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CreateSpace von Amazon im Test: Sinnvoller Service für Verlage?

Veröffentlicht von Redaktion am 11. September 2013 @ 09:04 in Literarisches Leben,Self-Publishing | 13 Kommentare

Ulrike Wolfring vom Storyhouse Verlag

Ulrike Wolfring vom Storyhouse Verlag

[1] CreateSpace ist ein Service von Amazon, um kostengünstig und in kleinen Auflagen Bücher im Print-on-Demand-Verfahren zu drucken. Seit einiger Zeit ist die Plattform auch für Deutschland verfügbar. Wie gut ist CreateSpace? Ist es eine reine Self-Publishing-Plattform, die Selbstverlegern die Möglichkeit bietet, ihre E-Books auch gedruckt anzubieten? Oder ist der Service auch für Verlage interessant, um kleine Auflagen zu produzieren? Ulrike Wolfring und Andreas Exner vom Stuttgarter [2] Storyhouse Verlag geben in diesem Gastbeitrag interessante Einblicke in die Verlagskalkulation und haben die Plattform ausgiebig getestet. Die Ergebnisse überraschen!

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Kalkulation und verlegerisches Risiko

Verlage, zumal kleinere, stehen oft vor ähnlichen Problemen wie der Selbstverleger. Zum Beispiel, wenn ein neuer Autor verlegt werden soll und der Erfolg des Projekts ungewiss ist. Wie bekommt man kleine Auflagen in guter Qualität und zu einem vernünftigen Preis gedruckt? Während der Selbstverleger im Zweifel bei den Druckkosten ein Auge zudrückt, um sein Werk veröffentlicht zu sehen, kann sich ein Verlag das in der Regel nicht leisten.

Schauen wir kurz auf die Kalkulation. Während für dicke Schmöker etwas mehr verlangt werden kann, muss ein schlanker Taschenbuchroman heute unter der magischen 10-Euro-Marke bleiben, um seine Leser zu finden. Kleine Verlage müssen eher noch günstiger anbieten, um gegen die Platzhirsche anzukommen. Der Storyhouse Verlag zum Beispiel bietet sein komplettes Taschenbuchprogramm zu 8,90 Euro an.

Von diesem Verkaufspreis ist zunächst die Mehrwertsteuer abzuziehen und – als größter Einzelposten in der Kalkulation – der Großhandelsrabatt. Greifen wir das Storyhouse-Beispiel auf, so verbleiben von 8,90 Euro dann nur noch etwa 3,30 Euro.

Dieser Betrag steht aber nicht für den Druck zur Verfügung, weil auch der Autor sein Honorar möchte und selbst der kleinste Verlag Gemeinkosten hat, die er auf den Stückpreis umlegen muss. Das geht dem Selbstverleger übrigens nicht anders, und wenn es nur Rechnungsstellung und Versandkosten sind. Bei Verlagen kommen Lagerkosten hinzu, Marketing, Personal etc.

Die Umlage der Gemeinkosten (auch Vertriebs- und Verwaltungskosten genannt) ist immer ein kniffeliges Thema und hängt natürlich auch von der Auflagenhöhe ab, auf die umgelegt wird. In unserem konkreten Beisiel verbleibt am Ende ein Betrag von etwa 2,75 Euro pro Buch. Nehmen wir weiter an, dass der Verleger auch einen kleinen Gewinn erwirtschaften möchte, sagen wir 3% vom Umsatz (womit er weniger verdient als der Autor mit 4-6%), dann verbleiben am Ende ca. 2,50 Euro, um die Druckkosten zu bestreiten. In Worten: zwei Euro fünfzig!

Es ist sicherlich möglich, für diesen Preis bei einer heimischen  Druckerei einen hochwertigen Druck auf gutem Papier, sagen wir um die 200 Seiten, mit solider Klebebindung und kaschiertem Farbeinband zu bekommen, Schutzfolie und Anlieferung nicht zu vergessen. Dann sollte die Auflage aber mindestens 1.000 Stück betragen. Darunter kann die Luft relativ schnell dünn werden.

Die großen Publikumsverlage haben mit dieser Kalkulation wenig Probleme, trotz deutlich höherer Gemeinkosten. Diese Verlage gehen ein Projekt erst an, wenn mindestens 5.000 Exemplare relativ sicher absetzbar erscheinen. Bei Bestsellern sind die Druckkosten dann sogar der deutlich kleinere Part gegenüber den Marketingkosten. Bei kleineren Verlagen sieht das anders aus – vom Selbstverleger ganz zu schweigen. Die wenigsten Selbstverleger wollen sich beim ersten Ausflug in die Verlegertätigkeit gleich mal 1.000 Exemplare oder mehr als Vorrat im Hobbykeller einlagern.

