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Beitrag vom 30. Juni 2015 | Rubrik: E-Books

Ausführlicher Test: Der neue Kindle Paperwhite 3 von Amazon (2015/17)

Der Kindle Paperwhite 3 (Modelljahr 2015)

Der Kindle Paperwhite 3 (Modelljahr 2015)

Überraschend hat Amazon mitten im Sommer 2015 ein neues Modell des Kindle Paperwhite angekündigt. Und nicht weniger überraschend wird der Kindle des Modelljahres 2015/2017 schon wenige Tage später – seit dem 30. Juni 2015 – weltweit ausgeliefert.

Nachdem wir bereits das erste Paperwhite-Modell des Jahres 2012 und die minimal veränderte Version des Jahres 2013 unter die Lupe genommen haben, schauen wir auch beim 2015er-Modell wieder genau hin.

Was ist neu beim Kindle Paperwhite 3 (Modelljahr 2015/2017)? Lohnt sich Kauf oder Umstieg? Was sind die Unterschiede zu den anderen Amazon-Kindle-Geräten?

Verpackung, Aussehen und Zubehör

Erstmals erhalten wir ein Serienmodell des Kindle Paperwhite nicht im schwarzen, schmucklosen Karton geliefert, sondern das Gerät wird mit etwas hübscherer und auch etwas kleinerer Verpackung geliefert, die kaum größer ist als der enthaltene E-Reader. So war bereits der Vorgänger in Ladengeschäften wie dem Mediamarkt zu bekommen.

Bildergalerie: Der Kindle Paperwhite 3 (2015/2017)

Wie üblich liefert Amazon als einziges Zubehör nur ein schwarzes USB-Kabel mit. Ansonsten sind in der Packung nur Kurzanleitung und Gewährleistung zu finden. Über das USB-Kabel wird das Gerät aufgeladen. Der Anschluss findet sich wie immer unten am Paperwhite. Will man das Gerät nicht am Computer, sondern an der Steckdose laden, so sollte man den passenden Ladeadapter mitbestellen, der den Reader in kurzer Zeit auflädt. Eine Ladung hält wie gewohnt wochenlang. Ist man mit dem Paperwhite hin und wieder unterwegs, so sollte man sich ebenfalls eine passende Hülle zulegen, um ihn vor Staub und Kratzern zu schützen.

Das Gehäuse des Kindle Paperwhite 3 ist absolut identisch mit dem der Vorgänger, sodass sämtliche Hüllen auch für das Gerät des Modelljahres 2015/17 passen.

Der Vorgänger (links) und das neue Modell (rechts)

Der Vorgänger (links) und das neue Modell (rechts)

Neben der USB-Buchse findet sich wie gewohnt der Ein- und Ausschalter. Fast alle Hüllen unterstützen jedoch den im Gehäuse eingebauten Magnetschalter. Daher muss man die Hülle nur aufklappen, und der Kindle ist eingeschaltet. Mit dem Zuklappen geht er auch automatisch wieder aus.

Der einzige optische Unterschied, an dem man das neue Modell erkennt, ist der kindle-Schriftzug am unteren Rand. Die eingeprägten Buchstaben waren beim Vorgänger noch silbern, nun sind sie komplett schwarz. Blickt man darauf nicht schräg zum Licht, ist der Schriftzug kaum zu lesen. Ebenfalls variiert wurde der vertiefte amazon-Schriftzug auf der Rückseite des Gerätes. Beim Modell des Jahres 2013 glänzte er noch lackschwarz, beim aktuellen Modell ist er stumpf. Man könnte also sagen, Amazon setzt beim neuen Modell auf Understatement, was die Markenkennzeichnung betrifft. Böse Zungen könnten aber auch behaupten, man sehe so nicht gleich, dass man einen E-Reader von Amazon hat.

