrungen, ihr Wissen, damit eine Publikation zustande kommt. R. Reuß hat mit seinen Warnungen einen empfindlichen Nerv getroffen, sonst wären die Reaktionen nicht so harsch, denn eine Stärkung des Urheberrechts führen die Befürworter von digitalen Freiheiten sicher nicht im Sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte dreht sich sich im wesentlichen umd die berechtigten Befürchtungen, dass die Folgen der Open-Access-Bewegung das Urheberrecht in seinem Kern tangiert und beschädigt wird. Auf der Website von Open Access steht: &#8220;Open Access steht für den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlicher Information im Internet.&#8221; Es mag ja Verabredungen mit Autoren geben, de sich bereit erklären, die Rechte an ihren Texten aufzugeben. Auf open-access.net steht auch: &#8220;Open Access meint, dass diese [= die wissenschaftliche, Anm. d. Red. =der Website open-access.net w.] Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind.&#8221; Wenn auch immer das Einverständnis der Beteiligten vorausgesetzt wird, so ist doch damit ein Angriff auf das Urheberrecht verbunden, von der Übergehung der kulturellen Leistung von Herausgebern und Verlegern ganz zu schweigen.</p>
<p>Es ist nicht gut, einem Kritiker von Open Access Unkenntnis oder auch nur partielle Unkenntnis des Internets voruzuhalten. Eine solche Kritik gibt zu verstehen, dass eine tiefergehende Kenntnis des internets &#8211; und seiner Gewohnheiten &#8211; nicht zu solch einer Kritik führen würde. Und das ist genau der Punkt. Die digitalen sich herausschälenden Gewohnheiten im Internet werden nach Reuß zu einer Gefahr für das Urheberecht. Auch die immer wieder mal geäußerte Ansicht, dass von der Gemeinschaft besoldete Autoren ihre Texte der Öffentlichkeit unentgeltlich zur Verfügung stellen sollen, übergeht stillschweigend deren eigenen auch finanziellen Einsatz, ihre Erfahrungen, ihr Wissen, damit eine Publikation zustande kommt. R. Reuß hat mit seinen Warnungen einen empfindlichen Nerv getroffen, sonst wären die Reaktionen nicht so harsch, denn eine Stärkung des Urheberrechts führen die Befürworter von digitalen Freiheiten sicher nicht im Sinn.</p>
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		<title>Von: LinkListe , in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at at in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8227</link>
		<dc:creator>LinkListe , in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at at in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 07:15:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Stimmen ertönen a posteriori von Seiten der Online- Fraktion : Das Literaturcafé beobachtet ein Satyrspiel auf offener Bühne und beklagt den mangelnden Widerspruch derjenigen , [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Stimmen ertönen a posteriori von Seiten der Online- Fraktion : Das Literaturcafé beobachtet ein Satyrspiel auf offener Bühne und beklagt den mangelnden Widerspruch derjenigen , [...]</p>
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		<title>Von: Lotrees Journal » links for 2009-07-19</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8211</link>
		<dc:creator>Lotrees Journal » links for 2009-07-19</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 13:02:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heidelberger Appell im Frankfurter Literaturhaus: Reu&#223;, das wird nach seiner Einf&#252;hrung ebenfalls klar, kennt das Internet nicht. Zumindest nimmt er es sehr einseitig war und sieht dort die Feinde der Kreativen und Buchautoren sitzen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heidelberger Appell im Frankfurter Literaturhaus: Reu&#223;, das wird nach seiner Einf&#252;hrung ebenfalls klar, kennt das Internet nicht. Zumindest nimmt er es sehr einseitig war und sieht dort die Feinde der Kreativen und Buchautoren sitzen. [...]</p>
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		<title>Von: Kampf um die Werkherrschaft - quillp magazin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8193</link>
		<dc:creator>Kampf um die Werkherrschaft - quillp magazin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 18:14:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] weniger Begeisterung rief die &#8220;dramatisierte B&#252;hnenversion des Appells&#8221; beim Literatur-Café hervor: Im Heidelberger Appell fordern die mittlerweile &#252;ber 2.600 unterzeichnenden Autoren, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] weniger Begeisterung rief die &#8220;dramatisierte B&#252;hnenversion des Appells&#8221; beim Literatur-Café hervor: Im Heidelberger Appell fordern die mittlerweile &#252;ber 2.600 unterzeichnenden Autoren, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fischer</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8189</link>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 14:39:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ein &quot;Scharmützel unter Wissenschaftlern&quot;? Wohl kaum.
Für echte Wissenschaftler, also solche Leute, die tatsächlich durch Forschung Wissen über die Welt und ihre Phänomene schaffen, ist open access keine Bedrohung, sondern ein Versprechen. Denn in der echten Wissenschaft will man ja gerade, dass andere Leute die eigene Arbeit weiterdenken und weiterführen.
