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	<title>Kommentare für Das Literatur-Cafe</title>
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	<link>http://www.literaturcafe.de</link>
	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 16:15:32 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner B&#252;cher [Nachtrag] von A. Graf</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/deutsche-literaturgesellschaft-macht-elke-heidenreich-ungefragt-zur-herausgeberin/comment-page-1/#comment-9931</link>
		<dc:creator>A. Graf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:15:32 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Kommentar von Fr. Deege.
mir ist das selbe angeboten worden, dieser J&#246;gen Ellenrieder wollte knapp € 21.000,00 f&#252;r den Gesamtaufwand von mir. So eine Dreistigkeit habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich hoffe das die Staatsanwaltschaft dieses Thema aufdeckt um dem ein Ende setzen !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kommentar von Fr. Deege.<br />
mir ist das selbe angeboten worden, dieser J&#246;gen Ellenrieder wollte knapp € 21.000,00 f&#252;r den Gesamtaufwand von mir. So eine Dreistigkeit habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich hoffe das die Staatsanwaltschaft dieses Thema aufdeckt um dem ein Ende setzen !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nach Elke Heidenreich jetzt auch B&#246;rsenblatt des Deutschen Buchhandels von Zuschussverlag instrumentalisiert [Nachtrag] von HWenig</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/nach-elke-heidenreich-jetzt-boersenblatt-des-deutschen-buchhandels-von-zuschussverlag-instrumentalisiert/comment-page-1/#comment-9927</link>
		<dc:creator>HWenig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:49:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2550#comment-9927</guid>
		<description>Meine erste Euphorie &#252;ber die &quot;positive Bewertung meines Manuskriptes durch den Erstlektor&quot; war recht gro&#223; - hatte ich es doch erst 2 Tage vor Erhalt dieses Schreibens per Email an die &quot;Deutsche Literaturgesellschaft&quot; geschickt. Und doch auch nur 15 Seiten - den Anfang meiner Geschichte - einfach mal so. Nach jetzt 2 Wochen erhalte ich einen kompletten Vertrag und f&#252;r nur ca. 10.000 Euro w&#252;rde &quot;mein Buch&quot; gedruckt werden.... Gut, dass ich mich auf meinen Bauch verlassen kann - ich war nicht mehr euphorisch, sondern skeptisch... Und wenn ich das hier alles so lese, scheint mein Bauchgef&#252;hl doch gut zu funktionieren! Vielen Dank.... Ich schreibe trotzdem weiter an meiner Geschichte und erfreue mich einfach selbst daran!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste Euphorie &#252;ber die &#8220;positive Bewertung meines Manuskriptes durch den Erstlektor&#8221; war recht gro&#223; &#8211; hatte ich es doch erst 2 Tage vor Erhalt dieses Schreibens per Email an die &#8220;Deutsche Literaturgesellschaft&#8221; geschickt. Und doch auch nur 15 Seiten &#8211; den Anfang meiner Geschichte &#8211; einfach mal so. Nach jetzt 2 Wochen erhalte ich einen kompletten Vertrag und f&#252;r nur ca. 10.000 Euro w&#252;rde &#8220;mein Buch&#8221; gedruckt werden&#8230;. Gut, dass ich mich auf meinen Bauch verlassen kann &#8211; ich war nicht mehr euphorisch, sondern skeptisch&#8230; Und wenn ich das hier alles so lese, scheint mein Bauchgef&#252;hl doch gut zu funktionieren! Vielen Dank&#8230;. Ich schreibe trotzdem weiter an meiner Geschichte und erfreue mich einfach selbst daran!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wegen Karl Valentin: Zitate-Website f&#228;llt Abmahn-Wahn zum Opfer von links for 2010-03-10 : Bibliothekarisch.de</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zitate-website-faellt-abmahn-wahn-zum-opfer/comment-page-1/#comment-9926</link>
		<dc:creator>links for 2010-03-10 : Bibliothekarisch.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:05:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1183#comment-9926</guid>
		<description>[...] Wegen Karl Valentin: Zitate-Website f&#228;llt Abmahn-Wahn zum Opfer &#8211; Das Literatur-Café &amp;#8... (tags: abmahnung zitate 03/2010 2010) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wegen Karl Valentin: Zitate-Website f&#228;llt Abmahn-Wahn zum Opfer &#8211; Das Literatur-Café &amp;#8&#8230; (tags: abmahnung zitate 03/2010 2010) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wegen Karl Valentin: Zitate-Website f&#228;llt Abmahn-Wahn zum Opfer von Nicole Rensmanns kleine Welt &#187; Zitieren? Nicht erlaubt!</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zitate-website-faellt-abmahn-wahn-zum-opfer/comment-page-1/#comment-9922</link>
		<dc:creator>Nicole Rensmanns kleine Welt &#187; Zitieren? Nicht erlaubt!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:11:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1183#comment-9922</guid>
		<description>[...] Mehr zum Thema &quot;Zitate abmahnen&quot; auch beim Literaturcafe. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr zum Thema &#8220;Zitate abmahnen&#8221; auch beim Literaturcafe. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner B&#252;cher [Nachtrag] von Carina Hackbarth</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/deutsche-literaturgesellschaft-macht-elke-heidenreich-ungefragt-zur-herausgeberin/comment-page-1/#comment-9919</link>
		<dc:creator>Carina Hackbarth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:15:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2193#comment-9919</guid>
		<description>Bez&#252;glich Books on Demand m&#246;chte ich hinzuf&#252;gen, dass es auch nicht kosteng&#252;nstig ist. Es sei denn, man ist technisch sehr versiert und kann vieles selbst machen. Das richtige Layout u.s.w. mu&#223; stimmen. Man mu&#223; es technisch so vorbereiten, dass es g&#252;nstig von BOD &#252;bernommen wird. Dann kommen noch die monatlichen Kosten hinzu f&#252;r die Datenpflege. Das sind im Jahr gut &#252;ber 20 Euro. Und das jedes Jahr. Man ist auf 5 Jahre gebunden. Kann in dieser Zeit sein Manuskript nicht anderen anbieten. Wenn es jemand anderer nehmen w&#252;rde, k&#228;men auch noch mal Kosten hinzu, wenn BOD auf die Rechte verzichtet. Und man mu&#223; auch viel selbst machen. Alles andere mu&#223; man bezahlen. Dies sollte man gut bedenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bez&#252;glich Books on Demand m&#246;chte ich hinzuf&#252;gen, dass es auch nicht kosteng&#252;nstig ist. Es sei denn, man ist technisch sehr versiert und kann vieles selbst machen. Das richtige Layout u.s.w. mu&#223; stimmen. Man mu&#223; es technisch so vorbereiten, dass es g&#252;nstig von BOD &#252;bernommen wird. Dann kommen noch die monatlichen Kosten hinzu f&#252;r die Datenpflege. Das sind im Jahr gut &#252;ber 20 Euro. Und das jedes Jahr. Man ist auf 5 Jahre gebunden. Kann in dieser Zeit sein Manuskript nicht anderen anbieten. Wenn es jemand anderer nehmen w&#252;rde, k&#228;men auch noch mal Kosten hinzu, wenn BOD auf die Rechte verzichtet. Und man mu&#223; auch viel selbst machen. Alles andere mu&#223; man bezahlen. Dies sollte man gut bedenken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bewerben f&#252;r »Romanzo Criminale«: Wir suchen Testleserinnen und Testleser f&#252;r einen Polit-Thriller von Folio Verlag</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/romanzo-criminale-testlese-fuer-polit-thriller-gesucht/comment-page-1/#comment-9917</link>
		<dc:creator>Folio Verlag</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:55:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3443#comment-9917</guid>
		<description>Liebe Frau K&#252;hn-Schierholz,
nun ist das Buch seit 5 Tagen in deutschsprachigen Landen lieferbar - erstmals aus dem Italienischen ins Deutsche &#252;bersetzt. Wir bei Folio w&#252;rden also keineswegs meinen, dass dieser Titel nicht NEU ist! Die Originalausgabe erschien 2002 in Italien, ich nehme an, darauf bezieht sich Ihr &quot;nicht gerade neu&quot;. Allerdings ist das Folio-Team fest davon &#252;berzeugt, dass gute B&#252;cher KEIN Ablaufdatum haben - aber vielleicht haben Sie ja trotz Ihres kritischen Kommentars Lust, in die Leseprobe reinzulesen, dann erkennen Sie, dass dieses Buch nichts an Aktualit&#228;t eingeb&#252;&#223;t hat! 
Und: ja, nat&#252;rlich handelt es sich bei der Testleseaktion um eine Marketingaktion des Verlages. Folio ist ein kleiner Independent-Verlag ohne Werbebudget - deshalb versuchen wir, in m&#246;glichst kreativer Weise unsere Lieblingstitel einem gr&#246;&#223;eren Publikum bekannt zu machen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass literaturcafe.de diesen Testlauf mit uns macht. Wir glauben, dass B&#252;cher nicht nur ihren Ladenpreis wert sind (und freuen uns auch immer &#252;ber jedes geschenkte oder empfohlene Buch), sondern durchaus viel mehr, wir denken, dass wir diese Meinung mit einem Gro&#223;teil der Besucher dieser Plattform teilen und deshalb eine Rezension nicht mit 24,90 EUR abgegolten wird. Das Folio-Team geht mit diesem Weg durchaus ebenfalls ein Risiko ein: indem wir uns den Lesern stellen, k&#246;nnen wir nicht - wie bei einer Rezension im normalen Feuilleton - mit wohlwollenden Kommentaren zum literarischen Wert einer Publikation rechnen, sondern denken, dass die Emotionen der Leser viel direkter ausgedr&#252;ckt werden. Darauf lassen wir uns als B&#252;chernarren jedoch gerne ein - ohne R&#252;cksicht auf Verluste. Deshalb freuen wir uns, wenn dieses Buch Testleser findet, die Lust haben, mit uns &#252;ber den Inhalt und die Hintergr&#252;nde zu diskutieren. Und vielleicht haben Sie ja doch noch Lust, sich ebenfalls auf dieses Experiment einzulassen?
Saluti
das Folio-Team</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau K&#252;hn-Schierholz,<br />
nun ist das Buch seit 5 Tagen in deutschsprachigen Landen lieferbar &#8211; erstmals aus dem Italienischen ins Deutsche &#252;bersetzt. Wir bei Folio w&#252;rden also keineswegs meinen, dass dieser Titel nicht NEU ist! Die Originalausgabe erschien 2002 in Italien, ich nehme an, darauf bezieht sich Ihr &#8220;nicht gerade neu&#8221;. Allerdings ist das Folio-Team fest davon &#252;berzeugt, dass gute B&#252;cher KEIN Ablaufdatum haben &#8211; aber vielleicht haben Sie ja trotz Ihres kritischen Kommentars Lust, in die Leseprobe reinzulesen, dann erkennen Sie, dass dieses Buch nichts an Aktualit&#228;t eingeb&#252;&#223;t hat!<br />
Und: ja, nat&#252;rlich handelt es sich bei der Testleseaktion um eine Marketingaktion des Verlages. Folio ist ein kleiner Independent-Verlag ohne Werbebudget &#8211; deshalb versuchen wir, in m&#246;glichst kreativer Weise unsere Lieblingstitel einem gr&#246;&#223;eren Publikum bekannt zu machen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass literaturcafe.de diesen Testlauf mit uns macht. Wir glauben, dass B&#252;cher nicht nur ihren Ladenpreis wert sind (und freuen uns auch immer &#252;ber jedes geschenkte oder empfohlene Buch), sondern durchaus viel mehr, wir denken, dass wir diese Meinung mit einem Gro&#223;teil der Besucher dieser Plattform teilen und deshalb eine Rezension nicht mit 24,90 EUR abgegolten wird. Das Folio-Team geht mit diesem Weg durchaus ebenfalls ein Risiko ein: indem wir uns den Lesern stellen, k&#246;nnen wir nicht &#8211; wie bei einer Rezension im normalen Feuilleton &#8211; mit wohlwollenden Kommentaren zum literarischen Wert einer Publikation rechnen, sondern denken, dass die Emotionen der Leser viel direkter ausgedr&#252;ckt werden. Darauf lassen wir uns als B&#252;chernarren jedoch gerne ein &#8211; ohne R&#252;cksicht auf Verluste. Deshalb freuen wir uns, wenn dieses Buch Testleser findet, die Lust haben, mit uns &#252;ber den Inhalt und die Hintergr&#252;nde zu diskutieren. Und vielleicht haben Sie ja doch noch Lust, sich ebenfalls auf dieses Experiment einzulassen?<br />
Saluti<br />
das Folio-Team</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LIMIT live mit Frank Sch&#228;tzing: Von Steve Jobs &#252;ber Joachim Bublath zu Mario Barth von Teja Bernardy</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/limit-live-mit-frank-schaetzing/comment-page-1/#comment-9915</link>
		<dc:creator>Teja Bernardy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:28:48 +0000</pubDate>
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		<description>Seit 15 Jahren wird versucht, das Buch, die Zeitung, gedrucktes Wort IT-/PC-kompatibel zu machen. Kaum sind die ersten halbwegs brauchbaren Leseger&#228;te angelangt, sind sie vom Tablet-PC &#252;berholt. Und auch der Tablet-PC wird das Rennen nicht machen. Wenigstens aber mal was ausprobiert.

