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Beitrag vom 18. April 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Zuschussverlage

Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner Bücher [Nachtrag]

Screenshot: Deutsche LiteraturgesellschaftEinige Zuschussverlage, bei denen Autoren für eine Veröffentlichung zahlen, sind für ihre einschlägigen Methoden und ihr rigoroses Vorgehen gegen Kritiker berüchtigt. Um zahlungswillige Kunden zu ködern, wird dort oft mit wohlklingenden Autorennamen à la Schiller und Goethe geworben, die sich dagegen nicht mehr wehren können.

Umso mehr erstaunt es, dass ein Zuschussverlag mit der hochtrabenden Bezeichnung »Deutsche Literaturgesellschaft« mit dem Namen und dem Konterfei Elke Heidenreichs wirbt. Für Mai 2009 ist auf der Website des Verlages ein neuer Titel angekündigt, bei dem Elke Heidenreich scheinbar als Mitherausgeberin fungiert. Groß ist ihr Gesicht auf dem Cover abgebildet. »Bücher könnte ich lassen, Oper nie!« lautet der Titel (siehe Screenshot).

Wir haben bei Elke Heidenreich nachgefragt. Eindeutige und unmissverständliche Antwort: Elke Heidenreich kennt weder den Verlag noch das Buch. Sie würde auch nie bei »so« einem Verlag veröffentlichen.

Deutsche Literaturgesellschaft wirbt mit Nazi-Opfern um zahlungswillige Autoren

Doch der Zuschussverlag wirbt nicht nur dreist und ungefragt mit dem Namen Elke Heidenreich. Auch im Dritten Reich verfolgte Schriftsteller und Kulturschaffende werden in besonders unappetitlicher Weise als Köder für naive und unerfahrene Autoren missbraucht (siehe Screenshot).

»Wo heute unser Verlagssitz ist, befand sich einst das »Romanische Café«, der berühmteste Treffpunkt der Literaten, Journalisten, Theater- und Filmleute im Berlin der Zwanziger Jahre«, ist auf der Verlagswebsite zu lesen.

Was dort nicht steht: Der angebliche Verlagssitz ist im Grunde genommen nicht mehr als eine Briefkastenfirma. Die vornehme Berliner Adresse ist käuflich. Sie wird von einem Unternehmen der Dussmann-Gruppe angeboten, zu der auch das bekannte Berliner Kulturkaufhaus gehört. »Attraktive Geschäftsadressen ab 65 Euro«, so bewirbt der Dienstleister die virtuellen Büros.

In der Satzung der dubiosen Deutschen Literaturgesellschaft heißt es nach eigenen Angaben: »Zweck der Gesellschaft ist die Förderung deutschsprachiger Literatur und die Förderung neuer Autoren.«

Doch ein uns vorliegender Verlagsvertrag belegt, dass die Förderung offenbar in eine ganz andere Richtung geht: Sage und schreibe fast 10.000 Euro will der »Verlag« von einem unbekannten Autor für eine Veröffentlichung haben.

Geschäftsführer Jörgen Ellenrieder ist nicht ganz unbekannt

Als Geschäftsführer der »Deutsche Literaturgesellschaft« ist auf der Website Jörgen Ellenrieder aufgeführt. Unter dem Namen Jörgen Hansen gibt er angeblich das erwähnte Buch zusammen mit Elke Heidenreich heraus, die davon jedoch nichts weiß.

Der Buchtitel »Bücher könnte ich lassen, Oper nie!« sei laut Elke Heidenreich ein Zitat aus einem Interview für ihre Musikedition, die demnächst im Hause Bertelsmann erscheint. Das Zitat wurde ihr schlichtweg geklaut und unautorisiert verwendet.

Jörgen Hansen, der sich selbst auch schon mal gerne als »schwedischer Erfolgsautor« bezeichnet, ist Kennern der Zuschussbranche jedoch bereits unter dem Doppelnamen Jörgen Hansen-Ellenrieder bekannt.

Als Partner von Rodja Smolny trat er als schwedischer Vertreter der angeblich von dort stammenden Literaturagentur »Lindbergh & Well« auf. Diese Firma war jedoch in seriösen schwedischen Literaturagenturkreisen gänzlich unbekannt.

Ein Bericht des NDR zeigte Ende 2007, dass es »Lindbergh & Well« offenbar nur darum ging, von unbekannten Autoren Geld für ein kostenpflichtiges Lektorat zu kassieren.

