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	<title>Kommentare zu: Boah ey! Kafka war voll Porno!</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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	<item>
		<title>Von: 24stunden.de &#187; Pornoesk statt kafkaesk</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/boah-ey-kafka-war-voll-porno/#comment-5388</link>
		<dc:creator>24stunden.de &#187; Pornoesk statt kafkaesk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 11:49:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zum Thema: Literatur-Café &#8226; Herr Schwaner &#8226; Perlentaucher &#8226; Bestseller-Romane &#8226; Georg &#8226; Side Effects [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum Thema: Literatur-Café &bull; Herr Schwaner &bull; Perlentaucher &bull; Bestseller-Romane &bull; Georg &bull; Side Effects [...]</p>
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		<title>Von: Marek</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/boah-ey-kafka-war-voll-porno/#comment-5369</link>
		<dc:creator>Marek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 11:53:15 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Biesenbach!
Ich finde das, was Herr Hawes da von sich gibt, auch voellig daneben. Insofern finde ich auch Ihren sarkastischen Artikel passend. Allerdings denke ich, dass Sie das, was Herr Hawes sagt, misinterpretieren. In meinen Augen liegt seine Kernaussage darin, dass er der Welt zeigen moechte, wer Kafka &quot;wirklich&quot; war, naemlich kein Heiliger. Dieser, seiner Meinung nach durch die Kafka-Forschung verklaerten Sichtweise auf Kafka, moechte er nun anhand seines Fundes entgegenwirken. Dass Kafka naemlich pornografische Zeitschriften abonniert hatte, das ist hinlaenglich bekannt und somit nicht neu oder gar &quot;shocking&quot;. Und noch etwas: Man sollte nicht vergessen, dass sich die Zeiten aendern und in ein paar Jahren auch das, was Ihr Praktikant da auf dem Handy zu haben vorgibt, niemanden mehr vom Hocker reissen wird. LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Biesenbach!<br />
Ich finde das, was Herr Hawes da von sich gibt, auch voellig daneben. Insofern finde ich auch Ihren sarkastischen Artikel passend. Allerdings denke ich, dass Sie das, was Herr Hawes sagt, misinterpretieren. In meinen Augen liegt seine Kernaussage darin, dass er der Welt zeigen moechte, wer Kafka &#8220;wirklich&#8221; war, naemlich kein Heiliger. Dieser, seiner Meinung nach durch die Kafka-Forschung verklaerten Sichtweise auf Kafka, moechte er nun anhand seines Fundes entgegenwirken. Dass Kafka naemlich pornografische Zeitschriften abonniert hatte, das ist hinlaenglich bekannt und somit nicht neu oder gar &#8220;shocking&#8221;. Und noch etwas: Man sollte nicht vergessen, dass sich die Zeiten aendern und in ein paar Jahren auch das, was Ihr Praktikant da auf dem Handy zu haben vorgibt, niemanden mehr vom Hocker reissen wird. LG</p>
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