Buchpr&#228;sentation in anderer Form machen Film und die Theatersparten. Ist doch nichts Neues. Und sie machen es meist professionell und gut. Einen Schreiber jetzt Regisseur, Narrator, Darsteller, Techniker, Wissenschaftseducator, Literaturerkl&#228;rer und Pausenclown zugleich sein lassen, das sollte man besser sein lassen. Verdienst? Na ja, das eben war der Zweck der &#220;bung: der Autor will nat&#252;rlich verdienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 15 Jahren wird versucht, das Buch, die Zeitung, gedrucktes Wort IT-/PC-kompatibel zu machen. Kaum sind die ersten halbwegs brauchbaren Leseger&#228;te angelangt, sind sie vom Tablet-PC &#252;berholt. Und auch der Tablet-PC wird das Rennen nicht machen. Wenigstens aber mal was ausprobiert.</p>
<p>Buchpr&#228;sentation in anderer Form machen Film und die Theatersparten. Ist doch nichts Neues. Und sie machen es meist professionell und gut. Einen Schreiber jetzt Regisseur, Narrator, Darsteller, Techniker, Wissenschaftseducator, Literaturerkl&#228;rer und Pausenclown zugleich sein lassen, das sollte man besser sein lassen. Verdienst? Na ja, das eben war der Zweck der &#220;bung: der Autor will nat&#252;rlich verdienen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erotik-Kalender »Buchh&#228;ndlerinnen 2011«: Models und Textstellen gesucht &#8211; Interview mit Simone Pfeifer von .. libtab &#187; Blog Archiv &#187; Buchhändlerinnen 2011</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/erotik-kalender-buchhaendlerinnen-2011-interview/comment-page-1/#comment-9914</link>
		<dc:creator>.. libtab &#187; Blog Archiv &#187; Buchhändlerinnen 2011</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:12:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3376#comment-9914</guid>
		<description>[...] via [literaturcafe] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] via [literaturcafe] [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sprachkritiker und Fan sein? Geht nicht! von Jasmine</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/sprachkritiker-und-fan-sein-geht-nicht/comment-page-1/#comment-9911</link>
		<dc:creator>Jasmine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:47:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/sprachkritiker-und-fan-sein-geht-nicht/#comment-9911</guid>
		<description>Sehr geehrter Damen und Herren,
der Zeit arbeite ich an meiner 5. Pr&#252;fungskomponente zum Thema &quot;Die Deutsche Sprache - Die Zukunftsentwicklung der deutschen Sprache hinsichtlich fremdsprachiger Einfl&#252;sse&quot; jetzt m&#246;chte ich Sie, als Sprachkritiker, zu Ihrer Meinung fragen, ob die deutsche Sprache vor einem Sprachverfall oder Sprachfortschritt steht und was aus unserer Sprache wird. In meiner 5. Pr&#252;fungskomponente gehe ich auf die Perioden der deutsche Sprachgeschichte (Alhochdeutsch, Mittelhochdeutsch, Neuhochdeutsch, und heutiges Deutsch) ein, aber ich erw&#228;hne auch geschichtliche Ereignisse, welche Einfl&#252;sse auf die deutsche Sprache ausge&#252;bt haben. Des Weiteren verdeutliche ich die Entwicklung des deutschen Wortschatzes und die Entwicklungstendenzen der deutsche Sprache. Zum Schluss bringe ich ein paar Vorschl&#228;ge zum Erhalt unserer Muttersprache an. Ich w&#228;re Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir schnellst m&#246;glich antworten w&#252;rden.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;e,
Jasmine Schott</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Damen und Herren,<br />
der Zeit arbeite ich an meiner 5. Pr&#252;fungskomponente zum Thema &#8220;Die Deutsche Sprache &#8211; Die Zukunftsentwicklung der deutschen Sprache hinsichtlich fremdsprachiger Einfl&#252;sse&#8221; jetzt m&#246;chte ich Sie, als Sprachkritiker, zu Ihrer Meinung fragen, ob die deutsche Sprache vor einem Sprachverfall oder Sprachfortschritt steht und was aus unserer Sprache wird. In meiner 5. Pr&#252;fungskomponente gehe ich auf die Perioden der deutsche Sprachgeschichte (Alhochdeutsch, Mittelhochdeutsch, Neuhochdeutsch, und heutiges Deutsch) ein, aber ich erw&#228;hne auch geschichtliche Ereignisse, welche Einfl&#252;sse auf die deutsche Sprache ausge&#252;bt haben. Des Weiteren verdeutliche ich die Entwicklung des deutschen Wortschatzes und die Entwicklungstendenzen der deutsche Sprache. Zum Schluss bringe ich ein paar Vorschl&#228;ge zum Erhalt unserer Muttersprache an. Ich w&#228;re Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir schnellst m&#246;glich antworten w&#252;rden.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;e,<br />
Jasmine Schott</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner B&#252;cher [Nachtrag] von Hella Deege</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/deutsche-literaturgesellschaft-macht-elke-heidenreich-ungefragt-zur-herausgeberin/comment-page-1/#comment-9910</link>
		<dc:creator>Hella Deege</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:25:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2193#comment-9910</guid>
		<description>Ich habe an ca. 30 Verlage Leseproben oder kompl. Manuskripte geschickt. Hatte jede Menge Kosten, von wegen R&#252;ckporto. Keinen Namen, keinen Erfolg. So ist n&#228;mlich die Tatsache. Da nimmt man lieber amerik. Schreiber..., warum auch immer!!!
Irgendwann gibt man auf. Trotzt das mir ein L-Agent versicherte, dieses Manuskript ist Bestseller verd&#228;chtig. Ich sch&#228;tze mal, auch er wollte mit Speck M&#228;use fangen. Ch. Burton</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe an ca. 30 Verlage Leseproben oder kompl. Manuskripte geschickt. Hatte jede Menge Kosten, von wegen R&#252;ckporto. Keinen Namen, keinen Erfolg. So ist n&#228;mlich die Tatsache. Da nimmt man lieber amerik. Schreiber&#8230;, warum auch immer!!!<br />
Irgendwann gibt man auf. Trotzt das mir ein L-Agent versicherte, dieses Manuskript ist Bestseller verd&#228;chtig. Ich sch&#228;tze mal, auch er wollte mit Speck M&#228;use fangen. Ch. Burton</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bewerben f&#252;r »Romanzo Criminale«: Wir suchen Testleserinnen und Testleser f&#252;r einen Polit-Thriller von Christine Kühn-Schierholz</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/romanzo-criminale-testlese-fuer-polit-thriller-gesucht/comment-page-1/#comment-9906</link>
		<dc:creator>Christine Kühn-Schierholz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:46:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3443#comment-9906</guid>
		<description>Das Buch scheint nicht gerade neu zu sein. Es hat aber offenbar in Italien gro&#223;es Interesse gefunden und d&#252;rfte auch im deutschsprachigen Raum von Menschen mittleren Alters, die sich mit der von Ihnen erlebten Zeitgeschichte auseinder setzen, gelesen werden.
Bei dem Angebot des Folio-Verlages handelt es sich vermutlich um eine Werbeaktion. Die Entlohnung von 24,90 EUR f&#252;r das Schreiben einer Rezension ist nicht gerade f&#252;rstlich. Dennoch ist die Aktion eine sch&#246;ne Gelegenheit f&#252;r Literaturinteressierte nicht nur einen spannenden Krimi zu lesen sondern sich auch aktiv mit diesem auseinander zu setzen. Das ist auf jeden Fall zu begr&#252;&#223;en. Dar&#252;ber hinaus mag die Ver&#246;ffentlichung der Rezensionen eine Diskussion anregen, von dem die Leser und der Verlag profitieren k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch scheint nicht gerade neu zu sein. Es hat aber offenbar in Italien gro&#223;es Interesse gefunden und d&#252;rfte auch im deutschsprachigen Raum von Menschen mittleren Alters, die sich mit der von Ihnen erlebten Zeitgeschichte auseinder setzen, gelesen werden.<br />
Bei dem Angebot des Folio-Verlages handelt es sich vermutlich um eine Werbeaktion. Die Entlohnung von 24,90 EUR f&#252;r das Schreiben einer Rezension ist nicht gerade f&#252;rstlich. Dennoch ist die Aktion eine sch&#246;ne Gelegenheit f&#252;r Literaturinteressierte nicht nur einen spannenden Krimi zu lesen sondern sich auch aktiv mit diesem auseinander zu setzen. Das ist auf jeden Fall zu begr&#252;&#223;en. Dar&#252;ber hinaus mag die Ver&#246;ffentlichung der Rezensionen eine Diskussion anregen, von dem die Leser und der Verlag profitieren k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner B&#252;cher [Nachtrag] von RK</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/deutsche-literaturgesellschaft-macht-elke-heidenreich-ungefragt-zur-herausgeberin/comment-page-1/#comment-9903</link>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:37:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2193#comment-9903</guid>
		<description>Liebe Freunde,
ich hatte zwar eine Agentin f&#252;r mein Buch, aber auch mit ihrer Hilfe konnte ich keinen Verlag finden, der bereit war, es abzudrucken. Jetzt habe ich mein Werk via &quot;Books on Demand&quot; auf dem Markt und sogar schon einen kleinen Umsatz eingefahren. F&#252;r einen Neuling ist das durchaus eine Alternative. Liebe Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde,<br />
ich hatte zwar eine Agentin f&#252;r mein Buch, aber auch mit ihrer Hilfe konnte ich keinen Verlag finden, der bereit war, es abzudrucken. Jetzt habe ich mein Werk via &#8220;Books on Demand&#8221; auf dem Markt und sogar schon einen kleinen Umsatz eingefahren. F&#252;r einen Neuling ist das durchaus eine Alternative. Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner B&#252;cher [Nachtrag] von Carina Hackbarth</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/deutsche-literaturgesellschaft-macht-elke-heidenreich-ungefragt-zur-herausgeberin/comment-page-1/#comment-9902</link>
		<dc:creator>Carina Hackbarth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:35:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2193#comment-9902</guid>
		<description>Der letzte Beitrag zeigt, was da an horrenden Summen genommen wird. Da kann man am besten alles selbst machen. Jemanden bez&#252;glich Lektorat fragen, dann eine gute Druckerei in der N&#228;he des Wohnortes aussuchen. Kostenvoranschlag geben lassen. Drucken lassen. Dann von Buchhandlung zu Buchhandlung gehen, sich und sein Werk vorstellen, fragen, ob diese es auf Kommissionsbasis nehmen. Wenn ja, Lieferschein ausf&#252;llen, sich nach einem halben Jahr melden und abrechnen bez&#252;glich verkaufter Exemplare. Den Rest wieder mitnehmen und sich so an mehrere Buchhandlungen wenden. Vielleicht auch Lesungen veranstalten. Dies kommt billiger und ist effektiver. Diese Verlage tun weniger und man sitzt auf einen Berg Schulden.  Als unbekannter Autor mu&#223; man selbst etwas tun. Das ist meine Erfahrung. Und immer schreiben und sich an Zeitschriften wenden, die etwas suchen. So lernt man und freut sich &#252;ber kleine Honorare. Auch ein Stephen King hat so mal angefangen. Niemand wird gleich ber&#252;hmt. Es ist viel Arbeit. Wenn solche Verlage versprechen, sie k&#252;mmern sich um alles und man hat die M&#246;glichkeit schnell ber&#252;hmt zu werden, sollte man immer erst mi&#223;trauisch sein, auch wenn es sch&#246;n klingt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Beitrag zeigt, was da an horrenden Summen genommen wird. Da kann man am besten alles selbst machen. Jemanden bez&#252;glich Lektorat fragen, dann eine gute Druckerei in der N&#228;he des Wohnortes aussuchen. Kostenvoranschlag geben lassen. Drucken lassen. Dann von Buchhandlung zu Buchhandlung gehen, sich und sein Werk vorstellen, fragen, ob diese es auf Kommissionsbasis nehmen. Wenn ja, Lieferschein ausf&#252;llen, sich nach einem halben Jahr melden und abrechnen bez&#252;glich verkaufter Exemplare. Den Rest wieder mitnehmen und sich so an mehrere Buchhandlungen wenden. Vielleicht auch Lesungen veranstalten. Dies kommt billiger und ist effektiver. Diese Verlage tun weniger und man sitzt auf einen Berg Schulden.  Als unbekannter Autor mu&#223; man selbst etwas tun. Das ist meine Erfahrung. Und immer schreiben und sich an Zeitschriften wenden, die etwas suchen. So lernt man und freut sich &#252;ber kleine Honorare. Auch ein Stephen King hat so mal angefangen. Niemand wird gleich ber&#252;hmt. Es ist viel Arbeit. Wenn solche Verlage versprechen, sie k&#252;mmern sich um alles und man hat die M&#246;glichkeit schnell ber&#252;hmt zu werden, sollte man immer erst mi&#223;trauisch sein, auch wenn es sch&#246;n klingt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LIMIT live mit Frank Sch&#228;tzing: Von Steve Jobs &#252;ber Joachim Bublath zu Mario Barth von Susanne Martin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/limit-live-mit-frank-schaetzing/comment-page-1/#comment-9901</link>
		<dc:creator>Susanne Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 11:25:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3447#comment-9901</guid>
		<description>F&#252;r mich ist das Problem vor allem, da&#223; Herr Sch&#228;tzing einerseits mit einem hohen Selbstanspruch an Professionalit&#228;t an die Sache herangeht, den er dann (meinem Empfinden nach) nicht ganz erf&#252;llt.  Es gab einige Ideen, die im Ansatz gut waren, aber die Pr&#228;sentation war semiprofessionell. Ein Regisseur h&#228;tte dem ganzen sicher gut getan, etwas mehr &#252;ber das Buch und etwas weniger &#252;ber die Zukunftsphilophie des Herrn Sch&#228;tzing w&#228;re von Vorteil gewesen.
Grunds&#228;tzlich stimme ich aber Herrn Lenz und Frau Ehlers zu: Neue Wege der Literatur (oder Buch)pr&#228;sentation sind interessant und spannend und hier kommt Herrn Sch&#228;tzing unbedingt das Verdienst zu, wenigstens mal was auszuprobieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r mich ist das Problem vor allem, da&#223; Herr Sch&#228;tzing einerseits mit einem hohen Selbstanspruch an Professionalit&#228;t an die Sache herangeht, den er dann (meinem Empfinden nach) nicht ganz erf&#252;llt.  Es gab einige Ideen, die im Ansatz gut waren, aber die Pr&#228;sentation war semiprofessionell. Ein Regisseur h&#228;tte dem ganzen sicher gut getan, etwas mehr &#252;ber das Buch und etwas weniger &#252;ber die Zukunftsphilophie des Herrn Sch&#228;tzing w&#228;re von Vorteil gewesen.<br />
Grunds&#228;tzlich stimme ich aber Herrn Lenz und Frau Ehlers zu: Neue Wege der Literatur (oder Buch)pr&#228;sentation sind interessant und spannend und hier kommt Herrn Sch&#228;tzing unbedingt das Verdienst zu, wenigstens mal was auszuprobieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Welche Verlage und Literaturagenten wir Ihnen empfehlen k&#246;nnen von Karin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9900</link>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:01:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9900</guid>
		<description>Hallo,

