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		<title>Das Literatur-Cafe</title>
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		<description>Das Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de ist ein Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Auch im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Oktober 2009 verwandelte sich unser Podcast zudem wieder in den Buchmesse-Podcast direkt aus Frankfurt mit ueber 30 Gespraechen in vier Tagen. Diesmal mit Roger Willemsen, Elke Heidenreich, Feridun Zaimoglu, Dieter Moor, Thomas Glavinic, Tina Uebel u.v.a.m. English: Das Literatur-Cafe (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who's mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</description>
		<itunes:subtitle>Der literarische Treffpunkt im Internet - Interviews, Tipps und akustische Eindrücke aus der Welt der Bücher und Hörbücher. Für Leser und Autoren.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de ist ein Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Auch im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Oktober 2008 verwandelte sich unser Podcast zudem wieder in den Buchmesse-Podcast direkt aus Frankfurt mit ueber 30 Gespraechen in vier Tagen. Diesmal mit Roger Willemsen, Elke Heidenreich, Feridun Zaimoglu, Dieter Moor, Thomas Glavinic, Tina Uebel u.v.a.m. English: Das Literatur-Cafe (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who's mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</itunes:summary>
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		<title>32. Podcast-Folge: Literarische Wettbewerbe, Gedichte und Fr&#228;ulein Else endlich nackt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur diejenigen, die unseren Podcast auf dem iPhone, iPod oder MP3-Player auf dem Weg zur Arbeit oder Uni h&#246;ren, k&#246;nnen sich freuen: endlich eine neue Folge und so umfangreich, dass es auch f&#252;r die R&#252;ckfahrt reicht! Also gleich direkt hier &#252;ber literaturcafe.de oder iTunes runterladen und anh&#246;ren. In Folge 32 geht es um die [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Nicht nur diejenigen, die unseren Podcast auf dem iPhone, iPod oder MP3-Player auf dem Weg zur Arbeit oder Uni hören, können sich freuen: endlich eine neue Folge und so umfangreich, dass es auch für die Rückfahrt reicht!</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/logos/podcast_big.jpg)Nicht nur diejenigen, die unseren Podcast auf dem iPhone, iPod oder MP3-Player auf dem Weg zur Arbeit oder Uni hören, können sich freuen: endlich eine neue Folge und so umfangreich, dass es auch für die Rückfahrt reicht! Also gleich direkt hier über literaturcafe.de oder iTunes (http://itunes.apple.com/de/podcast/das-literatur-cafe/id74238239) runterladen und anhören.

In Folge 32 geht es um die zahlreichen literarischen Aktionen und Wettbewerbe, die derzeit stattfinden. Dabei haben wir bei der Moderation ganz vergessen zu erwähnen, dass es da von knapp 2.000 Euro bis hin zum iPod touch allerhand zu gewinnen gibt. Das muss also an dieser Stelle erwähnt werden und natürlich finden Sie im Folgenden alle Links zu den erwähnten Wettbewerben.

Außerdem hören Sie in Podcast-Folge 32 drei Gedichte, und bei unserem literarischen Filmschnipselquiz gibt es wieder eine Literatur-Café-Tasse zu gewinnen.

Die 32. Folge wird moderiert von Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer.

Die Themen: (mit Zeitangabe im Podcast)

	* Intro: »Ich habe 20 Jahre lang überhaupt nichts von Büchern gehalten.« (00:00)
	* Auflösung des literarischen Filmschnipselquiz der letzten Folge (1:45)
	* Lyrikpreis, SchreibStar und Twitter-Lyrik: Aktionsreich ich in den Frühling (4:00)
	* New York, New York: Das neue literarische Filmschnipselquiz (25:00)
	* Fräulein Else - Teil 13 gelesen von Antje Bruns (28:50)

1. Intro: »Ich habe 20 Jahre lang überhaupt nichts von Büchern gehalten. « (00:00)
Diesmal stammt unser Intro-Zitat wieder aus einem YouTube-Video, dass Sie sich dort natürlich auch ganz anschauen können (http://www.youtube.com/watch?v=h4UOMAOhkHA).

2. Auflösung des literarischen Filmschnipselquiz der letzten Folge (1:45)
Ausgehend vom Film »Capote« über den Schriftsteller Truman Capote wollten wir nicht wissen, mit welcher Schriftstellerin (http://de.wikipedia.org/wiki/Harper_Lee) er befreundet war, sondern wie deren bekanntestes Werk hieß (http://de.wikipedia.org/wiki/Wer_die_Nachtigall_st%C3%B6rt) und wer die Hauptrolle (http://de.wikipedia.org/wiki/Gregory_Peck) in der ebenfalls bekannten Verfilmung gespielt hat.Um nichts vorab zu verraten, wird die Lösung hier nicht direkt genannt, sie verbirgt sich jedoch hinter den Links.

3. Lyrikpreis, SchreibStar und Twitter-Lyrik: Aktionsreich ich in den Frühling (4:00)
So viele gleichzeitige Literatur-Aktionen, an denen das Literatur-Café in unterschiedlicher Weise beteiligt ist, gab es noch nie. Wir stellen Sie im Podcast ausführlich vor. Da wären:

Der große Jokers-Lyrikpreis 2010 (http://www.jokers.de/lyrikpreis)
bei dem insgesamt ein Preisgeld von 1.850 Euro winkt und zahlreiche Sonderpreise. Auch das Literatur-Café stiftet in diesem Jahr für zwei Gedichte als Sonderpreis wieder je eine Literatur-Café-Tasse und eine Gedicht-Vertonung.

Im Podcast berichtet Jury-Mitglied Wolfgang Tischer von der Bewertungsarbeit hinter den Kulissen des Wettbewerbs und gibt Tipps für Teilnehmer.

Außerdem sind in dieser Podcast-Folge die drei Gedichte zu hören, die im letzten Jahr den Sonderpreis des Literatur-Cafés gewonnen haben:

»Abriss« von Lothar Reese (http://www.jokers.de/1/poem.show/abriss.html?id=591013)
»Etwas Kaltes« von Beatrix Ethner (http://www.jokers.de/1/poem.show/etwas-kaltes.html?id=581158)
»Der Golfer« von Günter Kröger (http://www.jokers.de/1/poem.show/der-golfer.html?id=4710)

Noch bis zum 31. März können Sie Gedichte zum großen Jokers-Lyrikpreis 2010 einreichen.

Zum großen Jokers Lyrik-Preis » (http://www.jokers.de/lyrikpreis)

Gedichte mit (maximal) 140 Zeichen: Twitter-Lyrik 2010 (http://www.twitter-lyrik.de)
Der Twitter-Lyrikwettbewerb geht ebenfalls in die zweite Runde. Schreiben - oder besser: Twittern Sie Gedichte mit maximal 140 Zeichen über den Kurznachrichtendienst. Das besondere an diesem Wettbewerb, den wir zusammen mit Books on Demand (http://www.bod.de) durchführen,</itunes:summary><itunes:author>literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>»Das Internet ist ein Windfurz« &#8211; Hermann Mensing im Gespr&#228;ch (Podcast-Sonderfolge)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann das Internet ein unbekanntes Buch bekannt machen? Welche Chance haben heutzutage gute literarische B&#252;cher, wenn sie von Elke Heidenreich nicht mehr in die Kamera gehalten werden? Wird ein Buch nur wahrgenommen, wenn es stapelweise in den Buchhandlungen liegt? Eine Pr&#228;sentationsform, die sich die Buchhandelsketten von den Verlagen mit mehreren Tausend Euro bezahlen lassen &#8211; [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Kann das Internet ein unbekanntes Buch bekannt machen? Welche Chance haben heutzutage gute literarische Bücher, wenn sie von Elke Heidenreich nicht mehr in die Kamera gehalten werden? Wird ein Buch nur wahrgenommen,</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/menschen/h_mensing.jpg)Kann das Internet ein unbekanntes Buch bekannt machen? Welche Chance haben heutzutage gute literarische Bücher, wenn sie von Elke Heidenreich nicht mehr in die Kamera gehalten werden? Wird ein Buch nur wahrgenommen, wenn es stapelweise in den Buchhandlungen liegt? Eine Präsentationsform, die sich die Buchhandelsketten von den Verlagen mit mehreren Tausend Euro bezahlen lassen - hier zählt der Preis, nicht Qualität.

Hermann Mensing hat mit »Pop Life« einen wunderbaren Roman geschrieben. Egal ob WDR oder Berliner Zeitung, die Kritiker sind begeistert - und auch die Leser. Ein 320 Seiten starkes Buch mit Lesebändchen und Fadenheftung, erschienen beim kleinen und feinen österreichischen Verlag »Luftschacht«. Ein Buch, das bereits unser Kritiker Malte Bremer in seiner Besprechung ausführlich vorgestellt hat (http://www.literaturcafe.de/pop-life-hermann-mensing-buchbesprechung/).

Doch ein gutes Buch zu schreiben reicht nicht.

Hermann Mensing war zu Gast in der Redaktion des Literatur-Cafés und in einer Podcast-Sonderfolge berichtet er offen und ungeschminkt über das Leben eines Autors und der Schwierigkeit, mit seinem Buch von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden - und mag es noch so gut sein.

Wolfgang Tischer spricht mit Hermann Mensing über den Roman »Pop Life«, wie man als Autor die Inhaltsangaben der Kritiker bewertet und wie das Werk entstanden ist.

Besuchern des Literatur-Cafés ist Hermann Mensing natürlich nicht unbekannt. Er berichtet regelmäßig von seiner Pop-Life-Lesetour (http://www.literaturcafe.de/tag/pop-life-tour/), hat zugunsten der Tsunami-Opfer Gedichte geschrieben (http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/flutlichter/hilfe.php) oder verwandelte Sätze in kurze Geschichten (http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/satzfuersatz/satzfuer.php).

Seit über 10 Jahren führt Hermann Mensing zudem unter www.hermann-mensing.de (http://www.hermann-mensing.de/) ein Tagebuch im Internet (http://www.hermann-mensing.de/jahr.htm), also seit einer Zeit, in der das Wort Blog noch nicht erfunden war. Zwar hat er dem Web viele Texte zu verdanken, die ohne es nie entstanden wären, doch Mensing betrachtet das Internet dennoch skeptisch - speziell dann, wenn es darum geht, ob Web-Leser und Downloader auch das gedruckte Buch kaufen.