Ebenso ist der Kindle Paperwhite weiterhin in einer reinen WLAN-Variante erhältlich und in einer teureren Version, die mit diesem einmaligen Aufpreis einen weltweiten Mobilfunkzugang ermöglicht. Selbst wenn kein WLAN vorhanden ist, kann dann von unterwegs auf den Shop oder die eigene Digitalbibliothek zugegriffen werden. Sind die Buchdateien auf das Gerät geladen, ist zur Lektüre selbstverständlich keine ständige Internetanbindung mehr erforderlich.

Zwei Readerwelten: Amazon und der Rest

Denn auch das hat sich nicht geändert: Wer sich für einen der lesefreundlichen E-Ink-Reader entscheidet, der entscheidet sich für oder gegen Amazon. Amazon hat ein eigenes Dateiformat. Wer seine E-Books bei Amazon kaufen wird, der sollte zu den Amazon-Geräten greifen. Wer – aus welchen Gründen auch immer – Amazon meiden möchte, der ist in der Tolino-Welt besser aufgehoben.

Allerdings hat kein Shop so viele E-Books im Angebot wie Amazon. Hier erhält man deutsche, aber auch die meisten englischsprachigen E-Books. Zudem hat Amazon nach wie vor die meisten günstigen E-Books der Self-Publisher im Angebot.

Wie unten noch zu lesen sein wird, besitzt der Kindle Paperwhite mittlerweile eine Vielzahl von Funktionen, die insbesondere die Lektüre von englischen E-Books aufs Vorbildlichste unterstützen. Ist das Gerät mit einem WLAN oder einem Mobilfunknetz verbunden, so können jederzeit E-Books direkt bei Amazon gekauft und heruntergeladen werden. Nicht vergessen werden sollte auch, dass – speziell bei den Self-Publishing-Titeln – fast täglich kostenlose E-Books verfügbar sind. Kostenlose Leseproben, die man sich von jedem Titel herunterladen kann, erleichtern die Kaufentscheidung.

Erstmals mit und ohne Werbung

Erstmals ist der Kindle Paperwhite mit Werbung zu haben. Bislang zeigte die nur das Billigmodell. Amazon nennt dies etwas euphemistischer »Mit Spezialangeboten«. Mit diesen Spezialangeboten ist der Kindle Paperwhite sogar 10 Euro günstiger als der Vorgänger. Allerdings muss man keine Angst haben, dass während des Lesens oder im Text Werbung von Amazon eingeblendet wird. Die Spezialangebote beziehen sich nur auf die Anzeige im ausgeschalteten Modus. Bislang zeigten die Geräte Schmuckbilder, wenn der Paperwhite ausgeschaltet war. Nun zeigt das Gerät regelmäßig wechselnde Angebote, meist Werbung für E-Books, Zubehör oder Amazons Leseflatrate. Gelegentlich kann aber auch dies problematisch sein, wie unser Artikel »Hüllenlos: Pornofilter für den Kindle Paperwhite« zeigt. Ebenso gibt es einen kleinen Werbehinweis unten im Hauptbildschirm. Besitzt man eine der oben erwähnten Hüllen, die das Gerät beim Aufklappen gleich einschalten, so ist fürs Weiterlesen bei einem Paperwhite mit Werbung ein weiterer Fingerwisch erforderlich, um die Werbung zu überspringen. Schließlich will Amazon sicherstellen, dass die Leserin oder der Leser die Werbung auch sieht.

Gegen einen Aufpreis von 20 Euro lässt sich diese Werbung deaktivieren. Entweder zahlt man sie gleich bei der Bestellung oder nachträglich. Es ist also sinnvoll, zunächst den Paperwhite »mit Spezialangeboten« zu ordern, um zu schauen, ob einen die Werbung nervt. Ist dies der Fall, so kann man sie später immer noch zum gleichen Preis entfernen lassen. Kontaktieren Sie hierzu den Amazon-Kundenservice z. B. über den Menüpunkt Hilfe bei der Geräteverwaltung. Wählen Sie irgendein Thema aus, bis links ein Kasten »Kontaktieren Sie uns« erscheint.