wenn ich noch was hinzuf&#252;gen darf, es ist n&#228;mlich so: Als ich anfing, das, was ich geschrieben habe, an Verlage zu schicken, dr&#252;ckte mir ein Freund erstmal ein Buch &#252;ber Verlagssuche in die Hand und diesem entnahm ich, dass die Hauptschwierigkeit darin besteht, &#252;berhaupt eine Interessensbekundung zu bekommen. Aber, siehe da: Ich bekam eine Interessensbekundung und in mir brach nicht nur der helle Jubel aus, sondern auch die Gewissheit, dass einer Ver&#246;ffentlichung nun nichts mehr im Wege st&#252;nde... Allein, das war im August letzten Jahres. Seitdem h&#228;lt mich der Verlag hin mit Statements wie &#039;viel Arbeit&#039;, &#039;noch etwas Geduld&#039; usw. Ich habe langsam das Gef&#252;hl, dass der Verlag auf diese Art eine direkte Absage umgehen will, um sich eventuelle Auseinandersetzungen mit der Autorin zu ersparen, denn aufgrund dieser langen Wartezeit reift in einem schon von ganz allein die &#220;berzeugung, dass das wohl nichts mehr wird. Oder ist diese lange Zeit bis zu einer endg&#252;ltigen Entscheidung in einem kleinen Verlag bzw. einem Frauen-Verlag durchaus normal, &#252;blich, kann schon mal sein - oder oder? Ich kann die lange Wartezeit einfach nicht einsch&#228;tzen und gehe innerlich die W&#228;nde hoch. Was meint ihr? Wie sch&#228;tzt ihr das ein? Hat hier jemand Erfahrungen?