Doch Hermann Mensing ist zuversichtlich. Er betrachtet sich selbst als »literarischen Schläfer«, der jedoch kein Unglück über die Menschheit bringen wird, sondern stattdessen ein gutes Buch: »Pop Life«.

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		<title>Bangkok noir: Roger Willemsen und Ralf Tooten im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist sch&#246;n zu wissen, dass die Fans des Buchmesse-Podcasts mittlerweile schon darauf warten, und hier ist es: das Interview mit Roger Willemsen. Es d&#252;rfte keinen Zweiten geben, der so viele und so unterschiedliche B&#252;cher schreibt oder herausgibt. Er hatte einen Knacks, er gab uns sein Ehrenwort, stellte Tieren nach und sprach &#252;ber Sex auf [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Es ist schön zu wissen, dass die Fans des Buchmesse-Podcasts mittlerweile schon darauf warten, und hier ist es: das Interview mit Roger Willemsen. - Es dürfte keinen Zweiten geben, der so viele und so unterschiedliche Bücher schreibt oder herausgibt.</itunes:subtitle><itunes:summary>Es ist schön zu wissen, dass die Fans des Buchmesse-Podcasts mittlerweile schon darauf warten, und hier ist es: das Interview mit Roger Willemsen.

Es dürfte keinen Zweiten geben, der so viele und so unterschiedliche Bücher schreibt oder herausgibt. Er hatte einen Knacks (http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-der-knacks-buchmesse-podcast-2008/), er gab uns sein Ehrenwort (http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-ehrenwort-buchmesse-podcast-2007/), stellte Tieren nach (http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-hier-spricht-guantanamo-und-brehms-tierleben-buchmesse-podcast-2006/) und sprach über Sex auf der Buchmesse (http://www.literaturcafe.de/buchmesse-podcast-2005-interview-mit-roger-willemsen-special-guest-reinhold-messner/).

Da ist es klar, dass es auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Buch sein muss: Drei Monate lang streifte Roger Willemsen zusammen mit dem Fotograf Ralf Tooten durch die nächtliche thailändische Metropole. Entstanden ist ein literarischer Bildband, dessen Bilder und Texte Roger Willemsen mittlerweile auch als Bühnenshow präsentiert.

Wolfgang Tischer sprach mit dem Autorenteam über das Projekt, und er wollte auch wissen, warum bei diesem Thema dann doch wieder eine Frau auf dem Umschlag des Buches abgebildet sein muss. Doch ein Klischee?

Am Schluss des Gespräches geht der Blick wieder in Richtung USA. Roger Willemsen wurde nach seinem Afghanistan-Buch (http://www.amazon.de/gp/product/3596173396?ie=UTF8&amp;tag=dasliteraturc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596173396) nahe gelegt, er möge in die USA besser nicht mehr einreisen (http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-hier-spricht-guantanamo-und-brehms-tierleben-buchmesse-podcast-2006/). Was wird sich unter Obama ändern? Was ist von der Verleihung des Friedensnobelpreises zu halten?



Auf Wiedersehen und bis bald - Das Podcast-Team verabschiedet sich aus Frankfurt


Mit dieser Folge verabschiedet sich das Team des Literatur-Cafés von der Frankfurter Buchmesse 2009 - natürlich nicht ohne den obligatorischen Hinweis, dass es in einigen Tagen auf diesem »Kanal« und in diesem Feed weitergeht mit unserem regulären Literatur-Café-Podcast. Und alle Gespräche von diesem Jahr und auch von den Vorjahren sind natürlich auf unserer Website weiterhin abrufbar (http://www.literaturcafe.de/rubrik/podcast/), ein mittlerweile gewaltiges Archiv mit über 120 Messe-Interviews.

Ein Dank geht wie immer an die Autoren und Verlage, die die Interviews möglich machten, und an unsere Sponsoren BoD (http://www.bod.de) und Jokers (http://www.jokers.de), die den Buchmesse-Podcast schon seit Langem fördern.

Ein ganz besonderer Dank in diesem Jahr an unsere Fotografin Birgit-Cathrin Duval, die bei vielen Interviews mit dabei war. Es sind großartige Bilder unserer Interviewpartner entstanden. Auf Birgit-Cathrin Duvals Website (http://www.takkiwrites.com/) sehen Sie zudem größere (http://www.takkiwrites.com/buchmesse-frankfurt-2009-2/) Versionen (http://www.takkiwrites.com/buchmesse-frankfurt-die-autoren/) und weitere optische Eindrücke.

Viele Grüße aus Frankfurt und bis bald!

Eileen Stiller
Wolfgang Tischer</itunes:summary><itunes:author>literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Alte Liebe: Elke Heidenreich und Bernd Schroeder im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 13:58:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Elke Heidenreich h&#228;tte man Vieles fragen k&#246;nnen: Warum sie mit »lesen!« im Internet aufh&#246;rt und was aus der Geschichte mit jenem dubiosen Zuschussverlag geworden ist, der ihren Namen zum Kundenfang missbraucht hat. Doch da wir mit Autoren sprechen, befragen wir heute Elke Heidenreich als Autorin. Gleich bei zwei Verlagen ist sie auf der Messe pr&#228;sent: [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Elke Heidenreich hätte man Vieles fragen können: Warum sie mit »lesen!« im Internet aufhört und was aus der Geschichte mit jenem dubiosen Zuschussverlag geworden ist, der ihren Namen zum Kundenfang missbraucht hat. - Doch da wir mit Autoren sprechen,</itunes:subtitle><itunes:summary>Elke Heidenreich hätte man Vieles fragen können: Warum sie mit »lesen!« im Internet aufhört (http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,655677,00.html) und was aus der Geschichte mit jenem dubiosen Zuschussverlag geworden ist, der ihren Namen zum Kundenfang missbraucht hat (http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/).

Doch da wir mit Autoren sprechen, befragen wir heute Elke Heidenreich als Autorin. Gleich bei zwei Verlagen ist sie auf der Messe präsent: Da ist ihre Musik-Editon bei C. Bertelsmann (http://www.randomhouse.de/cbertelsmann/topics.jsp?men=1643&amp;top=ELKEHEIDENREICH) und ihr neuer Roman »Alte Liebe«, den sie zusammen mit Bernd Schroeder geschrieben hat. Wir haben das Autorenteam am Hanser-Stand getroffen.

Die häufigste Frage, die den beiden zum Roman gestellt wird, ist die nach dem autobiografischen Anteil, die Leser und Journalisten immer gerne stellen. Ein Buch über ein älteres Ehepaar, über Lore und Harry, ist das die Geschichte von Elke und Bernd? Natürlich nicht. Daher stellen wir die Frage an die beiden Buchmarkt-Profis anders? Hemmt das Wissen, dass diese Frage unweigerlich kommen wird und alle das Buch für »wahr« halten werden, nicht beim Schreiben des Romans?

Und überhaupt: Wie schreibt man denn gemeinsam an einem Roman? Klappt das nur, wenn man wirklich als Ehepaar lange genug zusammengelebt hat und genau weiß, was der andere denkt?

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		<title>Der Brenner ist wieder da: Wolf Haas im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 13:04:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Brenner ist wieder da! Als Wolf Haas vor drei Jahren u. a. im Gespr&#228;ch mit Wolfgang Tischer verk&#252;ndete, dass es keinen weiteren Band der beliebten Krimi-Reihe mit Kommissar Simon Brenner geben werde, war die Trauer der Fangemeinde gro&#223;. Jetzt liegt zur Freude aller mit »Der Brenner und der liebe Gott« ein neuer Band vor. [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Der Brenner ist wieder da! Als Wolf Haas vor drei Jahren u. a. im Gespräch mit Wolfgang Tischer verkündete, dass es keinen weiteren Band der beliebten Krimi-Reihe mit Kommissar Simon Brenner geben werde, war die Trauer der Fangemeinde groß.</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Brenner ist wieder da! Als Wolf Haas vor drei Jahren u. a. im Gespräch mit Wolfgang Tischer verkündete (http://www.literaturcafe.de/wolf-haas-das-wetter-vor-15-jahren-buchmesse-podcast-2006/), dass es keinen weiteren Band der beliebten Krimi-Reihe mit Kommissar Simon Brenner geben werde, war die Trauer der Fangemeinde groß.

Jetzt liegt zur Freude aller mit »Der Brenner und der liebe Gott« ein neuer Band vor. Wie kam es zu diesem Sinneswandel? Gab es Leserproteste gegen das Ende der Reihe? Drängte der Verlag? Weder noch. »Damals«, so Haas, »habe auch ich wirklich geglaubt, dass es der letzte Band sei.« Der Druck und die Erwartungshaltung der Leser waren seinerzeit groß, und es war die angenehme Freiheit, nachdem das Ende der Brenner-Geschichten verkündet war, in der sich Haas plötzlich selbst entspannt an einer neuen Story schreiben sah.

Die Brenner-Krimis leben von ihrer Sprache. War es schwer, sich wieder hineinzufinden? Wie entstand der Plot des neuen Romans? Bei Haas, so bekennt er im Gespräch, gilt der Grundsatz: Function follows form.

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		<title>Mein deutscher Geliebter: Lin Jun im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:02:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Chinesin Lin Jun lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Noch in China hat sie Germanistik studiert, und in diesen Tagen erscheint ihr Erstlingswerk, das sie in deutscher Sprache geschrieben hat: »Mein deutscher Geliebter« &#8211; verlegt im Droemer Verlag. Lin Jun ist f&#252;r die regelm&#228;&#223;igen Besucher von literaturcafe.de keine Unbekannte, denn sie war unsere Literatin [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Die Chinesin Lin Jun lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Noch in China hat sie Germanistik studiert, und in diesen Tagen erscheint ihr Erstlingswerk, das sie in deutscher Sprache geschrieben hat: »Mein deutscher Geliebter« - verlegt im Droemer ...</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Chinesin Lin Jun lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Noch in China hat sie Germanistik studiert, und in diesen Tagen erscheint ihr Erstlingswerk, das sie in deutscher Sprache geschrieben hat: »Mein deutscher Geliebter« - verlegt im Droemer Verlag.

