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Beitrag vom 6. Oktober 2006 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2006, Podcast

Elke Heidenreich: Über lesen und “lesen!” – Buchmesse-Podcast 2006

Fast ist man geneigt zu sagen, dass sie auf der Buchmesse nicht fehlen darf: Elke Heidenreich. In ihrer erfolgreichen Büchersendung "lesen!" stellt sie Bücher vor, denen sie möglichst viele Leser wünscht. Aber wie wählt Frau Heidenreich diese Bücher aus? Und warum lädt sie immer nur Promis in ihre Sendung ein und nie die nette Bibliothekarin um die Ecke – oder Buchautoren? Sollte die Sendung bei diesem Erfolg nicht länger dauern? Und: Besucht Elke Heidenreich eigentlich noch Buchhandlungen? Das sind einige der Fragen, die im Interview beantwortet werden.

19 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. RME STREUF schrieb am 24. März 2007 um 00:37 Uhr

    Ich benötige die Postadresse von Elke Heidenreich, weil ich ihr das
    WEISSE ALBUM VON ARMUTSZEUGNIS zuschicken möchte,
    nicht mehr und nicht weniger………………
    Herzlichst Hühnerschaf Streuf rme@streuf.de http://www.faksi.de

  2. Sabine schrieb am 28. Juni 2007 um 14:46 Uhr

    Wo kann ich die Email-Adresse von Elke Heidenreich oder Bernd Schroeder herbekommen. Ich suche schon seit Jahren den 3-Teiler “Kein schöner Land”

  3. Schmidtke, Rainer schrieb am 21. August 2007 um 11:17 Uhr

    Hallo,

    ich habe ein Buch geschrieben (Abenteuer Hauptschule) und möchte
    Frau Heidenreich erreichen, um sie nach ihrer Meinung zu fragen,
    und weiß nicht ob sie überhaupt erreichbar ist . Gibt es eine email-
    Adresse von ihr?

    Danke schön!

    R. Schmidtke

  4. Konstanze Görres-Ohd schrieb am 30. Januar 2008 um 11:07 Uhr

    Warum wird die Frage nach der E-mail-Adresse von Frau Heidenreich nicht beantwortet?

  5. Redaktion schrieb am 30. Januar 2008 um 11:53 Uhr

    Zur eMail-Adresse von Frau Heidenreich bitte hier entlang und »lesen!«

  6. Ironie schrieb am 26. Februar 2008 um 00:32 Uhr

    Ich brauche auch ganz dringend Infos zu und über Elke Heidenreich. Gar nicht so viele. Nur die Adresse, Telefonnummer, alle persönlichen Angaben,
    Versicherungsnummer, … weil ich…hm… weil ich, ach, mir fällt gerade kein richtiger Grund ein. Aber den haben meine Vorschreiber ja auch nicht.
    Und wenn Sie vielleicht noch ein paar Schnappschüsse aus Frau Heidenreichs Privatleben dazu legen könnten, damit ich als Außenstehende, die nichts mit ihr zu tun hat, auch daran teilhaben kann. Das wäre gut.
    Vielen, lieben Dank!
    Ihre Ironie

  7. Nello Simeone schrieb am 12. März 2008 um 20:53 Uhr

    Sehr geehrte Frau Heidenreich, natürlich kann ich Ihre Wunsch nach eine
    privat Sphere sehr gut verstehen, aber für mich,als Buchautor wäre,
    Ihre Kommentar, Kritik , oder ja Meinung sehr wichtig.Nur wie sollte es gehen
    wenn Sie nicht zu erreichen sind?Wem nuzt in der Wüsten das friesches
    Wasser wenn man sie nicht trinkt?Ich wünsche Ihnen zu jeder Zeit alles gut

  8. udo reuter, architek schrieb am 14. Oktober 2008 um 20:05 Uhr

    Bravo Elke!!! Wer den sonst hat den Mut und die Kraft und vor allen Dingen die geistigen Voraussetzungen für solch eine mehr als berechtigte Kritik am “Geistig verarmten Deutschen Fernsehen” alles sind Mitläufer für ein von unterster Qualität.
    Noch einmal BRAVO – Frau Heidenreich und weiter so, dem Schwachsinn die Stirn bieten.

    udo reuter

  9. Klaus Schäfer schrieb am 17. Oktober 2008 um 22:16 Uhr

    Fast alle meiner Freunde und Bekannten haben ganz laut gerufen,
    was nachweisbar die Mehrheit der Deutschen denkt und empfindet,
    nämlich:

    ARD und ZDF nähern sich im Eiltempo der Volksverarschung durch
    die Privaten, allerdings gibt es Ausnahmen bei allen Benannten,
    das muss zugestanden werden.

