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	<title>Kommentare zu: Buchmesse für Anfänger  LITERA 2008 in Linz</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Linzer Buchmesse Litera: Verdacht auf Betrug &#124; Rezension</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-5649</link>
		<dc:creator>Linzer Buchmesse Litera: Verdacht auf Betrug &#124; Rezension</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 00:08:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu begrüßen ist. Die Reaktionen auf die Messe waren sowieso eher mäßig gewesen - in einem Bericht von der Messe kann man übrigens auch lesen, wie Greif und Mitarbeiter sich in dem Kommentaren zu diesem Artikel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu begrüßen ist. Die Reaktionen auf die Messe waren sowieso eher mäßig gewesen &#8211; in einem Bericht von der Messe kann man übrigens auch lesen, wie Greif und Mitarbeiter sich in dem Kommentaren zu diesem Artikel [...]</p>
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		<title>Von: Linzer</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-4682</link>
		<dc:creator>Linzer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:15:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hätte ich von dieser Buchmesse gewusst, wäre ich sicher auch gekommen. Leider hatte ich aber im Vorfeld davon überhaupt nichts mitbekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte ich von dieser Buchmesse gewusst, wäre ich sicher auch gekommen. Leider hatte ich aber im Vorfeld davon überhaupt nichts mitbekommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jakob Bögl</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-4648</link>
		<dc:creator>Jakob Bögl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:37:20 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe/r W. Meilich,
ich kenne Frau Heinzelmann nicht und kann daher die Situation an ihrem Stand nicht beurteilen. Gewiss ist es aber unrichtig, generell von &quot;gähnender&quot; Leere zu sprechen: ich war auf der Messe - und nicht nur einmal - natürlich gab es Zeiten, in denen sie weniger gut besucht war (logischerweise jene Tage, an denen das Gros der Bevölkerung einer Erwerbstätigkeit nachgeht), aber wenn man sich die ersten Bilder der Messe ansieht, dann wird man wohl kaum sagen können, es wäre niemand da gewesen.
Desgleichen glaube ich, dass niemand, der dort gewesen ist, den VeranstalterInnen vorwerfen kann, sie würden Kritik nicht annehmen. Selbst meine Fragen und Wünsche als Besucher wurden von allen MitarbeiterInnen ernst genommen.
Gewiss lassen sich noch Dinge verbessern, aber ich denke, dass das bei jeder Erstveranstaltung so ist. Und wer die Berichterstattung hierzulande verfolgt hat, weiß, wie unfair sie der LITERA gegenüber gewesen ist, da ist es doch mehr als verständlich, wenn dem Team, das gegen so viele Widerstände zu kämpfen hatte, einmal der Kragen platzt. Im übrigen war ja Frau Heinzelmanns Beitrag auch nicht gerade in einem unpolemischen Ton gehalten.
Frau Travnicek wird man vielleicht noch ihr jugendliches Alter zugute halten können, ich hätte ja wirklich gedacht, Sie meinen, ihr Beitrag sei &quot;launig&quot; formuliert.
Ich selbst kann den VeranstalterInnen nur gratulieren, noch nie waren in Linz gleichzeitig so viele namhafte AutorInnen anwesend, das ist eine beachtliche Leistung, die man nur hochschätzen kann!