Nach dem Fernsehbeitrag ging sowohl die deutsche als auch die schwedische Website offline, für die Jörgen Hansen-Ellenrieder als Ansprechpartner fungierte (siehe Screenshot). Nun setzt er seine Arbeit anscheinend wahlweise als Jörgen Hansen oder Jörgen Ellenrieder bei der »Deutschen Literaturgesellschaft« fort. Der Geschäftsführer war übrigens unter der im Impressum genannten Telefonnummer für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Die Telefonnummer der Deutschen Literaturgesellschaft, die mit dem Dussmannschen Hauptanschluss identisch ist und statt der -0 auf dem Nebenanschluss -144 endet (siehe Screenshot hier und hier), wurde auf einen anderen Anschluss der Firma Dussmann-Office weitergeleitet – dort ging niemand ran.

Ob und in welcher Form Elke Heidenreich gegen den Missbrauch ihres Namens vorgehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Nachtrag vom 24. Juni 2009:
Weniger illegal als erwartet: Das Buch mit Texten Elke Heidenreich ist tatsächlich erhältlich

Unglaubliches ist passiert: Wir haben das Werk bei Amazon bestellt – und es liegt nun tatsächlich auf dem Redaktionsschreibtisch! In einem weiteren Bericht erklären wir, wie es dazu kommen konnte, dass im Buch tatsächlich Texte von Elke Heidenreich enthalten sind.
Hier klicken und weiterlesen »

34 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Andreas Wilhelm schrieb am 18. April 2009 um 20:39 Uhr

    Vielen Dank für diesen Artikel, der nicht nur die bisherigen Recherchen gut zusammenfasst, sondern auch den aktuellen Fall ausführlich dokumentiert, inklusive Screenshots der Website, die sich vermutlich bald ändern wird.
    Die “Deutsche Literaturgesellschaft” ist ein Beispiel par excellence wie kackfrech einige Menschen versuchen, Geld zu machen. Offenbar losgelöst von jeglicher Moral und jeglichem Schuldempfinden. Mit immer neuen Ideen und ausreichend Geld für schicke Websites aber glücklicherweise nicht ausreichend Intelligenz, um sich nicht irgendwann selbst ins Knie zu schießen.
    Leider gilt: Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter, und daher gehe ich davon aus, dass unsere alten Bekannten demnächst an anderer Stelle wieder den Kopf aus dem Sumpf strecken werden.
    Nun, wir werden da sein.

  2. Hans Peter Roentgen schrieb am 19. April 2009 um 10:42 Uhr

    Interessant, dass alle diese Leute sich immer auf “Literatur” berufen. Etwas weniger darf es nicht sein, “Kommerz” ist ihnen immer ein Übel und die Kunst heilig.

    Zumindest auf dem Papier

    Hans Peter Roentgen

  3. Roswitha Kammerl schrieb am 21. April 2009 um 13:40 Uhr

    Leider sind diese Abzocker nur schwer zu fassen, weil ihnen die deutsche Gesetzeslage zu viele Schlupflöcher läßt und man daher diesen Gaunern nur schwer das Handwerk legen kann. Sie verkriechen sich, wenn es eng wird und tauchen unter neuem Namen später wieder auf. Ich kann allein aufgrund meiner traurigen Erfahrungen einen recht üppigen Tatsachenroman über dieses Thema verfassen, den ich dann wieder einem Zuschussverlag überlasse.

  4. Carina Hackbarth schrieb am 24. April 2009 um 10:30 Uhr

    Na- das nenne ich dreist und unüberlegt und zeugt nicht gerade für Intelligenz. Das kann und wird ja richtig teuer werden…..Ich glaube nicht, dass Frau H. sich das gefallen läßt und zu Recht. Da würde jeder gegenan gehen.

  5. Theater Blog Berlin schrieb am 13. August 2009 um 23:29 Uhr

    Es gibt doch keinen Bereich, in dem sich solche Mensche nicht finden – in der Kultur ist es jedoch besonders erschreckend!
    Danke für den ausführlichen Artikel und wollen wir hoffen, dass er dazu beiträgt, dass junge Autoren nicht mehr auf so üble Machenschaften hereinfallen.

    Nochmals vielen Dank und viel Erfolg bei Eurer weiteren Arbeit!

  6. Hella Deege schrieb am 8. November 2009 um 23:09 Uhr

    Man gut das ich im Internet gegraben habe.
    Frisch auf dem Tisch, liegt mir eine “Zusage” dieses dubiosen Verlages vor.
    Fein säuberlich mit “Jörgen Ellenrieder” unterschrieben.
    Großzügig darf ich den “Druckkostenvorschuß” in monatlichen Raten, (72×210,00E) zahlen.
    Am liebsten würde ich die Staatsanwaltschaft damit beschäftigen.
    Ich werde meine Manuskripte zurück fordern und weiter nach einem seriösen Verlag suchen. Ich zahle doch nicht, wenn ich Qualität liefere. Das ich gut bin, meine Manuskripte Bestseller sein könnten, wird irgendwann ein Verlag bemerken. Da bin ich mir sicher. Im übrigen gibt es noch so einen “netten” Verlag in Frankfurt/M. Hat auch einen Klassiker als Zugpferd.
    H. Deege Hannover

  7. Helmut Soeder schrieb am 5. März 2010 um 16:57 Uhr

    Diesen Erfahrungen kann ich eine weitere hinzufügen.