    Diese Ausnahmen stellen keine Beleidigung für das Gehirn eines
    normalen Menschen dar, wir hoffen, daß sie verantwortungslosen
    Gesellen/Intendanten nicht auch noch zum Opfer fallen.

    Bezeichnend ist es, daß Herr Schächter für seinen Mist auch noch
    vom Ministerpräsidenten NRW mit Preis ausgezeichnet wird.
    (Gleich und gleich gesellt sich gern).

    Das Schlimme an der ganzen Sache ist ja, daß unsere sogenannte
    Elite auf allen Ebenen genau weiss, was sie tut und dem sogenannten
    Volk zumuten. Sie T UT E S T R OTZDEM!!!

    Das zeigt, was diese Typen im Kopf haben, nämlich
    grenzenlose Überheblichkeit gegenüber denen, denen sie Ihre
    Einkommen verdanken.

    Bravo, Herr Reich Ranicki, Bravo Frau Heidenreich.

  10. Martina Adam schrieb am 23. Oktober 2008 um 14:50 Uhr

    Liebe Frau Heidenreich,
    ich beglückwünsche Sie zu Ihrer Courage. Deutsches Fersehen, ja auch internationales Fersehen ist im Niveau nicht mehr zu unterbieten.
    Kaum einer merkt, dass dieser Verblödungsmechanismus von einigen wenigen gewollt ist.Die Finanzkrise sehe ich genau so.Wir alle müssen endlich aufstehen.

  11. M.Patt schrieb am 24. Oktober 2008 um 23:53 Uhr

    Danke Frau Heidenreich,
    denn es stimmt- der überwigende Teil des Fernsehprogramms ist Müll.
    Ich habe dem ZDF schon vor Jahren geschrieben, dass der überbezahlte,
    blondierte Wischmopp (t.Gottschalk) nicht zu ertragen ist. Sowenig wie die
    restliche sich selbst Honig ums Maul schmierende “Fernseh Promi Star”
    Gemeinde.

  12. R.Stadelmann schrieb am 29. Oktober 2008 um 12:13 Uhr

    Liebe Frau Heidenreich,
    herzlichen Dank für Ihre Zivilcourage, sie sprechen so vielen (denkenden) Menschen unseres Landes aus der Seele.
    Ein Gutes hat das gegenwärtige Fernsehen doch: man verpasst (fast)nichts wenn man es nicht einschaltet.

  13. Petra C. Merkel schrieb am 30. Oktober 2008 um 15:18 Uhr

    Ich schätze Frau Heidenreich und ihr Engagement sehr. Insbesondere, nachdem ich vor kurzem im Fernsehn eine Biogrphie über sie gesehen habe.
    Frau Heidenreich sagt, “Sie stelle in ihrer Sendung Bücher vor, denen sie besonders viele Leser wünscht!”
    Ich wünsche mir für meinen Roman ebenfalls besonders viele Leser.
    Nicht, weil das Buch als solches viele Leser benötigt, um seinen eigentlichen Wert zu erhalten, sondern weil viele Leser das Buch benötigen, um ihren eigentlichen Wert zu erkennen.
    Diesbezüglich lautet meine Frage: “Wie gelange ich an Frau Heidenreichs Adresse, beziehungsweise kann ich ihr mein Buch zukommen lassen, damit sie sich selber ein Bild darüber machen kann?”

  14. Birgit Pleines schrieb am 7. Januar 2009 um 14:48 Uhr

    GutenTag Frau Heidenreich,
    ist es nicht wieder an der Zeit Frau Else Stratmann zu bitten sich wieder öffentlich zu den Themen unserer Zeit zu äußern? Ich vermisse sie seit Jahren so sehr. Sprechen Sie doch ihren Gatten Willi an. Wenn er hört, dass Deutschland seine Frau so dringend braucht, kann er doch nichts mehr dagegen haben! Sie braucht ja auch nicht gleich damit ins Fernsehen. Verkauft sie immer noch Blumen mit ihrer Schwägerin auf dem Wochenmarkt? Nun kenne ich ihre Bücher fast auswendig und brauche neuen “Input” (äh, Frau Stratmann, ich meine neue geistige Anregungen von Ihnen). Es wäre ja nicht nur für mich, sondern für jeden Menschen, der, wenn nicht ganz dusselig, die Seelenverwandtschaft zu Ihnen spüren muss.
    Nach wie vor fordere ich:”Else Stratmann for President – noch besser – for Bundeskanzlerin!!”