MfG,
Jakob</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r W. Meilich,</p>
<p>ich kenne Frau Heinzelmann nicht und kann daher die Situation an ihrem Stand nicht beurteilen. Gewiss ist es aber unrichtig, generell von &#8220;gähnender&#8221; Leere zu sprechen: ich war auf der Messe &#8211; und nicht nur einmal &#8211; natürlich gab es Zeiten, in denen sie weniger gut besucht war (logischerweise jene Tage, an denen das Gros der Bevölkerung einer Erwerbstätigkeit nachgeht), aber wenn man sich die ersten Bilder der Messe ansieht, dann wird man wohl kaum sagen können, es wäre niemand da gewesen.</p>
<p>Desgleichen glaube ich, dass niemand, der dort gewesen ist, den VeranstalterInnen vorwerfen kann, sie würden Kritik nicht annehmen. Selbst meine Fragen und Wünsche als Besucher wurden von allen MitarbeiterInnen ernst genommen. </p>
<p>Gewiss lassen sich noch Dinge verbessern, aber ich denke, dass das bei jeder Erstveranstaltung so ist. Und wer die Berichterstattung hierzulande verfolgt hat, weiß, wie unfair sie der LITERA gegenüber gewesen ist, da ist es doch mehr als verständlich, wenn dem Team, das gegen so viele Widerstände zu kämpfen hatte, einmal der Kragen platzt. Im übrigen war ja Frau Heinzelmanns Beitrag auch nicht gerade in einem unpolemischen Ton gehalten.<br />
Frau Travnicek wird man vielleicht noch ihr jugendliches Alter zugute halten können, ich hätte ja wirklich gedacht, Sie meinen, ihr Beitrag sei &#8220;launig&#8221; formuliert.</p>
<p>Ich selbst kann den VeranstalterInnen nur gratulieren, noch nie waren in Linz gleichzeitig so viele namhafte AutorInnen anwesend, das ist eine beachtliche Leistung, die man nur hochschätzen kann!</p>
<p>MfG,<br />
Jakob</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: W. Meilich</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-4647</link>
		<dc:creator>W. Meilich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:05:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1150#comment-4647</guid>
		<description>Ich merke schon, dass es auch in diesen Kommentaren in erster Linie um persönliche Angriffe geht, was im Rahmen der LITERA offenbar der vorherrschende Umgangston geworden ist.
Das ist bedauerlich, denn so besteht auch im nächsten Jahr wenig Hoffnung, dass sich in Linz die Leute konstruktiv zusammensetzen und gemeinsam eine gute Messe für das Buch, die Autoren, Verlage und die Leser gestalten.
Die Fronten scheinen verhärtet, was spätestens dann offensichtlich wird, wenn um die Bedeutung von Wörtern gestritten wird (ich meinte durchaus launisch im Sinne von &quot;unberechenbar&quot; und nicht launig im Sinne von &quot;humorvoll&quot;) oder Bilder überinterpretiert werden.
Herr Greif, ich muss sagen, dass ich Sie beim Lesen des Berichts - einmal dahingestellt, ob Sie es nun waren oder nicht - vor meinem geistigen Auge mit anderen einfach mit einem Glas Sekt zufrieden auf den Erfolg der Messe anstoßen sah und Sie sich darüber gefreut haben, dass die Kritiker nicht Recht hatten und Sie denen das Gegenteil beweisen konnten.
Sie selbst sahen sich offenbar von Frau Travnicek als - ich übertreibe leicht - alkoholisierten Müßiggänger bezeichnet, was völlig Unsinn ist.
Es zeigt mir nur, wie sehr verletzt Sie mittlerweile sein müssen und daher leider auch gar nicht negativ Gemeintes dennoch negativ auf sich beziehen.
Auch Frau Heinzelmann sollten Sie ernst nehmen und offen auf Sie zugehen. Ich selbst war persönlich nicht in Linz, daher kann ich die Situation nicht beurteilen. Aber Frau Heinzelmann war da und hat gewisse Eindrücke gewonnen. Wenn sie von &quot;fünf Tage mehr oder weniger gähnende Leere&quot; schreibt, dann ist es doch kein Gegenargument zu schreiben, dass es weniger Meter von ihrem Stand gut besuchte Veranstaltungen gab.
Sie müssen die Kritiker ernst nehmen, gerade dann, wenn es Kunden (d.h. Aussteller) sind (oder waren). Auf Kundenbeschwerden mit einem &quot;stimmt nicht&quot; zu reagieren ist die schlechteste Form. Das bekommt man in jedem einfachen Verkaufsseminar gelehrt.
Es wäre meine Empfehlung: Herr Greif, gehen Sie auf die Kritiker zu! Machen Sie den ersten Schritt! Hören Sie sich die Argumente an und lernen Sie daraus für die Zukunft. Gestehen Sie auch eigene Fehler ein.
Denn normalerweise kommt an diesem Punkt von einem der Kommentierenden das Argument, dass alles sei &quot;typisch deutsch&quot; (Gassner&#039;s Law / http://www.bruhaha.de/laws.html).
