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Der Newsletter des literaturcafe.de
vom 22. November 2017

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Claus Peymann erzählt ein Buch (Foto: ZDF)

Literarisches Quartett mit Peymann: Betongesichter im Publikum

Claus Peymann erzählt ein Buch (Foto: ZDF)

Versteinerte Mienen. Reglos rumsitzende Menschen. Entsetzen und Fassungslosigkeit in den Gesichtern. Das Publikum des Literarischen Quartetts sah aus, als hätte es gerade die unmittelbar davor laufende Sendung »Sketch History« durchleiden müssen.

Statt Buchdiskussionen folgte dann »ZDF History«, denn ein alter Mann erzählte von früher. Claus Peymann war zu Gast im eigenen Foyer.

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Podcast: Vier Bücher, ein Film, drei Rückblicke und ein Bonus 5

Podcast: Vier Bücher, ein Film, drei Rückblicke und ein Bonus

Schon Tradition? Einer von zwei Glückskekstexten nach dem Podcast. Was steht auf dem anderen?

In der aktuellen Podcast-Folge sprechen Fabian Neidhardt und Wolfgang Tischer wieder über 2 mal 2 Bücher, die der jeweils andere nicht gelesen hat. Zudem geht es um den Film »Sieben Minuten nach Mitternacht«, der in dieser Woche in den Kinos anläuft. Außerdem gibt gibt es Rückblicke auf die Leipziger Buchmesser und das Incommunicado-Hörbuch.

Am Anfang dieser Podcast-Folge steht zudem ein weiterer Rückblick auf die letzte Stephen-King-Ausgabe, und als Bonus ist am Schluss ein Interview mit den beiden Synchron- und Hörbuchsprechern Dietmar Wunder (Daniel Craig und Adam Sandler) und Sprechergott Uve Teschner zu hören.

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Vorankündigung: Sonder-Podcast-Folgen des literaturcafe.de von der Narrativa in Frankfurt

Am kommenden Samstag, am 14. Mai 2017, findet in Frankfurt am Main die Narrativa statt, eine Tagung, die sich dem Erzählen widmet. Es geht um aktuelle Trends, aber auch um die Fragen, wie das Internet das Erzählen verändert oder wie man Geschichten in Computerspielen erzählen muss. Ein Interview mit Narrativa-Veranstalter André Hille können Sie hier im literaturcafe.de nachlesen.

Fabian Neidhardt und Wolfgang Tischer reisen mit Mikrofon und Aufnahmegerät nach Frankfurt und werden sich in zahlreichen Podcast-Sonderfolgen mit den Referenten der Tagung unterhalten, darunter Moderator Jörg Thadeusz, Literaturkritikerin Meike Feßmann und Schriftsteller Andreas Maier.

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Textkritik

Textkritik? Gestrichen!

Statt einer langen Kritik wird diesmal viel gestrichen. Doch den geschwätzigen Text wird auch das nicht retten.

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Hörtipp zum Welttag des Buches: Über Rosen, Privates, das Schreiben und Veröffentlichen

Hörtipp: Über Rosen, Privates, das Schreiben und Veröffentlichen

 

Am Sonntag, 23. April 2017, war der Welttag des Buches, ein von der UNESCO offiziell ausgerufener Feiertag. Nach alter katalanischer Tradition schenkt man sich an diesem Tag eine Rose und ein Buch.

Wolfgang Tischer war an diesem Tag in Wien und gab im Volkskundemuseum ein Self-Publishing-Seminar. Klaudia Zotzmann-Koch hat das Seminar vor Ort organisiert. Für ihren Vienna-Writers-Podcast hat sie sich daher im Vorfeld mit Wolfgang Tischer über Self-Publishing und das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern unterhalten.

Am Schluss kommen die beiden auch auf die interessante Frage zu sprechen: Wie geht man mit den Daten seiner Leser um?

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Feridun Zaimoglu über seinen Luther-Roman »Evangelio«: »Ich habe mich in die Bücher geschickt« 1

Sebastian Fitzek über »AchtNacht« und »Pupsi & Stinki«

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

So voll wie bei Sebastian Fitzek ist es vor den Bühnen der Leipziger Buchmesse nur selten. Es ist 17 Uhr. Schon gut eine halbe Stunde vorher streichen die ersten Fans und Leser um die Bühne, um später einen guten Platz zu bekommen.

Und dann kommt Fitzek. Hinter ihm liegt an diesem Tag schon eine Signierstunde, die tatsächlich drei Stunden dauerte, weil die Schlange der Wartenden nicht aufhörte. Wie kein anderer lebt Fitzek für seine Fans und Leserinnen. Selbst kurz vor dem Auftritt signiert er noch rasch das Buch einer Leserin. Doch dann geht es auf die Bühne.

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Feridun Zaimoglu über seinen Luther-Roman »Evangelio«: »Ich habe mich in die Bücher geschickt«

Meistgeklickt: Feridun Zaimoglu über seinen Luther-Roman »Evangelio«: »Ich habe mich in die Bücher geschickt«

Wolfgang Tischer im Gespräch mit Feridun Zaimoglu (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Der Interview-Mitschnitt mit Feridun Zaimoglu von der Leipziger Buchmesse wurde im letzten Newsletter am häufigsten angeklickt.

Im Luther-Jahr 2017, beim 500-jährigen Jubiläum der Reformation, gehe es oftmals um Bekömmlichkeit, sagt Feridun Zaimoglu: »Man macht aus Martin Luther ein pausbäckiges Kräutermännlein, und je näher wir ihn zu uns zerren und je mehr er uns ähnelt, desto besser.« Doch das sei Schwindel!

Feridun Zaimoglu wollte sich mit seinem Buch nicht wie ein Rucksacktourist in die Zeit Luthers begeben: »Wenn ich schon für diesen Stoff brenne, muss ich es in Kauf nehmen, es der Leserin, dem Leser ein bisschen schwer zu machen.«

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