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	<title>Kommentare zu: Hörtipp zum Nachlesen: Der literarische Alltag im Internet</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Frank Rawel</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/der-literarische-alltag-im-internet/#comment-4220</link>
		<dc:creator>Frank Rawel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 20:41:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, gut, ein bisschen ist mir mit der Bemerkung der Frust durchgegangen, weil ich in den Bücherläden so viel Zeugs sehe, dass geradezu penetrant offensichtlich nur geschrieben wurde, um Kohle zu machen. Langweiliges, durchgestyltes, vom Verlag hochgepuschtes Blabla. Kommt mitunter sogar auf die Shortlist von Buchpreisen. Und auch Blogs werden dann natürlich von den taffen Autoren nur darauf hin abgeklopft, ob diese verkaufsfördernd sein können. Das ist ja, was zählt.
Ein literarisch bedeutsames Schreiben wäre zuerst ein Sichmitteilenwollen. Und sei es ein Mitteilenwollen sich selbst gegenüber. Mein Eindruck ist aber, dass es nur noch darauf ankommt, Kaufreize anzuzapfen. Und um solche Eindrücke zu haben, muss man Schriftsteller nicht persönlich kennen. Das würde es auch gar nicht besser machen, fürchte ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, gut, ein bisschen ist mir mit der Bemerkung der Frust durchgegangen, weil ich in den Bücherläden so viel Zeugs sehe, dass geradezu penetrant offensichtlich nur geschrieben wurde, um Kohle zu machen. Langweiliges, durchgestyltes, vom Verlag hochgepuschtes Blabla. Kommt mitunter sogar auf die Shortlist von Buchpreisen. Und auch Blogs werden dann natürlich von den taffen Autoren nur darauf hin abgeklopft, ob diese verkaufsfördernd sein können. Das ist ja, was zählt.<br />
Ein literarisch bedeutsames Schreiben wäre zuerst ein Sichmitteilenwollen. Und sei es ein Mitteilenwollen sich selbst gegenüber. Mein Eindruck ist aber, dass es nur noch darauf ankommt, Kaufreize anzuzapfen. Und um solche Eindrücke zu haben, muss man Schriftsteller nicht persönlich kennen. Das würde es auch gar nicht besser machen, fürchte ich.</p>
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	<item>
		<title>Von: arbiter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/der-literarische-alltag-im-internet/#comment-4196</link>
		<dc:creator>arbiter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Claudia Schaffrath: Muß Frank Rawel Schriftsteller sein, um wahrzunehmen? In Allen Medien, auf allen Kanälen toben mehr als genug selbstrefferentielle Schreiberlinge, deren Botschaft mit drei Buchstaben zu Ende erzählt ist: ICH. Muß einen Grund haben, daß bei 900.000 Manuskripten p.a. im Rohr gerade einmal 90.000 Neuerscheinungen einschließlich der Wissenschaftspublikationen den Markt bevölkern. Von der Zahl dürfte auch noch die Hälfte überflüssiges Zeug sein . Ein Thema um des Gegenstandes Willen zu erarbeiten, ist eben Arbeit. Klar ist Schreiben immer bis zu einem gewissen Grade Selbstvergewisserung. Vielleicht ist selbst noch Frank Rawels &quot;Schreiben um des Schreibens Willen&quot; zu wenig. Jedenfalls genügt das mir nicht, obwohl ich nur sehr wenige &quot;Schriftsteller&quot; kenne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Claudia Schaffrath: Muß Frank Rawel Schriftsteller sein, um wahrzunehmen? In Allen Medien, auf allen Kanälen toben mehr als genug selbstrefferentielle Schreiberlinge, deren Botschaft mit drei Buchstaben zu Ende erzählt ist: ICH. Muß einen Grund haben, daß bei 900.000 Manuskripten p.a. im Rohr gerade einmal 90.000 Neuerscheinungen einschließlich der Wissenschaftspublikationen den Markt bevölkern. Von der Zahl dürfte auch noch die Hälfte überflüssiges Zeug sein . Ein Thema um des Gegenstandes Willen zu erarbeiten, ist eben Arbeit. Klar ist Schreiben immer bis zu einem gewissen Grade Selbstvergewisserung. Vielleicht ist selbst noch Frank Rawels &#8220;Schreiben um des Schreibens Willen&#8221; zu wenig. Jedenfalls genügt das mir nicht, obwohl ich nur sehr wenige &#8220;Schriftsteller&#8221; kenne.</p>
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	<item>
		<title>Von: Claudia Schaffrath</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/der-literarische-alltag-im-internet/#comment-4190</link>
		<dc:creator>Claudia Schaffrath</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 09:57:33 +0000</pubDate>
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		<description>woher wissen sie das, herr rawel?