Zum Glück fällt dieses Argument für Linz aus.
Auch wenn ich jetzt nach Pfarrer oder Psychologe klinge: Hören Sie auf, sich gegenseitig Vorwürfe zu machen. Hören Sie auf, die Dinge negativ überzuinterpretieren. Zeigen Sie nicht auf andere. Arbeiten Sie gemeinsam an einer guten und erfolgreichen LITERA 09! Das wünsche ich der Stadt Linz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich merke schon, dass es auch in diesen Kommentaren in erster Linie um persönliche Angriffe geht, was im Rahmen der LITERA offenbar der vorherrschende Umgangston geworden ist.</p>
<p>Das ist bedauerlich, denn so besteht auch im nächsten Jahr wenig Hoffnung, dass sich in Linz die Leute konstruktiv zusammensetzen und gemeinsam eine gute Messe für das Buch, die Autoren, Verlage und die Leser gestalten.</p>
<p>Die Fronten scheinen verhärtet, was spätestens dann offensichtlich wird, wenn um die Bedeutung von Wörtern gestritten wird (ich meinte durchaus launisch im Sinne von &#8220;unberechenbar&#8221; und nicht launig im Sinne von &#8220;humorvoll&#8221;) oder Bilder überinterpretiert werden.</p>
<p>Herr Greif, ich muss sagen, dass ich Sie beim Lesen des Berichts &#8211; einmal dahingestellt, ob Sie es nun waren oder nicht &#8211; vor meinem geistigen Auge mit anderen einfach mit einem Glas Sekt zufrieden auf den Erfolg der Messe anstoßen sah und Sie sich darüber gefreut haben, dass die Kritiker nicht Recht hatten und Sie denen das Gegenteil beweisen konnten.</p>
<p>Sie selbst sahen sich offenbar von Frau Travnicek als &#8211; ich übertreibe leicht &#8211; alkoholisierten Müßiggänger bezeichnet, was völlig Unsinn ist.</p>
<p>Es zeigt mir nur, wie sehr verletzt Sie mittlerweile sein müssen und daher leider auch gar nicht negativ Gemeintes dennoch negativ auf sich beziehen.</p>
<p>Auch Frau Heinzelmann sollten Sie ernst nehmen und offen auf Sie zugehen. Ich selbst war persönlich nicht in Linz, daher kann ich die Situation nicht beurteilen. Aber Frau Heinzelmann war da und hat gewisse Eindrücke gewonnen. Wenn sie von &#8220;fünf Tage mehr oder weniger gähnende Leere&#8221; schreibt, dann ist es doch kein Gegenargument zu schreiben, dass es weniger Meter von ihrem Stand gut besuchte Veranstaltungen gab.</p>
<p>Sie müssen die Kritiker ernst nehmen, gerade dann, wenn es Kunden (d.h. Aussteller) sind (oder waren). Auf Kundenbeschwerden mit einem &#8220;stimmt nicht&#8221; zu reagieren ist die schlechteste Form. Das bekommt man in jedem einfachen Verkaufsseminar gelehrt.</p>
<p>Es wäre meine Empfehlung: Herr Greif, gehen Sie auf die Kritiker zu! Machen Sie den ersten Schritt! Hören Sie sich die Argumente an und lernen Sie daraus für die Zukunft. Gestehen Sie auch eigene Fehler ein.</p>
<p>Denn normalerweise kommt an diesem Punkt von einem der Kommentierenden das Argument, dass alles sei &#8220;typisch deutsch&#8221; (Gassner&#8217;s Law / <a href="http://www.bruhaha.de/laws.html" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.bruhaha.de/laws.html</a>).</p>
<p>Zum Glück fällt dieses Argument für Linz aus.</p>
<p>Auch wenn ich jetzt nach Pfarrer oder Psychologe klinge: Hören Sie auf, sich gegenseitig Vorwürfe zu machen. Hören Sie auf, die Dinge negativ überzuinterpretieren. Zeigen Sie nicht auf andere. Arbeiten Sie gemeinsam an einer guten und erfolgreichen LITERA 09! Das wünsche ich der Stadt Linz.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jakob Bögl</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-4646</link>
		<dc:creator>Jakob Bögl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 10:59:02 +0000</pubDate>
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		<description>ad W. Meilich:
Wer &quot;launisch&quot; und &quot;launig&quot; nicht auseinander halten kann und Autorinnen mit Wildschweinen vergleicht, sollte vielleicht nicht darüber philosophieren, ob Kritik als Reaktion auf Kritik berechtigt ist.