Das Risiko auslagern

Jetzt kommt [1] CreateSpace ins Spiel, denn diese Plattform aus dem Hause amazon bietet ein lukratives Preismodell:

Ganz im Sinne von Print-on-Demand wird ein Buch bei CreateSpace erst dann gedruckt, wenn es ein Käufer im Internet gekauft hat. Es wird direkt an den Kunden ausgeliefert – anders als im klassischen Verlagsgeschäft muss sich der (Selbst-)Verleger also in keiner Weise um die Logistik Gedanken machen. Die Themen Lagerung, Verpackung und Porto sowie das Thema Rechnungsstellung entfallen – der zugehörige Gemeinkostenblock kann aus der Kalkulation gestrichen werden.

Noch interessanter ist natürlich, dass es keine Vorfinanzierung und damit kein nennenswertes unternehmerisches Risiko gibt. CreateSpace arbeitet auch nicht mit Mindestmengen, und über die Druckkosten muss man sich keine großen Gedanken machen. Man zahlt nämlich nicht an CreateSpace; man erhält pro verkauftem Buch eine Tantieme (Royalty genannt; das komplette CreateSpace-Angebot ist – anders als der KDP-Service für eBooks – momentan nur in englischer Sprache verfügbar.)

Das funktioniert so: Vom (Netto-)Verkaufspreis behält CreateSpace eine Vertriebsprovision ein. Das sind 40%, wenn über Amazon USA oder Amazon Europa verkauft wurde. Weiterhin wird ein Fixum von 0,60 Euro für Druckkosten abgezogen sowie seitenzahlabhängige Druckkosten von 0,012 Euro pro Seite. Der restliche Verkaufserlös wird an den Verleger ausgezahlt.

Bezogen auf unser Beispiel sieht das wie folgt aus: Bei einem Nettoverkaufspreis von 8,28 Euro verbleiben pro verkauftem Exemplar knapp 2,00 Euro. Zieht man noch einen realistischen Gemeinkostenblock für Werbung ab (z.B. mit Google AdWords), verbleiben unterm Strich ca. 1,50 Euro als Gewinn. Das ist momentan mit keinem anderen Modell auf dem Markt zu schaffen!

Nochmal zum Vergleich: Bei der klassischen Vorgehensweise lag der Gewinn bei ca. 0,25 Euro pro Buch – und das mit vollem unternehmerischen Risiko, ca. 1.000 Exemplare vorzufinanzieren und dann auch loszuschlagen.

CreateSpace mal ausprobieren

Ein Modell, zu schön um wahr zu sein?! Auf jeden Fall schön genug, um es auch als professioneller Verlag einfach mal auszuprobieren. Gesagt, getan. Der Titel »Die Sackgasse als Weg« aus dem Storyhouse Verlag wurde als Versuchsobjekt ausgewählt. Die Autorin, Heike Stark, war bislang vor allem für ihre Beiträge in Fachbüchern des renommierten Springer VS Verlages bekannt. Wie würde ihr erster Belletristik-Titel am Markt einschlagen? Würden die Leser es annehmen, dass eine so seriöse Autorin sich plötzlich mit Satire und Humor präsentiert? Unserer Meinung nach ein bärenstarker Titel, aber unternehmerisch nicht einfach einzuschätzen – ein ideales Versuchsobjekt für das CreateSpace-Abenteuer.

Der Account ist schnell angelegt, das Tempo der etwas überladen wirkenden Seite ist zufriedenstellend, und dass alles nur auf Englisch funktioniert, stört uns eigentlich nicht.

Beim Setup des Titels brauchen wir am meisten Zeit für die Definition der Buchgröße. Zwar kann man die Größe frei definieren, eine Distribution über alle verfügbaren Kanäle garantiert Amazon aber nur, wenn man eine der voreingestellten Größen verwendet. Natürlich funktioniert alles in Zoll (1 Zoll = 2,54 Zentimeter). Wir entscheiden uns schließlich für das Format 4,25 x 7“ (entspricht 10,795 x 17,78 cm). Als Papiersorten gibt es weiß und creme, was okay ist. Wir entscheiden uns für creme und sind später von der Haptik sehr angetan.

