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Beitrag vom 22. Dezember 2007 | Rubrik: Literarisches Leben

3 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. K R schrieb am 23. Dezember 2007 um 02:53 Uhr

    Grundsätzlich ist es sehr zu begrüßen, daß man hier vor solchen Leuten warnt. Der Literaturbetrieb – wie es scheint- ist ein noch schlimmeres Haifischbecken als die Musikbranche. Und unerfahrene Melkkühe, die um jeden Preis ihrem Kram gedruckt sehen wollen, laufen auch genug rum.
    Aber eines muß ich mich doch allen ernstes fragen:
    Wie kann ein Autor für das Lektorat seines Manuskriptes
    12 000 bezahlen? Das würde ja nicht mal meiner Oma passieren
    und die ist 85 und total verkalt.

  2. K R schrieb am 23. Dezember 2007 um 02:55 Uhr

    verkalkt… wollte ich natürlich sagen, sorry.

  3. Paul Spinger schrieb am 26. Dezember 2007 um 00:37 Uhr

    Es mag ja Autoren geben, die ernsthaft glauben sie könnten mit ihren Arbeiten solche Beträge ganz locker verdienen, und es soll ja Menschen geben, die soviel Geld übrig haben. Darauf hoffen diese Haifische; es gibt ja auch genug Menschen, die Lotto spielen. Jedenfalls ist es gut, wenn solche moralisch völlig verkommenen Subjekte, wie Smolny, entlarvt werden.

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