MfG,
Jakob</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ad W. Meilich:</p>
<p>Wer &#8220;launisch&#8221; und &#8220;launig&#8221; nicht auseinander halten kann und Autorinnen mit Wildschweinen vergleicht, sollte vielleicht nicht darüber philosophieren, ob Kritik als Reaktion auf Kritik berechtigt ist.</p>
<p>MfG,<br />
Jakob</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Greif Berthold</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-4639</link>
		<dc:creator>Greif Berthold</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 05:12:34 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte(r) Herr/Frau W. Meilich,
ich kann nur für meinen Beitrag sprechen.
Dieser ist weder tendenziös noch beleidigend, sondern setzt Dingen die Frau Travnicek aussagt Fakten gegenüber.
Ich freue mich, wenn Frau travnicek der LITERA viel Glück wünscht, und wünsche auch ihr dasselbe ABER ich habe es nicht gern als Müßiggänger dargestellt zu werden wenn ich mich bis zu 19 Stunden täglich für die Messe zu Tode rackere!
Leider ist aber auch Ihre Wortmeldung unfair!
ICH habe mit keinem Wort über die Intelligenz von Frau Travnicek reflektiert!
Warum verknüpfen Sie dann eine fremde Wortmeldung mit der übrigens völlig unzutreffenden Vermutung ich würde in Linz nicht ernst genommen werden?
10.000 Besucher haben die Messe ernst genommen! und haben im Fragebogen angegeben sie freuen sich schon auf das nächste Jahr.
Nochmals: Wenn etwas nicht so ist wie es jemand darstellt, darf es erlaubt sein, dass der Betroffene (höflich, unpolemisch und korrekt) berichtigt.
Dass andere Personen es langsam satt haben wenn über die neue LITERA nur gemeckert wird läßt sich aus zahlreichen Leserbriefen und Interviews in Tageszeitungen und Fachmedien leicht nachlesen.
Es würde mich freuen wenn alle konstruktiv mitmachen, damit die LITERA 2009 noch besser, noch schöner wird.
Herzliche Grüße aus Linz!
Berthold Greif</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte(r) Herr/Frau W. Meilich,</p>
<p>ich kann nur für meinen Beitrag sprechen.<br />
Dieser ist weder tendenziös noch beleidigend, sondern setzt Dingen die Frau Travnicek aussagt Fakten gegenüber.<br />
Ich freue mich, wenn Frau travnicek der LITERA viel Glück wünscht, und wünsche auch ihr dasselbe ABER ich habe es nicht gern als Müßiggänger dargestellt zu werden wenn ich mich bis zu 19 Stunden täglich für die Messe zu Tode rackere!</p>
<p>Leider ist aber auch Ihre Wortmeldung unfair!<br />
ICH habe mit keinem Wort über die Intelligenz von Frau Travnicek reflektiert!<br />
Warum verknüpfen Sie dann eine fremde Wortmeldung mit der übrigens völlig unzutreffenden Vermutung ich würde in Linz nicht ernst genommen werden?<br />
10.000 Besucher haben die Messe ernst genommen! und haben im Fragebogen angegeben sie freuen sich schon auf das nächste Jahr.</p>
<p>Nochmals: Wenn etwas nicht so ist wie es jemand darstellt, darf es erlaubt sein, dass der Betroffene (höflich, unpolemisch und korrekt) berichtigt.<br />
Dass andere Personen es langsam satt haben wenn über die neue LITERA nur gemeckert wird läßt sich aus zahlreichen Leserbriefen und Interviews in Tageszeitungen und Fachmedien leicht nachlesen.</p>
<p>Es würde mich freuen wenn alle konstruktiv mitmachen, damit die LITERA 2009 noch besser, noch schöner wird.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Linz!</p>
<p>Berthold Greif</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: W. Meilich</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-4634</link>
		<dc:creator>W. Meilich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 16:12:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1150#comment-4634</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Singer,
sehr geehrter Herr Greif,
wenn ich Ihre Kommentare zu einem Bericht lese, der offenbar bewusst sehr launisch gehalten ist, der aber dennoch der Messe sehr wohlwollend gegenübersteht und dieser abschließend sogar für die kommenden Jahre mehr Erfolg und Besucher wünscht, wenn Sie also diese Autorin angreifen und sie u.a. als &quot;nicht sehr intelligent&quot; bezeichnen, dann wundere ich mich nicht mehr darüber, dass Sie in Linz nicht ernst genommen wurden. Das ist wahrlich ein Umgang und ein Gegenüber, mit dem man nicht unbedingt verhandeln möchte.