Empfehlungen sind keine Werbung, denn unabhängig davon, ob Sie ein Gerät mit oder ohne Spezialangebote besitzen, werden im Hauptbildschirm Buchempfehlungen aus dem Online-Shop angezeigt. Dies lassen sich jedoch tief in den Geräteeinstellungen ausschalten (Hauptbildschirm (Haus-Symbol) => Einstellungen => Geräteoptionen => Persönliche Einstellungen => Erweiterte Optionen => Coveransicht-Empfehlungen => Aus).

Inbetriebnahme

Nach dem ersten Start erklärt sich das Gerät selbst. Hierzu gehören zum Beispiel die Tipp-Bereiche auf dem Display, die vor- oder zurückblättern oder das Menü aufrufen. Das Gerät fragt nach der WLAN-Verbindung, und die Registrierung über einen Amazon-Account ist notwendig, über den dann auch die E-Books gekauft werden. Theoretisch könnten E-Books auch vom Rechner per Kabel übertragen werden. Komfortabler ist natürlich die drahtlose Variante. Die 3G-Variante des Paperwhite greift per Mobilfunk auf den Amazon-Shop zu. Wörterbücher sind im Preis enthalten und können zusätzlich heruntergeladen werden, sodass man fremdsprachige oder nicht bekannte Wörter auch ohne Netzanbindung nachschlagen kann. Per Internetanbindung kann man auch auf Übersetzungen und die Wikipedia zugreifen.

Größte Neuerung: ein schärferes Display

Neben der verbesserten Software und der Typografie – mehr dazu weiter unten – ist die offensichtlichste Hardwareänderung das hochauflösendere Display des Paperwhite. Obwohl es mit 6 Zoll Diagonale nach wie vor die gleichen Abmessungen hat, sind nun auf dieser Fläche weitaus mehr Bildpunkte untergebracht. Das Display des Kindle Paperwhite 2015 ist wesentlich schärfer als das des Vorgängers. Mit einer Auflösung von 300 dpi entspricht es der Schärfe eines Laserdruckers – und der des Kindle Voyage, der dieses Display schon seit dem Vorjahr eingebaut hat – jedoch zu einem wesentlich höheren Preis.

Vergleicht man den Paperwhite 2013 mit dem Paperwhite 2015/16, so ist das bessere Display deutlich erkennbar, speziell bei Buchstaben mit Rundungen und Schrägen. Fehlt dieser direkte Vergleich, so ist der Unterschied beim täglichen Lesen weniger eklatant. Wer sich noch vor kurzem den Vorgänger gekauft hat, der muss sich nicht ärgern. Wer 20 Euro sparen will, der kann bei Amazon sogar den Vorgänger noch günstig erwerben – so lange der Vorrat reicht.

Gegenüber dem Vorgänger ist die Beleuchtung des Paperwhite 3 geringfügig heller, was auch Messungen der Zeitschrift c’t bestätigen. Das Display ist gleichmäßig ausgeleuchtet, am unteren Rand zeigen sich nach wie vor minimale Schattierungen, weil dort die Leuchtdioden eingebaut sind.

Vorteil der E-Ink-Reader ist und bleibt das Lesen in der Sonne. Während LED-Geräte wie der Kindle Fire oder das iPad hier ein fast schwarzes Display zeigen, bleibt die Anzeige der E-Ink-Kindles im perfekten Schwarz-Weiß lesbar.

Die Helligkeit der Anzeige muss weiterhin manuell geregelt werden. Eine automatische Anpassung je nach Umgebungshelligkeit bleibt dem Kindle Voyage vorbehalten.

Was die Geschwindigkeit des Bildschirmaufbaus angeht oder den Schwarzwert der Anzeige, so können wir bei der täglichen Lektüre keinen Unterschied zum Vorgänger feststellen.

Bildergalerie: Der Kindle Paperwhite 3 (2015/2016)

Typografie und Software – Update kostenlos

Unser bestelltes Seriengerät wurde noch mit der Softwareversion des Vorgängers ausgeliefert (Version 5.6.1.1). Auf dem Gerät ist zwar schon die neue Schriftart Bookerly installiert, die unten und hier beschriebenen Dinge (Ligaturen, Trennungen etc.) werden jedoch erst mit dem kommenden Software-Update dargestellt. Wir konnten jedoch diese neue Paperwhite-Software, die ab Ende Juli 2015 kostenlos als Update verfügbar sein sollte, bereits auf einem Gerät testen, das uns Amazon leihweise zur Verfügung gestellt hat.

