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	<title>Kommentare zu: Urheberrechtskonferenz in Berlin: »Wenn es Google nicht macht, wer macht es dann?«</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 10:18:15 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Urheberrechtskonferenz in Berlin: »Wenn es Google nicht macht, wer macht es dann?« &#124; Silverlight Travel Berlin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/google-books-urheberrechtskonferenz-berlin-boell-stiftung/#comment-8944</link>
		<dc:creator>Urheberrechtskonferenz in Berlin: »Wenn es Google nicht macht, wer macht es dann?« &#124; Silverlight Travel Berlin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:25:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Den originalen Beitrag finden Sie hier www.literaturcafe.de &#8230; &#124; Redaktion [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Den originalen Beitrag finden Sie hier <a href="http://www.literaturcafe.de" rel="nofollow" class="liinternal">http://www.literaturcafe.de</a> &#8230; | Redaktion [...]</p>
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		<title>Von: Presseschau zur Tagung &#8220;Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens&#8221;</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/google-books-urheberrechtskonferenz-berlin-boell-stiftung/#comment-8942</link>
		<dc:creator>Presseschau zur Tagung &#8220;Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:42:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] literaturcafe.de: Urheberrechtskonferenz in Berlin: »Wenn es Google nicht macht, wer macht es dann?« [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/google-books-urheberrechtskonferenz-berlin-boell-stiftung/#comment-8940</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:36:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke nicht, dass in der Diskussion und im Artikel (deutsches) Urheberrecht und (amerikanisches) Copy-Right-Law zusammengeschmissen werden. Im Gegenteil: Gerade diese unterschiedlichen Rechtsauffassungen sind das Problem. Kann in den USA etwas getan werden, dass deutsches Recht verletzt? Reichen IP-Sperren als Schranke und &quot;Begründung&quot; aus, dass deutsches Urheberrecht nicht tangiert ist? Was ist mit internationalen Rechtsabkommen?
Deine Aussage, dass man nach deutschem Recht allein durch den Akt der Schöpfung das Urheberrecht besitzt und nur der Urheber selbst die Verwertungsrechte abtreten kann, aber nicht das Urheberrecht selbst übertragbar ist, hat einen Pferdefuß: dass das so ist legt eben genau diese Gesetz fest. Und somit kann und könnte man das auch ändern - und genau hier beginnt die Diskussion, ob und in welcher Form man das tun sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke nicht, dass in der Diskussion und im Artikel (deutsches) Urheberrecht und (amerikanisches) Copy-Right-Law zusammengeschmissen werden. Im Gegenteil: Gerade diese unterschiedlichen Rechtsauffassungen sind das Problem. Kann in den USA etwas getan werden, dass deutsches Recht verletzt? Reichen IP-Sperren als Schranke und &#8220;Begründung&#8221; aus, dass deutsches Urheberrecht nicht tangiert ist? Was ist mit internationalen Rechtsabkommen?</p>
<p>Deine Aussage, dass man nach deutschem Recht allein durch den Akt der Schöpfung das Urheberrecht besitzt und nur der Urheber selbst die Verwertungsrechte abtreten kann, aber nicht das Urheberrecht selbst übertragbar ist, hat einen Pferdefuß: dass das so ist legt eben genau diese Gesetz fest. Und somit kann und könnte man das auch ändern &#8211; und genau hier beginnt die Diskussion, ob und in welcher Form man das tun sollte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2009-10-05 : Bibliothekarisch.de</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/google-books-urheberrechtskonferenz-berlin-boell-stiftung/#comment-8937</link>
		<dc:creator>links for 2009-10-05 : Bibliothekarisch.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Urheberrechtskonferenz in Berlin: »Wenn es Google nicht macht, wer macht es dann?« &#8211; Das Lit... (tags: googlebooks googlesettlement Urheberrecht 2009 10/2009 literaturcafe) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Urheberrechtskonferenz in Berlin: »Wenn es Google nicht macht, wer macht es dann?« &#8211; Das Lit&#8230; (tags: googlebooks googlesettlement Urheberrecht 2009 10/2009 literaturcafe) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LSR</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/google-books-urheberrechtskonferenz-berlin-boell-stiftung/#comment-8935</link>
		<dc:creator>LSR</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 02:54:27 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant, wie hier wieder Urheberrecht und Copyright verwechselt, bzw zusammen geschmissen werden.
Das (deutsche) Urheberrecht gilt immer noch dem Autor und das kann man nicht frei geben, oder verlieren, daher ist die ganze Diskussion für mich von Anfang an absurd.
Schöner Vergleich ist die 1 Millionen zu 9 Millionen Besucher von Bibliothek und Internet.
Wenn das so aussieht, meine lieben Autoren, die nicht ins Internet wollen - da hat man nicht nicht zu wollen, da MUSS man was machen.
Es geht doch immer um Angebot und Nachfrage und die Nachfrage besteht mehr im Internet, es wäre doch absurd etwas veröffentlichen zu wollen, der Welt etwas zeigen zu wollen, aber ihr es nicht geben zu wollen.
Übrigens finde ich schon komisch zu meinen, dass die Werke im Internet irgendwann nicht mehr zugänglich sind, wo man doch sagt, dass das Internet nie vergisst.
Außerdem lässt sich das ändern. Man müsste nur, wie die Bücher selbst, die Daten besser pflegen. Dann halten sie auch hunderte von Jahren. Das ist im Grunde Strom. das ausgelesen wird, das kann man sicher verwalten.