    Unter 6). des Verlagsvertrags steht: Der Autor verzichtet auf jedes weitere Absatzhonorar aus dem Verkauf der Erstauflage (1000 Stück) und erklärt mit der Übergabe der Freiexemplare (20 Stück) seines Werkes sämtliche Honoraransprüche für die Erstauflage als abgegolten.
    Für ein 240 Seiten umfassendes Taschenbuch werden unter 1). 8.619,22€ verlangt. Kleinstgedruckt: unter 4).: zzgl. Mehrwertsteuer. Wer das Kleingedruckte nicht genau studiert, zahlt 8.619,22 + 7% = 9222,57 € für zwanzig Taschenbücher. Denn: Absatzmeldungen, Honorarabrechnungen und Zahlungen erfolgen ab dem 1. honorarpflichtigen Verkauf. Danach hört er nichts mehr und darf niemals fragen, wie viele Bücher denn verkauft wurden. Denn ein Bezahlverlag verkauft kaum mehr als hundert Bücher.
    Beide Parteien vereinbaren Vertraulichkeit. Da darf der geprellte Autor nachher noch nicht mal darüber berichten.
    Das alles sind ganz perfide Klauseln.

  8. Carina Hackbarth schrieb am 6. März 2010 um 14:35 Uhr

    Der letzte Beitrag zeigt, was da an horrenden Summen genommen wird. Da kann man am besten alles selbst machen. Jemanden bezüglich Lektorat fragen, dann eine gute Druckerei in der Nähe des Wohnortes aussuchen. Kostenvoranschlag geben lassen. Drucken lassen. Dann von Buchhandlung zu Buchhandlung gehen, sich und sein Werk vorstellen, fragen, ob diese es auf Kommissionsbasis nehmen. Wenn ja, Lieferschein ausfüllen, sich nach einem halben Jahr melden und abrechnen bezüglich verkaufter Exemplare. Den Rest wieder mitnehmen und sich so an mehrere Buchhandlungen wenden. Vielleicht auch Lesungen veranstalten. Dies kommt billiger und ist effektiver. Diese Verlage tun weniger und man sitzt auf einen Berg Schulden. Als unbekannter Autor muß man selbst etwas tun. Das ist meine Erfahrung. Und immer schreiben und sich an Zeitschriften wenden, die etwas suchen. So lernt man und freut sich über kleine Honorare. Auch ein Stephen King hat so mal angefangen. Niemand wird gleich berühmt. Es ist viel Arbeit. Wenn solche Verlage versprechen, sie kümmern sich um alles und man hat die Möglichkeit schnell berühmt zu werden, sollte man immer erst mißtrauisch sein, auch wenn es schön klingt.

  9. RK schrieb am 6. März 2010 um 15:37 Uhr

    Liebe Freunde,
    ich hatte zwar eine Agentin für mein Buch, aber auch mit ihrer Hilfe konnte ich keinen Verlag finden, der bereit war, es abzudrucken. Jetzt habe ich mein Werk via “Books on Demand” auf dem Markt und sogar schon einen kleinen Umsatz eingefahren. Für einen Neuling ist das durchaus eine Alternative. Liebe Grüße

  10. Hella Deege schrieb am 8. März 2010 um 16:25 Uhr

    Ich habe an ca. 30 Verlage Leseproben oder kompl. Manuskripte geschickt. Hatte jede Menge Kosten, von wegen Rückporto. Keinen Namen, keinen Erfolg. So ist nämlich die Tatsache. Da nimmt man lieber amerik. Schreiber…, warum auch immer!!!
    Irgendwann gibt man auf. Trotzt das mir ein L-Agent versicherte, dieses Manuskript ist Bestseller verdächtig. Ich schätze mal, auch er wollte mit Speck Mäuse fangen. Ch. Burton

  11. Carina Hackbarth schrieb am 10. März 2010 um 07:15 Uhr

    Bezüglich Books on Demand möchte ich hinzufügen, dass es auch nicht kostengünstig ist. Es sei denn, man ist technisch sehr versiert und kann vieles selbst machen. Das richtige Layout u.s.w. muß stimmen. Man muß es technisch so vorbereiten, dass es günstig von BOD übernommen wird. Dann kommen noch die monatlichen Kosten hinzu für die Datenpflege. Das sind im Jahr gut über 20 Euro. Und das jedes Jahr. Man ist auf 5 Jahre gebunden. Kann in dieser Zeit sein Manuskript nicht anderen anbieten. Wenn es jemand anderer nehmen würde, kämen auch noch mal Kosten hinzu, wenn BOD auf die Rechte verzichtet. Und man muß auch viel selbst machen. Alles andere muß man bezahlen. Dies sollte man gut bedenken.