Aktueller Nachtrag: Seit August 2015 ist das hier beschriebene Update nun kostenlos erhältlich. Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie Sie Ihr Gerät aktualisieren.

Absolut bahnbrechend sind die neuen typografischen Verbesserungen des Kindle Paperwhite, die es per Update auch fürs ältere Modell geben soll. Die neue Schriftart Bookerly, Silbentrennung, besseres Kerning und Ligaturen lassen den Text mehr nach Papier als nach Computertechnik aussehen. Es wurde aber auch Zeit! In einem eigenen Beitrag haben wir bereits die neue Typografie des Kindle Paperwhite ausführlich vorgestellt und analysiert. Wer mehr dazu wissen möchte, sollte hier klicken und diesen Beitrag lesen.

 

Die gleiche Passage mit der neuen Schriftart Bookerly. Die Wörter stehen deutlich enger. Hier auch gut zu sehen: die Unterschneidung des y im Wort Sony. [Klicken zum Vergrößern]

Die neue Schriftart Bookerly. Die Wörter stehen deutlich enger. Hier auch gut zu sehen: die Unterschneidung des y im Wort Sony. Dies ist allerdings erst mit dem kommenden Software-Update möglich. [Klicken zum Vergrößern]

Doch auch das Markieren von Textstellen, das Erfassen von Notizen und die Suche wurden durch eine verbesserte Nutzeroberfläche merklich optimiert. War zur Markierung von Textstellen bislang immer ein zusätzliches Antippen im Menü erforderlich, stehen nun alle Funktionen sofort zu Verfügung, wenn man ein Wort oder eine Textpassage markiert. Ein je nach Textstelle unten oder oben eingeblendeter Bereich lässt zwischen Wörterbuch, Wikipedia und Übersetzung der Textstelle wechseln.

Die Software ermittelt wie gewohnt die verbleibende Lesedauer im Buch oder im Kapitel auf Basis der eigenen Lesegeschwindigkeit und zeigt diese auf Wunsch an. Die Orientierung im Buch erleichtert weiterhin die Seite-auf-Seite-Darstellung, die einen Blick auf eine andere Seite erlaubt, ohne die aktuelle Textstelle zu verlassen. Besonders diese verkleinerte Darstellung profitiert vom neuen hochauflösenden Display.

Mr. Paperwhite, der perfekte Englischlehrer

Obwohl auch der Vorgänger diese Möglichkeiten durch ein Software-Update mitbringt, sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass sich der Kindle Paperwhite mehr und mehr Stärken bei fremdsprachigen – und speziell englischen – Texten zeigt. Hier bietet das Gerät mittlerweile erstaunliche Unterstützungen für alle, die zwar Englisch einigermaßen beherrschen, aber beim ein oder anderen Wort ins Trudeln kommen.

Neben der Übersetzungsfunktion kann auf dem Kindle auch eine englische Worterklärung aufgerufen werden. Mit der so genannten WordWise-Funktion sind diese Erklärungen sogar direkt im Text eingeblendet, ähnlich wie in den speziellen Lektüren im Englischunterricht. Über einen Regler lässt sich je nach Sprachkenntnis festlegen, ob man mehr oder weniger Erklärungen wünscht.

WordWise: Englische Worterklärungen im Text

WordWise: Englische Worterklärungen im Text

Und dann gibt es noch die Karteikartenfunktion, mit der man sich unbekannte Vokabeln merken kann, um sie später nochmals zu üben. Auf diese Weise lassen sich auch Fachbegriffe in deutschsprachigen Fachbüchern repetieren.