Gr&#252;&#223;e, Karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wenn ich noch was hinzuf&#252;gen darf, es ist n&#228;mlich so: Als ich anfing, das, was ich geschrieben habe, an Verlage zu schicken, dr&#252;ckte mir ein Freund erstmal ein Buch &#252;ber Verlagssuche in die Hand und diesem entnahm ich, dass die Hauptschwierigkeit darin besteht, &#252;berhaupt eine Interessensbekundung zu bekommen. Aber, siehe da: Ich bekam eine Interessensbekundung und in mir brach nicht nur der helle Jubel aus, sondern auch die Gewissheit, dass einer Ver&#246;ffentlichung nun nichts mehr im Wege st&#252;nde&#8230; Allein, das war im August letzten Jahres. Seitdem h&#228;lt mich der Verlag hin mit Statements wie &#8216;viel Arbeit&#8217;, &#8216;noch etwas Geduld&#8217; usw. Ich habe langsam das Gef&#252;hl, dass der Verlag auf diese Art eine direkte Absage umgehen will, um sich eventuelle Auseinandersetzungen mit der Autorin zu ersparen, denn aufgrund dieser langen Wartezeit reift in einem schon von ganz allein die &#220;berzeugung, dass das wohl nichts mehr wird. Oder ist diese lange Zeit bis zu einer endg&#252;ltigen Entscheidung in einem kleinen Verlag bzw. einem Frauen-Verlag durchaus normal, &#252;blich, kann schon mal sein &#8211; oder oder? Ich kann die lange Wartezeit einfach nicht einsch&#228;tzen und gehe innerlich die W&#228;nde hoch. Was meint ihr? Wie sch&#228;tzt ihr das ein? Hat hier jemand Erfahrungen?</p>
<p>Gr&#252;&#223;e, Karin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Welche Verlage und Literaturagenten wir Ihnen empfehlen k&#246;nnen von Karin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9897</link>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 00:28:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9897</guid>
		<description>Hallo,

wollte mal fragen, ob jemand von Euch Erfahrungen mit Frauen-Verlagen hat oder aber eine gute Idee, wo man deutlich patriarchatskritische bzw. feministische Literatur auch noch unterbringen k&#246;nnte? Was meint ihr: Ist das Thema &#039;Frau-Mann&#039; in seiner gesellschaftlichen und emotionalen Realit&#228;t - und also nicht als Anheizer - noch aktuell oder schon abgehakt? 

Gr&#252;&#223;e, Karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wollte mal fragen, ob jemand von Euch Erfahrungen mit Frauen-Verlagen hat oder aber eine gute Idee, wo man deutlich patriarchatskritische bzw. feministische Literatur auch noch unterbringen k&#246;nnte? Was meint ihr: Ist das Thema &#8216;Frau-Mann&#8217; in seiner gesellschaftlichen und emotionalen Realit&#228;t &#8211; und also nicht als Anheizer &#8211; noch aktuell oder schon abgehakt? </p>
<p>Gr&#252;&#223;e, Karin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner B&#252;cher [Nachtrag] von Helmut Soeder</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/deutsche-literaturgesellschaft-macht-elke-heidenreich-ungefragt-zur-herausgeberin/comment-page-1/#comment-9895</link>
		<dc:creator>Helmut Soeder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:57:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2193#comment-9895</guid>
		<description>Diesen Erfahrungen kann ich eine weitere hinzuf&#252;gen.

Unter 6). des Verlagsvertrags steht: Der Autor verzichtet auf jedes weitere Absatzhonorar aus dem Verkauf der Erstauflage (1000 St&#252;ck) und erkl&#228;rt mit der &#220;bergabe der Freiexemplare (20 St&#252;ck) seines Werkes s&#228;mtliche Honoraranspr&#252;che f&#252;r die Erstauflage als abgegolten.
F&#252;r ein 240 Seiten umfassendes Taschenbuch werden unter 1). 8.619,22€ verlangt. Kleinstgedruckt: unter 4).: zzgl. Mehrwertsteuer. Wer das Kleingedruckte nicht genau studiert, zahlt 8.619,22 + 7%  = 9222,57 € f&#252;r zwanzig Taschenb&#252;cher. Denn: Absatzmeldungen, Honorarabrechnungen und Zahlungen erfolgen ab dem 1. honorarpflichtigen Verkauf. Danach h&#246;rt er nichts mehr und darf niemals fragen, wie viele B&#252;cher denn verkauft wurden. Denn ein Bezahlverlag verkauft kaum mehr als hundert B&#252;cher. 
Beide Parteien vereinbaren Vertraulichkeit. Da darf der geprellte Autor nachher noch nicht mal dar&#252;ber berichten.
 Das alles sind ganz perfide Klauseln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Erfahrungen kann ich eine weitere hinzuf&#252;gen.</p>
<p>Unter 6). des Verlagsvertrags steht: Der Autor verzichtet auf jedes weitere Absatzhonorar aus dem Verkauf der Erstauflage (1000 St&#252;ck) und erkl&#228;rt mit der &#220;bergabe der Freiexemplare (20 St&#252;ck) seines Werkes s&#228;mtliche Honoraranspr&#252;che f&#252;r die Erstauflage als abgegolten.<br />
F&#252;r ein 240 Seiten umfassendes Taschenbuch werden unter 1). 8.619,22€ verlangt. Kleinstgedruckt: unter 4).: zzgl. Mehrwertsteuer. Wer das Kleingedruckte nicht genau studiert, zahlt 8.619,22 + 7%  = 9222,57 € f&#252;r zwanzig Taschenb&#252;cher. Denn: Absatzmeldungen, Honorarabrechnungen und Zahlungen erfolgen ab dem 1. honorarpflichtigen Verkauf. Danach h&#246;rt er nichts mehr und darf niemals fragen, wie viele B&#252;cher denn verkauft wurden. Denn ein Bezahlverlag verkauft kaum mehr als hundert B&#252;cher.<br />
Beide Parteien vereinbaren Vertraulichkeit. Da darf der geprellte Autor nachher noch nicht mal dar&#252;ber berichten.<br />
 Das alles sind ganz perfide Klauseln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LIMIT live mit Frank Sch&#228;tzing: Von Steve Jobs &#252;ber Joachim Bublath zu Mario Barth von Teja Bernardy</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/limit-live-mit-frank-schaetzing/comment-page-1/#comment-9894</link>
		<dc:creator>Teja Bernardy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:49:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3447#comment-9894</guid>
		<description>Einmal mehr zeigt sich, nach &quot;Feuchtgebiete&quot;, &quot;Axilotl&quot;, &quot;Limit&quot; und Co., kreatives Schreiben und das Zusammenschrauben webbasierter Informationen macht keine &quot;Literatur&quot;. In eine Veranstaltung zu einem als Literatur angepriesenen Text mit der Erwartung zu gehen, die man an Literatur stellen darf, ist kein Vorurteil. Entt&#228;uschung im Falle &quot;Limit&quot; ist andererseits programmiert, weil der Darsteller und Rezitator Schreiber, nicht professioneller Schauspieler ist. Die Entt&#228;uschung ist zugleich doppelt programmiert, weil die Show letztlich &quot;Verkaufsveranstaltung&quot; ist. Und hier zieht nicht das Genre &quot;Literatur&quot; die Zuh&#246;rer/Zuseher, sondern das Event. Eine Konditionierung des &quot;Lesers&quot;, frei nach Howard Blum, angefangen bei der Unterw&#228;scbewerbung.

F&#252;r Literaturinteressenten war das Erlebnis des &quot;Rezensenten&quot; Wolfgang Tischer voraussehbar. Er hat es ehrlich, und nach dem, was ich vom H&#246;rensagen mitbekomme, au&#223;erordentlich wohlwollend dargestellt. Ebenso ehrlich mu&#223; ich bekennen, nicht einmal f&#252;r Sch&#228;tzings &quot; Der Schwarm&quot; zu schw&#228;rmen, jedenfalls nicht, so lange ich noch auf der Suche nach Literatur bin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal mehr zeigt sich, nach &#8220;Feuchtgebiete&#8221;, &#8220;Axilotl&#8221;, &#8220;Limit&#8221; und Co., kreatives Schreiben und das Zusammenschrauben webbasierter Informationen macht keine &#8220;Literatur&#8221;. In eine Veranstaltung zu einem als Literatur angepriesenen Text mit der Erwartung zu gehen, die man an Literatur stellen darf, ist kein Vorurteil. Entt&#228;uschung im Falle &#8220;Limit&#8221; ist andererseits programmiert, weil der Darsteller und Rezitator Schreiber, nicht professioneller Schauspieler ist. Die Entt&#228;uschung ist zugleich doppelt programmiert, weil die Show letztlich &#8220;Verkaufsveranstaltung&#8221; ist. Und hier zieht nicht das Genre &#8220;Literatur&#8221; die Zuh&#246;rer/Zuseher, sondern das Event. Eine Konditionierung des &#8220;Lesers&#8221;, frei nach Howard Blum, angefangen bei der Unterw&#228;scbewerbung.</p>
<p>F&#252;r Literaturinteressenten war das Erlebnis des &#8220;Rezensenten&#8221; Wolfgang Tischer voraussehbar. Er hat es ehrlich, und nach dem, was ich vom H&#246;rensagen mitbekomme, au&#223;erordentlich wohlwollend dargestellt. Ebenso ehrlich mu&#223; ich bekennen, nicht einmal f&#252;r Sch&#228;tzings &#8221; Der Schwarm&#8221; zu schw&#228;rmen, jedenfalls nicht, so lange ich noch auf der Suche nach Literatur bin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LIMIT live mit Frank Sch&#228;tzing: Von Steve Jobs &#252;ber Joachim Bublath zu Mario Barth von Frauke Ehlers</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/limit-live-mit-frank-schaetzing/comment-page-1/#comment-9891</link>
		<dc:creator>Frauke Ehlers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:26:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3447#comment-9891</guid>
		<description>Mich hat weder die Attraktivit&#228;t der Person Frank  Sch&#228;tzings, noch Technikaffinit&#228;t in LIMIT LIVE getrieben, sondern das Interesse wie  
Schaetzing &quot;Literatur&quot; und Live Entertainment zusammen bringt. Ich  sehe da n&#228;mlich durchaus Potential f&#252;r den Literaturbetrieb. Vergleicht man, was ja gerade gern geschieht, Print  mit der Tontr&#228;ger Industrie, dann k&#246;nnte es so  werden, dass die Menschen es immer attraktiver finden, die hinter den  zunehmend digital verbreiteten Produkten stehenden Menschen zu erleben. Da  ich operativ nicht  mehr in der Buchbranche, sondern im Live  Entertainment arbeite, wei&#223; ich das dies ein Markt ist der auch f&#252;r  den Literaturmarkt mehr als attraktiv werden k&#246;nnte. Und es ist ja  eben nicht „Literatur“ , sondern es ist in spannende Geschichten  verpackter Wissensschaftsjournalismus den Sch&#228;tzing betreibt und das  tut er meiner Meinung nach gut.

