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Beitrag vom 21. März 2008 | Rubrik: Notizen

Unbedingter Lesebefehl: Autorenverzweiflung und Graupelgewitter

Zuckerbrot: Buchmesse LeipzigGerade aus unseren Links gefischt haben wir noch einen wunderbaren Bericht über die Leipziger Buchmesse 2008. Ein Text so herrlich subjektiv und doch so treffend, dass wie Sie hiermit auffordern, sofort diesen Link hier anzuklicken und das dokumentarische Textjuwel zu lesen – auch wenn es sprachlich bei Weitem keines ist. Halten Sie durch!

Hey! Sie lesen hier ja immer noch weiter! Hatten wir nicht gesagt, Sie müssen einfach diesen Link anklicken und den Text lesen? Achso, Sie klicken erst, nachdem Sie hier alles gelesen haben.

Nun, dann sei noch festgestellt, dass das zuckerbrot-Blog, das, wie wir auf der ICH-Seite lesen, eigentlich keines ist, sondern »nur eine Seite, wo ich so Sachen schreibe und zeige« auch sonst eine feine Auswahl an Bildern, Kommentaren, Hinweisen, Links und Texten präsentiert. Zum Beispiel die »fürchterlichen Wörter«. Aktuell vom 17.03.2008: Graupelgewitter. 

So, jetzt aber klicken!

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4 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Cornelia Lotter schrieb am 21. März 2008 um 12:06 Uhr

    Bereits beim Lesen des ersten Satzes war ich versucht, der Autorin zu empfehlen, sich doch einmal etwas intensiver mit den Regeln der deutschen Sprache zu beschäftigen. Dieses Gefühl wurde ich während des restlichen Artikels leider nicht gänzlich los. Inhaltlich habe ich den Beobachtungen nichts hinzuzufügen. Allerdings scheint die Autorin nicht gar so viel vom Literaturbetrieb zu wissen, wenn sie meint, ein bekannter Verlag (der kein Zuschussverlag ist) würde mit ihr und ihren Freunden einen Termin für ein Gespräch vereinbaren. Wieso das LC diesen Bericht für so sensationell hält, dass es derart lobhudlerisch darauf verweist, verstehe ich allerdings nicht. Neues erfuhr ich nicht daraus.

  2. Elke schrieb am 21. März 2008 um 21:05 Uhr

    Ich habe sehr gelacht über den Bericht! Klasse! Man erkennt vieles wieder.

    @Cornelia: Leider dürfte es mehr Anfänger-Autoren so gehen, wie dem Autor (Autorin?) des Artikels. Die wenigsten dürften sich jedoch ihre Naivität so ironisch und selbstkritisch eingestehen. Wer alles über den Literaturbetrieb weiß, mag den Kopf schütteln. Leider wissen die meisten immer noch nicht viel, da mag der Artikel helfen.

  3. olli schrieb am 21. März 2008 um 23:07 Uhr

    Autor – und ich habe nie behauptet, auch nur etwas “vom Literaturbetrieb” zu wissen, sondern lediglich ganz subjektive Erlebnisse meines ersten Buchmessebesuches geschildert.

    Das mit den Sprachregeln nehme ich mir zu Herzen und gehe gleich auf die Suche nach meinen Verstößen …

  4. Carolin schrieb am 27. März 2008 um 09:09 Uhr

    Ich war auch auf der Messe, habe dort eine Anthologie-Veröffentlichung vorgelesen (in einer der Lesebuden vor einer Horde Kinder) und kann diese Lesung als eine der schönsten Erfahrungen verbuchen, die ich je gemacht habe. Zudem hat ein richtiger Verlag ohne DKZ Interesse an meinem Manuskript für ein Kinderbuch.

    Ich kann Ollis Erlebnisse gut nachvollziehen, in Frankfurt ging es mir ähnlich, aber es muss nicht zwangsläufig jedem so ergehen.

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