Oder ist es schlichtweg einfacher, auf Frau Travnicek einzuschlagen, weil es gegen den Standard ungleich schwerer ist, dessen Bericht in weiten Teilen die Eindrücke von Frau Travnicek bestätigt?
http://derstandard.at/?url=/?id=3315163
Beide Berichte wurden erkennbar vor dem Messeende verfasst. Wenn die Messe abschließen wirklich gut war und die Besucher zufrieden waren, dann ist doch alles bestens! Das ist doch wie mit den Bestsellern: was kümmern den Autor schlechte Kritiken, wenn die Leser das Buch lieben, weiterempfehlen und kaufen? Muss man deswegen einen Kritiker beleidigen? So viele Großbuchstaben und Ausrufezeichen verwenden? Was stört es die starke Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr kratzt? Es sei denn, sie wüsste, dass sie innen vielleicht doch etwas morsch ist...
Haben Sie das nötig?
Mit freundlichen Grüßen
W. Meilich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Singer,<br />
sehr geehrter Herr Greif,</p>
<p>wenn ich Ihre Kommentare zu einem Bericht lese, der offenbar bewusst sehr launisch gehalten ist, der aber dennoch der Messe sehr wohlwollend gegenübersteht und dieser abschließend sogar für die kommenden Jahre mehr Erfolg und Besucher wünscht, wenn Sie also diese Autorin angreifen und sie u.a. als &#8220;nicht sehr intelligent&#8221; bezeichnen, dann wundere ich mich nicht mehr darüber, dass Sie in Linz nicht ernst genommen wurden. Das ist wahrlich ein Umgang und ein Gegenüber, mit dem man nicht unbedingt verhandeln möchte.</p>
<p>Oder ist es schlichtweg einfacher, auf Frau Travnicek einzuschlagen, weil es gegen den Standard ungleich schwerer ist, dessen Bericht in weiten Teilen die Eindrücke von Frau Travnicek bestätigt?<br />
<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3315163" rel="nofollow" class="liexternal">http://derstandard.at/?url=/?id=3315163</a></p>
<p>Beide Berichte wurden erkennbar vor dem Messeende verfasst. Wenn die Messe abschließen wirklich gut war und die Besucher zufrieden waren, dann ist doch alles bestens! Das ist doch wie mit den Bestsellern: was kümmern den Autor schlechte Kritiken, wenn die Leser das Buch lieben, weiterempfehlen und kaufen? Muss man deswegen einen Kritiker beleidigen? So viele Großbuchstaben und Ausrufezeichen verwenden? Was stört es die starke Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr kratzt? Es sei denn, sie wüsste, dass sie innen vielleicht doch etwas morsch ist&#8230;</p>
<p>Haben Sie das nötig?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>W. Meilich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Greif Berthold</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-4633</link>
		<dc:creator>Greif Berthold</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 12:34:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1150#comment-4633</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Heinzelmann,
um allen UNRICHTIGEN Spekulationen betreffend Lyrikpreis (zu dem auch Ihr Verlag Einreichungen getätigt hat), ein für allemal ein Ende zu bereiten, stellen wir in diesen Minuten den gesamten Schriftverkehr mit der Jury auf unsere Homepage.
Wie Sie sehen ging es der unabhängigen Jury NUR um Qualität.