Noch eine Bemerkung:
Ist doch geil. Hier besteht das Potential Internetsperren zu verhängen. Wegen was?
Wegen lizenzrechtlichen Gründen.
Danke Zensursula!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant, wie hier wieder Urheberrecht und Copyright verwechselt, bzw zusammen geschmissen werden.<br />
Das (deutsche) Urheberrecht gilt immer noch dem Autor und das kann man nicht frei geben, oder verlieren, daher ist die ganze Diskussion für mich von Anfang an absurd.</p>
<p>Schöner Vergleich ist die 1 Millionen zu 9 Millionen Besucher von Bibliothek und Internet.<br />
Wenn das so aussieht, meine lieben Autoren, die nicht ins Internet wollen &#8211; da hat man nicht nicht zu wollen, da MUSS man was machen.<br />
Es geht doch immer um Angebot und Nachfrage und die Nachfrage besteht mehr im Internet, es wäre doch absurd etwas veröffentlichen zu wollen, der Welt etwas zeigen zu wollen, aber ihr es nicht geben zu wollen.</p>
<p>Übrigens finde ich schon komisch zu meinen, dass die Werke im Internet irgendwann nicht mehr zugänglich sind, wo man doch sagt, dass das Internet nie vergisst.<br />
Außerdem lässt sich das ändern. Man müsste nur, wie die Bücher selbst, die Daten besser pflegen. Dann halten sie auch hunderte von Jahren. Das ist im Grunde Strom. das ausgelesen wird, das kann man sicher verwalten.</p>
<p>Noch eine Bemerkung:<br />
Ist doch geil. Hier besteht das Potential Internetsperren zu verhängen. Wegen was?<br />
Wegen lizenzrechtlichen Gründen.<br />
Danke Zensursula!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maitol Krczstovczc</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/google-books-urheberrechtskonferenz-berlin-boell-stiftung/#comment-8933</link>
		<dc:creator>Maitol Krczstovczc</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:56:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2770#comment-8933</guid>
		<description>Ich weiß nicht, warum die Verlage sich so aufregen. Wie lange gibt es die Möglichkeit der Digitalisierung? Wieviele Menschen haben schon &quot;verzweifelt&quot; nicht mehr aufgelegte Bücher gesucht? Seid wann gibt es Print on Demant? Lange genug! Jetzt verzähl mir doch mal einer, warum die Verlage selbst die Digitalisierung in die Hand genommen haben? Google geht ja mittlerweile soweit, diese Datenbank quasi freizugeben, sie einer unabhängigen Organisation zu unterstellen. Ich denke mal es geht wohl eher um das Abzocken. Der kleine  Urheber von Nebenan (dkUvN) an sich verdient doch eh am wenigsten an seinem Buch. Interessant finde ich ja auch die Thematik der nicht mehr verlegten Texte. Da ja scheinbar kein Interesse der Verlage besteht die Werke des dkUvN bei Auflagenschluß in irgendweiner Form Digital vorzuhalten, sehe ich für die Verlage!! auch keinen Grund das sie an diesem Werk Geld verdienen. Der Autor ja. Google macht letztendlich nur das, was die Verlage schon seid Jahren hätten machen können. Das Bedarf besteht, hat man ja schon beim Urheberrehtsfreien Projekt Gutenberg gesehen.
Ich finde es gut was Google macht. Ich finde es nicht gut wie sich die Verlage als Schützer des Urheberrechts hinstellen, obwohl dkUvN am wenigsten (finanziell) etwas davon hat. Mit einem direkten Vertrag mit Google würde wahrcheinlich sogar mehr rausspringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, warum die Verlage sich so aufregen. Wie lange gibt es die Möglichkeit der Digitalisierung? Wieviele Menschen haben schon &#8220;verzweifelt&#8221; nicht mehr aufgelegte Bücher gesucht? Seid wann gibt es Print on Demant? Lange genug! Jetzt verzähl mir doch mal einer, warum die Verlage selbst die Digitalisierung in die Hand genommen haben? Google geht ja mittlerweile soweit, diese Datenbank quasi freizugeben, sie einer unabhängigen Organisation zu unterstellen. Ich denke mal es geht wohl eher um das Abzocken. Der kleine  Urheber von Nebenan (dkUvN) an sich verdient doch eh am wenigsten an seinem Buch. Interessant finde ich ja auch die Thematik der nicht mehr verlegten Texte. Da ja scheinbar kein Interesse der Verlage besteht die Werke des dkUvN bei Auflagenschluß in irgendweiner Form Digital vorzuhalten, sehe ich für die Verlage!! auch keinen Grund das sie an diesem Werk Geld verdienen. Der Autor ja. Google macht letztendlich nur das, was die Verlage schon seid Jahren hätten machen können. Das Bedarf besteht, hat man ja schon beim Urheberrehtsfreien Projekt Gutenberg gesehen.</p>
<p>Ich finde es gut was Google macht. Ich finde es nicht gut wie sich die Verlage als Schützer des Urheberrechts hinstellen, obwohl dkUvN am wenigsten (finanziell) etwas davon hat. Mit einem direkten Vertrag mit Google würde wahrcheinlich sogar mehr rausspringen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/google-books-urheberrechtskonferenz-berlin-boell-stiftung/#comment-8931</link>
		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:14:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2770#comment-8931</guid>
		<description>[...] sehr ausführlicher Bericht Wolfgang Tischers bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sehr ausführlicher Bericht Wolfgang Tischers bei [...]</p>
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