  12. A. Graf schrieb am 11. März 2010 um 17:15 Uhr

    Zum Kommentar von Fr. Deege.
    mir ist das selbe angeboten worden, dieser Jögen Ellenrieder wollte knapp € 21.000,00 für den Gesamtaufwand von mir. So eine Dreistigkeit habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich hoffe das die Staatsanwaltschaft dieses Thema aufdeckt um dem ein Ende setzen !

  13. Andreas Theodor Schön schrieb am 22. März 2010 um 09:57 Uhr

    Mir erging es nicht besser. Herr Jörgen Ellenrieder lobte mein Manuskript und unterbreitete mir einen Vertragsentwurf. Über 14.000 € (im Verborgenen plus Mehrwertsteuer) verlangt man von mir. Darin-wie großzügig- sei bereits ein Autorenhonorar angerechnet. Nein, es geht den Herren nur um blankes Geld. Dazu passt der hochgestochene Name nun wirklich nicht. Hoffentlich lässt sich kein Autor dieser Welt auf dieses Glatteis ziehen!

  14. Cashimae schrieb am 1. Juni 2010 um 02:19 Uhr

    Nun melde ich mich mal als unbekannte Autorin? Ich nutze das Wort Autorin so ungerne für mich, denn ich habe mich entschlossen, mich erst so zu nennen, wenn ich es wirkich geschafft habe, das ein “Seriöser Verlag” mein Buch als Drucktauglich bewertet und heraus bringen will.

    Da sind wir beim Thema.
    Seid langem kämpfe ich mich durch Seitenweise Verlage, ich danke Artikeln wie diesen die die Arbeit überhaubt ein Skribt zu verschicken, einem ersparen mittlerweile.

    Null Ahnung in dieser Sache, begann ich vor etwa 3 Jahren, die ersten Verlage anzuschreiben aufgrund Leseauszüge und Neuthralen Lesern die immer wieder anfragten, wo kann ich das Buch kaufen.
    Es schien zu gefallen und ich dachte, ok, ich schreibe es einfach aus Spaß am schreiben, aber vielleicht sollte ich es doch mal versuchen.

    Viele können sich denken was passierte: Reihenweise Antworten “Wie toll, wie Super, wie grandios” und unten “Bitte unterschreiben sie diesen Vertrag, überweisen sie uns zwischen 8000 und Rekord war 14500 Euro” und verzichten sie auf ihre Rechte. Hust.

    Gott seih dank bin ich nicht ganz auf den Kopf gefallen und habe diese Angebote!! Nicht angenommen.

    Obig genannter Verlag mag mein Manuskribt auch gerne haben, und überging meine Frage ob sie Geld dafür fordern, worauf ich google startete und auf diesen Hinweis gelangte. Somit hat sich eine weitere Arbeit und Hoffnung schon erledigt, die wieder nur in enttäuschung gelandet wäre.

    Sind wir doch ehrlich, als unbekannte, hat man nicht sonderlich Chancen das sich ein SERIÖSES Lektorat das Manuskribt wirklich mal ansieht.
    Mir wäre eine “Ehrliche” antwort “Es ist nicht drucktauglich” tausendmal lieber, wie eine Standart Absage, wo man weis das sich niemand überhaubt die Leseprobe angesehen hat.

    ich bin Bodenständig und weis man muss auch selber was für die Werbung tun, ich weis das ich nicht millionär werde,
    aber es wäre doch schön von wirklich Seriösen Verlagen auch mal EHRLICH Kritisiert zu werden.

    Um mal zu erklären wie Leute abserviert werden.
    Ich versuchte mir damals Rat bei unserem Kulturamt zu holen.
    Die erste Frage die man mir stellte war:
    “Was haben sie Studiert?”
    – man achte drauf, nicht was haben sie geschrieben, was genau machen sie, was genau wollen sie für Infos haben,
    NEIN “Was haben sie studiert?”
    Meine Antwort war diesbezüglich “Ich habe nur Realschule gemacht weil ich unbedingt arbeiten gehen wollte”
    Worauf man mir sagte, wortwörtlich:
    “Wir haben Soviele Lehrer, Proffesoren und hochstudierte Leute die wir unterstützen, Leute mit rang und namen, und da ist auch noch kein großer Autor draus entstanden”
    Boff
    Und ich kam mir so scheisse vor.
    Enttäuscht, und Verletzt.
    Denn eigendlich wollte ich doch nur Tipps haben, an wen ich mich wenden kann, wer seriös ist, ob sie Autoren treffen haben, wo man mal hin kann.
    aber ich bin zu Blöd auf Deutsch für die.