Aus dem ganzen Gehubere um den &quot;Heidelberger Appell&quot; spricht doch nur der Neid auf die Relevanz von Wissenschaftlern, die mehr hervorbringen als nur ziselierte Formulierungen über ziselierte Formulirungen anderer Leute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8220;Scharmützel unter Wissenschaftlern&#8221;? Wohl kaum. </p>
<p>Für echte Wissenschaftler, also solche Leute, die tatsächlich durch Forschung Wissen über die Welt und ihre Phänomene schaffen, ist open access keine Bedrohung, sondern ein Versprechen. Denn in der echten Wissenschaft will man ja gerade, dass andere Leute die eigene Arbeit weiterdenken und weiterführen.</p>
<p>Aus dem ganzen Gehubere um den &#8220;Heidelberger Appell&#8221; spricht doch nur der Neid auf die Relevanz von Wissenschaftlern, die mehr hervorbringen als nur ziselierte Formulierungen über ziselierte Formulirungen anderer Leute.</p>
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	<item>
		<title>Von: Meine Verlag – BLOG &#187; Blog Archive &#187; OpenAccess-Tagung im Frankfurter Literaturhaus Meinungen und Links</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8188</link>
		<dc:creator>Meine Verlag – BLOG &#187; Blog Archive &#187; OpenAccess-Tagung im Frankfurter Literaturhaus Meinungen und Links</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 14:22:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bericht des Literaturcafés [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bericht des Literaturcafés [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dirk</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8186</link>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 12:08:08 +0000</pubDate>
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		<description>Spannend an dieser Debatte finde ich vor allem, dass Fragen der Publikation losgelöst von denen der Werkentstehung behandelt, überhaupt gedacht werden. Spätestens wenn die Werkherrschaft zum Kampfbegriff wird, müsste sich der Verdacht einer Kunst-, bzw. Wissenschaftsferne aufdrängen, mit dem sich die Argumente gegen die Werke selbst kehren. Hier tritt eine halbe Generation geistig ab, bzw. gibt es zu. Zumindest ich kann den diskursiven Führungsschienen (&quot;nur Politik&quot;, &quot;Rechtssache&quot; etc.), auf denen man das Risiko zu umfahren meint, nicht folgen. Sind diese Geisteswissenschaften denn Wissenschaften (und nicht eher Feuilleton), ist diese Kunst wirklich Kunst (und nicht etwa Kunsthandwerk)? Das solche Gefahren aufziehen, müsse man, versicherte mir ein Unterstützer des Appells, &#039;aushalten können&#039;. Das kann man, denke ich mir fies, am besten, wenn man auf dieser Seite nichts zu verlieren hat. Interessant auch, dass in vielen Ländern derartige Debatten nicht aufkommen - und, dass weit mehr Illustratoren als bildende Künstler den Heidelberger Appell unterzeichneten, sehr viele, fast kein Musiker, aber Heerscharen von Leuten, die mit fremdem geistigen Eigentum hantieren. Falls der Appell im Gespräch bleibt, rechne ich noch mit einigen Rückziehern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend an dieser Debatte finde ich vor allem, dass Fragen der Publikation losgelöst von denen der Werkentstehung behandelt, überhaupt gedacht werden. Spätestens wenn die Werkherrschaft zum Kampfbegriff wird, müsste sich der Verdacht einer Kunst-, bzw. Wissenschaftsferne aufdrängen, mit dem sich die Argumente gegen die Werke selbst kehren. Hier tritt eine halbe Generation geistig ab, bzw. gibt es zu. Zumindest ich kann den diskursiven Führungsschienen (&#8220;nur Politik&#8221;, &#8220;Rechtssache&#8221; etc.), auf denen man das Risiko zu umfahren meint, nicht folgen. Sind diese Geisteswissenschaften denn Wissenschaften (und nicht eher Feuilleton), ist diese Kunst wirklich Kunst (und nicht etwa Kunsthandwerk)? Das solche Gefahren aufziehen, müsse man, versicherte mir ein Unterstützer des Appells, &#8216;aushalten können&#8217;. Das kann man, denke ich mir fies, am besten, wenn man auf dieser Seite nichts zu verlieren hat. Interessant auch, dass in vielen Ländern derartige Debatten nicht aufkommen &#8211; und, dass weit mehr Illustratoren als bildende Künstler den Heidelberger Appell unterzeichneten, sehr viele, fast kein Musiker, aber Heerscharen von Leuten, die mit fremdem geistigen Eigentum hantieren. Falls der Appell im Gespräch bleibt, rechne ich noch mit einigen Rückziehern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Reuß: Open Access und die &#8220;Straftat gigantischen Ausmaßes&#8221; &#8212; bewegliche lettern</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8181</link>
		<dc:creator>Roland Reuß: Open Access und die &#8220;Straftat gigantischen Ausmaßes&#8221; &#8212; bewegliche lettern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 21:58:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] an die Berichte von Thierry Chervel f&#252;r den Perlentaucher und Wolfgang Tischer f&#252;r Literaturcafé halten muss. Thierry Chervel zufolge beklagte der Initiator des Heidelberger Appells die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] an die Berichte von Thierry Chervel f&#252;r den Perlentaucher und Wolfgang Tischer f&#252;r Literaturcafé halten muss. Thierry Chervel zufolge beklagte der Initiator des Heidelberger Appells die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das ganz andere Review einer Veranstaltung &#8211; Spontanlyrik &#124; Banedon's Cyber-Junk</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-frankfurter-literaturhaus-tagung/#comment-8180</link>
		<dc:creator>Das ganz andere Review einer Veranstaltung &#8211; Spontanlyrik &#124; Banedon's Cyber-Junk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 19:45:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] seine Zeilen zum Thema Heidelberger Appel (Hintergrund bei Heise.de oder auch Literatur Cafe), Urheberrecht und Google Buchsuche und den Ausführungen des Verlegers Manfred [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] seine Zeilen zum Thema Heidelberger Appel (Hintergrund bei Heise.de oder auch Literatur Cafe), Urheberrecht und Google Buchsuche und den Ausführungen des Verlegers Manfred [...]</p>
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