Lin Jun ist für die regelmäßigen Besucher von literaturcafe.de keine Unbekannte, denn sie war unsere Literatin 2007 (http://www.literaturcafe.de/literatin-2007/). Bereits damals war sie im Literatur-Café-Podcast zu hören (http://www.literaturcafe.de/literatin-2007/). Vor zwei Jahren arbeitete sie noch an ihrem Manuskript und war auf Verlagssuche. Wir waren uns damals schon sicher: von der Autorin Lin Jun wird man noch einiges hören.

Und so ist es gekommen. Wir sitzen am Droemer-Stand und sprechen über ihr Buch. Ausführlich werden wir uns mit ihr nochmals in einer der kommenden Podcast-Folgen von literaturcafe.de unterhalten. Da »Mein deutscher Geliebter« punktgenau zur Messe erschien, war noch keine Zeit zur genauen Lektüre.

Freuen Sie sich also mit uns auf das Buch und ein weiteres ausführliches Gespräch mit der Autorin demnächst in diesem Podcast.

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		<title>Goethe und Schiller, ungem&#252;tliche Freunde: R&#252;diger Safranski im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:31:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bewusstseinsriese und intuitiver Launenmensch &#8211; mit Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe trafen einst zwei grundverschiedene Temperamente aufeinander. Ihre ersten Begegnungen gerieten nicht gerade herzlich: »Man m&#252;sste ihn penetrieren, ihm ein Kind machen!«, w&#252;tete Schiller einmal &#252;ber seinen Konkurrenten. Nachdem aber dem J&#252;ngeren klar geworden war, dass hasserf&#252;llter Neid vor allem ihn selbst l&#228;hmt, [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Bewusstseinsriese und intuitiver Launenmensch - mit Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe trafen einst zwei grundverschiedene Temperamente aufeinander. Ihre ersten Begegnungen gerieten nicht gerade herzlich: »Man müsste ihn penetrieren,</itunes:subtitle><itunes:summary>Bewusstseinsriese und intuitiver Launenmensch - mit Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe trafen einst zwei grundverschiedene Temperamente aufeinander. Ihre ersten Begegnungen gerieten nicht gerade herzlich: »Man müsste ihn penetrieren, ihm ein Kind machen!«, wütete Schiller einmal über seinen Konkurrenten.

Nachdem aber dem Jüngeren klar geworden war, dass hasserfüllter Neid vor allem ihn selbst lähmt, machte er eine Kehrtwende: Schiller entschloss sich zur Freundschaft. Erstaunlicherweise ging seine absichtsvolle Absichtslosigkeit auf. Die innige und zugleich produktive Verbindung der beiden Dichterheroen machte Epoche.

Warum für Rüdiger Safranski die Zeit reif war, an Goethe und Schiller als Freunde zu erinnern? Im Gespräch mit Eileen Stiller verrät er: Diese beiden hätten noch darauf abgezielt, einander wechselseitig zu steigern. Heutzutage aber sei Freundschaft oft nicht viel mehr als ein allzu gemütliches Sofa.

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		<title>Sieben Jahre: Peter Stamm im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:48:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Buchmesse-Wochenende, wenn an den Publikumstagen nicht mehr nur die Fachbesucher auf den G&#228;ngen unterwegs sind, hat man den Eindruck, dass von den Verlagen die Autoren nach vorne geschoben werden, deren Gesichter aus dem Fernsehen bekannt sind. Umso sch&#246;ner, sich trotz Messetrubel im hinteren, etwas ruhigeren Bereich des Fischer Verlagsstands, an dessen Vorderseite sich die [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Am Buchmesse-Wochenende, wenn an den Publikumstagen nicht mehr nur die Fachbesucher auf den Gängen unterwegs sind, hat man den Eindruck, dass von den Verlagen die Autoren nach vorne geschoben werden, deren Gesichter aus dem Fernsehen bekannt sind.</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/peter_stamm.jpg)Am Buchmesse-Wochenende, wenn an den Publikumstagen nicht mehr nur die Fachbesucher auf den Gängen unterwegs sind, hat man den Eindruck, dass von den Verlagen die Autoren nach vorne geschoben werden, deren Gesichter aus dem Fernsehen bekannt sind.

Umso schöner, sich trotz Messetrubel im hinteren, etwas ruhigeren Bereich des Fischer Verlagsstands, an dessen Vorderseite sich die Massen drängeln, mit Peter Stamm unterhalten zu können.

Peter Stamm (http://www.peterstamm.ch/) gilt als Meister des lakonischen und unprätentiösen Stils. Gerade dadurch wirken seine Geschichten umso glaubhafter und plastischer.

Sein neuer Roman »Sieben Jahre« ist ein herausragendes Werk im Bücherherbst 2009 - ein wunderbares Buch. Und es erstaunt umso mehr, im Gespräch mit ihm zu erfahren, dass Stamm beim Schreiben ganz offen an die Geschichte und die Figuren herangeht und selbst nicht weiß, wo alles Enden wird.

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		<title>Alles au&#223;er Wahrheit: Tina Uebel im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tina Uebel hat alles M&#246;gliche zu erz&#228;hlen, aber ganz gewiss nicht die »Wahrheit &#252;ber Frankie«, wie der Titel ihres Agententhrillers verspricht (siehe auch Buchbesprechung hier). Die Hamburgerin wollte eher eine Versuchsanordnung dar&#252;ber liefern, wie sich Wirklichkeiten verbiegen, verzerren, verschieben lassen – weil sie fundamental nicht daran glaubt, dass es so etwas gibt wie eine objektive [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Tina Uebel hat alles Mögliche zu erzählen, aber ganz gewiss nicht die »Wahrheit über Frankie«, wie der Titel ihres Agententhrillers verspricht (siehe auch Buchbesprechung hier). - Die Hamburgerin wollte eher eine Versuchsanordnung darüber liefern,</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/tina_uebel.jpg)Tina Uebel hat alles Mögliche zu erzählen, aber ganz gewiss nicht die »Wahrheit über Frankie«, wie der Titel ihres Agententhrillers verspricht (siehe auch Buchbesprechung hier (http://www.literaturcafe.de/die-wahrheit-ueber-tina-uebels-die-wahrheit-ueber-frankie/)).

Die Hamburgerin wollte eher eine Versuchsanordnung darüber liefern, wie sich Wirklichkeiten verbiegen, verzerren, verschieben lassen – weil sie fundamental nicht daran glaubt, dass es so etwas gibt wie eine objektive Wahrheit.

Tina Uebels in Protokollform geschriebener Roman basiert auf einem wahren Kriminalfall von 2002. Die beschriebene Perfidie von Gehirnwäsche und Psychodruck wirkt dadurch umso beklemmender.

Nicht jeder bringt das Charisma und die Skrupellosigkeit eines Frankie mit. Zumindest stellt das die Autorin beim Blick über die Brüstung der Buchmessehalle 3 fest. Aber sowieso lautet die viel spannendere Frage: Würde man selbst auf einen Frankie hereinfallen?

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		<title>Buchlos in Frankfurt: Matthias Matussek aka @mmatussek im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:46:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er ist der Mann, der in Deutschland dem Wort »Blog« den m&#228;nnlichen Artikel aufgedr&#252;ckt hat &#8211; und das ist w&#246;rtlich und nicht &#252;bertragen gemeint: Matthias Matussek. Seit er beim SPIEGEL Online »einen Videoblog« produziert, scheint man ihn nur noch als Blogger wahrzunehmen. L&#228;uft man mit ihm durch die G&#228;nge der Buchmesse, so kann man es [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Er ist der Mann, der in Deutschland dem Wort »Blog« den männlichen Artikel aufgedrückt hat - und das ist wörtlich und nicht übertragen gemeint: Matthias Matussek. - Seit er beim SPIEGEL Online »einen Videoblog« produziert,</itunes:subtitle><itunes:summary>Er ist der Mann, der in Deutschland dem Wort »Blog« den männlichen Artikel aufgedrückt hat - und das ist wörtlich und nicht übertragen gemeint: Matthias Matussek.

Seit er beim SPIEGEL Online »einen Videoblog« produziert (http://www.spiegel.de/video/video-1027258.html), scheint man ihn nur noch als Blogger wahrzunehmen. Läuft man mit ihm durch die Gänge der Buchmesse, so kann man es miterleben, wie ihn wildfremde Menschen ansprechen und sich für die Filme bedanken.

Dabei ist Matthias Matussek (http://www.mmatussek.de/) als Kulturjournalist auch mit seriösen Artikeln im gedruckten SPIEGEL präsent, und er hat Bücher geschrieben. Zu dieser Messe präsentiert er jedoch kein aktuelles Buch, das letzte Werk »Als wir Jung und schön waren (http://www.amazon.de/gp/product/3100489241?ie=UTF8&amp;tag=dasliteraturc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3100489241)« erschien im letzten Jahr. Das Buch sei jedoch, im Gegensatz zu seinem Deutschland-Buch (http://www.amazon.de/gp/product/3596171512?ie=UTF8&amp;tag=dasliteraturc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596171512) etwas »hinten runtergefallen«. Ist ein in Kulturkreisen bekannter Name kein garant für den Bucherfolg? Und - kühner Sprung in dieser Notiz - wird es in einigen Jahren überhaupt noch Bücher geben? Es erstaunt, dass Kulturmensch Matussek da recht pessimistisch ist und bereits unter @mmatussek (http://twitter.com/mmatussek) ums Überleben twittert.

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		<title>Von wegen Pop: Henning Kober im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sag, wie h&#228;ltst du&#8217;s mit der Popliteratur? Auch wir haben Henning Kobers Deb&#252;troman diesem Genre in der Tradition von Christian Kracht zugeordnet. Der Autor selbst sieht das aber gar nicht so. Weder sind seine Charaktere allesamt Schn&#246;sel, noch sind die Hauptpersonen ausnahmslos reich oder kokainabh&#228;ngig.  Schon deswegen kann sein Roman »Unter diesem Einfluss« kein Pop [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Sag, wie hältst du&#039;s mit der Popliteratur? Auch wir haben Henning Kobers Debütroman diesem Genre in der Tradition von Christian Kracht zugeordnet. Der Autor selbst sieht das aber gar nicht so. - Weder sind seine Charaktere allesamt Schnösel,</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/henning_kober.gif)Sag, wie hältst du&#039;s mit der Popliteratur? Auch wir haben Henning Kobers Debütroman diesem Genre in der Tradition von Christian Kracht zugeordnet. Der Autor selbst sieht das aber gar nicht so.