sind sie die schriftsteller, oder kennen sie einfach alle?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>woher wissen sie das, herr rawel?<br />
sind sie die schriftsteller, oder kennen sie einfach alle?</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Rawel</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/der-literarische-alltag-im-internet/#comment-4189</link>
		<dc:creator>Frank Rawel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 18:46:34 +0000</pubDate>
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		<description>Wie fremd ist Schriftstellern doch der Gedanke geworden, nur um des Schreibens Willen zu schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie fremd ist Schriftstellern doch der Gedanke geworden, nur um des Schreibens Willen zu schreiben.</p>
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		<title>Von: Claudia Schaffrath</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/der-literarische-alltag-im-internet/#comment-4179</link>
		<dc:creator>Claudia Schaffrath</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 12:34:48 +0000</pubDate>
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		<description>Leider übersieht der Text, dass außer den gestandenen, auch eine junge Autorin vorgestellt und befragt wurde. Greta Granderath, die für www.reality-live.de schreibt. Ein literarischer blog der S³ LiteraturWerke, des TIP Stadtmagazins und der Lettrétage in Berlin. Spannend, zumal sich einige der Punkte, die die gestandenen AutorInnen formulieren, mit denen der jungen berühren. Ein blog, der nicht von außen in die Literatur hineinpiekt, und eine Literatur, die sich an neuen Arten der Fortbewegung (und sei es im achsoschlimmen 2.0) versucht.
Sicher:
Kapielski ist sehr sympathisch, ohne Zweifel!
und die Senudng durchaus gelungen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider übersieht der Text, dass außer den gestandenen, auch eine junge Autorin vorgestellt und befragt wurde. Greta Granderath, die für <a href="http://www.reality-live.de" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.reality-live.de</a> schreibt. Ein literarischer blog der S³ LiteraturWerke, des TIP Stadtmagazins und der Lettrétage in Berlin. Spannend, zumal sich einige der Punkte, die die gestandenen AutorInnen formulieren, mit denen der jungen berühren. Ein blog, der nicht von außen in die Literatur hineinpiekt, und eine Literatur, die sich an neuen Arten der Fortbewegung (und sei es im achsoschlimmen 2.0) versucht.<br />
Sicher:<br />
Kapielski ist sehr sympathisch, ohne Zweifel!<br />
und die Senudng durchaus gelungen&#8230;</p>
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		<title>Von: Lotrees Journal » Schreiben in der Blogosph&#228;re</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/der-literarische-alltag-im-internet/#comment-4178</link>
		<dc:creator>Lotrees Journal » Schreiben in der Blogosph&#228;re</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 17:58:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich soeben beim Literaturcaf&#233; gelesen habe, lief vorgestern im Deutschlandradio Kultur die Sendung &#8220;Schreiben in der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich soeben beim Literaturcaf&#233; gelesen habe, lief vorgestern im Deutschlandradio Kultur die Sendung &#8220;Schreiben in der [...]</p>
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		<title>Von: bosch</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/der-literarische-alltag-im-internet/#comment-4176</link>
		<dc:creator>bosch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 10:35:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/der-literarische-alltag-im-internet/#comment-4176</guid>
		<description>Schade, dass ausgerechnet diese Sendung noch nicht als Audiodatei bereitgestellt wurde, wo sich DRadio Kultur doch sonst als so fortschrittlich zeigt. Ein Tondokument wäre mir viel lieber gewesen als nur das etwas fade Manuskript.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass ausgerechnet diese Sendung noch nicht als Audiodatei bereitgestellt wurde, wo sich DRadio Kultur doch sonst als so fortschrittlich zeigt. Ein Tondokument wäre mir viel lieber gewesen als nur das etwas fade Manuskript.</p>
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