<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
xmlns:rawvoice="http://www.rawvoice.com/rawvoiceRssModule/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Kurzkritik zum ersten ARD-RadioTatort: Ein denkbar schwacher Auftakt</title>
	<atom:link href="http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/</link>
	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 10:18:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: theiresias</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4177</link>
		<dc:creator>theiresias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 22:12:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4177</guid>
		<description>Ich fand die akustische Inszenierung sehr überzeugend, stimme in sofern also A.F. zu. Man lausche beispielsweise einmal den Gesprächen zu dritt. Kein simples links/rechts-Stereo; man hört sogar, dass zwei der Sprecher näher beieinander sitzen, so z.B. wenn zwei Personen auf der einen Seite eines Tisches sitzen, der Dritte im Bunde auf der anderen Seite. Die (akustischen) Räume (Büro, Lokal, Auto, Zimmer des Emirs ...) sind deutlich voneinander abgegrenzt.
Zur Handlung: Vom Hocker gerissen hat sie mich auch nicht gerade, trotzdem ist sie nicht so platt, wie die obige Polemik das Glauben machen will. Der Protagonist ist Deutsch-Araber, somit nicht der Quoten-Migrationshintergründler, wie er spätestens seit der Fernsehserie Alarm für Cobra 11 Standard ist. Die arabische Kultur ist ihm fremd. Er reist nach Ägypten (? kann sein dass es ein anderes Land war), um die Sprache zu lernen und den Koran zu studieren, sich mit der Kultur seines Vaters (!) vertraut zu machen. Das Hörspiel inszeniert diesen Aspekt teilweise nur auf sprachlicher Ebene, was man spätestens hätte erfahren können, wenn man dem sogenannten selbstbeweihräucherndem Making-Of aufmerksam gelauscht hätte. Es ist ein leiser, aber gelungener Beitrag zur Konvertiten-Diskussion. Ach ja, bitte nicht vergessen, auch der Bösewicht ist ein Migrationshintergründler. Hier wird also aus der üblichen Schwarz-Weiß-Malerei (Islam = Islamist) keine Weiß-Schwarz-Malerei (der gute Bulle mit Migrationshintergrund).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand die akustische Inszenierung sehr überzeugend, stimme in sofern also A.F. zu. Man lausche beispielsweise einmal den Gesprächen zu dritt. Kein simples links/rechts-Stereo; man hört sogar, dass zwei der Sprecher näher beieinander sitzen, so z.B. wenn zwei Personen auf der einen Seite eines Tisches sitzen, der Dritte im Bunde auf der anderen Seite. Die (akustischen) Räume (Büro, Lokal, Auto, Zimmer des Emirs &#8230;) sind deutlich voneinander abgegrenzt. </p>
<p>Zur Handlung: Vom Hocker gerissen hat sie mich auch nicht gerade, trotzdem ist sie nicht so platt, wie die obige Polemik das Glauben machen will. Der Protagonist ist Deutsch-Araber, somit nicht der Quoten-Migrationshintergründler, wie er spätestens seit der Fernsehserie Alarm für Cobra 11 Standard ist. Die arabische Kultur ist ihm fremd. Er reist nach Ägypten (? kann sein dass es ein anderes Land war), um die Sprache zu lernen und den Koran zu studieren, sich mit der Kultur seines Vaters (!) vertraut zu machen. Das Hörspiel inszeniert diesen Aspekt teilweise nur auf sprachlicher Ebene, was man spätestens hätte erfahren können, wenn man dem sogenannten selbstbeweihräucherndem Making-Of aufmerksam gelauscht hätte. Es ist ein leiser, aber gelungener Beitrag zur Konvertiten-Diskussion. Ach ja, bitte nicht vergessen, auch der Bösewicht ist ein Migrationshintergründler. Hier wird also aus der üblichen Schwarz-Weiß-Malerei (Islam = Islamist) keine Weiß-Schwarz-Malerei (der gute Bulle mit Migrationshintergrund).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A. F.</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4174</link>
		<dc:creator>A. F.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 12:06:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4174</guid>
		<description>Inhaltlich eher Durchschnitt - richtig. Produktionstechnisch - was den Sound angeht - aber weit besser als die meisten auf dem Markt erhältlichen Hörbücher/Hörspiele.
Insofern kann ich dem Schreiber dieses Beitrags nicht zustimmen. Akustische Elemente und deren Einsatz gehören zum Inhalt und nicht zum Klang. Der Klang war jedoch hervorragend - da machen sich die Gebühren und deren Einsatz in die technische Ausstattung und das Personal doch wenigstens &#039;mal bezahlt und das Hören wird - zumindest vom tontechnischen Standpunkt aus gesehen - zum Genuß.