Weder sind seine Charaktere allesamt Schnösel, noch sind die Hauptpersonen ausnahmslos reich oder kokainabhängig.  Schon deswegen kann sein Roman »Unter diesem Einfluss« kein Pop sein, klärt Kober seine Kritiker auf.

Wir einigen uns schließlich darauf, dass sein Roman mehrere Lesarten zulässt. Und sprechen mit Kober über ästhetische Entscheidungen, Musikalität im Text und Reduktionen auf das Nötige (wozu gehört, seine Protagonisten nicht notwendig aufs Klo zu schicken). Interessant: Statt im Internet Fakten und Bilder zusammenzuklauben, schreibt der hauptberufliche Journalist nur über Orte, die er bereist hat und sich folglich vorstellen kann.

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		<title>Frauen, die nach Schinken stinken: Juckel Henke im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:59:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was f&#252;r ein Buchtitel: »Frauen, die nach Schinken stinken«. Klingt irgendwie &#8230; tja, wie eigentlich? Im Buch geht es um eine Metzgereifachverk&#228;uferin, da ist das nicht so ganz daneben. Und erfunden wurde der Titel von einer Frau und nicht vom Autor Juckel Henke. Aber der Titel soll nat&#252;rlich provozieren und neugierig machen. Schlie&#223;lich ist Juckel [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Was für ein Buchtitel: »Frauen, die nach Schinken stinken«. Klingt irgendwie ... tja, wie eigentlich? Im Buch geht es um eine Metzgereifachverkäuferin, da ist das nicht so ganz daneben. Und erfunden wurde der Titel von einer Frau und nicht vom Autor Ju...</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/juckel_henke.jpg)Was für ein Buchtitel: »Frauen, die nach Schinken stinken«. Klingt irgendwie ... tja, wie eigentlich? Im Buch geht es um eine Metzgereifachverkäuferin, da ist das nicht so ganz daneben. Und erfunden wurde der Titel von einer Frau und nicht vom Autor Juckel Henke.

Aber der Titel soll natürlich provozieren und neugierig machen. Schließlich ist Juckel Henke seit vielen Jahren Mitglied bei Bochums ältester Kabarett-Truppe, der Dudeljöh-Company (http://www.schinkenroman.de/html/dudeljoh_company.html). Der Mann weiß, dass man nur mit Knalligem und Buntem auffällt und die Leute provozieren muss.

Henke hat den Roman zum Titel (http://www.schinkenroman.de) geschrieben. Und nachdem er jahrelang Radiocomedys auf eine Minute dreißig hin verfasst hat, ist auch das Buch im Grunde genommen eine wilde Mischung aus vielen verrückten Einzelgeschichten.

Erzählt wird der Auf- und Abstieg einer Bankerin, die als Verkäuferin hinter der Fleischtheke landet. Das Buch spielt nach dem Zusammenbruch des Neuen Marktes, doch dass Bankangestellte plötzlich ihren Beruf wechseln müssen, ist derzeit wieder aktuell.

Ein Buch wie ein Austin-Powers (http://de.wikipedia.org/wiki/Austin_Powers_%E2%80%93_Das_Sch%C3%A4rfste,_was_Ihre_Majest%C3%A4t_zu_bieten_hat)-Film in Schriftform, denn unter der Weltverschwörung macht es Juckel Henke nicht. Man will ja auffallen.

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		<title>Zwischen den Zeilen: Claire Beyer im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Rohlinge« ist Claire Beyers bisher poetischster Roman. Fast hat es den Anschein, als kehrte die Autorin mit jedem neuen Roman weiter zu ihren Anf&#228;ngen zur&#252;ck. Beyer hat ihre ersten 30 Autorenjahre vor allem Gedichte ver&#246;ffentlicht. Eine Sensibilit&#228;t f&#252;r die leisen Zwischent&#246;ne zeichnet Beyers Sprachkunst aus. Sie m&#246;chte, wie sie erkl&#228;rt, den Raum f&#252;r Denken und [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>»Rohlinge« ist Claire Beyers bisher poetischster Roman. Fast hat es den Anschein, als kehrte die Autorin mit jedem neuen Roman weiter zu ihren Anfängen zurück. Beyer hat ihre ersten 30 Autorenjahre vor allem Gedichte veröffentlicht.</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/claire_beyer.jpg)»Rohlinge« ist Claire Beyers bisher poetischster Roman. Fast hat es den Anschein, als kehrte die Autorin mit jedem neuen Roman weiter zu ihren Anfängen zurück. Beyer hat ihre ersten 30 Autorenjahre vor allem Gedichte veröffentlicht.

Eine Sensibilität für die leisen Zwischentöne zeichnet Beyers Sprachkunst aus. Sie möchte, wie sie erklärt, den Raum für Denken und Phantasie zwischen den Zeilen öffnen. Denn das schätze sie als Leserin besonders. Man schreibe eben immer so, wie man auch selber gerne liest.

Beyers neuer Roman handelt von einem lettischen Jungen, der sich in Deutschland fühlt wie »am Rande der Welt zurückgelassen«. Donalds Gegenspielerin ist eine alleinstehende Grundschullehrerin, die sich in die Vergangenheit flüchtet. Was geschieht, wenn zwei einsame Figuren zusammentreffen - werden sie zu Diamanten, Bernstein oder Rohlingen?

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		<title>Jugendroman, der Jugendroman: Gerhard Henschel im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 07:32:07 +0000</pubDate>
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		<itunes:subtitle>- Mit viel Liebe zum Detail schildert Gerhard Henschel das Leben eines Schülers in den 1970er-Jahren. Im »Jugendroman«, der sich an seinen »Kindheitsroman« anschließt, erfährt man, wie es mit Martin Schlosser weitergeht.</itunes:subtitle><itunes:summary>Mit viel Liebe zum Detail schildert Gerhard Henschel das Leben eines Schülers in den 1970er-Jahren. Im »Jugendroman«, der sich an seinen »Kindheitsroman« anschließt, erfährt man, wie es mit Martin Schlosser weitergeht.

Wer selbst in dieser Zeit groß geworden ist, kann sich beim Lesen des Romans an vielen kleinen Dingen und Beschreibungen erfreuen. Henschel kombiniert geschickt eigene Erlebnisse seines Protagonisten mit tagesaktuellen Ereignissen der damaligen Zeit.

Wie aufwendig war die Recherche für das Buch? Woher nimmt Henschel das unglaubliche Detailwissen über Reinhard-Mey-Konzerte und Bundesligaspiele?

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		<title>Leidende Buchautoren: Vito von Eichborn im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 07:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Name sagt es bereits: Vito von Eichborn ist einer der Gr&#252;nder des bekannten Verlages, der bis heute seinen Namen tr&#228;gt. Eichborn selbst ist dort bereits vor einigen Jahren ausgestiegen. Heute gibt er seit &#252;ber drei Jahren eine Buchedition bei Books on Demand heraus, um auf die Perlen im dortigen Programm aufmerksam machen, er ist [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Der Name sagt es bereits: Vito von Eichborn ist einer der Gründer des bekannten Verlages, der bis heute seinen Namen trägt. Eichborn selbst ist dort bereits vor einigen Jahren ausgestiegen. - Heute gibt er seit über drei Jahren eine Buchedition bei ...</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Name sagt es bereits: Vito von Eichborn ist einer der Gründer des bekannten Verlages, der bis heute seinen Namen trägt. Eichborn selbst ist dort bereits vor einigen Jahren ausgestiegen.

Heute gibt er seit über drei Jahren (http://www.literaturcafe.de/vito-von-eichborn-bei-bod/) eine Buchedition bei Books on Demand (http://www.bod.de) heraus, um auf die Perlen im dortigen Programm aufmerksam machen, er ist Literaturagent für einige wenige Autoren, von denen er überzeugt ist - und auch sonst nach wie vor reichlich umtriebig (http://de.wikipedia.org/wiki/Vito_von_Eichborn).

Bereits in seiner Zeit als Verleger galt er als jemand, der immer deutlich seine Meinung sagt.

»Die Buchautoren leiden auf der Buchmesse«, stellt Eichborn fest, denn sie werden im medialen Betrieb von Jahr zu Jahr mehr vorgeführt. Aber ist dieses Schicksal nicht selbst gewählt? Wo gibt es Grenzen, was ein Autor zur Vermarktung seines Buches nicht tun sollte?

Was ist für Vito von Eichborn das Besondere an der Frankfurter Buchmesse? Und wie sollte man sich als Besucher vorbereiten, um in den gigantisch großen Hallen und in der Fülle der Bücher nicht verloren zu gehen? Im Buchmesse-Podcast berichtet er es.</itunes:summary><itunes:author>literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Echte Literatur wird offline geschrieben: Matthias Politycki im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:42:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn sich die wunderbare Gelegenheit f&#252;r ein Gespr&#228;ch mit Matthias Politycki ergibt, dann wollen wir nat&#252;rlich nicht nur &#252;ber sein neues Buch »Jenseitsnovelle« sprechen. Bereits in den 1990er-Jahren lotete Politycki die M&#246;glichkeiten des Internets f&#252;rs Schreiben aus. Was ist, wenn ein Roman »&#246;ffentlich im Web« vor den Augen aller geschrieben wird und jeder mitreden kann [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Wenn sich die wunderbare Gelegenheit für ein Gespräch mit Matthias Politycki ergibt, dann wollen wir natürlich nicht nur über sein neues Buch »Jenseitsnovelle« sprechen. - Bereits in den 1990er-Jahren lotete Politycki die Möglichkeiten des Internets...</itunes:subtitle><itunes:summary>Wenn sich die wunderbare Gelegenheit für ein Gespräch mit Matthias Politycki ergibt, dann wollen wir natürlich nicht nur über sein neues Buch »Jenseitsnovelle« sprechen.

Bereits in den 1990er-Jahren lotete Politycki die Möglichkeiten des Internets fürs Schreiben aus. Was ist, wenn ein Roman »öffentlich im Web« vor den Augen aller geschrieben wird und jeder mitreden kann und darf? Sein Roman »Ein Mann von 40 Jahren (http://www.amazon.de/gp/product/3630870635?ie=UTF8&amp;tag=dasliteraturc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3630870635)« entstand damals als viel beachtetes Web-Projekt zusammen mit dem ZDF.