    Sowas ist hart.
    Ich habe eine furchtbare Rechtschreibschwäche, aber man kann sich wenigstens ein bisschen mit Programmen helfen, aber das sagt doch nicht aus welchen IQ man hat und welche Qualität eine Geschichte?

    Was habe ich geschrieben?
    Eine trilogie + ein Begleitbuch.
    Ich wollte aufgeben. und dachte ach egal.

    Wer mich ermutigte weiter zu suchen?
    LESER, föllig neutrale Leser.
    Leseclubs aus Deutschland die anfragen stellten, ob das Buch verlegt wird, und wann, wo man es zu kaufen bekommt.
    Hörer im Radio, denen ich leseproben vorlas.
    Ich nahm nach einem Umzug an einer Lesung teil, alle hatten gedichte mit nur ich las ein Stück aus der Geschichte und die Kollegen, wollten das Buch haben.
    und ich dachte, verdammt, lass dich doch nicht von so einem schnösel fertig machen nur weil der meint, nicht studierte sind blöd.

    Und dann rief mich ein KLEINVERLAG an, dem ich irgendwann mal das MAnuskribt auf Anfrage zusandte.
    Nein sie schrieben keine Absage, der Inhaber selber rief an.
    Er teilte mir mit, das er mir eine Absage geben muss, aber kein Standart schreiben schicken wollte, sondern ihm am Herzen lag es mir selber mit zu teilen.
    Da sie sich um einen kleinen Verlag handeln, Können sie Bücher in der Größenordnung (erste Teil der Trilogie wird auf etwa 420 Druckseiten geschätzt, die anderen noch mehr)
    einfach Finanziell nicht auffangen können. “ER hat NICHTS davon gesagt das ich das bezahlen soll, also es war wirklich mal seriös”
    Aber ich solle dran bleiben, nicht aufgeben, klar sind Anfänger fehler drin und es muss zusammen noch ein bisschen überarbeitet werden, aber seine Worte waren “Liebe Frau…. Lassen sie Bitte das Scribt nicht in einer Schublade verschimmeln, bleiben sie dran, denn es ist wirklich gut”

    Ich hab fast geweint, mag unprofessionell sein, aber ich bin unprofessionel.

    Und nun versucht man weiter Verlage anzuschreiben und Sucht in diesen massen Seriösität. Ehrlichkeit und einfach Jemanden der sich auch die Mühe macht es erstmal zu LESEN und dann eine Absage zu erteilen.

    ich bin mein schlimmster Kritiker
    und für Kritik anderer offen.
    Meine Gedichte sind Hobby aber diese Bücher mein “Leben” mein herz und meine Seele, und
    was suche ich? Ein seriöses Lektorat,
    und es ist schlimmer als die Nadel im Heuhaufen

    Und trotzdem werde ich NICHT aufgeben,
    auch wenn die großverlage oft garkeine Zeit haben in Leseauszüge zu schauen, (ich bin sehr realistisch was sowas betrifft) hoffe ich das ich irgendwann bei einem den Richtigen Zeitpunkt erwische der “Wirklich Liest” und kann dann mit einer Kritisierenden Absage leben…
    aber Geld bezahlen um es mit aller gewald heraus zu bringen?
    Ich glaube an diese Geschichte, aber es gibt Dinge die werde ich nicht mit allen Mitteln, sprich in dem ich mich mit tausenden von Euros verschulde veröffentlichen.

    Und ich danke für solche Artikel wie diesen,
    der einem gewisse Arbeiten erspart.

    Herzliche Grüße
    Cashimae

  15. Margit Bräuer schrieb am 11. Juni 2010 um 10:07 Uhr

    Im Gegensatz zu den meisten Diskussionsschreibern, bin ich nicht der Meinung, dass sich beim Deutschen Literaturverlag Berlin Abzocker eingeschlichen haben. Ich glaube, so werden heute Bücher “gemacht”!
    Wie sonst, wenn Marcel Reich-Ranicki sogar mit seinem Foto für diese Gesellschaft steht.
    Ich frage mich: Wie kann mir ein Verlag die Präsentation meines Buches auf der Frankfurter Buchmesse zusagen, obwohl 100 %ig noch keiner der Damen und Herren mein Werk gelesen hat?
    Ich glaube fest daran, dass die einzige Möglichkeit einer Veröffentlichung in Deutschland einen hohen materiellen Preis hat.
    Lebensberichte von 18-jährigen, die über finanzielle Mittel verfügen, werden veröffentlicht, die geschichtsträchtigen Biografien “armer Poeten” verstauben bei den Autoren. Armes geldgieriges Deutschland!