Unterschiede zum Kindle und zum Kindle Voyage

Immer wieder taucht die Frage auf, was den preislich günstigen Kindle und den hochpreisigen Kindle Voyage vom Kindle Paperwhite unterscheidet. Wir gehen einmal davon aus, dass in Kürze alle Kindle-Modelle wieder die gleichen Software-Funktionen erhalten werden, sodass die Unterschiede bei den technischen Möglichkeiten liegen.

Unterschied Kindle zum Kindle Paperwhite 2015/2017

  • Geringer auflösendes Display, nicht so scharf wie das des Paperwhite
  • Keine Beleuchtung, sodass ohne Zusatzlicht im Dunkeln nicht gelesen werden kann.
  • Klobiges Gehäuse, von uns scherzhaft »Textguckkasten« genannt.

Unterschied Kindle Voyage zum Kindle Paperwhite 2015/2017

  • Zusätzliche Blätterbereiche am rechten und linken Gehäuserand
  • Moderneres Gehäuse mit einer ebenen Oberfläche wie bei Tablets
  • Automatische Anpassung der Display-Beleuchtung an die Umgebungshelligkeit

Unterschied Kindle Paperwhite 2013 zum Kindle Paperwhite 2015/2017

  • Geringer auflösendes Display, nicht so scharf wie das des Paperwhite
  • Keine Werbung im Ruhemodus im Vergleich zur 2015er-Variante »mit Spezialangeboten«

Fazit: Kaufempfehlung für den Kindle Paperwhite 3 (Modelljahr 2015/2017)

Kindle Paperwhite 3 - Testbewertung sehr gut (1,4)Der Kindle Paperwhite ist der meistgekaufte E-Reader der Welt. Mit dem schärferen Display und insbesondere der optimierten Textdarstellung ist der VW Golf unter den elektronischen Lesegeräten wieder ein Stück besser geworden – obwohl beim Kindle Paperwhite schon immer das Preis-Leistungsverhältnis gestimmt hat.

Dennoch muss natürlich nochmals darauf hingewiesen werden, dass der Kindle ein Amazon-Geräte für Amazon-Kunden ist, die in diesem weltweit größten E-Book-Sortiment einkaufen wollen. Wer diese nicht will, sollte zum Tolino greifen.

Die aktuellen Modelle des Kindle Paperwhite

  • Kindle Paperwhite 3 mit WLAN: Kindle Paperwhite eReader, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (300 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN (Schwarz) - mit Spezialangeboten. Elektronik. Amazon. ISBN/EAN: 0848719056594. EUR 119,99 » Bestellen bei Amazon.de
  • Kindle Paperwhite 3 mit WLAN und Mobilfunkanbindung: Kindle Paperwhite 3G eReader, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (300 ppi) mit integrierter Beleuchtung, gratis 3G + WLAN (Schwarz) - mit Spezialangeboten. Elektronik. Amazon. ISBN/EAN: 0848719057027. EUR 179,99 » Bestellen bei Amazon.de

Sinnvolles Zubehör für den Kindle Paperwhite

  • Ladeadapter für die Steckdose: Amazon PowerFast Ladegerät zum schnelleren Aufladen, EU [geeignet für alle Amazon- und Android-Geräte]. Zubehör. Amazon. ISBN/EAN: 0814916017218. EUR 19,99 » Bestellen bei Amazon.de
  • Hülle in verschiedenen Farben: Amazon Kindle Paperwhite Lederhülle, Onyx-Schwarz - geeignet für alle Kindle Paperwhite-Generationen. Zubehör. Amazon. ISBN/EAN: 0848719005479. EUR 29,99 » Bestellen bei Amazon.de
  • Die alternative Hülle von Tuff-Luv Tuff-Luv "Embrace Plus" Hanftasche für Amazon Kindle Touch / Paperwhite mit (Sleep-Funktion) / 6" E-Ink - schwarz. . Tuff Luv. ISBN/EAN: 5055261806675. EUR 34,99 » Bestellen bei Amazon.de