Welche Rolle spielt für Matthias Politycki (http://www.matthias-politycki.de) das Internet heute? Und hätte er eine stille und intime Geschichte wie die »Jenseitsnovelle« auf diese Art schreiben können?

Es wurde das längste Gespräch, das je im Buchmesse-Podcast geführt wurde. Und es lohnt sich zuzuhören, denn Politycki gibt interessante Einblicke in das Leben und Schreiben - und er bricht am Schluss eine Lanze für den Buchtrailer, denn der zur »Jenseitsnovelle« entstandene Film ist alles andere als »nur« ein Werbeclip.



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		<title>Dick, doof und arm? Friedrich Schorb im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 14:52:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigennutz kann man Friedrich Schorb wahrlich nicht unterstellen: rank und schlank sitzt er am Stand des Droemer Verlags. »Dick, doof und arm« lautet der Titel seines Buches. Ein Buch, das allein aufgrund seines Titels zum Bestseller werden wird, denn der potenzielle K&#228;ufer des Werkes ist &#252;bergewichtig &#8211; und deren gibt es viele. Schorb l&#228;sst sie [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Eigennutz kann man Friedrich Schorb wahrlich nicht unterstellen: rank und schlank sitzt er am Stand des Droemer Verlags. »Dick, doof und arm« lautet der Titel seines Buches. - Ein Buch, das allein aufgrund seines Titels zum Bestseller werden wird,</itunes:subtitle><itunes:summary>Eigennutz kann man Friedrich Schorb wahrlich nicht unterstellen: rank und schlank sitzt er am Stand des Droemer Verlags. »Dick, doof und arm« lautet der Titel seines Buches.

Ein Buch, das allein aufgrund seines Titels zum Bestseller werden wird, denn der potenzielle Käufer des Werkes ist übergewichtig - und deren gibt es viele.

Schorb lässt sie aufatmen, denn er glaubt zu wissen, dass viele Statistiken falsch sind und Übergewicht (in Maßen) weder ein gesundheitliches noch ein gesellschaftliches Problem darstellt.

Von Politik, Krankenkassen, Gesundheits- und Pharmaindustrie werden Menschen mit ein paar Pfunden zu viel jedoch immer mehr stigmatisiert. Aufgrund entsprechender Kampagnen wird es bereits in der Schule zum psychologischen Problem, dass sich immer mehr Kinder dick fühlen, als es wirklich zu sein.

Dick ist nicht mehr schick. Mit Friedrich Schorb sprachen wir über die Gründe dieser gefährlichen Entwicklung.

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		<title>Arschlochfreie Zone: Dieter Moor im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 13:20:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der kulturinteressierte Fernsehzuschauer kennt ihn als Moderator von »ttt &#8211; titel, thesen, temperamente« in der ARD: Dieter Moor. Im letzten Jahr moderierte er den Bachmannpreis, in den 1990ern war er f&#252;r VOX auf dem Canale Grande unterwegs &#8211; und er macht noch einiges mehr. Was aber bislang wahrscheinlich nur die Leser der Klatschpresse wissen: Seit [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Der kulturinteressierte Fernsehzuschauer kennt ihn als Moderator von »ttt - titel, thesen, temperamente« in der ARD: Dieter Moor. Im letzten Jahr moderierte er den Bachmannpreis, in den 1990ern war er für VOX auf dem Canale Grande unterwegs - und er...</itunes:subtitle><itunes:summary>Der kulturinteressierte Fernsehzuschauer kennt ihn als Moderator von »ttt - titel, thesen, temperamente (http://www.daserste.de/ttt/)« in der ARD: Dieter Moor. Im letzten Jahr moderierte er den Bachmannpreis, in den 1990ern war er für VOX auf dem Canale Grande unterwegs - und er macht noch einiges mehr (http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Moor).

Was aber bislang wahrscheinlich nur die Leser der Klatschpresse wissen: Seit einigen Jahren bewirtschaftet Moor zusammen mit seiner Frau einen Bauernhof im Brandenburgischen, kein Alibi-Gehöft, sondern ein Gut von respektabler Größe. »Für brandenburger Verhältnisse immer noch klein«, spielt Dieter Moor das herunter.

Wie kommt es, dass ein Schweizer (Ja, Moor ist Schweizer!) mit seiner österreichischen Frau ins Berliner Umland zieht, um dort einen Bio-Bauernhof zu bewirtschaften?

Darüber berichtet Dieter Moor in seinem Buch »Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht - Geschichten aus der arschlochfreien Zone« - und im Buchmesse-Podcast von literaturcafe.de und boersenblatt.net.


Nachtrag: Juristische Auseinandersetzung um Dieter Moors Buch
Hamburg, 09.12.2009 - Als wir das Interview auf der Buchmesse führten, war das Buch noch nicht auf dem Markt. Jetzt wird klar, dass das Werk offenbar nicht von allen als Liebeserklärung empfunden wird. Wie der Rowohlt Verlag heute mitteilte, gibt es offenbar juristische Scharmützel um das Buch. Der Rowohlt Verlag schreibt: »Ein Bewohner aus Dieter Moors Wahlheimat in Brandenburg, zugezogen aus dem Westen, glaubte sich trotzdem in mehreren Stellen wieder zu erkennen und in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt. Zur Vermeidung eines Rechtsstreits einigten sich die beiden Parteien, in der nächsten Auflage die beanstandeten Stellen zu verändern.«

Dieter Moor selbst wird mit den gewohnt ironischen Worten zitiert: »Ich bin gerade dabei, die neuere Literatur intensiv nach Bio-Bauer-Rand-Figuren zu durchforsten, damit ich mich wieder erkennen kann. Zieht Euch warm an, Autoren!«</itunes:summary><itunes:author>literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Herzschmerz-Lyrik ade: Ulrich Greiner im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Der Dichter muss sein Material kalt halten.« Wenn es darum geht, ein gutes Gedicht zu schreiben, h&#228;lt sich auch Ulrich Greiner an diesen treffenden Tipp von Gottfried Benn. Der landl&#228;ufigen Meinung, ein Gedicht sei im Wesentlichen komprimiertes Gef&#252;hl, widerspricht der »ZEIT«-Literaturkritiker im Gespr&#228;ch vehement. Gef&#252;hle habe schlie&#223;lich jeder. Aber ein Gedicht zu schreiben, das ist [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>»Der Dichter muss sein Material kalt halten.« Wenn es darum geht, ein gutes Gedicht zu schreiben, hält sich auch Ulrich Greiner an diesen treffenden Tipp von Gottfried Benn. - Der landläufigen Meinung, ein Gedicht sei im Wesentlichen komprimiertes Gefü...</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/greiner.jpg)»Der Dichter muss sein Material kalt halten.« Wenn es darum geht, ein gutes Gedicht zu schreiben, hält sich auch Ulrich Greiner an diesen treffenden Tipp von Gottfried Benn.

Der landläufigen Meinung, ein Gedicht sei im Wesentlichen komprimiertes Gefühl, widerspricht der »ZEIT«-Literaturkritiker im Gespräch vehement. Gefühle habe schließlich jeder. Aber ein Gedicht zu schreiben, das ist nun nicht gerade jedermanns Sache.

So ist Greiners »Lyrikverführer« weit mehr als eine - wie es der Untertitel vermerkt - »Gebrauchsanweisung zum Lesen von Gedichten«. Der Leser erfährt nebenbei, was beim Dichten so ganz und gar nicht mehr geht. Klassisches No-Go: Herz auf Schmerz reimen.

Neu hinhören lautet Greiners Devise. Nur so könne der Alltag, wie es etwa der jungen Lyrikerin Nadja Küchenmeister gelinge, zum Leuchten gebracht werden.

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		<title>Goodbye Auto: Carsten Otte im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:34:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Mann ist 37 Jahre alt und hat immer noch keinen F&#252;hrerschein. »Es hat sich einfach nicht ergeben«, meint Carsten Otte. Und dennoch hat er wahrscheinlich das umfassendste, interessanteste, kritischste und unterhaltsamste Buch &#252;ber das Ph&#228;nomen Auto geschrieben. Denn Carsten Otte ist kein Autohasser. »Ohne das Auto g&#228;be es z. B. das Genre des Road-Movies [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Der Mann ist 37 Jahre alt und hat immer noch keinen Führerschein. »Es hat sich einfach nicht ergeben«, meint Carsten Otte. - Und dennoch hat er wahrscheinlich das umfassendste, interessanteste, kritischste und unterhaltsamste Buch über das Phänomen ...</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Mann ist 37 Jahre alt und hat immer noch keinen Führerschein. »Es hat sich einfach nicht ergeben«, meint Carsten Otte.

Und dennoch hat er wahrscheinlich das umfassendste, interessanteste, kritischste und unterhaltsamste Buch über das Phänomen Auto geschrieben. Denn Carsten Otte ist kein Autohasser. »Ohne das Auto gäbe es z. B. das Genre des Road-Movies nicht und so wunderbare Filme wie Wild at Heart (http://de.wikipedia.org/wiki/Wild_at_Heart_%E2%80%93_Die_Geschichte_von_Sailor_und_Lula) von David Lynch«, sagt Otte im Gespräch.

Carsten Otte dürfte der einzige Autor sein, der vor wenigen Tagen schon einmal in den Frankfurter Messehallen saß und zum Thema Auto befragt wurde, denn noch vor Kurzem fand in Frankfurt die Internationale Automobilausstellung IAA statt. Zwei Messen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Carsten Otte, der sich auch als Belletristikautor (http://www.carsten-otte.com/buch/) einen Namen gemacht hat (Schweineöde, Sanfte Illusionen), fühlt sich jedoch zwischen Büchern wesentlich wohler - und das kann man auch als Autofahrer verstehen.

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		<title>Essen in Frankreich: Ute Redeker-Sosnizka im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:45:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie, warum man eine Suppe montiert? Viele Begriffe, mit denen auch der deutsche Fernsehkoch gerne um sich wirft, stammen aus Frankreich und haben sprachlich einen franz&#246;sischen Ursprung. Seit 10 Jahren tr&#228;gt Ute Redeker-Sosnizka W&#246;rter aus der Welt des franz&#246;sischen Kochens und Essens zusammen und so ist ein ganz besonderes W&#246;rterbuch entstanden. Aufatmen f&#252;r Frankreich-Urlauber: [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Wissen Sie, warum man eine Suppe montiert? Viele Begriffe, mit denen auch der deutsche Fernsehkoch gerne um sich wirft, stammen aus Frankreich und haben sprachlich einen französischen Ursprung. - Seit 10 Jahren trägt Ute Redeker-Sosnizka Wörter aus ...</itunes:subtitle><itunes:summary>Wissen Sie, warum man eine Suppe montiert? Viele Begriffe, mit denen auch der deutsche Fernsehkoch gerne um sich wirft, stammen aus Frankreich und haben sprachlich einen französischen Ursprung.