  16. Frank Gerth schrieb am 11. Juni 2010 um 23:24 Uhr

    Die pompös klingende “Deutsche Literaturgesellschaft” schickt mir einfach nicht mein, von ihr selbst angefordertes vollständiges Manuskript zurück. Viele Telefonate und Mails mit diesem windigen Druckkostenvor-schussverlag bewirkten gar nichts. Da die darauf übliche Anwaltschiene sehr kostenintensiv wäre und auch “Russisch Roulette” bedeutet, bitte ich euch um Alternativen. Im aktuellen Moment meiner Wut, würde ich gern mit einer Panzerfaust den Laden aufmischen.

  17. Frank Gerth schrieb am 23. Juni 2010 um 18:44 Uhr

    Habe heute per Einschreiben, nach einigem Hin und Her aber letztendlich in gutem Einvernehmen und mit einer akzeptablen Entschuldigung, mein komplettes Manuskript von der “Deutschen Literaturgesellschaft” zurück erhalten. Problem gelöst, habe mein “Baby” wieder.

  18. RK schrieb am 24. Juni 2010 um 10:44 Uhr

    Liebe Freunde, ich habe ein Schreiben von der Deutschen Literaturgesellschaft bekommen, nachdem ich vor mehr als einem Jahr einen Textauszug hingeschickt hatte. Sie haben den Auszug wohlwollend geprüft und sähen gute Chancen für eine Veröffentlichung oder ich könne – falls kein Interesse meinerseits bestehe – gegen Rückporto mein “Werk” zurückhaben. Da ich ein gebranntes Kind bin (Poldner!!!), habe ich den Brief sofort vernichtet. Sie sollten es auch so halten, wenn eine von diesen beiden dubiosen “Agenturen” sich in irgendeiner Form bei Ihnen meldet.

  19. karl nagel schrieb am 26. Juni 2010 um 11:11 Uhr

    das liest sich ja spannend. ich hatte der deutschen verlagsgesellschaft ein buch angeboten die das als vertreibungswürdig erachteten. kurz darauf kam die rechnung und der vertrag. ich habe den unterschrieben mit karl arschloch und wieder zurück geschickt. über drei monate bekam ich mahnungen zur zahlung der abschlagsrechnungen, bis jetzt ein anwalt die gesamtsumme, 10 oder 15.000,- euronen sofort haben will. ich habe dem geschrieben: idiot, können sie nicht lesen. danach kam der vollständig korrigierte und redigierte text mit nachfrage auf platzhaltertext und einer isbn nummer. im leben zahle ich für eine veröffentlichung nicht solche preise. ich bin jetzt gespannt, ob die das buch auf den markt werfen. ich heiße ja nicht karl arschloch.

  20. Günter Schmitz schrieb am 3. Juli 2010 um 21:42 Uhr

    Hallo liebe Autoren Freunde. Gebt nicht auf und zahlt niemals dafür, dass jemand euch veröffentlicht. Johann W. Goethe hat 3 Jahre gebraucht bis er einen Verlag fand. Harry Potter Autorin Rowland hat über 30 Verlage angeschrieben, bis einer Mut hatte und mit ihr reich wurde. Dürer hat seine Bilder durch Marktweiber anbieten lassen. Gursky, jetzt weltberühmt, fuhr 6 Jahre Taxi um nicht zu verhungern. Ich arbeite über 3 Jahre mit Lulu, verkaufe über Amazon und lege in Buchhandlungen aus.
    Und eines Tages——-

  21. Wilfried Bundschuh schrieb am 5. Juli 2010 um 13:42 Uhr

    Das Wichtigste liest man manchmal zu spät. Obwohl man genügend Erfahrungen gesammelt hat, um es besser wissen zu müssen, lässt man sich, wie beim Glücksspiel, schon mal von den Worten in Websites verleiten. Dieser Versuchung werden viele erliegen, die in zahllosen, vergeblichen Bemühungen versucht haben, ihr Geschriebens zu veröffentlichen. Kurz vor der Verzweifelung ergreift man jeden Strohhalm, was gewisse Verlage skrupellos ausnutzen. Jedenfalls ging es mir in diesem Fall so.
    Mein Manuskript habe ich der Deutschen Literaturgesellschaft zugesandt, eine erste „positive“ Einschätzung des Eingangslektorates erhalten, doch auf das verbindliche Urteil (Angebot) warte ich noch. Nachdem ich obige Kommentare gelesen habe, weiß ich auch, wie dieses Angebot aussehen wird. Es ist schon richtig, was Günter Schmitz am 3. Juli 2010 schrieb, deshalb werde ich auch entsprechend auf das zu erwartende Angebot reagieren.
    Ich kehre zurück zu den Empfehlungen, die vom Uschtrin Verlag kommen. Die klaren, meist kritischen Worte von Sandra Uschtrin helfen mir letzlich mehr, als schmalzige Antwortschreiben von bestimmten Verlagen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung, der, eines Hauptgewinns, in der Lotterie, gleicht. Mit Sicherheit ist der Uschtrin Verlag nicht der einzige, den man trauen könnte, aber ich hatte bisher nur zu einem Bruchteil der existierenden Verlage Kontakt.
    Allen, die veröffentlichen wollen, wünsche ich gutes Gelingen und danke allen Verfassern obiger Texte.