Dann die erste interessante Erfahrung. Natürlich bieten wir den Titel auch über Amazon KDP als E-Book an. Und natürlich geben wir den gleichen Titel bei CreateSpace ein. Was wir nicht beachten, ist ein winziger Unterschied. Der korrekte Titel lautet »Die Sackgasse als Weg – eine unterschätzte Alternative«. Einmal geben wir den Untertitel mit an; einmal nicht. Das hat später zur Folge, dass amazon nicht merkt, dass es sich um den gleichen Titel handelt und die beiden nicht miteinander »verlinkt«. Somit wird dem E-Book-Käufer auf amazon.de später nicht angezeigt werden, dass es den gleichen Titel auch als Taschenbuch zu kaufen gibt und vice versa (auch die Rezensionen werden nicht automatisch verlinkt).

So weit noch nachvollziehbar. Aber man sollte doch meinen, das dieser kleine Fehler später schnell wieder behoben ist – aber dem ist jedoch nicht so. Titelinformationen können später nicht mehr korrigiert werden, und nur mit viel Mühe und mit Hilfe der amerikanischen amazon.com-Kollegen können wir das Problem doch noch lösen – die deutschen amazon-Servicemitarbeiter sind leider keine Hilfe.

Den Innenteil des Buches hochzuladen ist in fünf Minuten erledigt und CreateSpace hat eine sehr schöne Preview-Funktion, um Seitenumbruch und -layout zu begutachten.

Buchdesign und Buchqualität

Das CreateSpace Cover ist erst nach mehreren Iterationen fertiggestellt.

Das CreateSpace Cover ist erst nach mehreren Iterationen fertiggestellt.

Schwieriger gestaltet sich die Cover-Erstellung. CreateSpace verfügt über [3] einen eigenen Cover-Creator (für Bücher, CD und DVD). Für Bücher stehen 30 Templates zur Verfügung und ca. 2.000 lizenzfreie Bilder. Man hat eine Menge Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch Einschränkungen. Die Schriftgröße in einer Textbox wird zum Beispiel automatisch errechnet; sie kann nicht frei eingestellt werden. Nicht umsonst bietet CreateSpace neben dem (kostenlosen) Cover-Creator auch eine professionelle Covergestaltung an; diese schlägt allerdings mit 299,- USD zu Buche.

Als Verlag hat man eigene Designrichtlinien. Hierfür bietet CreateSpace die Möglichkeit, eine fertige JPG-Grafik hochzuladen – bestehend aus Vorderseite, Rücken und Rückseite. Klingt in der Theorie gut, klappt in der Praxis aber überhaupt nicht gut. Die Ermittlung der Rückenstärke gelingt über die Formel Seitenanzahl x 0,0025“ (= 0,00635 cm) noch ganz gut. Aber das Einstellen der Trim-Ränder bleibt ein Mysterium. CreateSpace justiert das Cover automatisch nach, wenn es der Meinung ist, dass im Trim-Bereich (das ist der äußere Rand des Buches, wo eine gewisse Toleranz für den Anschnitt benötigt wird) sich graphische Elemente oder Schrift befinden, die dort nicht hingehören. Dabei skaliert CreateSpace Teile des Covers neu, was im Ergebnis dazu führt, dass unser Storyhouse-Schriftzug immer ein bisschen zerquetscht wird – auch dann, wenn eigentlich alle Maße den Vorgaben entsprechen.

Einsteigern empfehlen wir daher auf jeden Fall, mit den Templates des Cover-Creators zu arbeiten, dort treten diese Probleme nicht auf. Für Verlage mit eigenen Designrichtlinien ist das Thema dagegen ein echter Showstopper.

Nach vielen Versuchen bekommen wir ein Layout hin, mit dem wir leben können. Dabei muss man wissen, dass man – trotz der guten Vorschaufunktion – letztlich erst anhand des gedruckten Exemplars das Ergebnis vernünftig begutachten kann.

Ein Probeexemplar kann jederzeit angefordert werden. Probeexemplare kosten (je nach Größe und Seitenzahl) nur zwei bis drei Dollar, aber Vorsicht: Da sie in der Regel in den USA gedruckt werden, kommen noch die Versandkosten hinzu.

Mittlerweile hat amazon hier die Preise deutlich gesenkt, aber die Expresszustellung schlägt trotzdem noch mit ca.15 USD zu Buche. Wobei »Express« eine Lieferzeit von mindestens 10 Tagen bedeutet – der Standardversand dauert zwischen ein und zwei Monaten! Mal eben ein Layout zu überprüfen, wird da selbst im Express-Modus zum Geduldsspiel, vor allem, wenn man mehrere Iterationen benötigt, bis alles stimmt.