Seit 10 Jahren trägt Ute Redeker-Sosnizka Wörter aus der Welt des französischen Kochens und Essens zusammen (http://www.essen-in-frankreich.de/) und so ist ein ganz besonderes Wörterbuch entstanden.

Aufatmen für Frankreich-Urlauber: Mit diesem Buch verstehen Sie die Speisekarte und mit diesem Buch können Sie dort beim Campen auch beim Metzger einkaufen. Und Hobbyköche können Rezepte in der Originalsprache nachkochen. Kein Wörterbuch dürfte mehr munden! Guten Appetit!

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		<title>Die Frau, f&#252;r die ich den Computer erfand: F. C. Delius im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Konrad Zuse gilt als Erfinder des Computers. In den 1930er und 40er Jahren konstruierte er erstmals seine Rechenmaschinen, die seinerzeit noch ganze R&#228;ume f&#252;llten. Aber hat Zuse den Computer f&#252;r eine Frau erfunden? In seinem Roman l&#228;sst Friedrich Christian Delius den Erfinder selbst sprechen. Der Text ist als Tonbandprotokoll angelegt und man »h&#246;rt« [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Der Deutsche Konrad Zuse gilt als Erfinder des Computers. In den 1930er und 40er Jahren konstruierte er erstmals seine Rechenmaschinen, die seinerzeit noch ganze Räume füllten. - Aber hat Zuse den Computer für eine Frau erfunden?</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Deutsche Konrad Zuse gilt als Erfinder des Computers. In den 1930er und 40er Jahren konstruierte er erstmals seine Rechenmaschinen, die seinerzeit noch ganze Räume füllten.

Aber hat Zuse den Computer für eine Frau erfunden? In seinem Roman lässt Friedrich Christian Delius den Erfinder selbst sprechen. Der Text ist als Tonbandprotokoll angelegt und man »hört« Zuse zu einem jungen Journalisten sprechen, dem er von seinem Leben erzählt.

Wie wahr kann eine solche Geschichte sein? Wie erweckt man den 1995 verstorbenen Erfinder wieder zum Leben? Da mag es dem Leser zunächst wie eine literarische Erfindung des Autors erscheinen, wenn Delius&#039; Zuse als moderner Faust auftritt, der sich nicht nur für Technik, sondern auch für Kunst und Literatur interessiert.

Doch Delius hat nicht übertrieben: Zuse war tatsächlich ein Mensch, der Kunst und Technik auch in seiner Person zusammenbrachte, der Vorträge über Faust, Mephisto und den Computer hielt und der am Ende seines Lebens auch malte.

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		<title>Fragen, Fragen, Fragebuch: Roman Tsch&#228;ppeler im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 15:11:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie oft im Jahr erhalten Sie Mahnungen f&#252;r unbezahlte Rechnungen? Wof&#252;r bewundern Sie Ihre Eltern? Was war die bekannteste Person, mit der Sie jemals gesprochen haben? Das sind nur drei von 565 Fragen, die Mikael Krogerus und Roman Tsch&#228;ppeler gesammelt haben. Und der Verlag Kein &#38; Aber hat daraus ein wunderbares B&#252;chlein gemacht: Leinengebunden, Leseband [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Wie oft im Jahr erhalten Sie Mahnungen für unbezahlte Rechnungen? Wofür bewundern Sie Ihre Eltern? Was war die bekannteste Person, mit der Sie jemals gesprochen haben? - Das sind nur drei von 565 Fragen,</itunes:subtitle><itunes:summary>Wie oft im Jahr erhalten Sie Mahnungen für unbezahlte Rechnungen? Wofür bewundern Sie Ihre Eltern? Was war die bekannteste Person, mit der Sie jemals gesprochen haben?

Das sind nur drei von 565 Fragen, die Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler gesammelt haben. Und der Verlag Kein &amp; Aber hat daraus ein wunderbares Büchlein gemacht: Leinengebunden, Leseband und Fadenheftung!

565 Fragen, die man sich selbst oder anderen reihum auf einer Party stellen kann. Ein Buch, besser, erhellender und witziger als jeder Lebensratgeber.

Wolfgang Tischer hat Roman Tschäppeler über dieses Buch - befragt.



Link ins Web:

	*  fragebuch.ch - Das Video-Blog, in dem die Autoren bekannten und unbekannten Personen fragen aus ihrem Buch stellen (http://fragebuch.ch/)
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		<title>Die chinesische Blechtrommel: Yu Hua im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der chinesische Bestsellerautor Yu Hua wusste nicht, dass seine s&#228;mtlichen Interviewtermine erst gr&#252;nes Licht aus China erhalten mussten. Seiner &#220;berzeugung tut das aber keinen Abbruch, dass sich China deutlich weiterentwickelt habe. Selbst die zwischen 1966 und 1976 durchgepeitschte Kulturrevolution, die lange Zeit keinen Einzug in die Literatur fand, werde heutzutage breiter thematisiert. Sein eigener Roman [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Der chinesische Bestsellerautor Yu Hua wusste nicht, dass seine sämtlichen Interviewtermine erst grünes Licht aus China erhalten mussten. - Seiner Überzeugung tut das aber keinen Abbruch, dass sich China deutlich weiterentwickelt habe.</itunes:subtitle><itunes:summary>Der chinesische Bestsellerautor Yu Hua wusste nicht, dass seine sämtlichen Interviewtermine erst grünes Licht aus China erhalten mussten.

Seiner Überzeugung tut das aber keinen Abbruch, dass sich China deutlich weiterentwickelt habe. Selbst die zwischen 1966 und 1976 durchgepeitschte Kulturrevolution, die lange Zeit keinen Einzug in die Literatur fand, werde heutzutage breiter thematisiert.

Sein eigener Roman »Brüder« mag für eine Öffnung Chinas als bester Beleg dienen: Die bitterböse, blutige Satire auf eine verrohte Gesellschaft hat sich in China bisher 1,5 Millionen Mal verkauft.

Freilich gibt es teils heftige Reaktionen auf die Buchveröffentlichung. Es hat sich sogar eine eigene Kritikerinitiative gegen Yu Hua formiert. Yu Hua hält das aber bei einem unkonventionellen Roman wie dem seinem für ganz normal - bei Erscheinen von Grass&#039; »Blechtrommel« sei es immerhin nicht anders gewesen.

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		<title>Katastrophales Wunschkonzert: Thomas Glavinic im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer noch ist Thomas Glavinic verwundert dar&#252;ber, dass viele Leser das wirklich glaubten, was er in seinem letzten Roman »Das bin doch ich« geschrieben hat. Dabei war es nur eine Satire &#252;ber das Literatenleben. Vielleicht h&#228;tte er seinen Ich-Erz&#228;hler nicht Thomas Glavinic nennen sollen. Aber dann, so Glavinic im Gespr&#228;ch, h&#228;tte der Roman nicht funktioniert. [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Immer noch ist Thomas Glavinic verwundert darüber, dass viele Leser das wirklich glaubten, was er in seinem letzten Roman »Das bin doch ich« geschrieben hat. Dabei war es nur eine Satire über das Literatenleben.</itunes:subtitle><itunes:summary>Immer noch ist Thomas Glavinic verwundert darüber, dass viele Leser das wirklich glaubten, was er in seinem letzten Roman »Das bin doch ich« geschrieben hat (http://www.literaturcafe.de/thomas-glavinic-buchmesse-podcast-2007/). Dabei war es nur eine Satire über das Literatenleben. Vielleicht hätte er seinen Ich-Erzähler nicht Thomas Glavinic nennen sollen. Aber dann, so Glavinic im Gespräch, hätte der Roman nicht funktioniert.

Sein neues Werk »Das Leben der Wünsche (http://www.literaturcafe.de/thomas-glavinic-das-leben-der-wuensche/)« ist wieder traditioneller erzählt. Ein Roman, der Protagonist und Leser in dunkle Abgründe reißt. Und alles nur, weil sich die Wünsche der Hauptperson auf mysteriöse Weise plötzlich erfüllen.

Wollte Glavinic den Märchen-Mythos der berühmten drei Wünsche entzaubern? Nein, sagt Glavinic, darum sei es ihm nicht gegangen. Märchen konnte er nie leiden. Er wollte herausfinden, welche Katastrophen entstehen, wenn sich nicht nur die bewussten, sondern auch die unbewussten Wünsche erfüllen.

Kaum ein deutschsprachiger Autor ist wandlungsfähiger als der in Wien lebende Thomas Glavinic. Daher lautet die Antwort auf Frage, ob demnächst von ihm wieder ganz was anderes zu erwarten sein wird, nur kurz: »Ja.«

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		<title>Heaven is a feeling: Dieter Wellershoff im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Religion ist in heutzutage nicht viel mehr als ein Haustier. Oder ein Konsumangebot. Was Dieter Wellershoff an dem Thema Religion dennoch gereizt hat, verr&#228;t er im Interview zu seinem neuen Roman. In &#8220;Der Himmel ist kein Ort&#8221; bekommt ein Landpfarrer den Verlust seiner traditionellen Deutungshoheit drastisch zu sp&#252;ren. Entgegen der &#220;berzeugung seines Dorfes verteidigt dieser [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Religion ist in heutzutage nicht viel mehr als ein Haustier. Oder ein Konsumangebot. Was Dieter Wellershoff an dem Thema Religion dennoch gereizt hat, verrät er im Interview zu seinem neuen Roman. - In &quot;Der Himmel ist kein Ort&quot; bekommt ein Landpfarr...</itunes:subtitle><itunes:summary>Religion ist in heutzutage nicht viel mehr als ein Haustier. Oder ein Konsumangebot. Was Dieter Wellershoff an dem Thema Religion dennoch gereizt hat, verrät er im Interview zu seinem neuen Roman.