Ich h&#228;tte gerne noch mehr &#252;ber den Entstehungsprozess des Buches  
erfahren, das w&#252;rde vielleicht auch den Vorwurf der Google –Erkenntnisebene entkr&#228;ftigen k&#246;nnen. Und ich bin gespannt, ob ich mir den Ziegel noch irgendwann  einverleiben m&#246;chte. 

In der Schiller  Buchhandlung liegen &#252;brigens  
noch einige Sch&#228;tzings und Dan Browns, die die vermeintlichen xmas  Bestseller werden sollten. Die Bestseller wurden Wolfgang Schorlaus M&#252;nchenkomplott  und Herta  M&#252;llers Atemschaukel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat weder die Attraktivit&#228;t der Person Frank  Sch&#228;tzings, noch Technikaffinit&#228;t in LIMIT LIVE getrieben, sondern das Interesse wie<br />
Schaetzing &#8220;Literatur&#8221; und Live Entertainment zusammen bringt. Ich  sehe da n&#228;mlich durchaus Potential f&#252;r den Literaturbetrieb. Vergleicht man, was ja gerade gern geschieht, Print  mit der Tontr&#228;ger Industrie, dann k&#246;nnte es so  werden, dass die Menschen es immer attraktiver finden, die hinter den  zunehmend digital verbreiteten Produkten stehenden Menschen zu erleben. Da  ich operativ nicht  mehr in der Buchbranche, sondern im Live  Entertainment arbeite, wei&#223; ich das dies ein Markt ist der auch f&#252;r  den Literaturmarkt mehr als attraktiv werden k&#246;nnte. Und es ist ja  eben nicht „Literatur“ , sondern es ist in spannende Geschichten  verpackter Wissensschaftsjournalismus den Sch&#228;tzing betreibt und das  tut er meiner Meinung nach gut.</p>
<p>Ich h&#228;tte gerne noch mehr &#252;ber den Entstehungsprozess des Buches<br />
erfahren, das w&#252;rde vielleicht auch den Vorwurf der Google –Erkenntnisebene entkr&#228;ftigen k&#246;nnen. Und ich bin gespannt, ob ich mir den Ziegel noch irgendwann  einverleiben m&#246;chte. </p>
<p>In der Schiller  Buchhandlung liegen &#252;brigens<br />
noch einige Sch&#228;tzings und Dan Browns, die die vermeintlichen xmas  Bestseller werden sollten. Die Bestseller wurden Wolfgang Schorlaus M&#252;nchenkomplott  und Herta  M&#252;llers Atemschaukel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Johannes Mario Simmel ist tot von Petra</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/johannes-mario-simmel-ist-tot/comment-page-1/#comment-9890</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:51:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1912#comment-9890</guid>
		<description>Ich habe die B&#252;cher dieses Autors verschlungen. Er hat gut und spannend geschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die B&#252;cher dieses Autors verschlungen. Er hat gut und spannend geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LIMIT live mit Frank Sch&#228;tzing: Von Steve Jobs &#252;ber Joachim Bublath zu Mario Barth von Daniel</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/limit-live-mit-frank-schaetzing/comment-page-1/#comment-9888</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:56:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3447#comment-9888</guid>
		<description>Danke f&#252;r diesen Bericht! Das Lesen hat gut getan.
Ich war gestern auch in Stuttgart und kann nur sagen: es war viel schlimmer, als hier geschildert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r diesen Bericht! Das Lesen hat gut getan.<br />
Ich war gestern auch in Stuttgart und kann nur sagen: es war viel schlimmer, als hier geschildert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LIMIT live mit Frank Sch&#228;tzing: Von Steve Jobs &#252;ber Joachim Bublath zu Mario Barth von Katrin Müller</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/limit-live-mit-frank-schaetzing/comment-page-1/#comment-9887</link>
		<dc:creator>Katrin Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:58:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3447#comment-9887</guid>
		<description>Vorneweg: Ich habe die Show (noch) nicht gesehen. Aber ich bin doch sehr schockiert, wie undifferenziert, arrogant und offensichtlich voreingenommen hier kritisiert wird. Mit diesem Beitrag machen Sie weniger Frank Sch&#228;tzing als sich selbst unm&#246;glich. Vielleicht sollten Sie mal ein journalistisches Seminar besuchen, bevor Sie hier genussvoll und vernichtend H&#228;me &#252;ber andere auskippen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorneweg: Ich habe die Show (noch) nicht gesehen. Aber ich bin doch sehr schockiert, wie undifferenziert, arrogant und offensichtlich voreingenommen hier kritisiert wird. Mit diesem Beitrag machen Sie weniger Frank Sch&#228;tzing als sich selbst unm&#246;glich. Vielleicht sollten Sie mal ein journalistisches Seminar besuchen, bevor Sie hier genussvoll und vernichtend H&#228;me &#252;ber andere auskippen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LIMIT live mit Frank Sch&#228;tzing: Von Steve Jobs &#252;ber Joachim Bublath zu Mario Barth von Daniel Lenz</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/limit-live-mit-frank-schaetzing/comment-page-1/#comment-9885</link>
		<dc:creator>Daniel Lenz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:34:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3447#comment-9885</guid>
		<description>Interessanter Bericht, der allerdings merkw&#252;rdige Erwartungen und Vorurteile des Autors zeigt (vorab: Ich bin auch kein Sch&#228;tzing-Fan, habe kein Buch gelesen, aber viele Lesungen anderer Autoren erlebt): 
Selbst wenn im Saal nur 1000 G&#228;ste waren, w&#228;re das doch sensationell f&#252;r eine Autorenlesung. Wer schafft das denn schon in Deutschland au&#223;er Bastian Sick? In K&#246;ln wird Sch&#228;tzing voraussichtlich die LanxessArena zur Lit.Cologne f&#252;llen...
Wenn Sch&#228;tzing eine Dramaturgie f&#252;r die Lesung einstudiert, ja sich auch ansatzweise nur Gedanken zu seinem Auftrag gemacht hat, unterscheidet ihn allein das vom Gros der lesenden Autoren, zumindest der Autoren, die ich gesehen habe.
Zusammengegoogeltes Wissen: Kann ich nicht beurteilen, w&#252;rde ich aber erst pr&#252;fen, bevor ich das behauptete. Ich habe ein Interview mit Sch&#228;tzing geh&#246;rt, in dem er davon sprach, dass er mit Wissenschaftlern selbst gesprochen hat.
Chauvinismus: H&#228;tte ich gerne mehr Belege zu gelesen. 
PS: Die Keynotes von Steve Jobs sind &#252;brigens keineswegs so toll, weil der Vortragsstil, sondern in erster Linie die Produkte oft brilliant sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Bericht, der allerdings merkw&#252;rdige Erwartungen und Vorurteile des Autors zeigt (vorab: Ich bin auch kein Sch&#228;tzing-Fan, habe kein Buch gelesen, aber viele Lesungen anderer Autoren erlebt):<br />
Selbst wenn im Saal nur 1000 G&#228;ste waren, w&#228;re das doch sensationell f&#252;r eine Autorenlesung. Wer schafft das denn schon in Deutschland au&#223;er Bastian Sick? In K&#246;ln wird Sch&#228;tzing voraussichtlich die LanxessArena zur Lit.Cologne f&#252;llen&#8230;<br />
Wenn Sch&#228;tzing eine Dramaturgie f&#252;r die Lesung einstudiert, ja sich auch ansatzweise nur Gedanken zu seinem Auftrag gemacht hat, unterscheidet ihn allein das vom Gros der lesenden Autoren, zumindest der Autoren, die ich gesehen habe.<br />
Zusammengegoogeltes Wissen: Kann ich nicht beurteilen, w&#252;rde ich aber erst pr&#252;fen, bevor ich das behauptete. Ich habe ein Interview mit Sch&#228;tzing geh&#246;rt, in dem er davon sprach, dass er mit Wissenschaftlern selbst gesprochen hat.<br />
Chauvinismus: H&#228;tte ich gerne mehr Belege zu gelesen.<br />
PS: Die Keynotes von Steve Jobs sind &#252;brigens keineswegs so toll, weil der Vortragsstil, sondern in erster Linie die Produkte oft brilliant sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Shaker Media will offenbar mit Anw&#228;lten sch&#228;kern [Nachtrag] von Harro Gestenfeld</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/shaker-media-werbemails/comment-page-1/#comment-9882</link>
		<dc:creator>Harro Gestenfeld</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:04:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1182#comment-9882</guid>
		<description>Ich bin Autor in einem NICHT-Shaker-Verlag und bekomme seit Jahren deren Werbung per Post. Geht alles ungelesen in die Papierm&#252;lltonne. Mir pers&#246;nlich tun an der Stelle eigentlich nur die Postboten leid, die diese f&#252;r mich unn&#252;tzen Sachen heranschleppen, die ich dann stante pede in den M&#252;ll bef&#246;rdere. Aber das geht mit anderen Firmen &#228;hnlich. 
 
K&#252;rzlich habe ich aber beim Shaker-Verlag online eine Buchbestellung aufgegeben. Diese Bestellung wurde einwandfrei abgearbeitet. Da gibt es nichts zu bem&#228;ngeln.