Ist das Produkt fertig konfiguriert, muss man eigentlich nur noch die Vertriebskanäle auswählen, und schon kann es losgehen. Für Deutschland gibt es den Vertriebskanal Amazon Europe. Damit wird der Titel in den europäischen Amazon-Shops zum Verkauf angeboten. Das dauert allerdings seine Zeit – der Eintrag auf amazon.de (der einzige, der uns als deutscher Verlag wirklich interessiert) war erst nach zwei bis drei Wochen zu sehen, wobei das nach Aussage des Supports auch schneller gehen kann! Auf amazon.com hingegen ging es recht fix. Da aber dort in Dollar bezahlt wird und der Überseeversand wie beschrieben recht lange dauert, tummeln sich da kaum deutsche Kunden – hilft also nix. Auch die sog. Expanded Distribution hilft nicht weiter. Im ersten Moment klingt es zwar super, dass CreateSpace das Buch auch in den stationären Buchhandel bringt mit tausenden von Verkaufsstellen – allen voran Barnes & Nobel und Ingram. Aber das funktioniert aktuell leider auch nur für Amerika. In Deutschland sind gedruckte CreateSpace-Titel derzeit ausschließlich über amazon.de erhältlich, sofern man die Distribution nicht wieder selbst in die Hand nimmt.

Abgeknickte Ecken

Mit all diesen kleinen Einschränkungen könnte man gut leben, wenn da nicht noch das Thema Qualität wäre. Die Druckqualität ist vorbildlich mit sehr scharfem Druckbild und gutem Papier. Aber der Umschlagkarton lässt schwer zu wünschen übrig. Der Karton ist zu dünn, dadurch gibt er wenig Stabilität und strahlt keine Wertigkeit aus. Hier spart Amazon an der falschen Stelle. Leider gibt es auch keine Option, die Bücher vor dem Versand einschweißen zu lassen. In Verbindung mit dem dünnen Umschlagkarton hatten wir mehrere Sendungen, bei denen am Einband eine Ecke abgeknickt war – das ist nicht schön. Immerhin zahlt der Kunde 8,90 Euro für ein relativ kleines Buch, da erwartet er zu Recht eine einwandfreie Ware.

Noch schlimmer ist allerdings die Klebebindung. Wir haben verschiedene Chargen ausprobiert – immer mit dem gleichen Ergebnis. Die Klebebindung wird unsauber ausgeführt, die Klebeschicht zwischen Rücken und Umschlagkarton ist zu dick und ungleichmäßig.  Natürlich stellt man an ein Taschenbuch nicht die gleichen Ansprüche wie an eine gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag. Aber  der deutsche Leser ist auch im Taschenbuch-Segment eine hohe Qualität gewohnt – und die kann CreateSpace nach unserer Erfahrung aktuell nicht anbieten. Auch die neue außeramerikanische Druckstraße von CreateSpace in Osteuropa konnte keine besseren Ergebnisse liefern.

Das ist übrigens nicht nur unsere Einschätzung. Wir haben Feedback von Leser erhalten, die ebenfalls die Verarbeitung bemängelten. Ein bislang einmaliger Vorgang in unserer noch jungen Verlagsgeschichte.

Durchaus möglich, dass Modellen wie CreateSpace die Zukunft gehört – zumindest für Selbstverleger und kleine Verlagsauflagen. Momentan wird der günstige Produktionspreis durch deutliche Abstriche bei der Qualität des Endprodukts erkauft, aber amazon hat sicherlich die Mittel und möglicherweise auch den Willen, das in der Zukunft zu ändern.

Wir wollten aber nicht auf die Zukunft warten und haben reagiert. Aufgrund des hohen Leserinteresses ist »[4] Die Sackgasse als Weg« mittlerweile in zweiter Auflage erschienen, und diese haben wir ganz traditionell bei einer alteingesessenen regionalen Druckerei in Auftrag gegeben. Die Marge ist damit zwar wieder auf einen Viertel-Euro zusammengeschrumpft, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen! Der Titel ist auch im neuen Gewand weiterhin bei amazon & Co. erhältlich – aber nicht mehr via CreateSpace!

[2] Ulrike Wolfring/Andreas Exner, Storyhouse Verlag

Heike Stark: Die Sackgasse als Weg. Taschenbuch. 2013. Storyhouse Verlag. ISBN/EAN: 9783944353029. EUR 8,90 ([5] Bestellen bei Amazon.de)
Heike Stark: Die Sackgasse als Weg - eine unterschätzte Alternative. Kindle Edition. 2012. Storyhouse Verlag ([6] Herunterladen bei Amazon.de)


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[4] Die Sackgasse als Weg: http://www.amazon.de/gp/product/3944353021/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&
amp;creativeASIN=3944353021&linkCode=as2&tag=dasliteraturc-21

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