In &quot;Der Himmel ist kein Ort&quot; bekommt ein Landpfarrer den Verlust seiner traditionellen Deutungshoheit drastisch zu spüren. Entgegen der Überzeugung seines Dorfes verteidigt dieser junger Mann die Unschuld eines (vermeintlichen?) Familienmörders. Je mehr er aber an Überzeugungskraft einbüßt, desto schmerzlicher wird auch der Verlust seines persönlichen Selbstwertgefühls.

Wellershoff versteht seine Pfarrersfigur als Repräsentant der Moderne. Die Welt sei für den Einzelnen immer schwieriger zu verstehen. Und obwohl die alte Straf- und Gesetzesreligion hierzulande durch eine hippe Liebesreligion abgelöst worden sei, können auch die nach Liebe Suchenden für Wellershoff nur noch scheitern. Zentrale Farbe seines Romans sei daher die Himmelsfarbe blau: Sie bedeute gleichzeitig Hoffnung und Illusion.

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		<title>Wolken in Kisten: &#220;ber chinesische Erz&#228;hlungen und ihre &#220;bersetzung &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In dieser Podcast-Folge widmen wir uns erneut einem Aspekt der chinesischen Literatur. Nach der klassischen Lyrik machen wir einen Sprung in die Jetzt-Zeit und sprechen mit Frank Meinshausen &#252;ber zeitgen&#246;ssische chinesische Erz&#228;hlungen. Zusammen mit Anne Rademacher hat Meinshausen f&#252;r den Deutschen Taschenbuch Verlag eine lesenswerte Anthologie zusammengestellt, die Einblicke in die Themen und Erz&#228;hlkunst zeitgen&#246;ssischer [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>In dieser Podcast-Folge widmen wir uns erneut einem Aspekt der chinesischen Literatur. Nach der klassischen Lyrik machen wir einen Sprung in die Jetzt-Zeit und sprechen mit Frank Meinshausen über zeitgenössische chinesische Erzählungen.</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/china2.jpg)In dieser Podcast-Folge widmen wir uns erneut einem Aspekt der chinesischen Literatur. Nach der klassischen Lyrik (http://www.literaturcafe.de/lyrik-china-volker-kloepsch-buchmesse-podcast-2009/) machen wir einen Sprung in die Jetzt-Zeit und sprechen mit Frank Meinshausen über zeitgenössische chinesische Erzählungen.

Zusammen mit Anne Rademacher hat Meinshausen für den Deutschen Taschenbuch Verlag eine lesenswerte Anthologie zusammengestellt, die Einblicke in die Themen und Erzählkunst zeitgenössischer chinesischer Autoren geben.

Im Gespräch gehen wir der Frage nach, ob man es einem Text anmerkt, dass seine Autorin oder sein Autor in China lebt oder im Ausland. Wir reden über die versteckten politischen Anspielungen in einigen Werken und die Schönheit und Melancholie der Erzählungen.

Und es geht um praktische Fragen: Wie kann man als westlicher Mensch die vielen ähnlich klingenden chinesischen Autorennamen auseinanderhalten? Wie lässt sich die einfache chinesische Sprache, die keine Zeitformen kennt, in die starre Struktur des Deutschen bringen?

Frank Meinshausen hat fürs Übersetzen aus dem Chinesischen ein wunderbares Bild gefunden: »Es ist, wie Wolken in Kisten zu verpacken«.

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		<title>Groteske Spinner: Thomas von Steinaecker im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Gut erfunden!« Ist es gar nicht. Nicht nur jedenfalls. Thomas von Steinaecker will vor allem den Wirklichkeitssinn des Lesers herausfordern. Das gelingt dem 32-j&#228;hrigen Autor mit der Realsatire »Schutzgebiet«. Darin reist der M&#246;chtegern-Architekt Henry 1913 in die fiktive deutsch-afrikanische Kolonie Tola, um dort mit allerhand grotesken Spinnern eine Stadt zu erbauen. Mit seinen gewohnt comic-haften [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>»Gut erfunden!« Ist es gar nicht. Nicht nur jedenfalls. Thomas von Steinaecker will vor allem den Wirklichkeitssinn des Lesers herausfordern. - Das gelingt dem 32-jährigen Autor mit der Realsatire »Schutzgebiet«.</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/steinaecker.jpg)»Gut erfunden!« Ist es gar nicht. Nicht nur jedenfalls. Thomas von Steinaecker will vor allem den Wirklichkeitssinn des Lesers herausfordern.

Das gelingt dem 32-jährigen Autor mit der Realsatire »Schutzgebiet«. Darin reist der Möchtegern-Architekt Henry 1913 in die fiktive deutsch-afrikanische Kolonie Tola, um dort mit allerhand grotesken Spinnern eine Stadt zu erbauen.

Mit seinen gewohnt comic-haften Beschreibungen kann von Steinaecker mehr über die heutige Wirtschaftskrise sagen, als wenn er über das Leben von Bankern zwischen Größenwahn und Minderwertigkeitskomplex geschrieben hätte.

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		<title>Unfug und Rausch: Feridun Zaimoglu im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 07:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Feridun Zaimoglus neuen Roman liest, muss sich auf Wichtelm&#228;nner und Waldgeister gefasst machen. Blanker Unfug? Nein, eine Herausforderung f&#252;r Empfindsame, erkl&#228;rt Zaimoglu. Und definitiv nichts f&#252;r ungeduldige M&#228;nner. Der t&#252;rkischst&#228;mmige Autor hatte ja schon immer ein Faible daf&#252;r, die Postmoderne mit archaischen Gef&#252;hlen zu &#252;berrumpeln. Insofern sind seine im Liebesroman »Hinterland« zusammengelesenen Geschichten von [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>- Wer Feridun Zaimoglus neuen Roman liest, muss sich auf Wichtelmänner und Waldgeister gefasst machen. Blanker Unfug? Nein, eine Herausforderung für Empfindsame, erklärt Zaimoglu. Und definitiv nichts für ungeduldige Männer.</itunes:subtitle><itunes:summary>Wer Feridun Zaimoglus neuen Roman liest, muss sich auf Wichtelmänner und Waldgeister gefasst machen. Blanker Unfug? Nein, eine Herausforderung für Empfindsame, erklärt Zaimoglu. Und definitiv nichts für ungeduldige Männer.

Der türkischstämmige Autor hatte ja schon immer ein Faible dafür, die Postmoderne mit archaischen Gefühlen zu überrumpeln. Insofern sind seine im Liebesroman »Hinterland« zusammengelesenen Geschichten von Träumern und Versprengten nur konsequent.

Allerdings gibt auch Zaimoglu zu, dass er seinem Lektor anfangs keine Inhaltsangabe liefern konnte, wer da eigentlich wem wie zugetan ist. Der fertige Roman liest sich nun genauso, wie Zaimoglu seinen Schreibprozess erlebte: rauschhaft.

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		<title>Wie man vom eigenen Leben erz&#228;hlt: Herrad Schenk im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage, wie man &#252;ber sein Leben schreibt, k&#246;nnte man vielen Autoren stellen. Bei Herrad Schenk jedoch wird sie konkret. Seit Jahren gibt sie Schreibkurse und lehrt Menschen, das eigene Leben aufzuschreiben. Der Titel ihres Buches »Die Heilkraft des Schreibens« ist ihr dabei fast schon zu esoterisch. Denn Schenk geht es weniger um die psychologische [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Die Frage, wie man über sein Leben schreibt, könnte man vielen Autoren stellen. Bei Herrad Schenk jedoch wird sie konkret. Seit Jahren gibt sie Schreibkurse und lehrt Menschen, das eigene Leben aufzuschreiben.</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/schenk.jpg)Die Frage, wie man über sein Leben schreibt, könnte man vielen Autoren stellen. Bei Herrad Schenk jedoch wird sie konkret. Seit Jahren gibt sie Schreibkurse (http://www.herrad-schenk.de/) und lehrt Menschen, das eigene Leben aufzuschreiben.

Der Titel ihres Buches »Die Heilkraft des Schreibens« ist ihr dabei fast schon zu esoterisch. Denn Schenk geht es weniger um die psychologische Aufbereitung des Lebens, als vielmehr um Impulse und Anregungen fürs lesenswerte autobiografische Schreiben.

Warum wollen so viele Leute ihre eigenes Leben aufschreiben? Und für wen machen sie dies? Wollen sie ihre Geschichte gar veröffentlichen?

So enthält das Gespräch auch konkrete Tipps, wie man nicht naiv und gutgläubig in die Fänge eines Zuschussverlags gerät und worauf man achten sollte, wenn man einer Schreibgruppe beitreten möchte.

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		<title>Deutsch-deutsches Freispiel: Andreas Platthaus im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[War zur Jahreswende 1989/90 in Deutschland noch alles offen? Gab es wie beim Flippern ein Freispiel f&#252;r die Wiedervereinigung? Andreas Platthaus l&#228;sst in seinem Roman »Freispiel« in dieser denkw&#252;rdigen Silvesternacht seine ost- und westdeutschen Protagonisten zuf&#228;llig aufeinandertreffen. Die kleine deutsch-deutsche Partygruppe verl&#228;sst die Jubelfeier an den &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen und setzt sie in einer ostberliner Plattenbausiedlung [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>War zur Jahreswende 1989/90 in Deutschland noch alles offen? Gab es wie beim Flippern ein Freispiel für die Wiedervereinigung? - Andreas Platthaus lässt in seinem Roman »Freispiel« in dieser denkwürdigen Silvesternacht seine ost- und westdeutschen Prot...</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/platthaus.gif)War zur Jahreswende 1989/90 in Deutschland noch alles offen? Gab es wie beim Flippern ein Freispiel für die Wiedervereinigung?

Andreas Platthaus lässt in seinem Roman »Freispiel« in dieser denkwürdigen Silvesternacht seine ost- und westdeutschen Protagonisten zufällig aufeinandertreffen. Die  kleine deutsch-deutsche Partygruppe verlässt die Jubelfeier an den öffentlichen Plätzen und setzt sie in einer ostberliner Plattenbausiedlung fort. Es droht der Absturz.

»Freispiel« ist der Debutroman von Andreas Platthaus. Im Hauptberuf ist er Redakteur beim Feuilleton der FAZ. Daher wollen wir natürlich auch wissen, wie es ist, jetzt auch einmal »auf der anderen Seite« zu sein. Apropos andere Seite: Warum wählte Platthaus die Perspektive einer weiblichen Ich-Erzählerin und welche Fehler kann man dabei als männlicher Autor machen?