ABER, wie f&#252;r jeden Onlineh&#228;ndler, bei dem ich etwas bestelle, generiere ich ausschlie&#223;lich f&#252;r ihn eine ganz spezielle nur auf seinen Firmennamen zeigende und damit unverwechselbare E-Mail-Adresse. Der Aufbau, der von mir dabei generierten E-Mail-Adresse ist ungew&#246;hnlich und es w&#228;re sehr unwahrscheinlich, wenn jemand anderes per Zufall genau diese E-Mail-Adresse erzeugen w&#252;rde. So mache ich das seit Jahren. Und erst ein einziges Mal in f&#252;nf Jahren hat eine dieser E-Mail-Adressen Spam an mich zur&#252;ckgesp&#252;lt. So eine E-Mail-Adresse wird dann ebenfalls stante pede abgeschaltet.

Die extra f&#252;r die Firma Shaker-Media von mir generierte E-Mail-Adresse sp&#252;lte mir bereits nach etwa 10 Tagen den ersten Spam an. Nota bene, es war keine Werbung von Shaker-Media, sondern dieser richtige unn&#252;tze M&#252;ll aus dem Nirgendwo, den wir alle kennen und den keiner will, zumindest von den Personen, die ich kenne.

Das ist wirklich Spitze!
Man kann also wirklich nicht vorsichtig genug mit der Weitergabe seiner E-Mail-Adressen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Autor in einem NICHT-Shaker-Verlag und bekomme seit Jahren deren Werbung per Post. Geht alles ungelesen in die Papierm&#252;lltonne. Mir pers&#246;nlich tun an der Stelle eigentlich nur die Postboten leid, die diese f&#252;r mich unn&#252;tzen Sachen heranschleppen, die ich dann stante pede in den M&#252;ll bef&#246;rdere. Aber das geht mit anderen Firmen &#228;hnlich. </p>
<p>K&#252;rzlich habe ich aber beim Shaker-Verlag online eine Buchbestellung aufgegeben. Diese Bestellung wurde einwandfrei abgearbeitet. Da gibt es nichts zu bem&#228;ngeln.</p>
<p>ABER, wie f&#252;r jeden Onlineh&#228;ndler, bei dem ich etwas bestelle, generiere ich ausschlie&#223;lich f&#252;r ihn eine ganz spezielle nur auf seinen Firmennamen zeigende und damit unverwechselbare E-Mail-Adresse. Der Aufbau, der von mir dabei generierten E-Mail-Adresse ist ungew&#246;hnlich und es w&#228;re sehr unwahrscheinlich, wenn jemand anderes per Zufall genau diese E-Mail-Adresse erzeugen w&#252;rde. So mache ich das seit Jahren. Und erst ein einziges Mal in f&#252;nf Jahren hat eine dieser E-Mail-Adressen Spam an mich zur&#252;ckgesp&#252;lt. So eine E-Mail-Adresse wird dann ebenfalls stante pede abgeschaltet.</p>
<p>Die extra f&#252;r die Firma Shaker-Media von mir generierte E-Mail-Adresse sp&#252;lte mir bereits nach etwa 10 Tagen den ersten Spam an. Nota bene, es war keine Werbung von Shaker-Media, sondern dieser richtige unn&#252;tze M&#252;ll aus dem Nirgendwo, den wir alle kennen und den keiner will, zumindest von den Personen, die ich kenne.</p>
<p>Das ist wirklich Spitze!<br />
Man kann also wirklich nicht vorsichtig genug mit der Weitergabe seiner E-Mail-Adressen sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wegen Karl Valentin: Zitate-Website f&#228;llt Abmahn-Wahn zum Opfer von Ralf Tometschek</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zitate-website-faellt-abmahn-wahn-zum-opfer/comment-page-1/#comment-9881</link>
		<dc:creator>Ralf Tometschek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:54:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1183#comment-9881</guid>
		<description>Bin mir sicher, Karl Valentin h&#228;tte da keinen Spa&#223; verstanden und seine eigene Familie strengstens abmahnen lassen wegen Humorlosigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin mir sicher, Karl Valentin h&#228;tte da keinen Spa&#223; verstanden und seine eigene Familie strengstens abmahnen lassen wegen Humorlosigkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK von Bemerkenswerte Links für den Februar 2010 &#171; Johnny&#39;s Blog</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/comment-page-2/#comment-9873</link>
		<dc:creator>Bemerkenswerte Links für den Februar 2010 &#171; Johnny&#39;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:52:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9873</guid>
		<description>[...] Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK Der Kommentar von Wolfgang Tischer beleuchtet den pl&#246;tzlichen Sinneswandel der Medien, wenn es ums kopieren geht. F&#252;r einmal ist es kein Plagiat oder gar eine Raubkopie, hier &#8220;gilt Klauen und Neugestalten als Teil der modernen Jugendkultur&#8221;. Sehr spannend wie schnell sich Grenzen und Standpunkte verschieben k&#246;nnen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK Der Kommentar von Wolfgang Tischer beleuchtet den pl&#246;tzlichen Sinneswandel der Medien, wenn es ums kopieren geht. F&#252;r einmal ist es kein Plagiat oder gar eine Raubkopie, hier &#8220;gilt Klauen und Neugestalten als Teil der modernen Jugendkultur&#8221;. Sehr spannend wie schnell sich Grenzen und Standpunkte verschieben k&#246;nnen. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feines B&#252;chlein f&#252;r Autoren: »Aus dem Lektorat: 50 Tipps zum Schreiben und Ver&#246;ffentlichen« von Ein Leser</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/aus-dem-lektorat-tipps-schreiben-veroeffentlichen/comment-page-1/#comment-9871</link>
		<dc:creator>Ein Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:44:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3176#comment-9871</guid>
		<description>Ich vermute viel eher, dass die Autorin keinen Verlag f&#252;r dieses Buch gefunden hat, weil alles, was darin zu lesen ist, kostenlos und ausf&#252;hrlicher im Internet zu finden ist. Die Kapitel sind nur Streifz&#252;ge durch Phasen des Romanschreibens und Rezensionen lassen sich im Web auch viel interessanter finden als in diesem Buch.
Klar als Wegweiser f&#252;r absolute Neulinge k&#246;nnte man dieses Buch empfehlen, aber diese Zielgruppe w&#228;re f&#252;r Verlage absolut uninteressant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute viel eher, dass die Autorin keinen Verlag f&#252;r dieses Buch gefunden hat, weil alles, was darin zu lesen ist, kostenlos und ausf&#252;hrlicher im Internet zu finden ist. Die Kapitel sind nur Streifz&#252;ge durch Phasen des Romanschreibens und Rezensionen lassen sich im Web auch viel interessanter finden als in diesem Buch.<br />
Klar als Wegweiser f&#252;r absolute Neulinge k&#246;nnte man dieses Buch empfehlen, aber diese Zielgruppe w&#228;re f&#252;r Verlage absolut uninteressant.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tipps f&#252;rs gute Schreiben von Redaktion</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/tipps-frs-gute-schreiben/comment-page-1/#comment-9865</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:27:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/tipps-frs-gute-schreiben/#comment-9865</guid>
		<description>Danke f&#252;r den Hinweis. Nachtrag mit aktuellem Link eingef&#252;gt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r den Hinweis. Nachtrag mit aktuellem Link eingef&#252;gt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tipps f&#252;rs gute Schreiben von Kath</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/tipps-frs-gute-schreiben/comment-page-1/#comment-9862</link>
		<dc:creator>Kath</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:56:58 +0000</pubDate>
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		<description>Der Link funktioniert leider nicht mehr!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Link funktioniert leider nicht mehr!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Welche Verlage und Literaturagenten wir Ihnen empfehlen k&#246;nnen von Beate Eickelmann</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9860</link>
		<dc:creator>Beate Eickelmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:02:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9860</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Moors,

Sie k&#246;nnen sich unter meiner E-Mail-Adresse melden.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Beate Eickelmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Moors,</p>
<p>Sie k&#246;nnen sich unter meiner E-Mail-Adresse melden.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Beate Eickelmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein toitsches Wort f&#252;r SPAM von Neu0001</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/kein-toitsches-wort-fuer-spam/comment-page-1/#comment-9851</link>
		<dc:creator>Neu0001</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 21:49:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/kein-toitsches-wort-fuer-spam/#comment-9851</guid>
		<description>Der Schrott ist wirklich Deutsch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schrott ist wirklich Deutsch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK von Axelotto Toadchill &#8211; update &#171; Nobodygamesashit</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/comment-page-2/#comment-9843</link>
		<dc:creator>Axelotto Toadchill &#8211; update &#171; Nobodygamesashit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:16:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9843</guid>
		<description>[...] update &#8211; lesbar, eine weitere Perspektive, gute Zusammenfassung und so weiter&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] update &#8211; lesbar, eine weitere Perspektive, gute Zusammenfassung und so weiter&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK von Heinz-Albert Ellner</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/comment-page-2/#comment-9840</link>
		<dc:creator>Heinz-Albert Ellner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9840</guid>
		<description>Hallo liebe Frau Sibera,

ich habe bald vor, mich &quot;gnadenlos&quot; zu vermarkten und w&#252;rde auf Gelegenheiten warten, wenn ich sie denn im Netz f&#228;nde, so mich mal ein gr&#246;&#223;erer Verlag, eine Zeitung, wie auch immer, so unversch&#228;mt plagiieren w&#252;rde, dass es schon weh t&#228;te, und so an meine EGO ginge, war mal eine meiner Ideen ;-)

Aber, bei einem oder zwei Gedichten (oder Zeilen, wie bei Ihnen) kann man wohl nicht viel sagen. Wir sind doch kreativ und schaffen &quot;ruck-zuck&quot; Neues? Aber nat&#252;rlich wird es immer h&#228;rter im Net.Da liegt es jetzt auch an dem Loslassen- bzw. Kompromisse-finden-k&#246;nnen?  Dem Vernehmen nach sei ich (und das habe ich selbst erst ab ca. 2004 entdeckt) jemand, der quasi filterlos aufnimmt und auch ebenso frech/unversch&#228;mt/eigen-artig seine Gedichte schreibt, Ziele umsetzt, ohne allzu dreist zu werden (h&#246;rt, h&#246;rt). Insoweit sehe ich f&#252;r mich da kein gr&#246;&#223;eren Verlust, ZUR ZEIT, wird ETWAS geklaut. Mache ich alt ein neues Gedicht, dachte ich bisher... Ich muss und will mich ja darauf einstellen, selbst das Netz f&#252;r Werbung  zu nutzen, nat&#252;rlich ohne in meiner Sache zu plagiieren (s. vorherige EMAIL), da bin ich selbst eigen, eitel, na gut: NARZISSTISCH.
Daher entwickele sich mein Geist, ohne mein eigentliches Dazutun, fast nur durch Begeisterung und learning bei doing t&#228;glich weiter, meint mein engerer Dr. Fan.