In den 5 Tagen der LITERA wurde diese von rd. 10.000 Menschen besucht.,
Auf unserer Homepage können Sie sich auf Bildern ansehen wieviele Menschen bei Veranstaltungen - wenige Meter von Ihrem Stand entfernt - anwesend waren!
Darunter mehr als 200 Bibliothekare!
Ihre Überlegungen betreffend die Stadt LINZ sind völlig aus der Luft gegriffen (siehe auch das Wort des Bürgermeisters im Katalog, die Worte des herrn Stadtrat Mayr beim Empfang und die Tatsache, dass LINZ einen eigenen großen Stand auf der LITERA unterhalten hat)
Ob jemand die LITERA boykottiert hat weiss ich nicht. Wenn aber, dann muss er sich dafür in Grund und Boden SCHÄMEN!
Wir alle haben uns redlich bemüht in LINZ ein schönes neues Event zu schaffen, in einer einmaligen Location (Tageslichthalle) mit funkelnagelneuen Möbeln zu einem fairen Preis!
Das wurde allgemein anerkannt und geschätzt! Wie uns die Fragebögen beweisen!
Ob 2 Buchmessen für Österreich zuviel sein können will ich nicht werten. Wir aber waren jedenfalls die erste davon!
Beste Grüße
Berthold Greif</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Heinzelmann,</p>
<p>um allen UNRICHTIGEN Spekulationen betreffend Lyrikpreis (zu dem auch Ihr Verlag Einreichungen getätigt hat), ein für allemal ein Ende zu bereiten, stellen wir in diesen Minuten den gesamten Schriftverkehr mit der Jury auf unsere Homepage.<br />
Wie Sie sehen ging es der unabhängigen Jury NUR um Qualität.</p>
<p>In den 5 Tagen der LITERA wurde diese von rd. 10.000 Menschen besucht.,</p>
<p>Auf unserer Homepage können Sie sich auf Bildern ansehen wieviele Menschen bei Veranstaltungen &#8211; wenige Meter von Ihrem Stand entfernt &#8211; anwesend waren!<br />
Darunter mehr als 200 Bibliothekare!</p>
<p>Ihre Überlegungen betreffend die Stadt LINZ sind völlig aus der Luft gegriffen (siehe auch das Wort des Bürgermeisters im Katalog, die Worte des herrn Stadtrat Mayr beim Empfang und die Tatsache, dass LINZ einen eigenen großen Stand auf der LITERA unterhalten hat)</p>
<p>Ob jemand die LITERA boykottiert hat weiss ich nicht. Wenn aber, dann muss er sich dafür in Grund und Boden SCHÄMEN!</p>
<p>Wir alle haben uns redlich bemüht in LINZ ein schönes neues Event zu schaffen, in einer einmaligen Location (Tageslichthalle) mit funkelnagelneuen Möbeln zu einem fairen Preis!<br />
Das wurde allgemein anerkannt und geschätzt! Wie uns die Fragebögen beweisen!</p>
<p>Ob 2 Buchmessen für Österreich zuviel sein können will ich nicht werten. Wir aber waren jedenfalls die erste davon!</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Berthold Greif</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johanna Singer</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-4632</link>
		<dc:creator>Johanna Singer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 12:22:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1150#comment-4632</guid>
		<description>Sg. Frau Travnicek,
ich habe mich schon sehr gewundert, als ich Ihren Artikel gelesen habe.
Sie treten bei einer Veranstaltung auf (erhalten hierfür soger ein Honorar!) und im Anschluß daran, machen Sie die Veranstaltung schlecht und sich sogar lustig darüber. Da stellt sich mir schon die Frage ob Sie
1. nur unprofessionell
2. einfach rotzfrech oder
3. lediglich nicht sehr intelligent sind.
Da Sie selbst Anfängerin zu sein scheinen, würde ich Ihnen raten, nicht mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen und hämisch &quot;Anfänger, Anfänger&quot; zu sagen.
Und wenn Sie jemanden nicht persönlich kennen, sollten Sie in einem öffentlichen Medium nicht über die entsprechende Person (die noch dazu diejenige zu sein schein, die Ihnen diesen bezahlten Auftritt ermöglicht hat) Mutmaßungen anstellen.