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		<title>Der Tod meiner Mutter: Georg Diez im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufschreiben als Beweismittel f&#252;r das Leben. Georg Diez hat ein schmerzvoll sch&#246;nes Buch geschrieben &#252;ber das Sterben seiner krebskranken Mutter. Das Aufschreiben gelang ihm erst in dem Zeitvakuum zwischen dem Tod seiner Mutter und der Geburt seiner Tochter. Zuvor hatte der Journalist eine seltsame Angst davor, die Bewegung des Lebens zu unterbrechen. Das Schreiben erlebte [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Aufschreiben als Beweismittel für das Leben. Georg Diez hat ein schmerzvoll schönes Buch geschrieben über das Sterben seiner krebskranken Mutter. - Das Aufschreiben gelang ihm erst in dem Zeitvakuum zwischen dem Tod seiner Mutter und der Geburt seiner ...</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/diez.jpg)Aufschreiben als Beweismittel für das Leben. Georg Diez hat ein schmerzvoll schönes Buch geschrieben über das Sterben seiner krebskranken Mutter.

Das Aufschreiben gelang ihm erst in dem Zeitvakuum zwischen dem Tod seiner Mutter und der Geburt seiner Tochter. Zuvor hatte der Journalist eine seltsame Angst davor, die Bewegung des Lebens zu unterbrechen. Das Schreiben erlebte Diez dann als sinnliches Moment, in dem um jedes weh- oder wohltuende Wort gerungen wird.

Seit Erscheinen des Buches führen Feuilletons eine Debatte über die angemessene Darstellung persönlicher Krankheitsbiographien (»Susan Sontag? Zu viele Sicherheitsleinen im Denken.«).

Das Gespräch wurde lang, weil auch hier jedes Wort mit Bedacht gewählt werden wollte. Dafür ist Diez unvestellt, ehrlich - und anregend, die eigenen Ängste durchzubuchstabieren.

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		<title>Lyrik war in China schon immer amtlich &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 07:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[China ist das Gastland der Buchmesse 2009. Das d&#252;rften mittlerweile auch die mitbekommen haben, die nie ein Buch lesen. Leider &#252;berschattete die durchaus berechtigte Diskussion um Zensur und politische Kontrolle allzu oft die Literatur des asiatischen Landes. Im Buchmesse-Podcast wollen wir uns daher in zwei folgen mit China- und Literaturexperten &#252;ber das literarische Landschaftsbild unterhalten. [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>China ist das Gastland der Buchmesse 2009. Das dürften mittlerweile auch die mitbekommen haben, die nie ein Buch lesen. Leider überschattete die durchaus berechtigte Diskussion um Zensur und politische Kontrolle allzu oft die Literatur des asiatischen ...</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2009/china1.jpg)China ist das Gastland der Buchmesse 2009. Das dürften mittlerweile auch die mitbekommen haben, die nie ein Buch lesen. Leider überschattete die durchaus berechtigte Diskussion um Zensur und politische Kontrolle allzu oft die Literatur des asiatischen Landes.

Im Buchmesse-Podcast wollen wir uns daher in zwei folgen mit China- und Literaturexperten über das literarische Landschaftsbild unterhalten.

Volker Klöpsch (http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Kl%C3%B6psch) von der Uni Köln besuchte das Land erstmals in den 1970er-Jahren noch am Ende der Moa-Ära und erlebte die Umwälzungen sehr nahe mit, die das Land seither erfahren hat.

Insgesamt 15 Jahre Arbeit flossen in die Sammlung traditioneller chinesischer Lyrik ein, die er zusammengestellt und ins Deutsche übertragen hat. Mit Volker Klöpsch sprechen wir über die Herausforderung für den Übersetzer und die Rolle von Gedichten einst und jetzt. Denn Dichtkunst war in China schon immer amtlich.

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		<title>B&#246;rsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir im Gespr&#228;ch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 16:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum f&#252;nften Mal startet heute der Buchmesse-Podcast des Literatur-Cafés. Bis zum Sonntag werden Sie an dieser Stelle wieder mehrmals t&#228;glich interessante Gespr&#228;che direkt von der Frankfurter Buchmesse h&#246;ren. Bereits im dritten Jahr ist das B&#246;rsenblatt f&#252;r den Deutschen Buchhandel Medienpartner des Podcasts. Den Anfang macht daher als erste Folge des Podcasts das Mediengespr&#228;ch mit B&#246;rsenblatt-Chefredakteur [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Zum fünften Mal startet heute der Buchmesse-Podcast des Literatur-Cafés. Bis zum Sonntag werden Sie an dieser Stelle wieder mehrmals täglich interessante Gespräche direkt von der Frankfurter Buchmesse hören.</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/menschen/casimir.jpg)Zum fünften Mal startet heute der Buchmesse-Podcast des Literatur-Cafés. Bis zum Sonntag werden Sie an dieser Stelle wieder mehrmals täglich interessante Gespräche direkt von der Frankfurter Buchmesse hören.

Bereits im dritten Jahr ist das Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel (http://www.boersenblatt.net) Medienpartner des Podcasts. Den Anfang macht daher als erste Folge des Podcasts das Mediengespräch mit Börsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir.

Gemeinsam mit Wolfgang Tischer vom Literatur-Café spricht er über die aktuellen Themen, die die Buchbranche bewegen. Das fängt bei aktuellen Dingen wie Digitalisierung und Googles Buchscan-Initiative (http://www.literaturcafe.de/google-books-urheberrechtskonferenz-berlin-boell-stiftung/) an und endet beim Glück, dass die Buchbranche hat: trotz allgemeiner Krise verzeichnet sie Umsatzzuwachs.

Ebenso ist das Thema des Gesprächs die Konzentration des Buchmarkts, denn aktuell wird auf der Messe ein Artikel der Süddeutschen Zeitung von heute heftig diskutiert. Der Autor Birk Meinhardt stellt darin wütend die These auf (http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/487972): »Zur Zerstörung einer ganzen Branche badarf es keiner neuen Medien: Ein Konzern wie Thalia besorgt das auf seine Weise.«</itunes:summary><itunes:author>literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Von Wolf Haas bis Elke Heidenreich: Unser Buchmesse-Podcast mit &#252;ber 30 Autoren-Interviews startet am 14. Oktober</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:47:37 +0000</pubDate>
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		<itunes:subtitle>Roger Willemsen, Thomas Glavinic, Tina Uebel, Feridun Zaimoglu und viele weitere Autoren werden in diesem Jahr wieder im Buchmesse-Podcast des Literatur-Cafés zu hören sein. Die preisgekrönte Gesprächsreihe aus Frankfurt wird im fünften Jahr ihres Best...</itunes:subtitle><itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/logos/buchmesse_podcast_2009.gif)Roger Willemsen, Thomas Glavinic, Tina Uebel, Feridun Zaimoglu und viele weitere Autoren werden in diesem Jahr wieder im Buchmesse-Podcast des Literatur-Cafés zu hören sein. Die preisgekrönte Gesprächsreihe aus Frankfurt wird im fünften Jahr ihres Bestehens zusammen mit boersenblatt.net präsentiert, dem Online-Magazin für den Deutschen Buchhandel. Die ungekürzten Audio-Interviews können während der Messe vom 14. bis 18. Oktober 2009 mehrmals täglich bequem auf dem PC, MP3-Player oder über Apple iTunes heruntergeladen und angehört werden.

Warum schult man trotz Fernsehkarriere zum Bio-Bauern um? ttt-Moderator Dieter Moor wird darüber im Buchmesse-Podcast von literaturcafe.de berichten. Ulrich Greiner wird versuchen, die Hörer mit Lyrik zu verführen und Elke Heidenreich erzählt, wie sie zusammen mit Bernd Schroeder über die »Alte Liebe« geschrieben hat. Insgesamt stellen sich auch in diesem Jahr wieder über 30 Autorinnen und Autoren den Fragen von Eileen Stiller und Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Die Interviewreihe, die seit 2005 besteht und mit dem 1. Deutschen Podcast Award ausgezeichnet wurde, kann über literaturcafe.de (http://www.literaturcafe.de/) und boersenblatt.net (http://www.boersenblatt.net/) angehört oder heruntergeladen werden. Ebenso sind die Gespräche im Podcast-Bereich von iTunes gelistet. In unserem umffangreichen Archiv finden Sie zudem die über 100 Gespräche aus den Vorjahren 2008 (http://www.literaturcafe.de/rubrik/buchmesse-podcast-2008/), 2007 (http://www.literaturcafe.de/rubrik/buchmesse_podcast_2007/), 2006 (http://www.literaturcafe.de/rubrik/buchmesse_podcast_2006/) und 2005 (http://www.literaturcafe.de/rubrik/buchmesse_podcast_2005/) z. B. mit Sven Regener (http://www.literaturcafe.de/sven-regener-im-interview-der-kleine-bruder-buchmesse-podcast-2008/), Sibylle Berg (http://www.literaturcafe.de/sibylle-berg-buchmesse-podcast-2007/) oder Ulrich Wickert (http://www.literaturcafe.de/ulrich-wickert-interview-der-nuetzliche-freund-buchmesse-podcast-2008/).

Mehrmals täglich werden während der Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober neue Interviews bereitstehen.

Unterstützt wird der Buchmesse-Podcast des Literatur-Cafés auch im Jubiläumsjahr von den Sponsoren Books on Demand (www.bod.de (http://www.bod.de/)) und Jokers (www.jokers.de (http://www.jokers.de/)).

Der Podcast ist natürlich auch bei Apples iTunes gelistet und kann bequem auf iPod oder iPhone geladen werden laden. Selbstverständlich kann man die täglichen Sendungen auch direkt auf dem PC oder mit jedem anderen MP3-Player hören.

Nach der Buchmesse verwandelt sich der Buchmesse-Podcast wieder in den monatlichen Literatur-Café-Podcast, sodass es sich weiterhin lohnt, den Podcast zu abonnieren.

	* Der Buchmesse-Podcast des Literatur-Cafés ab dem 14. Oktober 2009
www.literaturcafe.de/podcast (http://www.literaturcafe.de/podcast/)
	* RSS-Feed des Buchmesse- und Literatur-Café-Podcasts (http://www.literaturcafe.de/feed/podcast.xml)
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