Weitere Kindle E-Reader

  • Das Spitzenmodell Kindle Oasis mit WLAN: Kindle Oasis eReader mit Ladehülle aus Leder in Schwarz, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (300 ppi) mit integrierter Beleuchtung und WLAN. Elektronik. Amazon. ISBN/EAN: 0848719082975. EUR 289,99 » Bestellen bei Amazon.de
  • Das Premiummodell Kindle Voyage mit WLAN: Kindle Voyage eReader, 15,2 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (300 ppi) mit integriertem intelligenten Frontlicht, PagePress-Sensoren, WLAN. Elektronik. Amazon. ISBN/EAN: 0848719040227. EUR 189,99 » Bestellen bei Amazon.de
  • Kindle Einsteigermodell mit WLAN: Kindle eReader, 15,2 cm (6 Zoll) Touchscreen ohne Spiegeleffekte, WLAN (Schwarz) - mit Spezialangeboten (Vorgängermodell - 7. Generation). Elektronik. Amazon. ISBN/EAN: 0848719046366. EUR 69,99

4 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Mela schrieb am 22. August 2015 um 22:37 Uhr

    Hat der Kindle Paperwhite 2015 auch mehr Speicher als der alte Kindle Paperwhite 2013?
    Sonst lohnt sich das Update trotz besserer Lesbarkeit nämlich echt nicht. Gerade wenn man viele PDFs raufschiebt ist der Speicher des PW 2013 doch recht mager.

  2. Redaktion schrieb am 22. August 2015 um 23:38 Uhr

    Liebe Mela,

    ob der Paperwhite 2015 mehr Speicher hat als Paperwhite 2013 hängt davon ab, wann Du den 2013er gekauft hast. Die ab 2013 verkauften Paperwhites hatten nur rund 1,3 Gbyte Speicher für E-Books frei. Ab 2014 gab es dann ein »stilles« Hardware-Update und das Geräte hatte rund 3,1 Gbyte Speicher. Soviel Speicher hat auch das Modell 2015. Unter Menu => Einstellungen => Menu => Geräteinfo lässt sich nachschauen, wie viel Speicherplatz aktuell verfügbar ist. Dieser Wert schwankt natürlich, je nachdem wie viele E-Books oder PDF-Dateien auf dem Gerät gespeichert sind.
    Vielleicht mag es statt Neukauf auch schon eine Lösung sein, die PDF-Dateien vor dem Übertragen auf das Gerät zu komprimieren, sodass sie weniger Speicher belegen. In der Regel blähen Bilddateien eine PDF-Datei auf, speziell dann, wenn eine PDF-Datei keinen »echten« Text enthält, sondern gescannte Textseiten als Grafiken. Da die Auflösung des Paperwhite 2013 relativ gering ist, kann man PDF-Dateien komprimieren, ohne dass dies beim Lesen auffällt. Zum Komprimieren gibt es sogar Online-Dienste. Wenn dies in Sachen Datenschutz zu bedenklich ist, kann man auch auf kostenfreie Software wie den PDF24 Creator (Windows) zurückgreifen. Auf dem Mac kann man PDF-Dateien direkt aus der Vorschau komprimieren (Ablage => Exportieren => Quartz-Filter => Reduce File Size) oder man nutzt ein Plugin für die Druckfunktion. Natürlich sollte man die unkomprimierten Originaldateien nicht überschreiben.

    Beste Grüße
    Wolfgang Tischer

  3. Uwe k schrieb am 31. Januar 2017 um 12:59 Uhr

    Gibt es 2017 einen neuen Paperwhite?

  4. Redaktion schrieb am 31. Januar 2017 um 13:04 Uhr

    Das weiß man bei Amazon im Prinzip immer erst an dem Tag, an dem er mehr oder weniger lieferbar ist. Aber meine klare Prognose: Mit Sicherheit. Eigentlich wäre eine neue Modellgeneration bereits 2016 fällig gewesen. Es ist also damit zu rechnen, dass vielleicht sogar in der ersten Jahreshälfte ein neues Modell kommt, das mit Sicherheit eine tageslichtabhängige Displaybeleuchtung haben wird.

    Beste Grüße
    Wolfgang Tischer

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