Mit freundlichen Grüssen,
Johanna Singer aus Linz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sg. Frau Travnicek,</p>
<p>ich habe mich schon sehr gewundert, als ich Ihren Artikel gelesen habe.</p>
<p>Sie treten bei einer Veranstaltung auf (erhalten hierfür soger ein Honorar!) und im Anschluß daran, machen Sie die Veranstaltung schlecht und sich sogar lustig darüber. Da stellt sich mir schon die Frage ob Sie </p>
<p>1. nur unprofessionell<br />
2. einfach rotzfrech oder<br />
3. lediglich nicht sehr intelligent sind.</p>
<p>Da Sie selbst Anfängerin zu sein scheinen, würde ich Ihnen raten, nicht mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen und hämisch &#8220;Anfänger, Anfänger&#8221; zu sagen. </p>
<p>Und wenn Sie jemanden nicht persönlich kennen, sollten Sie in einem öffentlichen Medium nicht über die entsprechende Person (die noch dazu diejenige zu sein schein, die Ihnen diesen bezahlten Auftritt ermöglicht hat) Mutmaßungen anstellen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen,<br />
Johanna Singer aus Linz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Greif Berthold</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/bericht-von-der-litera-2008-in-linz/#comment-4631</link>
		<dc:creator>Greif Berthold</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:47:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1150#comment-4631</guid>
		<description>Liebe Frau Travnicek,
wenn Sie mit dem Bus vom Bahnhof zur Messe gekommen sind, können Sie nicht wissen wo sonst noch Plakate angebracht waren!
Die Messe wurde von insgesamt 10.000 Gästen besucht!
Schulklassen, Schüler und ander junge Menschen sind NICHT gering zu achten sondern sind IHRE Leser von morgen! Nicht umsonst nennt die Bertelsmann Stiftung Kids als VIPS!
Wenn Sie mich nicht kennen sollen Sie über mich auch nichts vermuten. Sie hätten dazu bloß Herrn Walter BACO fragen müssen. ICH hatte während der Messe NIE Zeit Sekt zu trinken oder entspannt herumzusitzen. Ich habe mich alle Tage von früh bis spät um den Ablauf der Messe gekümmert.
Ihre Mutmaßungen über Autorenhonorare sind FALSCH. Richtig ist, dass das Land N.Ö. Autorenhonorare für Auftritte bei der LITERA gefördert hat. So gesehen haben wir also sehr wohle auch etwas damit zu tun, denn ohne LITERA hätten Sie bei dieser nicht lesen können!
Auch wenn man sich lustig vorkommt sollte man sorgfältig damit umgehen bevor man andere Menschen die sich für eine große Sache abplagen mies macht!
B. Greif</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Travnicek,</p>
<p>wenn Sie mit dem Bus vom Bahnhof zur Messe gekommen sind, können Sie nicht wissen wo sonst noch Plakate angebracht waren!<br />
Die Messe wurde von insgesamt 10.000 Gästen besucht!<br />
Schulklassen, Schüler und ander junge Menschen sind NICHT gering zu achten sondern sind IHRE Leser von morgen! Nicht umsonst nennt die Bertelsmann Stiftung Kids als VIPS!<br />
Wenn Sie mich nicht kennen sollen Sie über mich auch nichts vermuten. Sie hätten dazu bloß Herrn Walter BACO fragen müssen. ICH hatte während der Messe NIE Zeit Sekt zu trinken oder entspannt herumzusitzen. Ich habe mich alle Tage von früh bis spät um den Ablauf der Messe gekümmert.<br />
Ihre Mutmaßungen über Autorenhonorare sind FALSCH. Richtig ist, dass das Land N.Ö. Autorenhonorare für Auftritte bei der LITERA gefördert hat. So gesehen haben wir also sehr wohle auch etwas damit zu tun, denn ohne LITERA hätten Sie bei dieser nicht lesen können!</p>
<p>Auch wenn man sich lustig vorkommt sollte man sorgfältig damit umgehen bevor man andere Menschen die sich für eine große Sache abplagen mies macht!</p>
<p>B. Greif</p>
]]></content:encoded>
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