Ausserdem bin ich ein Werbefachmann von eigenen Gnaden und will das demn&#228;chst testen (Firma in Selfmarketing des Gesamtk&#252;nstler H.A.E...:-), ohne mich zu korrumpieren aber hart und herzlich... unverfroren. 
DIE machen es uns ja vor :-))) Ich habe da mein EGO gest&#228;rkt durch meine Doktor- und DEUTSCH-Lehrer-Fans (Ich, der Autodidakt ohne ABI und UNI!) und durch (auch wissenschaftliche) Erkenntnisse aus Internet-Artikeln, l&#228;ngst entschieden, dass ich ein begnadeter Dichter sei :-))) 
Und mit solcher Einstellung kann uns die Welt mal.. ODER? 
Also: Erst mal lieben wir uns... SELBST! 
Wieder: Ich m&#246;chte daf&#252;r werben, sich selbst im gro&#223;en Zusammenhang zu sehen, dass &quot;dieses Internet&quot; kein Feind ist, sondern ES nutzen. (nat&#252;rlich muss man bei banking ja aufpassen, Firewall, Virenprogramme nutzen etc.) 

Zur Sache: Ich denke mal, dass in meinem Genre der ELLNER-typischen,  mehrdeutig-eindeutigen, skurrilen, bizarren, eigen-artigen Gedichte die Gefahr nicht so besteht, plagiiert zu werden. 
Aber, man hat ja schon Pferde ko... sehen. 

Aber zu Ihnen: Ich empfehlel mal nichts direkt, sondern zeige auf, wie ich vorginge: Ich w&#252;rde den Spiess nach meiner Manier herumzudrehen,
A.  Beispiel: Mir wurde von einem Mitarbeiter der hiesigen Stadtverwaltung (K&#252;rrenberg ist ein Stadtteil)  zugetragen, dass eine gr&#246;&#223;ere Beschreibung/Recherche aus meiner HP ....mein-kuerrenberg.de/Startseite,  sogar von (einer/m) Angestellten/Beamten kopiert wurde und in &quot;irgendwelche Pr&#228;sentation(en) hineinkopiert bzw. verwandt wurde. Meine Reaktion war: &quot;Verdammt, alle Achtung, dann muss ich ja ausserirdisch gut sein!&quot; Hei&#223;t: Ich sehe das tats&#228;chlich so, habe jetzt freundliche Leute da drin, die ja auch meine Homepage mitempfehlen, weil ich den Klau quasi toleriert habe, und so dort kein schlechtes Gef&#252;hl besteht. Ich bin da nicht so kleinlich, kann mir ja jederzeit andere Ideen aus meiner Birne ziehen.

B.: Wenn man eine eigene Homepage hat: N&#228;chstes/weiteres/anderes Vorgehen: Soweit es sich im Rahmen h&#228;lt mit dem Klau: Immer SPIEGELN. So z.B. jetzt in Ihrem Fall: Ich w&#252;rde in meiner Homepage dann damit &quot;angeben&quot;, indem ich gro&#223; darauf hinweise, dass ich ja so gut w&#228;re, dass sogar das Blatt &quot;XYZ&quot; ungefragt aus MEINEM geistigen Eigentum kopiert, ohne zu fragen oder zu zitieren..., den besagten Artikel dann selbst zitieren bzw. als Kopie einf&#252;gen und diesen Artikel nat&#252;rlich korrekt als Zitat ausweisen, und das dann hemmungslos &#252;ber EMAIL verbreiten, selbstverst&#228;ndlich mit Kopie an XYZ, hei&#223;t: OFFENES VISIER.... Dann ABWARTEN.

Was kann da passieren? NIX! Diese Plagiatoren werden sich 
A. h&#252;ten, eine Klage anzustrengen, dass gerade die Urheber plagiiert h&#228;tten (wie gelesen, dreistes Vorgehen Chinas gegen die wahren Bus-Hersteller usw. in Deutschland!), denn wir k&#246;nnten Dateien, Zeugen usw. vorweisen, die das als Eigentum benennen, sogar eidesstattlich, und wir k&#246;nnten &#252;ber die Konkurrenz dieses Blattes eine Riiiiiesenkampagne starten lassen, als Riiiisenwerbung (s. jetzt die Dame, die sogar &#252;ber die deutschen Hauptfernsehprogramme kostenlose Werbung erh&#228;lt der Art, dass berichtet wird, dass ein gro&#223;er Konzern Sie, als kleine N&#228;herin von wenigen Teddies, verklagt), so dann denkbar auch im angenommen Fall, dass eine gro&#223;e Tageszeitung eine kleine Schriftstellerin, in betr&#252;gerischer Absicht angreife. 

C. Zusammenarbeit anbieten( Artikel schreiben usw) wie auch immer, wenn nat&#252;rlich gewollt/gew&#252;nscht von beiden Seiten. 

Mehr weiss ich ja nicht, es k&#228;me auf den Fall an. Ich werde so langsam konstruktiv-dynamisch-aggressiv, im positiven Sinne.

