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	<title>Kommentare zu: Betrügerische, inkompetente und amateurhafte Literaturagenten</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Myschkin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/betruegerische-inkompetente-literaturagenten/#comment-10579</link>
		<dc:creator>Myschkin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:20:00 +0000</pubDate>
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		<description>Aus aktuellem Anlass möchte ich auf einen Artikel aus der Süddeutschen verweisen, der sich mit einem Meister der Ausbeutung von Autoreneitelkeiten befasst: Axel Poldner, über den so manche Warnung schon durchs Netz ging (auch einst hier im Literaturcafe):
http://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-wie-im-schlechten-krimi-1.1010046
Herzlichst,
Myschkin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass möchte ich auf einen Artikel aus der Süddeutschen verweisen, der sich mit einem Meister der Ausbeutung von Autoreneitelkeiten befasst: Axel Poldner, über den so manche Warnung schon durchs Netz ging (auch einst hier im Literaturcafe):</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-wie-im-schlechten-krimi-1.1010046" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-wie-im-schlechten-krimi-1.1010046</a></p>
<p>Herzlichst,<br />
Myschkin</p>
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		<title>Von: Eitelkeit &#171; Bücherschreiberin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/betruegerische-inkompetente-literaturagenten/#comment-5556</link>
		<dc:creator>Eitelkeit &#171; Bücherschreiberin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 17:09:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 28, 2008 von buecherschreiben    Habe gerade hier gelesen, dass Zuschussverlage im Englischen den schönen Namen Vanity Publishers [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 28, 2008 von buecherschreiben    Habe gerade hier gelesen, dass Zuschussverlage im Englischen den schönen Namen Vanity Publishers [...]</p>
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		<title>Von: arbiter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/betruegerische-inkompetente-literaturagenten/#comment-4201</link>
		<dc:creator>arbiter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 22:12:37 +0000</pubDate>
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		<description>Die Mädchen und Jungen von SFWA haben da was feines aufgezogen! Das gut übersetzt und ins Web gestellt, wäre besonders für  unerfahrene, für Ersttäter unter den AutorInnen äußerst hilfreich. Beim ersten Durchgang durch die sehr aufwendig gestaltete Darstellung des AUTOREN-SCHUTZES ist mir nichts eingefallen, was zu ergänzen wäre. Unser Freund aus Berkenthin hätte bei Autoren, die sich an die Checklisten und Hinweise halten, nicht den Hauch einer Chance. Der wäre schon mit &quot;Mein Buch oHG&quot; und &quot;Schwanenverlag&quot; gar nicht erst in Gang und bis zur Insolvenz gekommen. Die Melzer-Klitsche &quot;Deutscher Literaturverlag GmbH&quot; fällt auch durchs Raster.
Die seriöse Verlagslandschaft sollte eigentlich an solch einem Web-Auftritt auch hierzulande interessiert sein. Andererseits, wenn rd. 900.000 Manuskripte in der Pipeline stecken, haben Verlage/Verleger kein besonderes Interesse, AutorInnen vor Reinfällen zu bewahren. Vielleicht findet sich ein Interessent, dem das Geschäftsmodell gefällt, denn wenn das in Übersee als  &quot;Inc.&quot;  firmiert, steckt wohl Gewinnerzielungsabsicht dahinter, die analog der Dauer des Projektes wohl auch realisiert sein dürfte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mädchen und Jungen von SFWA haben da was feines aufgezogen! Das gut übersetzt und ins Web gestellt, wäre besonders für  unerfahrene, für Ersttäter unter den AutorInnen äußerst hilfreich. Beim ersten Durchgang durch die sehr aufwendig gestaltete Darstellung des AUTOREN-SCHUTZES ist mir nichts eingefallen, was zu ergänzen wäre. Unser Freund aus Berkenthin hätte bei Autoren, die sich an die Checklisten und Hinweise halten, nicht den Hauch einer Chance. Der wäre schon mit &#8220;Mein Buch oHG&#8221; und &#8220;Schwanenverlag&#8221; gar nicht erst in Gang und bis zur Insolvenz gekommen. Die Melzer-Klitsche &#8220;Deutscher Literaturverlag GmbH&#8221; fällt auch durchs Raster.</p>
<p>Die seriöse Verlagslandschaft sollte eigentlich an solch einem Web-Auftritt auch hierzulande interessiert sein. Andererseits, wenn rd. 900.000 Manuskripte in der Pipeline stecken, haben Verlage/Verleger kein besonderes Interesse, AutorInnen vor Reinfällen zu bewahren. Vielleicht findet sich ein Interessent, dem das Geschäftsmodell gefällt, denn wenn das in Übersee als  &#8220;Inc.&#8221;  firmiert, steckt wohl Gewinnerzielungsabsicht dahinter, die analog der Dauer des Projektes wohl auch realisiert sein dürfte.</p>
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