  22. Am schrieb am 17. August 2010 um 15:52 Uhr

    Lieber spät merken als nie und womöglich drauf hereinfallen. Habe mit großen Augen eure Berichte gelesen und jener Vertrag dier Gesellschaft liegt auch mir seit heute vor…der Betrag den die angeben hat mich verunsichert und deshalb nochmals nachgeforscht, obwohl ich vorne rein intensiv gegooglet hatte war mir dieser Bericht bis eben hier nicht aufgefallen.
    Nur was mache ich..ich habe das Manuskript per Mail zugesand..wie kann ich das jetzt zurückfordern. Brauche hierfür Rat.
    Danke im Voraus

  23. Günter Schmitz schrieb am 18. August 2010 um 21:46 Uhr

    Lieber AM
    Halten Sie es wie unser Altkanzler Helmut Kohl und sitzen Sie die Sache aus! Machen Sie absolut nichts! Vergessen Sie das Mailmanuskript, sie werden es schon löschen. Verursachen Sie keinen Schriftverkehr. Rufen Sie nicht an. Stecken Sie den Kopf in den Sand und verhalten Sie sich still. Sie werden noch zwei, drei Briefe mit Rabattangeboten bekommen, dann ist Ruhe und sie werden aufgeben und nach neuen Opfern suchen. Wie Raubtiere werden sie weiterziehen.

  24. Hella DeegeHella Deege schrieb am 13. Oktober 2010 um 12:07 Uhr

    Habe mir heute erneut nach langer Zeit diese Kommentare durch gelesen.
    Nach meiner Erfahrung habe ich es aufgegeben. Es lohnt sich nicht. Wir sind alle nicht berühmt.
    Ein Lottogewinn werden wir eher haben, als einen solventen Verlag zu finden.
    Ich habe die Schnauze voll, wie man so locker in Deutsch sagt.
    Da sich meine Manuskripte auch als Drehbuch verwenden lassen, hatte ich es bei 2 sehr bekannten Schauspielerinnen versucht. Das ist auch 2 Jahre her,nicht einmal die kompletten Manuskripte wurden zurück geschickt.
    T R O T Z T P O R T O !!!! 12,45E
    Einen Triumpf haben wir “verhinderten Schriftsteller” aber doch!!
    Unsere Nachwelt hat keine Ahnung, welche Schätze wir mal hinterlassen!!!!

  25. Frank Gerth schrieb am 14. Dezember 2010 um 23:54 Uhr

    AM s.o.
    “Habe heute per Einschreiben, nach einigem Hin und Her aber letztendlich in gutem Einvernehmen und mit einer akzeptablen Entschuldigung, mein komplettes Manuskript von der “Deutschen Literaturgesellschaft” zurück erhalten. Problem gelöst, habe mein “Baby” wieder.”
    Das schrieb ich am 23.06.10.
    Bei mir hat sich freundliche Ansprache, logische Argumentation und Hartnäckigkeit in der Sache bewährt.
    Vertraue deinem Rechtsempfinden und setze es durch.
    Alles Gute

  26. Line schrieb am 30. März 2011 um 17:10 Uhr

    Hi,

    am Freitag habe ich auch von einem Rechtsanwalt einen Brief im Briefkasten gehabt ich solle jetzt 11.600 EUR zahlen. Ich wollte jetzt fragen geht es hier nur um einen Verlag der Deutsche Literaturverlag in Berlin in der Straße Europa Center? Zumindest ist das Logo das gleiche was hier auch abgebildet ist. Mein Manuskript habe ich 2008 dort eingereicht und Jahre nichts von denen gehört bis vor knapp einer Woche jetzt. Würde mich freuen, wenn das hier jemand beantworten könnte, denn dann stehen meinen Chancen gut, weil ich was gegen diese Menschen in der Hand habe. Danke

