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Der Newsletter des literaturcafe.de
vom 18. November 2017

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Bravo, Maestro! Das Buch »Abschlussball« von Jess Jochimsen

Bravo, Maestro! Der Roman »Abschlussball« von Jess Jochimsen

Marten ist Trompeter, und er spielt ausschließlich auf dem Friedhof bei Beerdigungen. Er selbst nennt es lieber Abschiednahme. »Es geht nie um die Toten, sondern um die Lebenden«, lautet das Motto von Martens Arbeitgeber, dem Bestatter Berger.

Als Marten eines Tages bei der Abschiednahme eines früheren Klassenkameraden spielt, muss Marten erkennen, dass es plötzlich auch um sein Leben geht.

»Abschlussball« von Jess Jochimsen ist ein wunderbar anrührender Roman, der nicht kitschig wird und perfekt komponiert ist. Ein Buch, das man in diesem Sommer lesen sollte.

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Interview: Wolfgang Tischer über Self-Publishing und die Veränderungen auf dem Buchmarkt

Interview: Wolfgang Tischer über Self-Publishing und die Veränderungen auf dem Buchmarkt

Michael Lutz (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de

Für seinen YouTube-Kanal »top secret books« spricht der Journalist und Buchautor Michael Lutz regelmäßig mit Self-Publishern und Menschen aus der Buchbranche. In der vergangenen Woche traf sich Lutz mit Wolfgang Tischer, dem Herausgeber des literaturcafe.de.

Vor dem Stuttgarter Landtag sprachen die beiden unter anderem über die Veränderungen beim Selbstverlegen und die Auswirkungen auf Autoren, Leser und Verlage.

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Gerlinger Lyrikpreis 2018 erneut ausgeschrieben – Erstmals zusätzlicher Förderpreis

Gerlinger Lyrikpreis 2018 erneut ausgeschrieben – Erstmals zusätzlicher Förderpreis

Gewinner des 1. Gerlinger Lyrikpreises 2016: Der Heidelberger Schriftsteller und Lyriker Rainer René Mueller

Nach der erstmaligen Vergabe im Jahre 2016 verleiht die Petra Schmidt-Hieber Literatur-Stiftung im Jahr 2018 zum 2. Mal den mit 7.500 Euro dotierten Gerlinger Lyrikpreis. Zusätzlich zu diesem Hauptreis wird im kommenden Jahr erstmals ein Förderpreis über 2.500 Euro zuerkannt, der das literarische Debütwerk einer Lyrikerin, eines Lyrikers aus den letzten 3-4 Jahren auszeichnet.

Für die Einreichung zum Gerlinger Lyrikpreis gibt es jedoch eine wichtige regionale Einschränkung.

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Ruben Philipp Wickenhäuser im Jugger-Outfit (Foto: Mark Hill)

Schreiben ist eine Gratwanderung - 20 Jahre als Autor

Ruben Philipp Wickenhäuser im Jugger-Outfit

Der Autor Ruben Philipp Wickenhäuser blickt auf seine 20 Jahre als Autor zurück. Von den ersten fieberhaft niedergeschriebenen Geschichten als Siebzehnjähriger, die seitens der Verlag nur Absagen brachten, bis hin zu ersten Erfolgen und der Gründung einer großen Autorenvereinigung.

Jedoch ist es auch heutzutage nicht leichter geworden, einen soliden Verlag zu finden. Wickenhäuser analysiert in seinem Beitrag, woran dies liegen könnte.

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Textkritik

Textkritik: Zurückgestochen oder abgestochen?

Handwerklich absolut überzeugend!, urteilt unser Kritiker Malte Bremer über dieses Gedicht. Nur bei Inhalt und Überschrift hapert es leider.

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Meistgeklickt: Bachmannpreis 2017 an Ferdinand Schmalz

Die Preisträger 2017 (von links nach rechts): John Wray (Deutschlandfunk-Preis), Gianna Molinari (3sat-Preis), Ferdinand Schmalz (Bachmannpreis), Karin Peschka (BKS-Publikumspreis) und Eckhart Nickel (Kelag-Preis). (Foto: Tischer)

Ferdinand Schmalz erhält in diesem Jahr den mit 25.000 Euro dotierten Bachmannpreis. Er setzte sich gegenüber John Wray in einer Stichwahl durch. Schwer hatte es Jurorin Sandra Kegel: Beide Autoren wurden von ihr eingeladen. Die Geschichte lebe von ihrer besonderen »Schmalz-Sprache«, sagte Kegel in ihrer Laudatio. Das zweite besondere an Schmalz' Text seien seine Figuren.

Unser Meldung zu den Bachmannpreis-Gewinner(innen) wurde im letzten Newsletter am häufigsten angeklickt.

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