Anderes Thema: Warum wird das Ganze nicht zeitgemäß als Podcast angeboten? Nur ein schnöder Download auf der radiotatort-Website ohne RSS-Feed und der Download auch noch zeitlich auf eine Woche begrenzt - das kann&#039;s doch im Online-Zeitalter mit zusätzlichen Gebühren für &quot;neuartige Empfangsgeräte&quot; - sprich: PCs u.ä. nicht sein. Stattdessen soll das Ganze auf CD von einem Hörbuchverlag ausgewertet werden. Ist das der neue öffentlich-rechtliche Auftrag? Kassieren an allen Ecken und Enden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inhaltlich eher Durchschnitt &#8211; richtig. Produktionstechnisch &#8211; was den Sound angeht &#8211; aber weit besser als die meisten auf dem Markt erhältlichen Hörbücher/Hörspiele.</p>
<p>Insofern kann ich dem Schreiber dieses Beitrags nicht zustimmen. Akustische Elemente und deren Einsatz gehören zum Inhalt und nicht zum Klang. Der Klang war jedoch hervorragend &#8211; da machen sich die Gebühren und deren Einsatz in die technische Ausstattung und das Personal doch wenigstens &#8216;mal bezahlt und das Hören wird &#8211; zumindest vom tontechnischen Standpunkt aus gesehen &#8211; zum Genuß.</p>
<p>Anderes Thema: Warum wird das Ganze nicht zeitgemäß als Podcast angeboten? Nur ein schnöder Download auf der radiotatort-Website ohne RSS-Feed und der Download auch noch zeitlich auf eine Woche begrenzt &#8211; das kann&#8217;s doch im Online-Zeitalter mit zusätzlichen Gebühren für &#8220;neuartige Empfangsgeräte&#8221; &#8211; sprich: PCs u.ä. nicht sein. Stattdessen soll das Ganze auf CD von einem Hörbuchverlag ausgewertet werden. Ist das der neue öffentlich-rechtliche Auftrag? Kassieren an allen Ecken und Enden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: berliner aufklärung &#187; Blog Archiv &#187; Radio-Tatort</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4170</link>
		<dc:creator>berliner aufklärung &#187; Blog Archiv &#187; Radio-Tatort</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 19:57:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4170</guid>
		<description>[...] sich auch viele Forumsteilnehmer, meist recht enttäuscht, zu Wort gemeldet haben. Weiterhin: Das Literaturcafé und Fokus online (der zwar findet, das alles &#8220;gut klingt&#8221;, aber von der Handlung gar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich auch viele Forumsteilnehmer, meist recht enttäuscht, zu Wort gemeldet haben. Weiterhin: Das Literaturcafé und Fokus online (der zwar findet, das alles &#8220;gut klingt&#8221;, aber von der Handlung gar [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Teja Bernardy</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4165</link>
		<dc:creator>Teja Bernardy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 11:11:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4165</guid>
		<description>Könnte wer hämisch mit Finger zeigen und krähen: &quot;Hab ichs nicht gleich gesagt!&quot; Na ja, sowas ist leicht vorauszusagen. Jedes Metier braucht seinen Meister! Radio und TV unterscheiden sich so, wie sichs gehört, und das hört man dann eben. Nur mal eben vom TV-Stoff die Bilder abschneiden, spart Bilder und Personal und ... Qualität. Das ist nun mal das Prinzip der Kostenreduzierung und Gewinnmaximierung: strukturelle, inhaltliche und qualiutative Verflachung. Ist so sicher wie die nächste Eiszeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte wer hämisch mit Finger zeigen und krähen: &#8220;Hab ichs nicht gleich gesagt!&#8221; Na ja, sowas ist leicht vorauszusagen. Jedes Metier braucht seinen Meister! Radio und TV unterscheiden sich so, wie sichs gehört, und das hört man dann eben. Nur mal eben vom TV-Stoff die Bilder abschneiden, spart Bilder und Personal und &#8230; Qualität. Das ist nun mal das Prinzip der Kostenreduzierung und Gewinnmaximierung: strukturelle, inhaltliche und qualiutative Verflachung. Ist so sicher wie die nächste Eiszeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: H&#246;rkrimi &#183; BlogSatz</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4159</link>
		<dc:creator>H&#246;rkrimi &#183; BlogSatz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 20:20:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4159</guid>
		<description>[...] der erste &quot;RadioTatort&quot;. Wer ihn verpasst hat, kann ihn auch als mp3 runterladen. Eine Kurzkritik gibt es beim Literaturcafe zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der erste &quot;RadioTatort&quot;. Wer ihn verpasst hat, kann ihn auch als mp3 runterladen. Eine Kurzkritik gibt es beim Literaturcafe zu [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hörbuch- und Podcast-Blog &#187; Zwei Kurzkritiken zum neuen &#8220;Radio-Tatort&#8221;</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4155</link>
		<dc:creator>Hörbuch- und Podcast-Blog &#187; Zwei Kurzkritiken zum neuen &#8220;Radio-Tatort&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 07:26:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4155</guid>
		<description>[...] habe ich beim Literaturcafé und bei Ohrient gefunden. Die Meinung ist die gleiche: eine insgesamt schwache [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] habe ich beim Literaturcafé und bei Ohrient gefunden. Die Meinung ist die gleiche: eine insgesamt schwache [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: takkiwrites &#187; Kurzkritik zum Radio-Tatort</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4153</link>
		<dc:creator>takkiwrites &#187; Kurzkritik zum Radio-Tatort</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 21:46:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/ard-radiotatort-kritik-hoerspiel/#comment-4153</guid>
		<description>[...] Zu lesen im Literaturcafé. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zu lesen im Literaturcafé. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