    Lg Line

  27. Pilger Karlo schrieb am 12. September 2011 um 16:06 Uhr

    Hallo Line, habe erst jetzt Deinen Bericht gelesen.
    Hoffentlich hast Du nicht bezahlt.
    Hinter dieser Adresse verstecken sich die selben Leute.
    Lass blos die Finger weg. Ich habe über 14.000 Euro bezahlt.Als mein Pressereferent 1 mal aktiv wurde, war er mitsamt meiner Lektorin von heute auf morgen weg (gekündigt)
    Und trotz Zusage: Mein Buch war weder auf der Frankfurter noch auf der Leipziger Buchmesse zu finden.
    Und die meisten Bücher habe ich selbst vermarktet.
    Nach einem Jahr bekam ich dann eine Verkaufsmeldung über 27 Bücher.Lt meinem Anwalt sind die Verträge schon sehr raffiniert verfasst.

  28. Günter.F. Schmitz schrieb am 15. September 2011 um 18:00 Uhr

    Liebe Line
    Da hilft nur eines. Knallhart reagieren und den Vorgang mit einer begleitenden Erklärung der Staatsanwaltschaft übergeben.
    Diese Leute in Berlin verstehen nur eine Sprache.

  29. Reinhard Haack schrieb am 16. November 2011 um 18:09 Uhr

    auch ich habe elektronisch ein Manuskript an diese dubiose Litaraturgesellschft geschickt und bekam am Samstag eine Mitteilung, dass mein Buch in Druck geht und noch zu Weihnachten auf den Markt kommt, wenn ich den mitgeschickten Vertrag unterschreibe. Von 350 Einreichern im Monat werden 4 veröffentlicht, so die Aussage. Das alles sollte mich ca. 20.000€ kosten.
    Bin durch Elke Heidenreich auf diese Seite gestoßen und sage nur Gott sei Dank!

  30. Sabine Runge schrieb am 13. Januar 2012 um 11:20 Uhr

    Hallo. Gut, dass ich das hier lese, denn ich habe eine Angbot bekommen für ein neues Buch was es weltweit noch nicht gibt, ebenfalls in monatlichen raten ab zu zahlen. Die Wallas weiß genau, dass mein Buch in DIN 4 gedruckt werden muss , da man in dem Buch Klarsichtfolien eilegt wo man Dokumente einlegen kann.und dass man mein Buch auch im Ausland vermekten soll. Ich sagte dort ab, jedoch schreiben sie mich immer wieder an und boten nun Ratenzahlungen aber wieder als Taschenbuch. Jemand schreib er hättee einen Verlag in Frankfurt gefunden der seriös arbeitet. Und genau den Verlag schrieb ich ebenfalls an. Ich warte nun auf ein Angebot. Der Preis ist aber auch ganz shcön hoch um ehrlich zu sein. Aber wenn sie gut vermarkten und auch im Ausland? Man wird nun unsicher, wem man trauen soll, denn in meiner Region gibt es keine Druckerei die vermarktet, was das wichtigste ist. Sicher würde ich mit auf Buchmessen gehen, aber der Frankfurter Verlag sagt, dass sie selbst Z.B. in London mein Buch vorstellen würden. Werde mal sehen, wie dort die Bewertungen aussehen.
    Gruß:
    S. Runge

  31. Günter.F. Schmitz schrieb am 14. Januar 2012 um 18:15 Uhr

    Hallo liebe Sabine.
    Gehen Sie doch zu Lulu. Sie müssen dort nur die Bücher bezahlen,die Sie auch drucken lassen, plus Versand. Sonst nix. ISBN Nummer ist kostenlos. Vertriebspaket über Amazon und Google Books auch. Ich arbeite mit Lulu seit 2008 und hatte niemals ein Problem.
    Viel Erfolg
    Günter. F.Schmitz
    Autor

  32. Jutta Udich schrieb am 22. August 2012 um 17:13 Uhr

    Habe gerader heute ein Angebot bekommen, der die anderen Beiträge unterstützt. Die Deutsche Literaturgesellschaft Berlin will mein Buch drucken, doch soll ich für ein Taschenbuch 8.636,03 + MwSt. und für ein Hartcover 14.831,22 + MwSt. zahlen. Werde ich natürlich ablehnen. Mußte es aber unbedingt noch loswerden.

  33. Günter.F. Schmitz schrieb am 11. Oktober 2012 um 18:20 Uhr

    Hallo Jutta. Nein,nein, alle Kollegen sind sich einig, dass das Gauner sind.
    Ich habe meine vier Bücher, Sisters of India. Money,Strandgeflüster und Beach*Balls jetzt bei KDP, Kindle Direct Publishing , gehört zu Amazon, veröffentlicht. Geht einfach, blitzschnell und kostet nix. Zwölf Stunden später waren sie sichtbar!! Unglaublich.

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