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Beitrag vom 13. Juli 2007 | Rubrik: Literarisches Leben

Die Grönemeyers und Bonos der Literatur

Jörg Sundermeier sorgt sich in der Berliner Zeitung darum, dass aus ökonomischen Gründen (»Der Agent hat kaum noch Zeit, der Verlag nicht das Geld«) Autoren immer mehr zu Selbstvermarktern ihrer Bücher werden müssen, wobei jedoch »poppige Medienkritik« und der Zwang, dem Publikum einen Lacher zu entlocken, nicht mehr zeitgemäß seien. Derzeit lägen die konservativen Autoren im Trend. »Autoren, die sich selbst vermarkten müssen, kommen oft zu spät mit ihren Einfällen«, so Sundermeier. Noch schlimmer seien jedoch die Autoren, die ihre Selbstvermarktung bereits beherrschen. Der Artikel ist in der Online-Ausgabe der Berliner Zeitung nachzulesen.

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  1. readbox blog schrieb am 16. Juli 2007 um 01:37 Uhr

    Was Autoren von Google lernen können…

    Achtung, langer Beitrag. Aber trotzdem (oder gerade deshalb?) lesenswert. Besonders für Autoren. Und Verlage. Und Buchleser. 
    Heute in der Berliner Zeitung gelesen (auch aufgegriffen vom Literaturcafé): Ein interessanter Artikel von Jörg Sunderm…

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