  15. Klaus Dinkelbach schrieb am 12. Januar 2009 um 12:49 Uhr

    Frau Pleines spricht mir aus dem Herzen. Ich als “alter” SWF3-Hörer habe jeden Tag auf ihre Kommentare als die Metzgersfrau Else Stratmann gewartet, die kein Blatt vor den Mund nimmt und niemand war vor ihr sicher. Nicht verletzend, aber scharf und wahr. Aber ich suche auch eine Möglichkeit, ihr einmal mein erstes Buch zu schicken “Das Fenster zu Dir”. Wenn Sie – jetzt Elke Heidenreich – das also lesen sollten, dürfen Sie mir gerne eine Kontaktadresse nennen, wo ich Sie erreichen kann. Besten Dank im voraus. Ich würde übrigens nicht nur Else Stratmann for President unterstützen, sondern auch Elke Heidenreich. Als Doppelspitze sozusagen.

  16. Ingeborg Spiess schrieb am 19. März 2009 um 16:54 Uhr

    Habe gerade nochmal “Datt kann donnich gesund sein” gelesen und mich gewundert, wie aktuell es noch immer ist. Ich wüsste gerne, wie Else Stratmann 20 Jahre später Promis Sport und Politik sieht. Bitte Elke, mach uns die Freude… Du hast zwar einmal gesagt, es wäre genug, Deine Fans sehen das aber ganz anders. Ich bin übrigens Jahrgang 1945 und 2fache Urgrossmutter. Leider habe ich keine Homepage gefunden.
    Inge

  17. Jürgen Kratzenberg schrieb am 21. April 2009 um 11:08 Uhr

    Liebe Frau Heidenreich,
    ich habe Sie gestern in der Sendung “Beckmann” gesehen. Alle Achtung über Ihren Lebensmut und Optimismus. Auch Christoph Schlingensief hat mich beeindruckt.
    Kurz zu mir: Ich werde in Kürze 65 Jahre alt, eigentlich Musiker und Komponist und habe eine Geschichte geschrieben, die hauptsächlich für Kinder und Jugendliche gedacht ist – natürlich mit vielen Songs.
    (Im weitesten Sinne wie “Die unendliche Geschichte.”
    Ich würde Ihnen gerne das Manuskript (Der Titel: “NAO”) zuschicken.
    1. Frage: Nehmen Sie überhaupt Manuskripte von unbekannten Autoren entgegen?
    2. Frage: Ist es über diese eMail-Adresse möglich oder haben Sie dafür eine Andere?
    Näheres später.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Schaffenskraft
    und verbleibe mit freundlichem Gruß
    Ihr Jürgen Kratzenberg

  18. Martina Adam schrieb am 21. April 2009 um 13:37 Uhr

    Ihr Auftritt bei Beckmann
    So wie Sie es beschrieben haben, so schätze ich Reich-Ranicki ein.
    Der Mechanismus eines solchen Mannes ist mir verständlich. Er glaubt natürlich immer noch:” ICH MUSS ÜBERLEBEN! ” Was dies in seinem Alter auch immer bedeutet.Sich es mit ALLEN verscherzen geht nicht, denkt er, hätte er auch dann nicht getan, wenn er zu Ihnen halten würde.
    Schade für ihn.
    Martina Adam Raatz

  19. ulf hoffmann schrieb am 27. April 2009 um 15:43 Uhr

    Sehr geehrte Frau Heidenreich, erst kürzlich fand ich Ihre Sendung “lesen” wieder bei litcolony. Ich freu mich das Sie nicht aufgegeben haben. Nach kurzer Eingewöhnung ( meinerseits ans kleine Bild ) sind Ihre Buchvorstellungen wieder gutes Fernsehen. Ich glaube noch mehr ihrer Ex-Kollegen sollten sich überlegen ob sie noch sagen dürfen was sie sagen möchten und sollten in einem freierem Medium zu Publizieren. Anderes Thema: War die DDR ein totaler Unrechtsstaat? Gestern Abend bei Anne Will. Haben Sie diese Sendung gesehen? So wie diese Runde “kompetenter” Kenner der DDR diskutierte geht es wohl überall in den Medien zu wo es auf Einschaltquote ankommt. Ich wünsche Ihnen eine große Gemeinde Zuschauer im Internet und das Sie von Sponsoren verschont bleiben die Ihnen Programm und Wortwahl vorschreiben wollen. Sollten Sie mal keine Idee haben wem Sie zu sich an den Tisch einladen, ich würde schon kommen. Mein Hardcover- Buch “Kapitel 14” streift die DDR, die BRD, die Medien, geht um Weltpolitik und darum 3 Monate 24 Stunden am Tag mit seiner Familie auf 8 Quadratmetern auszukommen und das alles neben dem Hauptthema von “Kapitel 14”. Übrigens, in diesen, sich wandelnden Zeiten ist mein Buch als Datei zeitgleich kostenlos übers Internet zu bekommen. Ich lehne das vorgehen der Medienmafia ab jeden Download zu kriminalisieren.
    mfg——————————ulf-hoffmann-

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