Freundliche Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Frau Sibera,</p>
<p>ich habe bald vor, mich &#8220;gnadenlos&#8221; zu vermarkten und w&#252;rde auf Gelegenheiten warten, wenn ich sie denn im Netz f&#228;nde, so mich mal ein gr&#246;&#223;erer Verlag, eine Zeitung, wie auch immer, so unversch&#228;mt plagiieren w&#252;rde, dass es schon weh t&#228;te, und so an meine EGO ginge, war mal eine meiner Ideen ;-)</p>
<p>Aber, bei einem oder zwei Gedichten (oder Zeilen, wie bei Ihnen) kann man wohl nicht viel sagen. Wir sind doch kreativ und schaffen &#8220;ruck-zuck&#8221; Neues? Aber nat&#252;rlich wird es immer h&#228;rter im Net.Da liegt es jetzt auch an dem Loslassen- bzw. Kompromisse-finden-k&#246;nnen?  Dem Vernehmen nach sei ich (und das habe ich selbst erst ab ca. 2004 entdeckt) jemand, der quasi filterlos aufnimmt und auch ebenso frech/unversch&#228;mt/eigen-artig seine Gedichte schreibt, Ziele umsetzt, ohne allzu dreist zu werden (h&#246;rt, h&#246;rt). Insoweit sehe ich f&#252;r mich da kein gr&#246;&#223;eren Verlust, ZUR ZEIT, wird ETWAS geklaut. Mache ich alt ein neues Gedicht, dachte ich bisher&#8230; Ich muss und will mich ja darauf einstellen, selbst das Netz f&#252;r Werbung  zu nutzen, nat&#252;rlich ohne in meiner Sache zu plagiieren (s. vorherige EMAIL), da bin ich selbst eigen, eitel, na gut: NARZISSTISCH.<br />
Daher entwickele sich mein Geist, ohne mein eigentliches Dazutun, fast nur durch Begeisterung und learning bei doing t&#228;glich weiter, meint mein engerer Dr. Fan.</p>
<p>Ausserdem bin ich ein Werbefachmann von eigenen Gnaden und will das demn&#228;chst testen (Firma in Selfmarketing des Gesamtk&#252;nstler H.A.E&#8230;:-), ohne mich zu korrumpieren aber hart und herzlich&#8230; unverfroren.<br />
DIE machen es uns ja vor :-))) Ich habe da mein EGO gest&#228;rkt durch meine Doktor- und DEUTSCH-Lehrer-Fans (Ich, der Autodidakt ohne ABI und UNI!) und durch (auch wissenschaftliche) Erkenntnisse aus Internet-Artikeln, l&#228;ngst entschieden, dass ich ein begnadeter Dichter sei :-)))<br />
Und mit solcher Einstellung kann uns die Welt mal.. ODER?<br />
Also: Erst mal lieben wir uns&#8230; SELBST!<br />
Wieder: Ich m&#246;chte daf&#252;r werben, sich selbst im gro&#223;en Zusammenhang zu sehen, dass &#8220;dieses Internet&#8221; kein Feind ist, sondern ES nutzen. (nat&#252;rlich muss man bei banking ja aufpassen, Firewall, Virenprogramme nutzen etc.) </p>
<p>Zur Sache: Ich denke mal, dass in meinem Genre der ELLNER-typischen,  mehrdeutig-eindeutigen, skurrilen, bizarren, eigen-artigen Gedichte die Gefahr nicht so besteht, plagiiert zu werden.<br />
Aber, man hat ja schon Pferde ko&#8230; sehen. </p>
<p>Aber zu Ihnen: Ich empfehlel mal nichts direkt, sondern zeige auf, wie ich vorginge: Ich w&#252;rde den Spiess nach meiner Manier herumzudrehen,<br />
A.  Beispiel: Mir wurde von einem Mitarbeiter der hiesigen Stadtverwaltung (K&#252;rrenberg ist ein Stadtteil)  zugetragen, dass eine gr&#246;&#223;ere Beschreibung/Recherche aus meiner HP &#8230;.mein-kuerrenberg.de/Startseite,  sogar von (einer/m) Angestellten/Beamten kopiert wurde und in &#8220;irgendwelche Pr&#228;sentation(en) hineinkopiert bzw. verwandt wurde. Meine Reaktion war: &#8220;Verdammt, alle Achtung, dann muss ich ja ausserirdisch gut sein!&#8221; Hei&#223;t: Ich sehe das tats&#228;chlich so, habe jetzt freundliche Leute da drin, die ja auch meine Homepage mitempfehlen, weil ich den Klau quasi toleriert habe, und so dort kein schlechtes Gef&#252;hl besteht. Ich bin da nicht so kleinlich, kann mir ja jederzeit andere Ideen aus meiner Birne ziehen.</p>
<p>B.: Wenn man eine eigene Homepage hat: N&#228;chstes/weiteres/anderes Vorgehen: Soweit es sich im Rahmen h&#228;lt mit dem Klau: Immer SPIEGELN. So z.B. jetzt in Ihrem Fall: Ich w&#252;rde in meiner Homepage dann damit &#8220;angeben&#8221;, indem ich gro&#223; darauf hinweise, dass ich ja so gut w&#228;re, dass sogar das Blatt &#8220;XYZ&#8221; ungefragt aus MEINEM geistigen Eigentum kopiert, ohne zu fragen oder zu zitieren&#8230;, den besagten Artikel dann selbst zitieren bzw. als Kopie einf&#252;gen und diesen Artikel nat&#252;rlich korrekt als Zitat ausweisen, und das dann hemmungslos &#252;ber EMAIL verbreiten, selbstverst&#228;ndlich mit Kopie an XYZ, hei&#223;t: OFFENES VISIER&#8230;. Dann ABWARTEN.</p>
<p>Was kann da passieren? NIX! Diese Plagiatoren werden sich<br />
A. h&#252;ten, eine Klage anzustrengen, dass gerade die Urheber plagiiert h&#228;tten (wie gelesen, dreistes Vorgehen Chinas gegen die wahren Bus-Hersteller usw. in Deutschland!), denn wir k&#246;nnten Dateien, Zeugen usw. vorweisen, die das als Eigentum benennen, sogar eidesstattlich, und wir k&#246;nnten &#252;ber die Konkurrenz dieses Blattes eine Riiiiiesenkampagne starten lassen, als Riiiisenwerbung (s. jetzt die Dame, die sogar &#252;ber die deutschen Hauptfernsehprogramme kostenlose Werbung erh&#228;lt der Art, dass berichtet wird, dass ein gro&#223;er Konzern Sie, als kleine N&#228;herin von wenigen Teddies, verklagt), so dann denkbar auch im angenommen Fall, dass eine gro&#223;e Tageszeitung eine kleine Schriftstellerin, in betr&#252;gerischer Absicht angreife. </p>
<p>C. Zusammenarbeit anbieten( Artikel schreiben usw) wie auch immer, wenn nat&#252;rlich gewollt/gew&#252;nscht von beiden Seiten. </p>
<p>Mehr weiss ich ja nicht, es k&#228;me auf den Fall an. Ich werde so langsam konstruktiv-dynamisch-aggressiv, im positiven Sinne.</p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK von Johanna Sibera</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/comment-page-2/#comment-9834</link>
		<dc:creator>Johanna Sibera</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:43:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9834</guid>
		<description>Nicht nur muss man den Gedanken- und Wortklau nicht tolerieren, man darf es einfach nicht! Leider rennt man bei diesem Nicht-Akzeptieren gegen hohe W&#228;nde. Ich will mich nicht wiederholen, ich hab es im Rahmen des Literaturcafes schon erz&#228;hlt, aber ich selbst habe probiert, gegen den Gedankendiebstahl eines sehr plakativen Satzes in meinem Roman &quot;Herzklappern&quot; aufzutreten. Mein sch&#246;ner Gedanke fand sich doch tats&#228;chlich wortw&#246;rtlich abgeschrieben in der &#228;ltesten &#246;sterreichischen Tageszeitung, n&#228;mlich der &quot;Wiener Zeitung&quot;. Der Versuch eines Einschreitens gegen diese dreiste Urheberverletzung war jedem - den &quot;Dieb&quot; eingeschlossen - so egal wie das ber&#252;hmte Fahrrad, das irgendwo am anderen Ende der Welt umf&#228;llt. Vielleicht geht aber unsere fromme Helene dennoch so nachhaltig in die Literaturgeschichte ein wie Francoise Sagan, die ja, auch siebzehnj&#228;hrig und aus beg&#252;tertem und jedes Hindernis hinweg r&#228;umendem Elternhaus stammend, mit &quot;Bonjour tristesse&quot; einen Bestseller gelandet hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur muss man den Gedanken- und Wortklau nicht tolerieren, man darf es einfach nicht! Leider rennt man bei diesem Nicht-Akzeptieren gegen hohe W&#228;nde. Ich will mich nicht wiederholen, ich hab es im Rahmen des Literaturcafes schon erz&#228;hlt, aber ich selbst habe probiert, gegen den Gedankendiebstahl eines sehr plakativen Satzes in meinem Roman &#8220;Herzklappern&#8221; aufzutreten. Mein sch&#246;ner Gedanke fand sich doch tats&#228;chlich wortw&#246;rtlich abgeschrieben in der &#228;ltesten &#246;sterreichischen Tageszeitung, n&#228;mlich der &#8220;Wiener Zeitung&#8221;. Der Versuch eines Einschreitens gegen diese dreiste Urheberverletzung war jedem &#8211; den &#8220;Dieb&#8221; eingeschlossen &#8211; so egal wie das ber&#252;hmte Fahrrad, das irgendwo am anderen Ende der Welt umf&#228;llt. Vielleicht geht aber unsere fromme Helene dennoch so nachhaltig in die Literaturgeschichte ein wie Francoise Sagan, die ja, auch siebzehnj&#228;hrig und aus beg&#252;tertem und jedes Hindernis hinweg r&#228;umendem Elternhaus stammend, mit &#8220;Bonjour tristesse&#8221; einen Bestseller gelandet hat.</p>
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		<title>Kommentar zu Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK von Heinz-Albert Ellner</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/comment-page-2/#comment-9833</link>
		<dc:creator>Heinz-Albert Ellner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:51:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=3323#comment-9833</guid>
		<description>Muss ich jetzt tolerieren, dass jede(r) x-beliebige PlagiantIn mit Vitamin B, und von Haus aus mit Startkapital ausgestattet,  jetzt meine Gedichte klaut, vermarkten darf,  nur weil ich sie ins Internet stelle, und ich dabei noch nicht mal ein erstes Buch heraus bringen konnte? Das wird nicht geahndet, ist jetzt IN, weil es &quot; die Jugend macht&quot;? 
DIE JUGEND hat dann doch in den &quot;seri&#246;sen&quot; Verlagen &quot;Hehler in Sachen Plagiat&quot;? Das sind doch andererseit dieSELBEN, die den verfolgen w&#252;rden, der dann das von Ihnen verkaufte Abgeschriebene auch wieder abschreibt und irgendwie vermarkten will, oder?

Das kann doch wohl kein deutsche Recht sein, oder? Warum wird das Copyright denn angebracht?  

Dazu, Lyrik betreffend: Welcher seri&#246;se Dichter schreibt oder schrieb denn da ab? Als bekennender Narzisst in Sachen &quot;Ellner-Lyrik&quot; ist doch allein schon mein EGO nicht bereit, anzuerkennen, dass &quot;diese...anderen, die sich.. Dichter... nennen&quot; besser w&#228;ren, ob tot oder lebendig. Da denke ich doch schon immer selber und brauche allein schon qua Ekel die schn&#246;de Konkurrenz nicht, gelle :-))) &#220;brigens w&#228;re es - in den Kommentaren erw&#228;hnt - m.E. schon dem Handwerker J.W. Goethe zuzutrauen, war der ja dazu egozentrisch und ehrgeizig im Verfolgen seiner Ziele, ich nehme mal an: r&#252;cksichts- und skrupellos? &quot;ELLNER, DER gr&#246;&#223;te Dichter der Jetztzeit&quot;, wartet da aber ab... Ich habe meinen eigenen Stil, sei begnadet in meinem &quot;lyrischen So-Sein&quot; (O-Ton intellektueller Doktor-Fans). Meine Zeit wird schon noch kommen, ohne dass ich mich korrumpieren muss... TSCHAKKA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Muss ich jetzt tolerieren, dass jede(r) x-beliebige PlagiantIn mit Vitamin B, und von Haus aus mit Startkapital ausgestattet,  jetzt meine Gedichte klaut, vermarkten darf,  nur weil ich sie ins Internet stelle, und ich dabei noch nicht mal ein erstes Buch heraus bringen konnte? Das wird nicht geahndet, ist jetzt IN, weil es &#8221; die Jugend macht&#8221;?<br />
DIE JUGEND hat dann doch in den &#8220;seri&#246;sen&#8221; Verlagen &#8220;Hehler in Sachen Plagiat&#8221;? Das sind doch andererseit dieSELBEN, die den verfolgen w&#252;rden, der dann das von Ihnen verkaufte Abgeschriebene auch wieder abschreibt und irgendwie vermarkten will, oder?</p>
<p>Das kann doch wohl kein deutsche Recht sein, oder? Warum wird das Copyright denn angebracht?  </p>
<p>Dazu, Lyrik betreffend: Welcher seri&#246;se Dichter schreibt oder schrieb denn da ab? Als bekennender Narzisst in Sachen &#8220;Ellner-Lyrik&#8221; ist doch allein schon mein EGO nicht bereit, anzuerkennen, dass &#8220;diese&#8230;anderen, die sich.. Dichter&#8230; nennen&#8221; besser w&#228;ren, ob tot oder lebendig. Da denke ich doch schon immer selber und brauche allein schon qua Ekel die schn&#246;de Konkurrenz nicht, gelle :-))) &#220;brigens w&#228;re es &#8211; in den Kommentaren erw&#228;hnt &#8211; m.E. schon dem Handwerker J.W. Goethe zuzutrauen, war der ja dazu egozentrisch und ehrgeizig im Verfolgen seiner Ziele, ich nehme mal an: r&#252;cksichts- und skrupellos? &#8220;ELLNER, DER gr&#246;&#223;te Dichter der Jetztzeit&#8221;, wartet da aber ab&#8230; Ich habe meinen eigenen Stil, sei begnadet in meinem &#8220;lyrischen So-Sein&#8221; (O-Ton intellektueller Doktor-Fans). Meine Zeit wird schon noch kommen, ohne dass ich mich korrumpieren muss&#8230; TSCHAKKA</p>
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